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Pressemitteilungen des IÖW

10. November 2014

278.000 Arbeitsplätze, 14 Mrd. Euro Wertschöpfung – Studie berechnet Wirtschaftsfaktor Energetische Gebäudesanierung

Die energetische Sanierung von Gebäuden ist zu einem wichtigen Faktor für die regionale Wirtschaft geworden. So führt das Dämmen von Außenwänden und Dächern oder das Sanieren von Heizungsanlagen nicht nur zum Energiesparen und leistet dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern schafft zudem vor Ort Jobs und erzeugt Einkommen.

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29. Juli 2014

3D-Druck: IÖW-Studie untersucht Potenziale dezentraler Produktion für Nachhaltigkeit

Wandel der Produktionskulturen steht bevor: Zwischen Industrie 4.0 und Maker-Bewegung ++ Forscher erstellen Ökobilanz von 3-Druck ++ Fazit: Chancen für Entlastung der Umwelt vorhanden, aber kein Selbstläufer

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15. Juli 2014

Gerd Scholl leitet neuen Bereich „Unternehmensführung und Konsum“ am IÖW

Dr. Gerd Scholl ist der neue Leiter des Forschungsfeldes „Unternehmensführung und Konsum“ am IÖW. Der Bereich ist zum Jahresbeginn aus den früheren IÖW-Forschungsfeldern „Ökologische Unternehmenspolitik“ und „Ökologischer Konsum“ hervorgegangen und bündelt deren inhaltliche und organisatorische Potenziale. Das Team aus sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untersucht in anwendungsorientierten Projekten, mit welchen Geschäftsmodellen und Lebensstilen eine zukunftsfähige Entwicklung erreicht werden kann.

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8. Mai 2014

Wasser im Web – Neues Portal online

Wie es um das Wasser in Deutschland steht, zeigt seit dieser Woche ein neues interaktives Internetportal auf der Seite www.bmbf.wasserfluesse.de. Anlässlich der IFAT, der Weltleitmesse für Umwelttechnologien in München vom 5.-9. Mai 2014, hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) die Webseite veröffentlicht. Dort kann man Informationen abrufen etwa zur regionalen Verteilung von Niederschlägen und Verdunstung, Wassernutzungen durch Kraftwerke, Industrie und Haushalte sowie über Szenarien zur zukünftigen Wasserverfügbarkeit in Zeiten des Klimawandels. Das Portal eignet sich für alle, die ihr Wissen rund ums Wasser erweitern möchten, von Schulen über Weiterbildungsinstitutionen bis hin zu Fachleuten aus dem Wasserbereich.

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20. März 2014

Weltwassertag: Neues Poster zeigt Wissenswertes und Überraschendes rund ums Wasser in Deutschland

Deutschland ist ein wasserreiches Land, doch regional ist es sehr unterschiedlich, wie viel Wasser verfügbar ist und genutzt wird. Wo Wasser vor Ort knapp ist und wo sich Knappheiten mit dem Klimawandel noch verschärfen können, zeigt das Poster „Alles im Fluss – eine deutsche Wasserbilanz“, das das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zum Weltwassertag am 22. März in einer neuen, aktualisierten Auflage auf Deutsch und Englisch herausgibt. Es kann ab sofort über die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) bezogen werden. Das Poster eignet sich für alle, die ihr Wissen rund ums Wasser erweitern möchten, von Schulen über Weiterbildungsinstitutionen bis hin zu Fachleuten aus dem Wasserbereich.

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4. März 2014

Jenseits des Wachstums – DBU-Forschungsprojekt startet Befragung von mittelständischen Unternehmen zu deren Wachstumsvorstellungen

Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg starten heute eine Online-Befragung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zum Thema Wachstum. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie wichtig wachsende Gewinne oder Beschäftigtenzahlen für die Unternehmensstrategie sind, ob und wie stark die Unternehmen wachsen und welche Unternehmen bewusst nicht wachsen wollen. Sie schließen damit eine Lücke in der Diskussion um eine „Postwachstumsgesellschaft“, in der die Rolle der Unternehmen bislang ausgeblendet war. Die Unternehmensbefragung ist Teil des Forschungsvorhabens „Postwachstumspioniere“, das bis Ende 2014 läuft und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert wird.

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19. Dezember 2013

Experten: Solarstromspeicher in Privathaushalten können Stromnetz entlasten

Das Angebot an Batteriespeichern für Photovoltaikanlagen wächst dynamisch und wird seit diesem Jahr von der Bundesregierung gefördert. Welchen Nutzen diese Speicher für die Betreiber von Solaranlagen und für das ganze Energiesystem haben, diskutierten führende Solar- und Speicherexperten am 2. Dezember 2013 in Frankfurt am Main. Ihr Fazit: Dezentrale Solarstromspeicher in privaten Haushalten könnten auf absehbare Zeit eines der wenigen funktionierenden Geschäftsmodelle für stationäre Batteriespeicher sein.

