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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über den aktuellen Stand unserer Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Aktuelle Meldungen

13. Dezember 2011
Moderatorin Dr. Esther Hoffmann (IÖW) im Gespräch mit den Preisträgern der Münchener Wohnungsbaugesellschaft WOGENO Hartmut Netz (l.) und Peter Schmidt

Die Städte Stuttgart, Arnsberg und Wuppertal sowie die Münchener Wohnungsbaugenossenschaft WOGENO sind Gewinner des „Blauen Kompass 2011“. Der Preis prämiert die besten Ideen zur Anpassung an den Klimawandel in Deutschland. Er wird 2011 erstmals von Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) verliehen und ist Teil der Umsetzung des Aktionsplans Anpassung an den Klimawandel der Bundesregierung. Das IÖW organisierte am 12. Dezember 2011 die Preisverleihung des Wettbewerbs im Bundesumweltministerium in Bonn und erstellte hierfür vier Kurzfilme mit Porträts der Preisträger. IÖW-Forschungsfeldleiterin Dr. Esther Hoffmann moderierte die Preisverleihung.

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12. Dezember 2011

The Sustainable Consumption Research and Action Initiative (SCORAI) is convening a one-day workshop in Bregenz, Austria on May 1, 2012. The event will take place just prior to the 2012 conference of the European Roundtable on Sustainable Consumption and Production (ERSCP). Participants are invited to submit research and strategy papers, Submission ends 16 January 2012.

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05. Dezember 2011
Titel des Ökologischen Wirtschaftens 4/11: Nachhaltigen Konsum kommunizieren

Nachhaltiger zu konsumieren ist das Gebot der Stunde. Als gesellschaftlicher Trend, als politischer Imperativ oder auch als Marketing-Leitbild hält das Thema immer häufiger Einzug in die öffentliche Debatte – mit diesen einleitenden Worten eröffnen Gerd Scholl und Maike Gossen das Thema der vierten Ausgabe des Ökologischen Wirtschaftens 2011 „Nachhaltigen Konsum kommunizieren“. In den Schwerpunktbeiträgen wird unter anderem untersucht, welche Chancen und Grenzen onlinebasierte konsumkritische Angebote wie etwa der Utopia City Guide haben und welche Trends Unternehmen in ihrer Kommunikation verfolgen.

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30. November 2011
Leitfaden für Betriebsräte und Beschäftigte: Aktiv werden für Energieeffizienz

Unternehmen, die beim Thema Reduktion des Energieverbrauchs aktiv ihre Mitarbeiter mit einbeziehen, können davon deutlich profitieren und gleichzeitig oft die Situation ihrer Beschäftigten verbessern. Heute hat das IÖW einen Leitfaden vorgelegt, der zeigt, wie sich Betriebsräte und Beschäftigte einbringen können, wenn es darum geht, ihr Unternehmen energieeffizienter zu machen. In einer Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung untersuchten die Experten anhand der drei Branchen Chemieindustrie, Maschinenbau und Transport & Logistik, wie Energieeffizienz in der Praxis auf die Beschäftigungssituation von Unternehmen wirkt.

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15. November 2011

In Anbetracht des globalen Klimawandels, der wachsenden fossilen Energiekrise und dem fortwährenden demographischen Wandel steht die Zukunft des Bauen und Wohnens vor grundlegenden ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Um den Übergang zu nachhaltigem Bauen und Wohnen zu fördern, startet das europäische Konsortium CORPUS eine Workshop-Reihe, die eine Verbesserung des Austausches zwischen Politik und Wissenschaft in diesem Bereich zum Ziel hat.

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08. November 2011

Auf Einladung der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen diskutierten Nachhaltigkeitsexpert/innen bei einem Fachgespräch am 21. Oktober in Berlin, wie die Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen verbessert werden kann, um Verbraucherinnen und Verbraucher besser über Nachhaltigkeit zu informieren. IÖW-Labelexpertin Ria Müller war als externe Sachverständige auf dem Podium und ging der Frage nach, welche Faktoren ein Produktkennzeichen glaubwürdig machen und wie es am Markt erfolgreich wirken kann. An der Veranstaltung nahmen rund 120 Gäste teil. Die Dokumentation ist jetzt online verfügbar.

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07. November 2011

In einem Gespräch mit dem Newsletter "Research in Germany" von BMBF und DAAD schildert Aaron Leopold, Junior Researcher des Forschungsprojekts „Fair Fuels?“, die Komplexität der Forschung zur Kraftstoffpolitik. Ob Biokraftstoffe Fluch oder Segen seien, werde in einer Überfülle von wissenschaftlicher Literatur untersucht, so Leopold. Und die Ergebnisse? Vielfältig und oft geeignet, beides zu „beweisen“. Leopolds Forschung dreht sich darum, herauszufinden, wie und warum es die Befürworter von Biokraftstoffen geschafft haben, politische Mandate für die Produktion von Biokraftstoffen zu etablieren – trotz der langen Liste hochkontroverser sozialer, ökologischer und ökonomischer Aspekte.

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News-Archiv

 

 

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Tagung 6.02.2012, Berlin
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IÖW/VÖW-Jahrestagung 8./9.03.2012, Berlin
Was bewegt? – Von sozial-ökologischen Experimenten in den Alltag

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