Beschäftigungswirkungen und Ausbildungs- und Qualifikationsbedarf bei innovativen Umwelttechniken

Laufzeit: Oktober 2009 - September 2010
Gefördert durch: Umweltbundesamt (UBA), Dessau
Kooperationspartner: Prof. Dr. Karin Rebmann
Dipl.-Hdl. Tobias Schlömer (Oldenburg)
Wissenschaftsladen Bonn e.V. (WiLa Bonn)

Bearbeitet von: Franziska Mohaupt (Projektleitung IÖW), Dr. Wilfried Konrad, Michael Kreß

Projektbeschreibung

Beim Handel mit Umweltschutzgütern nimmt Deutschland im weltweiten Vergleich eine Spitzenposition ein. Hochspezialisierte, innovative Unternehmen erwirtschaften in diesen Märkten mittlerweile einen beachtlichen Anteil des Bruttosozialprodukts und trotz Krisenzeiten wird den „grünen Zukunftsmärkten“ überdurchschnittliches Wachstum vorausgesagt. Bereits jetzt klagen viele Unternehmen darüber, dass sie ihren Bedarf an Fachkräften nicht mehr angemessen decken können. Gleichzeitig wird auf die Schwierigkeiten hingewiesen, diesen Bedarf exakt zu spezifizieren, denn weder ist klar abzugrenzen, welche Unternehmen zu den „grünen Zukunftsmärkten“ zu zählen sind, noch gibt es eine klare Vorstellung davon, welche Qualifikationen tatsächlich gebraucht werden.
Die zentrale Zielsetzung des Vorhabens ist es daher, Bereiche mit besonders hohen Wachstumsprognosen und/oder besonders hohem Fachkräftemangel zu identifizieren, vorhandene und benötigte Qualifikationen in relevanten Branchen einzuschätzen und zur Sicherung des branchenspezifischen Fachkräftenachwuchses beizutragen.

Kontakt

Publikationen zum Projekt

Mohaupt, Franziska; Konrad, Wilfried; Kress, Michael; Rebmann, Karin; Schlömer, Tobias (2011)
Dessau

Thema: Umwelt-Dienstleistungen, Innovation und Technologien, Klima und Energie
Forschungsfeld: Ökologische Unternehmenspolitik, Ökologische Produktpolitik