Klimawandel und Alltagshandeln: Potenziale, Strategien und Instrumente für CO2-arme Lebensstile in der Null-Emissions-Stadt

Teilprojekt "Klimawandel und Alltagshandeln: Wirkungspotenziale von klimapolitischen Instrumenten"
Laufzeit: November 2010 - Oktober 2013
Gefördert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bonn
Kooperationspartner: Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE), Frankfurt (Gesamtprojektleitung); Universität Graz/AT; Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (VZ NRW), Düsseldorf

Bearbeitet von: Michael Kreß, Dr. Frieder Rubik (Projektleitung IÖW), Ria Müller

Projektbeschreibung

In dem Vorhaben sollen die Wirkungen bzw. Wirkungspotenziale verschiedener klimapolitischer Instrumente differenziert nach den im Vorhaben untersuchten sozialen Gruppen analysiert werden; dabei werden Effizienz und Effektivität der Instrumente sowie Beiträge zu CO2-armen Lebensstilen abgeschätzt. Das Vorhaben wird in mehreren Arbeitsschritten durchgeführt. Zunächst erfolgt eine Status-Quo Erhebung des Sets klimarelevanter Instrumente. Daran schließt sich eine erste Abschätzung der Wirkungspotenziale anhand einer Literaturanalyse und von vier Fokusgruppen an. In einem weiteren Arbeitsschritt werden in einer standardisierten Befragung Erfahrungen und Potenziale von klimapolitischen Instrumenten untersucht. Nach der Auswertung der Befragung werden im letzten Arbeitsschritt die qualitativen und quantitativen Ergebnisse zusammengeführt und einer Gesamtbeurteilung nach Maßgabe ihrer Effizienz, Effektivität und Potenziale für CO2-arme Lebensstile unterzogen. Daneben werden Praxisworkshops durchgeführt und die Ergebnisse des Vorhabens auf einer Abschlußkonferenz im Jahre 2013 vorgestellt.

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Thema: Klima und Energie, Produkte und Konsum
Forschungsfeld: Ökologische Produktpolitik