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16. Dezember 2013

IÖW relativiert Wirtschaftsfaktor Braunkohle: Erneuerbare Energien für Regionalökonomie wichtiger

Trotz Energiewende wird in Brandenburg über die Erweiterung des Braunkohletagebaus nachgedacht. Zu diesen Plänen hat das Berliner Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) nun Stellung bezogen – das Fazit: Die Ausweitung des Tagebaus Welzow-Süd in den Jahren 2027-2042 ist nicht nur ökologisch bedenklich sondern auch wirtschaftlich für Brandenburg weniger rentabel als eine klare Entscheidung zugunsten eines intensiveren Ausbaus der erneuerbaren Energien.

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28. November 2013

IÖW-Tagung: Experten diskutieren Potenziale kollaborativen Wirtschaftens für eine nachhaltige Entwicklung

Teilen statt Besitzen, Energie selbst erzeugen, Verbraucher in die Produktentwicklung einbeziehen – diese und weitere aktuelle Trends diskutierten rund 200 Teilnehmende der Jahrestagung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) „Geschäftsmodell Nachhaltigkeit – Wirtschaft und Wirtschaftsförderung in der Transformation“ am 20. und 21. November 2013.

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19. November 2013

Presseeinladung: IÖW-Jahrestagung "Geschäftsmodell Nachhaltigkeit", 20.-21. November 2013, Berlin

Auf der Jahrestagung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) diskutieren am Mittwochabend und Donnerstag in Berlin rund 200 Akteure der (neuen) Wirtschaft, Wirtschaftsförderung und -politik sowie aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft, wie neue Geschäftsmodelle zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen können.

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02. September 2013

Erneuerbare Energien sind Wirtschaftsmotor für Kommunen

Die zunehmende Nutzung von Wind, Sonne und Biomasse führte im Jahr 2012 zu einem Rekordwert in der bundesweiten Wertschöpfung von 17 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das IÖW in einer aktuellen Studie für Greenpeace. Mit 66 Prozent konnten die Städte und Gemeinden besonders daran profitieren.

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25. April 2013

Verantwortliches Unternehmertum im Alltag verankern Bundesregierung zeichnet Unternehmen mit CSR-Preis aus

Die Bundesregierung hat erstmals nachhaltig handelnde Unternehmen mit dem CSR-Preis ausgezeichnet. Vor 400 Gästen überreichte Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Vorsitzender der Jury, im Berliner Postbahnhof die Auszeichnungen in unterschiedlichen Größenkategorien an vier Unternehmen. Zudem wurde ein Sonderpreis der Jury vergeben.

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23. April 2013

Nachhaltigkeit braucht neue Strukturen im Wissenschaftssystem

Wie muss Wissenschaft gestaltet werden, damit sie wesentliche Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung leisten kann? Das Ecological Research Network (Ecornet) betont anlässlich des vom BMBF veranstalteten Symposiums „Sustainability in Science“, dass neben den inhaltlichen Fragen der Nachhaltigkeitsforschung notwendige strukturelle Veränderungen im Wissenschaftssystem ein besonderes Augenmerk verdienen.

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18. März 2013

Jetzt überarbeitet: Blauer Engel für Öko-Heizungen

Besonders umweltfreundliche Heizungen können mit dem Blauen Engel gekennzeichnet und beworben werden. Die Vergabekriterien wurden jetzt auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Kurzstudie und Gutachten verfügbar unter: www.blauer-engel.de

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Berlin, 13. März 2013

CORPUS Policy Brief: Enabling Sustainable Consumption

Consumption Experts Publish Policy Brief for Making Better Use of Research Evidence in Policy-Making // European Three-Years Joint Effort Comes up with Innovative Ways of Knowledge Brokerage // In Search of a Low-Impact Lifestyle

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6. März 2013

„Die Energiewende gemeinsam vor Ort gestalten“: Forscher stellen auf Tagung neuen Wegweiser für kommunalen Ausbau erneuerbarer Energien vor

Energieexperten aus Wissenschaft und Praxis diskutierten in Berlin, wie sich Deutschlands Regionen nachhaltig mit erneuerbaren Energien selbst versorgen können // Wissenschaftler veröffentlichen Wegweiser „Die Energiewende gemeinsam vor Ort gestalten“

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12. November 2012

Making Housing in Europe More Sustainable – Science and Policy Experts Propose New Research Agenda

European knowledge brokerage consortium CORPUS outlines research needs for moving toward sustainable housing in Europe // One third of average citizens’ total environmental impact is caused by housing // More than 100 experts from science and policy involved in the debate

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4. Juli 2012

Making Mobility Fit for the Future – European Experts Recommend New Research Agenda

Strengthening Research in Sustainable Mobility – the European knowledge brokerage consortium CORPUS uncovers mobility challenges and comes up with a research agenda for transforming current unsustainable mobility patterns // More than 100 experts from science and policy involved in debating emerging mobility topics

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19. April 2012

Strategische Kooperation für zukunftsorientierte Forschung und Lehre

Wissenschaftspolitisches Neuland: Hochschule Lausitz und Institut für ökologische Wirtschaftsforschung nutzen neue Stiftungsprofessur „Management regionaler Energieversorgungsstrukturen“ für enge Zusammenarbeit/ Neue Möglichkeiten für transdisziplinäre Forschung und Lehre.

