Logistikkonzept für ein Öko-Kaufhaus
Laufzeit: November 1996 - November 1999
Gefördert durch: Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft Nordrhein-Westfalen (MURL), Düsseldorf
Kooperationspartner: Clearing-house for Applied Futures GmbH, Wuppertal; Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Bonn; econcept, Köln; Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, Wuppertal; Ökozentrum Köln e.V., Köln; Naturschutzbund Deutschland (NABU), Krefeld; Famila Warenhaus GmbH, Leer; Naturland, Gräfelfing
Bearbeitet von:
Prof. Dr. Heike Flämig (Projektleitung IÖW)
Projektbeschreibung
Voraussetzung für eine insgesamt glaubwürdige Öko-Kaufhaus-Konzeption ist die frühzeitige Berücksichtigung der Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen auf logistische Prozesse und deren Umweltwirkungen.
Dafür wurden Maßnahmen für eine ökologische Handelslogistik erarbeitet und Checklisten, die relevante Entscheidungen in den jeweiligen Unternehmensbereichen eines Handelsunternehmens und Standortfaktoren unter logistischen Gesichtspunkten abfragen. Abschließend erfolgte eine qualitative ökonomische und ökologische Bewertung unterschiedlicher logistischer Maßnahmen für unterschiedliche Organisationsformen im Handel.
Kontakt
Publikationen zum Projekt
Flämig, Heike (1999)
Flämig, Heike (1999)
Thema: Nachhaltige Unternehmensführung, Produkte und Konsum
Forschungsfeld: