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Meldungen des IÖW

Mit den Plänen der Bundesregierung zur Bioökonomie dürften sich die stoffliche und die kombinierte stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe künftig stärker als bisher etablieren. Wie können sich Landwirte und der ländliche Raum an diesem Prozess über die Rolle des reinen Rohstofflieferanten hinaus aktiv beteiligen? Das wollen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) in dem jetzt startenden Projekt „Potenzialfelder einer ländlichen Bioökonomie“ herausfinden, indem sie mögliche Wertschöpfungsketten vergleichen und Empfehlungen ableiten. > mehr Informationen

 

Wie Sportvereine aktiv dazu beitragen können, das Klima zu schützen und die Energiewende voranzubringen, zeigt ein Pilotprojekt im Kreis Steinfurt. Beleuchtung und Beheizung von Turnhallen, Schwimmbädern oder Außengeländen, Warmwassererzeugung für Duschen, tägliche Reinigungen – Sportvereine verbrauchen viel Energie. Wie Sportvereine gezielt zu klimagerechtem Verhalten im Alltag sowie bei strategischen Investitionsentscheidungen informiert und ihr Engagement gefördert werden kann, untersucht das Projekt „Klima Citoyen“. Das IÖW und das Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit des Kreises Steinfurt (NRW) haben nun ein Gütesiegel entwickelt, mit dem Sportvereine sich in den Kategorien Bronze, Silber und Gold für ihre Aktivitäten für den Klimaschutz auszeichnen lassen können. > mehr Informationen

 

Stromkunden sind bereit, für Ökostrom von Stadtwerken und Genossenschaften mehr zu zahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung von mehr als 2.000 Verbraucher/innen in Deutschland. An Stadtwerke würden die Befragten für Ökostrom über vier Cent und an Genossenschaften 2,7 Cent pro Kilowattstunde mehr zahlen als an Privatunternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie, an der IÖW-Wissenschaftler Julian Sagebiel gemeinsam mit Wissenschaftlern der Humboldt-Universität Berlin (HU) und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) beteiligt war. > mehr Informationen

 

Im Frühling werden unsere Uhren auf Sommerzeit gestellt. Die Nacht vom 26. auf den 27. März war dann genau eine Stunde kürzer. Welche Auswirkungen die Zeitumstellung hat, haben u. a. IÖW-Wissenschaftler/innen 2014 im Rahmen eines Projekts des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) erfasst. Die Ergebnisse der verschiedenen Forschungsteams veröffentlichte das TAB nun in einem 200 Seiten starken Bericht, der dem Bundestag vorliegt. > mehr Informationen

 

Wie hoch sind die Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Bioenergienutzung auf regionaler Ebene? Dies hat das IÖW im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung der durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Maßnahme „Bioenergie-Regionen“ untersucht. > mehr Informationen

 

Umweltinnovationen sind der große Hoffnungsträger nachhaltigen Wirtschaftens. Für eine ökologische Modernisierung unserer Wirtschaftsweise durch Innovation braucht es jedoch politischen Rückenwind. Wie kann also Innovationspolitik gezielt umweltfreundliche Technologien und Dienstleistungen fördern? Lesen Sie in der neuen Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften, wie Innovationsförderung im Zeichen der Nachhaltigkeit wirken kann. > mehr Informationen

 

Im Zuge der Energiewende hat Deutschland damit begonnen, sein Energieversorgungssystem fundamental umzugestalten: mehr fluktuierende erneuerbare Energien und damit einhergehend mehr Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) im Energiesystem. Das System wird dadurch komplexer und verwundbarer. Wie mit dieser neuen Dimension im Energieversorgungssystem umgegangen werden kann, untersucht das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „Strom-Resilienz“ mit dem Konzept von Vulnerabilität und Resilienz. Auf www.strom-resilienz.de stellen die Forschungspartner Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und Universität Bremen ihr Untersuchungsdesign vor. > mehr Informationen

 

Im Rahmen des „Second International Workshop on the Sharing Economy“ am 28. und 29. Januar in Paris präsentierte Projektleiter Dr. Gerd Scholl das Forschungsprojekt PeerSharing. In seinem Vortrag wurden die Ergebnisse einer explorativen qualitativen Studie zur Nutzung und Einschätzung von Peer-to-Peer Sharing-Plattformen vorgestellt. > mehr Informationen

 

Laut einer Studie des IÖW, die im Rahmen der Umweltbewusstseinsstudie 2014 erstellt wurde, setzen junge Menschen bei der Frage nach dem „guten Leben“ andere Prioritäten als Erwachsene: Geborgenheit in Familie und Gemeinschaft haben für sie die größte Bedeutung. Zudem sind ein guter Lebensstandard und die Erfüllung existenzieller Grundbedürfnisse für sie wichtig. Die Studie zeigt auch, dass Jugendliche ein großes Interesse an Sharing-Konzepten haben. > mehr Informationen

 

Über die Nachhaltigkeit ihres Wirtschaftens zu berichten, gehört für viele Unternehmen seit Langem zum guten Ton. Doch wie viel Substanz steckt in diesen Berichten? In einem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte bewerten das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Unternehmensverband „future – verantwortung unternehmen“ die Berichte deutscher Großunternehmen und des Mittelstands. Auf Basis eines wissenschaftlichen Kriteriensets ermitteln die Experten, welche Unternehmen am besten Rechenschaft über ihre soziale und ökologische Verantwortung ablegen. Das IÖW/future-Ranking 2015 wird unterstützt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Die Ergebnisse werden Mitte dieses Jahres bekanntgegeben. > mehr Informationen

 
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