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		<title>IÖW | Institut für ökologische Wirtschaftsforschung</title>
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		<description>Nachrichten vom IÖW</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 16:39:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Nachhaltige Bewegung im Wissenschaftssystem – IÖW-Geschäftsführer Thomas Korbun moderiert Podiumsdiskussion der Reihe &quot;Transformatives Wissen schaffen&quot;</title>
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			<description>Wohin läuft das Wissenschaftssystem? Darüber diskutierten 80 Teilnehmer/innen am 07. Mai 2012 im ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator. Die Veranstaltung war Teil der Reihe &quot;Transformatives Wissen schaffen&quot; im Wissenschaftsjahr 2012 &quot;Zukunftsprojekt Erde&quot;. IÖW-Geschäftsführer Thomas Korbun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wohin läuft das Wissenschaftssystem? Darüber diskutierten 80 Teilnehmer/innen am 07. Mai 2012 im ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator. Die Veranstaltung war Teil der Reihe &quot;Transformatives Wissen schaffen&quot; im Wissenschaftsjahr 2012 &quot;Zukunftsprojekt Erde&quot;, durchgeführt vom <link http://nachhaltigewissenschaft.blog.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Nawis-Verbund </link>und dem <link http://www.ecornet.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Institutenetzwerk Ecornet</link>. IÖW-Geschäftsführer Thomas Korbun moderierte die Diskussion. 
Die Tatsache, dass im Publikum neben zahlreichen Multiplikatoren nicht nur Bundestagsabgeordnete unterschiedlicher Fraktionen, sondern auch Fachministerien anwesend waren, unterstrich, wie breit die Diskussion inzwischen angekommen ist und verfolgt wird. So nahmen neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung auch Vertreter/innen der Landeswissenschaftsministerien aus Baden-Württemberg, NRW und  Niedersachsen (vertreten durch den Staatssekretär) teil.&nbsp; 
<b>&quot;Wissenschaft mit und für die Gesellschaft&quot;</b>
Komplexe gesellschaftliche Herausforderungen verlangen einen neuen Modus von Wissenschaft. Eine Wissenschaft, die Veränderungswissen generiert und Lösungen gemeinsam mit Praxispartnern erarbeitet – darin waren sich die Veranstalter und Teilnehmer/innen der Podiumsdiskussion einig. Diese Wissenschaft, die auch immer nachdrücklicher von zivilgesellschaftlichen Akteuren wie etwa den Umweltverbänden eingefordert wird, ist eine &quot;Wissenschaft mit und für die Gesellschaft&quot;. 
Die derzeitigen Strukturen im Wissenschaftssystem erschweren jedoch die Etablierung. Auf der Veranstaltung zeigten Vertreter/innen großer Wissenschaftseinrichtungen und der Forschungsförderung auf, wie eine transformative Wissenschaft aussehen kann, welche Ansätze sich bereits heute in Deutschland finden und an welche Grenzen sie stoßen. 
Unter den Diskutant/innen waren Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg, Prof. Dr. Armin Grunwald vom Karlsruhe Institute of Technology, Ministerialdirigent Dr. Karl-Eugen Huthmacher, Abteilungsleiter &quot;Zukunftsvorsorge - Forschung für Grundlagen und Nachhaltigkeit&quot; im Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie Dr. Wolfgang Rohe, Leiter des Kompetenzzentrums Wissenschaft der Stiftung Mercator. Dr. Dagmar Simon, Programmleiterin Wissenschaftsforschung am Wissenschaftszentrum Berlin, ordnete die Ansätze in die aktuellen Entwicklungstendenzen im Wissenschaftssystem ein, während Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt,&nbsp; Energie, auf die noch bestehenden Defizite hinwies. Thomas Korbun, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des IÖW und VÖW-Vorstand, führte als Vertreter der Veranstalter durch die Debatte. Die Diskussion zeigte, dass trotz großer Beharrungstendenzen inzwischen einiges im Wissenschaftssystem in Bewegung gekommen ist.
