Informationsvermittlung nachhaltiger Pflanzenproduktion innerhalb der Wertschöpfungskette Lebensmittel – Akteure und Informationsebenen

Preagro - Teilprojekt
Laufzeit: Januar 2005 - Dezember 2007
Gefördert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bonn
Kooperationspartner: Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Müncheberg (Gesamtprojektleitung); zahlreiche weitere Partner

Bearbeitet von: Dr. Jesko Hirschfeld (Projektleitung IÖW), Dr. Gerd Scholl, Dr. Ulla Simshäuser, Christopher Garthe

Projektbeschreibung

Precision agriculture Technologien können aufgrund der differenzierten Prozesssteuerung und der möglichen automatischen Datenerfassung Vorteile im Hinblick auf Nachhaltigkeitsziele und Dokumentationsanforderungen bieten. Im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes preagro untersuchte das IÖW die Anforderungen der Akteure der Wertschöpfungskette an den landwirtschaftlichen Produktionsprozess und die Produktqualität. Viele davon gelten für alle Anbautechniken (wie z.B. Preis, Frische, Geschmack, Nährwert).
Es stellt sich daher die Frage, im Hinblick auf welche Kriterien aus den neuen Informationsmöglichkeiten, die sich mit der precision agriculture Technologie bieten, zusätzliche Vorteile für Verbraucher und andere Akteure in der Wertschöpfungskette generiert werden können - kurz: Wo macht precision agriculture den Unterschied? Diese Fragen wurden anhand von Fokusgruppengesprächen, Product Panels und Experteninterviews mit Vertretern der verschiedenen Akteursgruppen erörtert. Antworten auf diese Fragen geben die von Mitarbeitern des IÖW erstellten Publikationen.

Projekt Homepage: www.preagro.de

Kontakt

Thema: Innovation und Technologien, Wasser- und Landmanagement, Produkte und Konsum
Forschungsfeld: Umweltökonomie und Umweltpolitik, Ökologischer Konsum, Ökologische Produktpolitik