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Nachhaltiges Sanieren im BestandLeitfaden für die Wohnungswirtschaft

Wie kann wirtschaftliche Tragfähigkeit mit einer ökologischen und bedarfsgerechten Bestandsmodernisierung verbunden werden? Diese Frage stellten sich das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE), das Öko-Institut, die Nassauische Heimstätte - Gesellschaft für innovative Projekte im Wohnungsbau (nhgip) und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Rahmen eines BMBF-Projektes. Mit ihrem Leitfaden „Nachhaltiges Sanieren im Bestand“ richten sich die Institute direkt an die Wohnungswirtschaft.

Angesichts knapper Kassen und Sanierungsstau wird nicht zuletzt im sozialen Wohnungsbau nach neuen Wegen gesucht, um die Attraktivität bestehender Siedlungen zu erhöhen und gleichzeitig die Mietpreise möglichst niedrig zu halten. Eine Umorientierung auf einen nachhaltigen Bestandserhalt ist gleichzeitig Chance und Herausforderung: Nachhaltiges Sanieren bedeutet, dass ökologische, soziale und wirtschaftliche Gesichtspunkte gleichermaßen berücksichtigt werden. Ziele sind hier neben dem Einsparen von Energie und Ressourcen auch die Belebung von Nachbarschaften, ein breites kulturelles Angebot und soziale Stabilität – unter konsequenter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Dimension.

Der Leitfaden zeigt anhand von vierzehn Handlungsfeldern (Essentials), dass diese Anforderungen lösbar sind und liefert konkrete Tipps für die Umsetzung.

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