<link http://nachhaltigewissenschaft.blog.de/2012/05/08/laeuft-wissenschaftssystem-kommentar-veranstaltung-07-05-2012-projektzentrumberlin-stiftung-mercator-13646799/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Ein Kommentar zur Veranstaltung von Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie</link>
<link http://nachhaltigewissenschaft.blog.de/2012/01/18/transdisziplinaeres-wissen-schaffen-veranstaltungsueberblick-wissenschaftsjahr-12330561/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Alle Termine der Veranstaltungsreihe &quot;Transformatives Wissen schaffen&quot;</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:39:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Strategische Kooperation für zukunftsorientierte Forschung und Lehre der Hochschule Lausitz und des IÖW</title>
			<link>http://www.ioew.de/no_cache/news/article/strategische-kooperation-fuer-zukunftsorientierte-forschung-und-lehre-der-hochschule-lausitz-und-des/</link>
			<description>Heute haben die Hochschule Lausitz (HL) und das IÖW bekanntgegeben, zukünftig eng in Forschung und Lehre zusammenarbeiten zu wollen. Der Präsident der HL, Prof. Dr. Günter H. Schulz, und der Wissenschaftliche Geschäftsführer des IÖW, Thomas Korbun, unterzeichneten dazu an der Hochschule in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute haben die Hochschule Lausitz (HL) und das IÖW  bekanntgegeben, zukünftig eng in Forschung und Lehre zusammenarbeiten zu  wollen. Der Präsident der HL, Prof. Dr. Günter H. Schulz, und der  Wissenschaftliche Geschäftsführer des IÖW, Thomas Korbun,  unterzeichneten dazu an der Hochschule in Senftenberg eine  Kooperationsvereinbarung. 


<b>Berufung von Dr. Bernd Hirschl zum Stiftungsprofessor</b>
Mit der abgestimmten Berufung von Dr. Bernd Hirschl  zum Professor für „Management regionaler Energieversorgungsstrukturen“  betreten beide Institutionen wissenschaftspolitisches Neuland. Die  Stärken der Hochschule werden dabei mit denen des drittmittelstarken  außeruniversitären Instituts verbunden. So soll der wissenschaftliche  Nachwuchs früh in praxisorientierte Forschungsprojekte eingebunden  werden und zudem der neueste Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse aus  der Forschung direkt in die Lehre an der Hochschule einfließen. Die  Partner verfolgen mit der strategischen Kooperation zudem das Ziel,  gemeinsame Forschungsprojekte zu entwickeln und hierfür Drittmittel  einzuwerben. 
„Wir freuen uns, unseren Studierenden mit der neuen  Professur ein attraktives Lehrangebot im Bereich der Energieversorgung  anbieten zu können“, so Prof. Dr. Günter Schulz, Präsident der  Hochschule Lausitz. „Die Studenten werden direkt an die innovativen  Ansätze aus der Forschungspraxis des IÖW herangeführt. Mit unserer  Schwerpunktsetzung auf zukunftsorientierte Studienprogramme und  Praxisorientierung passt die neue Stiftungsprofessur exzellent in unser  Profil.“ 
<b>„Modell zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses“</b> 
Das IÖW  ist seit über 25 Jahren im Bereich der angewandten  Nachhaltigkeitsforschung tätig und sieht durch die Kooperation neue  Möglichkeiten, gemeinsam mit der Hochschule Lausitz Forschungsprojekte  zu entwickeln. „Eine solche Kooperation eines unabhängigen  außeruniversitären Instituts der Nachhaltigkeitsforschung mit einer  Hochschule ist bisher einmalig“, sagt Thomas Korbun, Geschäftsführer des  IÖW. „Wir sind überzeugt, dass dies ein Modell sein kann, die  Forschungspraxis und die Ausbildung zu beiderseitigem Nutzen zu stärken.  Bereits innerhalb unserer bisherigen Forschungsprojekte spielt die  Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses eine große Rolle. Zukünftig  wollen wir diesen Bereich noch weiter ausbauen.“  