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12. März 2012

Was bewegt? – Visionäre aus Politik, Forschung und Wirtschaft auf der Suche nach dem guten Leben

Ein Jahr nach Fukushima kam am 8. und 9. März in Berlin die Nachhaltigkeitsszene zusammen, um über die Zukunft des Wirtschaftens und des Lebens zu diskutieren. Auf der Tagung „Was bewegt? – Von sozial-ökologischen Experimenten in den Alltag“ stellten Pioniere ihre Visionen für zukunftsfähige Lebensweisen vor und diskutierten mit über 200 Teilnehmenden aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, wie diese Ideen Alltag für viele Menschen werden können. Zur Tagung eingeladen hatten das Institut und die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW und VÖW).

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27. Februar 2012

Deutschlands beste Nachhaltigkeitsberichte: Bundesarbeitsministerin von der Leyen zeichnet BMW und Neumarkter Lammsbräu aus

Deutschlands beste Nachhaltigkeitsberichte kommen von BMW und der Öko-Brauerei Neumarkter Lammsbräu. In zwei Wettbewerben des IÖW/Future-Rankings für Großunternehmen und Mittelständler erzielten die Unternehmen die beiden ersten Plätze.  Am 27. Februar wurden die Preise in Berlin von Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, und Marlehn Thieme, Kommissarische Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung, überreicht. Die Preisverleihung findet in der Berliner Repräsentanz der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit statt.

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20. Februar 2012

Presseeinladung: IÖW/Future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte
Welche Unternehmen veröffentlichen Deutschlands beste Nachhaltigkeitsberichte?

Wenn ein Unternehmen einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, sind daran viele Erwartungen geknüpft, aber es gibt auch Skeptiker: mal wird ein Bericht als Teil eines verantwortungsvollen Nachhaltigkeitsmanagements gesehen – mal im Gegenteil als grüne PR-Masche. Wie es um die Nachhaltigkeitsberichterstattung der deutschen Wirtschaft bestellt ist, haben das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Unternehmensinitiative future e.V. im IÖW/Future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte geprüft. Am 27. Februar 2012 stellen sie in Berlin die Ergebnisse vor.

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15. Februar 2012

Erneuerbare Energien als Impulsgeber für mehr kommunale Wertschöpfung

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland vollzieht sich dezentral in den Kommunen und Regionen. Die Zuwächse bei der Installation von Erneuerbare-Energien-Anlagen stärken damit die Wirtschaftskraft auch abseits klassischer industrieller Zentren und Ballungsräume. Wie hoch die positiven Effekte des Ausbaus Erneuerbarer Energien einzuschätzen sind, beziffert ein Online-Wertschöpfungsrechner der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Er bewährt sich nicht zuletzt in den vom Bundeslandwirtschaftsministerium geförderten 25 Bioenergie-Regionen.


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07. Februar 2012

Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen stärker zum Thema von Wissenschaft machen

Die Wissenschaftsministerinnen der Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg starteten die Diskussion um nachhaltige Wissenschaft in dem gerade begonnenen Wissenschaftsjahr 2012 "Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde". Svenja Schulze (NRW) und Theresia Bauer (Baden-Württemberg) stellten auf der Auftaktveranstaltung der Reihe "Transformatives Wissen schaffen" am 6. Februar 2012 in der Diskussion mit Vertreter(inne)n aus Wissenschaft und Gesellschaft ihre wissenschaftspolitischen Ansätze für eine nachhaltige Entwicklung vor.

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25. Januar 2012

Bundesministerin Aigner: „Erneuerbare Energien schaffen Arbeit und Einkommen vor Ort“

Die Erneuerbaren Energien schaffen in Deutschlands Kommunen Arbeitsplätze, generieren Steuereinnahmen, schützen das Klima und verbessern die Versorgungssicherheit. Auf welche Beträge sich diese positiven Wirtschaftseffekte Erneuerbarer Energien summieren können, ermittelt ein neuer Online-Wertschöpfungsrechner der Agentur für Erneuerbare Energien, den Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner heute auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin vorgestellt hat.

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24. Januar 2012

Braunkohle-Ausstieg bringt Klimaschutz und Wertschöpfung nach Brandenburg

Studie des IÖW zu "Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg"

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Richard Harnisch

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