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Meldungen des IÖW

Im Jahr 2015 schauen wir auf 30 ereignisreiche Jahre am IÖW zurück. Die Gründerinnen und Gründer des Instituts vereinte 1985 ein gemeinsames Ziel: endlich wissenschaftlich fundierte und praxistaugliche Antworten auf drängende ökologische und soziale Fragen zu entwickeln. Sie forderten nicht weniger als eine neue, eine ökologische Wirtschaftsforschung. In unserem Jubiläumsjahresbericht stellen wir Ihnen unseren in 30 Jahren entwickelten Forschungstypus vor, der ökologische und soziale Herausforderungen auf dem Weg in eine nachhaltigere Gesellschaft in den Mittelpunkt stellt. Und wir blicken auf ausgewählte Projekte zurück, die besondere Früchte getragen haben. > mehr Informationen

 

Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung nimmt mit dem 12. Rang einen Platz in der Spitzengruppe des diesjährigen Rankings von Klima-Think-Tanks ein, das das International Center for Climate Governance (ICCG) zum dritten Mal seit 2012 durchgeführt hat. 244 außeruniversitäre Institutionen, die in den Bereichen Klimapolitik und Ökonomie des Klimawandels tätig sind, hat das in Venedig ansässige ICCG anhand von 15 Indikatoren untersucht und die Ergebnisse mit Blick auf die Institutsgröße standardisiert. > mehr Informationen

 

Offene Werkstätten – innovativ, gemeinschaftlich und nachhaltig? Auf www.cowerk.org stellt der Forschungsverbund „COWERK“ sich und seine Arbeit jetzt vor – Methodik und bisherige Ergebnisse werden anschaulich präsentiert. Das vom BMBF geförderte Projekt unter der Gesamtleitung des IÖW und in Kooperation mit Fraunhofer ISI, Fraunhofer UMSICHT, der Universität Bremen, Mutiplicities und dem Praxispartner Verbund Offener Werkstätten untersucht am Beispiel offener Werkstätten, wie sich in der Produktion kollaborative Wirtschaftsformen herausbilden und wie nachhaltig diese sein können. > mehr Informationen

 

Grauer Himmel, Schauer und Platzregen – optimale Bedingungen für das IÖW-Familiensommerfest unter freiem Himmel am Siebenschläfer-Samstag, dem 27. Juni 2015. In diesem Jahr war das IÖW zu Gast im Weddinger Urban-Gardening-Projekt Himmelbeet, um zusammen mit den Gesellschaftern, Fellows und Alumni einen fruchtigen Jubiläumssommer einzuläuten. Über 70 Gäste und ihre kleinen Früchtchen trotzten dem wenig sommerlichen Wetter und bewiesen ihre wasserfeste Leidenschaft für unser Institut. > mehr Informationen

 

Zwei umweltbewusste Verbraucher/innen genügen, um 100.000 Autos und 40.000 Hemden umweltfreundlich einzukaufen: ein Autoverleiher und eine Fluggesellschaft. Welche Marktmacht solche sogenannten „nicht-öffentlichen Großverbraucher“ auf grüne Innovationen und nachhaltigen Konsum haben, hat ein vom Umweltbundesamt geförderter Forschungsverbund unter Projektleitung der IÖW-Expert/innen für ökologische Produktpolitik Dr. Frieder Rubik und Ria Müller erforscht. Jetzt wurden die Ergebnisse im Bericht „Marktmacht bündeln: Großverbraucher als Treiber für Innovationen beim nachhaltigen Konsum“ veröffentlicht. > mehr Informationen

 

Mit dem 2009 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Bonn ausgerufenen Wettbewerb „Bioenergie-Regionen“ wurde der Auf- und Ausbau regionaler Bioenergie-Netzwerke und indirekt damit lokale Energiewende-Projekte gefördert. Als Teil der Begleitforschung des Wettbewerbs quantifizierte das IÖW in einem Forschungsvorhaben die Wertschöpfung und Beschäftigung in drei ausgewählten Bioenergie-Regionen. Dafür setzten die IÖW-Wissenschaftler/innen Katharina Heinbach und Johannes Rupp das Wertschöpfungsmodell (WEBEE-Modell) ein, das alle Wertschöpfungsschritte von der Produktion über den Betrieb bis zum Rückbau einer Anlage abbildet. > mehr Informationen

 

Woher kommt das Wasser aus dem Wasserhahn in der Schule? Wie viel regnet es durchschnittlich in der Region? Und reicht das Wasser eigentlich, das vor Ort zur Verfügung steht, um die Nachfrage zu decken? Um das Thema Wasser an Schulen greifbar zu machen, entwickelt das IÖW auf Grundlage der Ergebnisse des Projektes „Wasserflüsse in Deutschland“ ein neues Lernpaket. Zugleich werden die Potenziale zur Erweiterung der unter Wasserfachleuten hervorragend aufgenommenen Wissensplattform ausgelotet. > mehr Informationen

 

Das IÖW forscht nicht nur zum Umweltschutz, es achtet auch in seiner eigenen Arbeit darauf, die natürliche Umwelt durch seine Tätigkeit so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Größter Stromverbraucher bei uns am Institut sind die Geräte der Informations- und Kommunikationstechnologie. Daher haben wir uns im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie unter anderem das Ziel gesetzt, die Energieeffizienz und die Umwelteigenschaften unseres IT-Systems zu verbessern. Seit Anfang des Jahres hat das IÖW energiesparsame Mini-Computer im Testbetrieb, die so groß wie ein Kartenspiel sind. Diese Mini-Computer sind geräuschlos, stromsparend und sorgen dafür, dass IT am IÖW noch effizienter genutzt werden kann. > mehr Informationen

 

Autos, Kleidung, Wohnungen – viele Produkte und Dienstleistungen werden mittlerweile von Privat zu Privat verliehen, getauscht und verkauft. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt „PeerSharing“ stellt jetzt auf www.peer-sharing.de sein Untersuchungsdesign vor. Ziel des transdisziplinären Forschungsprojekts ist die Analyse der sozial-ökologischen Potenziale von Peer-to-Peer-Sharing. Vier Pioniere der Sharing-Community kooperieren mit dem Projekt: Die Plattformen Kleiderkreisel, flinc, Drivy und Airbnb. Forschungspartner des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) sind das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) und das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu). Die Online-Plattform für nachhaltigen Konsum Utopia und das internationale Netzwerk Ouishare arbeiten ebenfalls mit. > mehr Informationen

 

Bionik fasziniert. Seit seiner Online-Veröffentlichung im Februar 2010 hat das Buch „Potentials and Trends in Biomimetics“ großen Anklang gefunden. Bislang wurden mehr als 3500 einzelne Buchkapitel heruntergeladen und zwar in jedem Jahr mehr als im Vorjahr. Das Buch von Armin von Gleich, Christian Pade, Ulrich Petschow und Eugen Pissarskoi beschäftigt sich mit der Übertragbarkeit von Phänomenen der Natur auf die Technik. Angesicht von Ressourcenknappheit, Klimawandel und Weltbevölkerungswachstum gehen die Autoren der Frage nach, welche ökologisch verträglichen Lösungen Bionik für sozio-ökonomische Probleme bergen könnte. > mehr Informationen

 
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