<b>Hochschule profitiert von jahrelanger Forschungserfahrung</b> 
Mit der Ernennung von Dr. Bernd Hirschl, dem Gründer  und Leiter des Forschungsfeldes „Nachhaltige Energiewirtschaft und  Klimaschutz“ am IÖW, auf die Stiftungsprofessur „Management regionaler  Energieversorgungsstrukturen“ hat ein erfahrener Experte in diesem  Themengebiet zum Sommersemester 2012 seine Lehr- und Forschungstätigkeit  an der Hochschule Lausitz aufgenommen. „Meine Praxiserfahrung in die  Lehre einzubringen und den Studierenden passgenau das Wissen zu  vermitteln, was im Bereich Drittmittelforschung gefragt ist, sehe ich  als große Chance“, so Hirschl. „Einerseits für die Studierenden und ihre  Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt, aber anderseits auch für die  Wissenschaft selbst. So können wir eine Brücke bauen und die Ressourcen,  die wir für zukunftsorientierte Projektdesigns benötigen, selbst durch  strategische Weiterentwicklung der Hochschulausbildung mit aufbauen.“ 
Die in der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und  Informatik an der Hochschule Lausitz angesiedelte Stiftungsprofessur für  das Thema „Management regionaler Energieversorgungsstrukturen“ wurde  gemeinsam von den Stiftern – der Vattenfall Europe Mining AG, der  Vattenfall Europe Generation AG, der EMIS Electrics GmbH, der Vestas  Blades Deutschland GmbH, der Sparkasse Niederlausitz, der Stadt Cottbus  und der Stadt Senftenberg – ins Leben gerufen. Unterstützt wird die  Professur auch seitens der Energieregion Lausitz. Sie wurde zum  Sommersemester 2012 erstmals besetzt. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:37:00 +0200</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>Literaturstudie Bionik – IÖW-Schriftenreihe Nr. 201</title>
			<link>http://www.ioew.de/no_cache/news/article/literaturstudie-bionik-ioew-schriftenreihe-nr-201/</link>
			<description>Die jüngst veröffentlichte „Literaturstudie Bionik“ enthält einen ausführlichen Überblick zu aktuellen Entwicklungen und Tendenzen im Bereich der Wirtschaftsbionik. Jan-Peter Ferdinand, Ulrich Petschow, Arnim von Gleich und Peer Seipold haben den State-of-the-Art im Bereich bionischer Ansätze in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die jüngst veröffentlichte „Literaturstudie Bionik“ enthält einen ausführlichen Überblick zu aktuellen Entwicklungen und Tendenzen im Bereich der Wirtschaftsbionik. Jan-Peter Ferdinand, Ulrich Petschow, Arnim von Gleich und Peer Seipold haben den State-of-the-Art im Bereich bionischer Ansätze in den Wirtschaftswissenschaften analysiert. In der 201. Schriftenreihe des IÖW stellen sie ihre Ergebnisse vor.
<b>Lernen von der Natur in der Wirtschaft</b>
Ziel der Studie ist es zu überprüfen, inwieweit das bisher vor allem im Bereich technischer Innovationen erfolgreiche Konzept des „Lernens von der Natur“ auch auf organisationale bzw. managementorientierte Themenbereiche im Feld der Wirtschaft übertragen wird. In der breit angelegten Literaturstudie werden aktuelle Erkenntnisse zur wissenschaftlichen und praxisorientierten Anwendung bionischer Konzepte, Methoden und Gestaltungsansätze im Bereich der Wirtschaft identifiziert und hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Grenzen bewertet. Dabei fokussiert die Analyse sowohl auf enge Analogien, also die explizite Verwendung bionischer Konzepte, als auch auf eher implizite Bezüge zwischen natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Erklärungsansätzen, etwa im Kontext der managementtheoretischen Auseinandersetzung mit Konzepten wie Selbstorganisation, Resilienz oder Schwarmintelligenz. 
<b>Bionische Konzepte zur Bewältigung von Komplexität und Unsicherheiten</b>
Im Ergebnis zeigt sich, dass bionische Konzepte und Ansätze insbesondere dann in der wirtschaftswissenschaftlichen Auseinandersetzung Anklang finden, wenn Lösungen für den Umgang mit steigender Komplexität, Unsicherheiten und beschleunigtem Wandel adressieren. Da dies die wesentlichen Herausforderungen zukunftsfähiger Wirtschaftssysteme sind, ist davon auszugehen, dass sich die exemplarisch untersuchten Konzepte und Ansätze zukünftig verfestigen und in ihrer Relevanz möglicherweise steigen werden. Obwohl das „Lernen von der Natur“ im Bereich des Managements an Einfluss gewonnen hat, bleiben die Implikationen für die Stärkung des Naturschutzes allerdings im Wesentlichen indirekt. Bezüge bestehen dabei einerseits zu Leitbildern und Orientierungen für nachhaltigeres Wirtschaften und andererseits zur Vermittlung der Bedeutung von Naturschutz und Biodiversität durch geeignete Kommunikationsstrategien.
<link fileadmin/user_upload/BILDER_und_Downloaddateien/Publikationen/Schriftenreihen/IOEW_SR_201_Literaturstudie_Bionik.pdf - download "Initiates file download">Die Literaturstudie Bionik zum Download</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:45:00 +0100</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was bewegt? – Visionäre aus Politik, Forschung und Wirtschaft auf der Suche nach dem guten Leben</title>
			<link>http://www.ioew.de/no_cache/news/article/was-bewegt-visionaere-aus-politik-forschung-und-wirtschaft-auf-der-suche-nach-dem-guten-leben/</link>
			<description>Ein Jahr nach Fukushima kam am 8. und 9. März in Berlin die Nachhaltigkeitsszene zusammen, um über die Zukunft des Wirtschaftens und des Lebens zu diskutieren. Auf der IÖW/VÖW-Tagung „Was bewegt? – Von sozial-ökologischen Experimenten in den Alltag“ stellten Pioniere ihre Visionen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Jahr nach Fukushima kam am 8. und 9. März in Berlin die Nachhaltigkeitsszene zusammen, um über die Zukunft des Wirtschaftens und des Lebens zu diskutieren. Auf der IÖW/VÖW-Tagung „Was bewegt? – Von sozial-ökologischen Experimenten in den Alltag“ stellten Pioniere ihre Visionen für zukunftsfähige Lebensweisen vor und diskutierten mit über 200 Teilnehmenden aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, wie diese Ideen Alltag für viele Menschen werden können. Auf der Agenda standen etwa neue Formen des Produzierens und Konsumierens, neuartige Geschäftsmodelle von Unternehmen und die dezentralen Treiber der Energiewende.
<b>„Nachhaltigkeit alltagstauglich machen“</b>
„Das Interesse daran, endlich mit substanziellen  Schritten, etwas zu verändern, ist enorm“, sagt Thomas Korbun,  Geschäftsführer des IÖW. „Die gekoppelte gesellschaftliche und  ökologische Krise erfordert entschiedenes, innovatives Handeln. Ideen  und Ansätze für nachhaltiges Leben und Wirtschaften gibt es zuhauf. Nun  gilt es, diese aus den Nischen herauszuholen und alltagstauglich für  viele Menschen zu machen.“  
Die Initiatoren der Tagung betonen die vielen  positiven Effekte der Nachhaltigkeit, die das Leben schöner machen.  „Eine Debatte, die sich überwiegend auf Verzicht konzentriert, ist  falsch“, sagt Bernd Siebenhüner von der Vereinigung für ökologische  Wirtschaftsforschung. „Denn sie lähmt die Menschen, anstatt die vielen  Vorteile deutlich zu machen.“ Bereits heute lassen sich starke  Veränderungen im Konsumentenverhalten beobachten. Gemeinschaftlicher  Konsum wie das Teilen und Tauschen von Produkten entwickelt sich durch  Internet und neue Medien rasant. Siebenhüner: „Hierin liegen enorme  Potenziale für Energie- und Ressourceneffizienz.“  
<b>„Raus aus der Experimentierphase“</b> 
Die Akteure der Tagung diskutierten, wie diese  schlummernden Nachhaltigkeitsreservoire aktiviert werden können. Eine  zentrale Rolle wird dabei Pionierinitiativen zugeschrieben, die bereits  erfolgreich nachhaltig wirken „Es gibt zahlreiche Keimzellen, die im  Kleinen viel bewegen“, so Korbun. „Nun geht es darum, ihr Wissen und Ihr  Engagement aus der Experimentierphase in den breiten Alltag zu  überführen. Die große Transformation hat viele Baustellen.“  
<b>Reihe </b><b>„</b><b>Transformatives Wissen schaffen</b><b>“</b>
Die IÖW/VÖW-Jahrestagung war Teil der Veranstaltungsreihe „Transformatives Wissen schaffen“, die führende unabhängige Forschungsinstitutionen und Universitäten anlässlich des vom BMBF für das Jahr 2012 ausgerufenen Wissenschaftsjahres „Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde“ durchführen.
<link http://www.was-bewegt.org/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Zur Tagung &quot;Was bewegt?&quot;</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:14:00 +0100</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter zur Fachzeitschrift &quot;Ökologisches Wirtschaften&quot; gestartet</title>
			<link>http://www.ioew.de/no_cache/news/article/newsletter-zur-fachzeitschrift-oekologisches-wirtschaften-gestartet/</link>
			<description>Mit der ersten Ausgabe 2012 von &quot;Ökologisches Wirtschaften&quot; wird ab sofort ein neues Informationsangebot rund um die Fachzeitschrift angeboten. Mit dem &quot;Ökologisches Wirtschaften Newsletter&quot; sind Sie stets vorab über neue Ausgaben und Themen informiert und wissen, welche Artikel im Open Acess...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der ersten Ausgabe 2012 von &quot;Ökologisches Wirtschaften&quot; wird ab sofort ein neues Informationsangebot rund um die Fachzeitschrift angeboten. Mit dem &quot;Ökologisches Wirtschaften Newsletter&quot; sind Sie stets vorab über neue Ausgaben und Themen informiert und wissen, welche Artikel im Open Acess Bereich von &quot;Ökologisches Wirtschaften Online&quot; neu verfügbar sind. Sie können sich hier für den Newsletter anmelden: <link 803 - - "Opens external link in new window">www.ioew.de/oekologisches_wirtschaften/newsletter_oekologisches_wirtschaften/ </link>
<b>Über &quot;Ökologisches Wirtschaften&quot;</b>
&quot;Ökologisches Wirtschaften&quot; ist die wissenschaftliche Zeitschrift zu  sozial-ökologischen Wirtschaftsthemen. <link http://www.oekologisches-wirtschaften.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">&quot;Ökologisches Wirtschaften online&quot;</link>  bietet als Open Access Portal Zugang zu allen Fachartikeln seit der  Gründung der Zeitschrift 1986. In diesem reichen Wissensfundus können  Sie über 1.000 Artikel durchsuchen und herunterladen. Die Ausgaben der  letzten zwei Jahre stehen exklusiv Abonnent(inn)en zur Verfügung.  Herausgeber sind das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)  und die Vereinigung für Ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW).  Ökologisches Wirtschaften erscheint im oekom Verlag, München.
<link http://ioew.de/?740  - external-link-new-window "Opens external link in new window">Zum Newsletter Ökologisches Wirtschaften 1/2012</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:09:00 +0100</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimaschutz durch energetische Gebäudesanierung – Ökologisches Wirtschaften 1/12</title>
			<link>http://www.ioew.de/no_cache/news/article/klimaschutz-durch-gebaeudesanierung-oekologisches-wirtschaften-112/</link>
			<description>Die Bundesregierung hat sich in ihrem Energiekonzept im Jahr 2010 eine Verdopplung der energetischen Sanierungsrate von jährlich ein Prozent auf zwei Prozent des Gebäudebestands zum Ziel gesetzt. Denn mit etwa 40 Prozent entfällt ein erheblicher Anteil des Endenergieverbrauchs auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesregierung hat sich in ihrem Energiekonzept im Jahr 2010 eine Verdopplung der energetischen Sanierungsrate von jährlich ein Prozent auf zwei Prozent des Gebäudebestands zum Ziel gesetzt. Denn mit etwa 40 Prozent entfällt ein erheblicher Anteil des Endenergieverbrauchs auf die Bereitstellung von Heizwärme für die rund 17 Millionen Wohngebäude und 1,5 Millionen Nicht-Wohngebäude in Deutschland. Hinsichtlich der Sanierung öffentlicher Gebäude sollen die Standards jedoch aufgeweicht werden – in den Kassen sei kein Geld für effiziente Sanierungen vorhanden, so die Argumentation. Die aktuelle Ausgabe von <i>Ökologisches Wirtschaften</i> stellt zum Schwerpunkt „Klimaschutz durch Gebäudesanierung“ neue Ideen und Konzepte vor dem Hintergrund leerer Kassen vor.
