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Meldungen des IÖW

Die Broschüre „Die Energiewende gemeinsam vor Ort gestalten“ ist ab sofort wieder kostenlos beim IÖW erhältlich. Viele Kommunen und Regionen in Deutschland verfolgen das Ziel, sich aus Erneuerbaren Energien selbst zu versorgen. Um dies auf eine sozial-ökologische – also sozial gerechte und naturverträgliche – Weise zu erreichen, gilt es einige Herausforderungen zu meistern. Der Wegweiser konkretisiert diese Herausforderungen und zeigt, welche Lösungsansätze sich anbieten. > mehr Informationen

 

Erinnern Sie sich noch an 1985? Wissenschaftler/innen berichten von einem Loch in der Ozonschicht. „Waldsterben“ ist in aller Munde. Der französische Geheimdienst versenkt das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior I. „Nachhaltig“ ist noch ein Fachwort der Forstwirte. Über CO2-Emissionen und Klimawandel denken erst wenige nach. Am 30. Mai jenes Jahres legten engagierte Vordenker/innen der Umweltforschung ein Samenkorn in den Berliner Boden: Sie gründeten das IÖW. > mehr Informationen

 

Otto Ullrich, einer der Mitgründer des IÖW, ist tot. Er starb am 7. Januar 2015 im Alter von 76 Jahren in Berlin. Der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler gehörte 1985 zum Kreis der Gründungsgesellschafter des Instituts um Reinhard Pfriem. Die Trauerfeier für Otto Ullrich findet am 4. Februar 2015 um 10 Uhr in der Kapelle am Friedhof in der Schulzendorfer Str. 53 in Berlin statt. „Das IÖW verliert mit Otto Ullrich einen Vordenker, einen ebenso engagierten wie kritischen Begleiter und einen guten Freund“, sagte Thomas Korbun. > mehr Informationen

 

Der Klimawandel wird die deutschen Ostseehäfen zunehmend vor Probleme stellen. Aus dem nun erschienenen Bericht zur „Anpassung der deutschen Ostseehäfen an die Folgen des Klimawandels“ geht hervor, dass vor allem steigende Sturmhochwasserstände sowie die mögliche Intensivierung von Starkwinden zu Beeinträchtigungen und Störungen in den Häfen führen dürften. In dem Bericht zeichnen die IÖW-Klimaexperten André Schröder und Jesko Hirschfeld erstmalig ein Bild über die Vulnerabilität der deutschen Ostseehäfen und deren Möglichkeiten zur Anpassung an den fortschreitenden Klimawandel. > mehr Informationen

 

Neun von Zehn Heidelberger Bürgerinnen und Bürger unterstützen das Engagement ihrer Stadt in der Energiewende. Dies zeigt die im Heidelberger Rathaus vorgestellte Befragung von 500 Haushalten des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Forschungsprojekt „Klima-Citoyen“. So begrüßen 81 Prozent der Befragten erneuerbare Energie-Anlagen in Heidelberg, wobei Solarenergie die meisten (77%) und Windenergie vergleichsweise wenig (37%) Befürworter hat. > mehr Informationen

 

Wir schreiben das Jahr 2019. In der Wirtschaft hat es einen Paradigmenwandel gegeben. Nicht mehr Wachstum ist das zentrale Maß, mit dem Unternehmen sich messen und gemessen werden. Wirtschaftlicher Erfolg wurde neu definiert. Das neue Paradigma lautet: Wirklich erfolgreich ist ein Unternehmen, wenn es schafft, dauerhaft wachstumsunabhängig zu wirtschaften. Wie ist es zu dieser Neudefinition von unternehmerischem Erfolg gekommen? Diese Frage diskutierten rund 25 Expert/innen auf dem Fachgespräch „Zukunftsfähig wirtschaften: Rahmenbedingungen für eine Wirtschaft zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit“ am 11. November 2014 bei der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Berlin. > mehr Informationen

 

In der letzten Ausgabe des Jahres 2014 von ÖkologischesWirtschaften lesen Sie über die Chancen und Risiken einer Green Economy in Entwicklungsländern. Der rechtzeitig zum UN-Nachhaltigkeitsgipfel in Rio wiederbelebte Begriff ist grundsätzlich nicht einfach zu fassen, und die Definitionen sind überaus vielfältig. Trotzdem setzt sich „Green Economy“ international immer stärker als akzeptiertes Wachstumsparadigma durch und das Interesse von Entwicklungsländern an dem Konzept ist stark. Eine Konkretisierung steht in Entwicklungsländern jedoch noch weitgehend aus. > mehr Informationen

 

Die regionale wirtschaftliche Entwicklung ist für die Sanierungsentscheidung selbstnutzender Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer wenig bedeutsam. Dies ist das zentrale Ergebnis einer qualitativen Befragung von Gebäudeeigentümer/innen des Projekts Gebäude-Energiewende. Das vom IÖW geleitete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt hat das Ziel, nachhaltige und auf Akzeptanz geprüfte Sanierungsoptionen für private Hausbesitzer/innen zu entwickeln. In der nun abgeschlossenen Studie „Regionale Differenzen in der Wahrnehmung energetischer Sanierungen“ untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Einflussfaktoren auf die Sanierungsentscheidungen von 60 privaten Eigentümer/innen von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Mehrfamilienhäusern in zwei Regionen im Land Brandenburg. > mehr Informationen

 

Die energetische Sanierung von Gebäuden ist zu einem wichtigen Faktor für die regionale Wirtschaft geworden. So führt das Dämmen von Außenwänden und Dächern oder das Sanieren von Heizungsanlagen nicht nur zum Energiesparen und leistet dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern schafft zudem vor Ort Jobs und erzeugt Einkommen. Die Studie „Kommunale Wertschöpfungseffekte durch energetische Gebäudesanierung“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Ecofys im Auftrag des Bundesumweltministeriums berechnete diese Effekte nun erstmals für Deutschland. Das Ergebnis: rund 14 Mrd. Euro Wertschöpfung und ca. 278.000 Vollzeitarbeitsplätze bezogen auf das Jahr 2011. > mehr Informationen

 

Das Land Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Was genau hierfür passieren muss, bis wann und durch wen – diese Fragen bearbeitet nun IÖW gemeinsam mit Partnern im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Bis zum Sommer 2015 soll der Fahrplan stehen und den Weg über Zwischenetappen in den Jahren 2020 und 2030 hin zur klimaneutralen Stadt aufzeigen. Ziel ist es, ein Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm zu erarbeiten, das konkrete Maßnahmen für die Handlungsfelder Energieversorgung, Verkehr, Wirtschaft, Konsum sowie Gebäude vorsieht. Am 3. November 2014 gab Senator Michael Müller in Berlin auf einem öffentlichen Auftaktforum den Startschuss zum Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm. > mehr Informationen

 
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