Nutzung der aktuellen Debatten zu gesellschaftlichem Wohlstand für die ökologische Gerechtigkeit und Schlussfolgerungen für die politische und gesamtgesellschaftliche Transformation

Konzepte gesellschaftlichen Wohlstands und ökologische Gerechtigkeit
Laufzeit: September 2011 - Juni 2013
Gefördert durch: Umweltbundesamt (UBA) | Dessau
Kooperationspartner:
  • Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e. V. (Gesamtprojektleitung)
  • Institut für interdisziplinäre Forschung (FEST), Heidelberg
  • Freie Universität Berlin, Forschungsstelle für Umweltpolitik (FFU), Berlin
  • Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI), Essen
  • Institut für Ethik der Universität Utrecht, Utrecht

Bearbeitet von: Ulrich Petschow (Projektleitung IÖW), Eugen Pissarskoi

Projektbeschreibung

Gegenstand des Projekts sind die derzeit sowohl in weiten Bereichen der interessierten Öffentlichkeit als auch in diversen wissenschaftlichen Disziplinen verstärkt diskutierten Vorschläge zur Transformation der Gesellschaft in der Perspektive einer dauerhaft umweltgerechten, zukunftsfähigen Entwicklung. Das Erkenntnis leitende Interesse des Projekts ist die Frage, wie Konzepte der ökologischen Gerechtigkeit mit den neuen Wohlstandskonzepten in Einklang gebracht werden können, die für eine solche gesellschaftliche Transformation erforderlich sind. In diesem Projekt sollen zunächst anhand der Schwerpunkte „Wohlfahrt“, „Gerechtigkeit“, und „Governance“ Transformationspfade zu sozial-ökologischen Lebensweisen und Strukturen ausgearbeitet werden. Diese Schwerpunkte werden in einer „Transformationslandkarte“ vereinigt und dienen als Grundlage einer anschließend geplanten Dialogreihe. Im Rahmen dieses Projektes lautet das Ziel, innerhalb des Fachdialogs zu analysieren, worin die Lebensqualität der Grünen Gesellschaft besteht und ob sich Wohlfahrtsgewinne gegenüber den herkömmlichen Lebensstilen auszeichnen lassen.  

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Thema: Umweltpolitik und Governance
Forschungsfeld: Umweltökonomie und Umweltpolitik