Nikolaus Diefenbach und seine Mitautoren präsentieren in ihrem Beitrag die Ergebnisse einer breiten empirischen Studie des Instituts Wohnen und Umwelt aus dem Jahr 2010 zum Status quo des Gebäudebestands und gehen der Frage nach zukünftigen Sanierungspotenzialen nach. Um die Ziele der Bundesregierung zu erreichen, bedarf es eines Sanierungsfahrplans als strategischer Grundlage, der konkrete Maßnahmen zur Erhöhung der Sanierungsrate enthält. Andreas Pfnür skizziert in seinem Beitrag immobilienwirtschaftliche Anforderungen und Erfolgsfaktoren an einen Sanierungsfahrplan für eine energetische Gebäudemodernisierung. Des Weiteren gehen Stefan Zundel und Julika Weiß der Frage nach, ob Energie-Contracting eine Möglichkeit sein kann, finanzschwache Eigenheimbesitzer bei der energetischen Sanierung zu unterstützen.
<b>Aktuelle Nachrichten und Berichte </b>
Neben diesem Schwerpunktthema bietet das „Ökologische Wirtschaften“ weitere aktuelle Berichte sowie Essays und Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Forschung. Dominic Kaiser berichtet über Umweltbewertung von EU-Fördermaßnahmen, Christian Dietsche, Rafael Ziegler, Franziska Mohaupt und Benson Karanja befassen sich in ihrem Beitrag mit öffentlicher Versorgung durch Social Entrepreneurship. Des Weiteren widmet sich Bernhard Maron der Entwicklung und Verteilung von Energiegenossenschaften in Deutschland, Thorsten Raabe et al. gehen dem Thema Energieberatung in Haushalten auf Basis des Smartmetering nach.
<b>Ökologisches Wirtschaften online </b>
Seit August 2010 sind alle Ausgaben der Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften online verfügbar. Im Portal <link http://www.oekologisches-wirtschaften.de/ _blank>www.oekologisches-wirtschaften.de</link> können insgesamt über 1.000 Einzelartikel aus 25 Jahrgängen nach Titeln, Autoren und Volltext durchsucht und heruntergeladen werden. Der Online-Zugriff auf die zwei letzten acht Ausgaben der Zeitschrift steht exklusiv den Abonnent(innen) zur Verfügung.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:32:00 +0100</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gespräche zu Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsforschung: Wissenschaftsministerin Theresia Bauer besucht Heidelberger IÖW-Büro</title>
			<link>http://www.ioew.de/no_cache/news/article/gespraeche-zu-weiterentwicklung-der-nachhaltigkeitsforschung-wissenschaftsministerin-theresia-bauer/</link>
			<description>Am 2. März 2012 war die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zu Gast beim IÖW. Gemeinsam mit Thomas Korbun und Dr. Frieder Rubik vom IÖW sowie Markus Duscha vom Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) sprach sie über die Weiterentwicklung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 2. März 2012 war die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zu Gast beim IÖW. Gemeinsam mit Thomas Korbun und Dr. Frieder Rubik vom IÖW sowie Markus Duscha vom Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) sprach sie über die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsforschung ihres Bundeslandes. Anlässlich des Besuches würdigte Bauer die beiden traditionsreichen unabhängigen Institute in ihrem Wahlkreis Heidelberg: „Institute wie das IÖW und das IFEU sind Zukunftslabore, die mit Forschung und Innovationen zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. Ich möchte sie und andere außeruniversitäre Umweltforschungsinstitute deshalb in die Landesstrategie „Wissenschaft für Nachhaltigkeit“ einbinden.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
			
			
		</item>
		
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