Selbstorganisierende adaptive Systeme
Analyse der Chancen und Risiken sowie der Gestaltungsansätze neuer IKT - Ansätze
Laufzeit: März 2008 - Juni 2009
Gefördert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Berlin
Kooperationspartner: Universität Hannover, Institut für Systems Engineering, FG System- und Rechnerarchitektur (SRA);
Freie Universität Berlin, Institut für Philosophie
Bearbeitet von:
Ulrich Petschow (Projektleitung gesamt),
Eugen Pissarskoi, Dr. Jobst Conrad
Projektbeschreibung
Im Rahmen einer Innovations- und Technikanalyse werden die Chancen und Risiken selbstorganisierender adaptiver Systeme mit dem Fokus auf Organic Computing untersucht. Ein wesentlicher Treiber entsprechender technischer Entwicklungen ist, dass bspw. die herkömmliche Softwareentwicklung immer aufwändiger und komplexer und damit auch störungsanfälliger wird. Insofern wird u.a. in diesem Bereich nach Lösungsansätzen geforscht, die einerseits den Programmieraufwand reduzieren und andererseits die Fehleranfälligkeit reduzieren. Dies soll mit Hilfe selbstorganisierender adaptiver Systeme erreicht werden. Dabei sollen die Systeme über sog. self-X Eigenschaften verfügen (wie self-healing, self- organizing bis hin zu self-aware). Im Grundsatz sollen damit die kurz genannten Komplexitätsprobleme letztlich durch Komplexität (self-X Eigenschaften) überwunden werden. Die Chancen und Risiken entsprechender Ansätze werden analysiert.
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Thema: Innovation und Technologien, Partizipation und Kommunikation
Forschungsfeld: Umweltökonomie und Umweltpolitik