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Meldungen des IÖW

Laut einer Studie des IÖW, die im Rahmen der Umweltbewusstseinsstudie 2014 erstellt wurde, setzen junge Menschen bei der Frage nach dem „guten Leben“ andere Prioritäten als Erwachsene: Geborgenheit in Familie und Gemeinschaft haben für sie die größte Bedeutung. Zudem sind ein guter Lebensstandard und die Erfüllung existenzieller Grundbedürfnisse für sie wichtig. Die Studie zeigt auch, dass Jugendliche ein großes Interesse an Sharing-Konzepten haben. > mehr Informationen

 

Über die Nachhaltigkeit ihres Wirtschaftens zu berichten, gehört für viele Unternehmen seit Langem zum guten Ton. Doch wie viel Substanz steckt in diesen Berichten? In einem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte bewerten das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Unternehmensverband „future – verantwortung unternehmen“ die Berichte deutscher Großunternehmen und des Mittelstands. Auf Basis eines wissenschaftlichen Kriteriensets ermitteln die Experten, welche Unternehmen am besten Rechenschaft über ihre soziale und ökologische Verantwortung ablegen. Das IÖW/future-Ranking 2015 wird unterstützt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Die Ergebnisse werden Mitte dieses Jahres bekanntgegeben. > mehr Informationen

 

Wo ist Wasser in Deutschland knapp und könnte es in Zukunft noch knapper werden? Diese und viele weitere Fragen rund um die natürlichen Wasserflüsse und menschlichen Wassernutzungen in Deutschland untersuchte das BMBF-Projekt „Wasserflüsse in Deutschland“ in seiner ersten Phase. Nun erarbeitet das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Zusammenarbeit mit dem Projektpartner BildungsCent auf dieser Grundlage ein Bildungsangebot für Schulen, mit dem Wissen für einen nachhaltigeren Umgang mit den Wasserressourcen vermittelt werden soll. > mehr Informationen

 

Bundesweit profitiert eine Vielzahl an Kommunen von der dezentralen Nutzung erneuerbarer Energien. Neben den Effekten durch die Investition in Erneuerbare-Energien-Anlagen entsteht Wertschöpfung und Beschäftigung durch die vor- und nachgelagerten Dienstleistungen und Handwerksleistungen, was für eine breite Verteilung über alle Regionen Deutschlands sorgt. Dies zeigen die Ergebnisse der Analyse für Deutschland und ausgewählte Bundesländer, die nun in der IÖW-Schriftenreihe „Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien - Ermittlung der Effekte auf Länder- und Bundesebene“ erschienen sind. Das vom IÖW entwickelte und in dieser Analyse angewandte Modell zur Quantifizierung der Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte durch erneuerbare Energien (WEBEE-Modell) wurde im Rahmen des vom BMWi geförderten, gleichnamigen Forschungsprojekts weiterentwickelt, erweitert und mit einer klassischen Input-Output-Analyse gekoppelt. > mehr Informationen

 

Seit mehr als 30 Jahren engagiert sich IÖW-Fellow Dr. Wolfhart Dürrschmidt für den Ausbau erneuerbarer Energien und aktiven Klimaschutz – dafür hat er im Dezember 2015 in Hamburg den „German Renewable Award 2015“ in der Kategorie Lebenswerk erhalten. Die Jury ehrte den promovierten Physiker für sein konsequentes berufliches Engagement für die erneuerbare Energiewende. > mehr Informationen

 

Internetgestütztes Peer-to-Peer Sharing ist nicht unumstritten. Der nun veröffentlichte zweite Arbeitsbericht des Projekts PeerSharing bietet einen Überblick über allgemeine und spezifische Kontroversen rund um diese neue Konsumpraxis und zieht daraus erste Schlussfolgerungen für eine nachhaltige Strategieentwicklung. > mehr Informationen

 

Lesen Sie in der vierten und letzten Ausgabe des 30. Jahrgangs von „ÖkologischesWirtschaften“ über Zeitwohlstand – vom Leben zwischen Effizienz und Entschleunigung. Das Heft bringt das Thema Zeit als zentrale Dimension in die Diskussion um neue Wirtschafts- und Lebensmodelle ein. Dabei ist die gängige Vorstellung von Zeit immer noch geprägt durch ein industrialisiertes Zeitregime, argumentieren Theresa Zimmermann und Gerrit von Jorck in ihrem Einführungsartikel zu Thema. > mehr Informationen

 

Birgit Soete, Fellow am IÖW, ist tot. Sie starb am Samstag, dem 28. November 2015, nach langer, schwerer Krankheit im Alter von nur 51 Jahren. Nach ihrer Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im IÖW-Forschungsfeld Umweltökonomie und -politik von 1993 bis 1994 blieb sie dem IÖW stets eng verbunden. Als Fellow war die promovierte Volkswirtin seit 2007 regelmäßig zu Gast bei Treffen und Klausuren des Instituts und diskutierte mit uns aktuelle wirtschaftspolitische und wirtschaftswissenschaftliche Entwicklungen. > mehr Informationen

 

Im Beisein von rund 300 Gästen hat das IÖW am 1. Dezember 2015 gemeinsam mit Partnern den Endbericht des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms an den Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel übergeben und damit ein Resümee des 13-monatigen Beteiligungsprozesses gezogen. Die wissenschaftliche Entwicklung und Auswahl der Maßnahmen des BEK erfolgte unter großer Beteiligung der Berlinerinnen und Berliner. Die Ergebnisse bilden nun die Grundlage für eine Senatsvorlage. > mehr Informationen

 

Über 400 Fachleute diskutierten am 11. November 2015 in Stuttgart auf der 17. Fachtagung Herbstforum Altbau über aktuelle Entwicklungen der energetischen Gebäudesanierung. IÖW-Sanierungsexpertin Dr. Julika Weiß gab in ihrem Vortrag „Gut motiviert geht die energetische Gebäudesanierung besser – Erfahrungen und Anregungen“ einen Überblick über aktuelle Forschungserkenntnisse zu den Fragen, wie Gebäudeeigentümer für eine Sanierung motiviert werden können, wie das „Gelegenheitsfenster“ Eigentumsübertragung optimal genutzt werden kann und welche weiteren Sanierungsanlässe und Ansätze es gibt. > mehr Informationen

 
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