Vor dem Hintergrund bereits spürbarer Klimaänderungen wird es immer wichtiger, sich mit den Folgen des Klimawandels auseinanderzusetzen. Zunehmende Extremwetterereignisse, steigende Temperaturen und ein Anstieg des Meeresspiegels erfordern Anpassungsmaßnahmen in Wirtschaft und Gesellschaft. Doch wie kommen Entscheidungsträger/innen prägnant und schnell an relevante Informationen über Klimafolgen und damit verbundene Risiken und Chancen? Welche Handlungsstrategien gibt es und welche Best-Practice-Beispiele sind nachahmenswerte Vorbilder? Zu diesen Fragen veranstaltet das Umweltbundesamt gemeinsam mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Dialoge mit Entscheidungsträger/innen aus Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung.
Die Risiken des Klimawandels werden derzeit intensiv diskutiert, politische Strategien sowie Maßnahmen zur Klimaanpassung entwickelt. Jetzt ist es an der Zeit, Anpassungsmaßnahmen umzusetzen und Erfahrungen auszuwerten. Hierzu gehört auch, systematisch Klimarisiken in das öffentliche und private Risikomanagement zu integrieren. Der Dialog "Klimarisiko im Griff?" führt die Ergebnisse einer Reihe von Fachdialogen des Umweltbundesamtes zusammen.
Evangelische Bildungsstätte auf Schwanenwerder, Berlin, Germany
Barriers, limits and constraints to adaptation are increasingly discussed within the scientific community on adaptation to climate change. Empirical and theoretical research is currently being undertaken in multiple studies and disciplines. Current research focuses on regions, sectors or organizations in both developing and developed countries. Since institutional, political and economic settings are diverse, the problems encountered in adaptation to climate change also differ greatly.
Vor dem Hintergrund bereits spürbarer Klimaänderungen wird es immer wichtiger, sich mit den Folgen des Klimawandels auseinanderzusetzen. Zunehmende Extremwetterereignisse, steigende Temperaturen und ein Anstieg des Meeresspiegels erfordern Anpassungsmaßnahmen in Wirtschaft und Gesellschaft. Doch wie kommen Entscheidungsträger/innen prägnant und schnell an relevante Informationen über Klimafolgen und damit verbundene Risiken und Chancen? Welche Handlungsstrategien gibt es und welche Best-Practice-Beispiele sind nachahmenswerte Vorbilder? Zu diesen Fragen veranstaltet das Umweltbundesamt gemeinsam mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Dialoge mit Entscheidungsträger/innen aus Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung.
Vor dem Hintergrund bereits spürbarer Klimaänderungen wird es immer wichtiger, sich mit den Folgen des Klimawandels auseinanderzusetzen. Zunehmende Extremwetterereignisse, steigende Temperaturen und ein Anstieg des Meeresspiegels erfordern Anpassungsmaßnahmen in Wirtschaft und Gesellschaft. Doch wie kommen Entscheidungsträger/innen prägnant und schnell an relevante Informationen über Klimafolgen und damit verbundene Risiken und Chancen? Welche Handlungsstrategien gibt es und welche Best-Practice-Beispiele sind nachahmenswerte Vorbilder? Zu diesen Fragen veranstaltet das Umweltbundesamt gemeinsam mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Dialoge mit Entscheidungsträger/innen aus Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung.
ICTs (Information and Communication Technologies) are widely regarded as enablers of “green growth” in various sectors of the economy and important means to tackle environmental challenges such as climate change. ICT systems enable more sustainable production and consumption processes (ranging from product-specific improvements to entire “smart systems” e.g. in transport or buildings) and have the potential to influence consumer choice and behaviour (e.g. reduced travel needs through telework; change of driving behaviour and energy use patterns through “smart technologies”). At the same time, ICT are expanding the use of technology, which leads to increased energy consumption and ICT also have considerably direct environmental impacts in terms of materials throughput and end-of-life treatment. Hence, there are various puzzling questions raised within the ICT domain with regards to its contribution to economic growth and sustainable consumption.
Diskutieren Sie mit Frau Prof. Zahrnt, welche Zwänge uns am Wachstumspfad festhalten lassen, aber auch über alternative Entwicklungsmöglichkeiten für eine Gesellschaft, die nicht auf Wachstum angewiesen ist.
Housing is a key area. It responds to fundamental human needs. However the past growth in the building and real estate sectors in some European and non-European countries did not bring us to sustainability considering the social, ecological and economic problems it created.
The key European Union’ documents adopted in the 2011 are the Mobility White Paper and the Roadmap to a Resource Efficient Europe. They call for a modern, resource efficient mobility system, serving both passengers and freight and which can contribute significantly to competitiveness and sustainability.
Das Institut und die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW, VÖW) laden ein zur Tagung "Was bewegt? – Von sozial-ökologischen Experimenten in den Alltag".
Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und „future – verantwortung unternehmen“ präsentieren vom 27. bis 28. Februar 2012 die Preisträger und Ergebnisse des IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2011.
Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Hiroshimastraße 12, 10785 Berlin
Die Auftaktveranstaltung leitet die Initiative „Transformatives Wissen schaffen“ für das vom BMBF ausgerufene Wissenschaftsjahr "Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde" ein. Sie ist gleichzeitig der erste größere öffentliche Auftritt der NaWis-Runde sowie des Ecological Research Networks (EcoRNet) der freien Umweltforschungsinstitute. Die Veranstaltung findet in der Landesvertretung NRW unter Teilnahme der Wissenschaftsministerinnen des Landes NRW und des Landes Baden Württemberg statt. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über den Stand und Herausforderungen an Wissenschaft und Wissenschaftssystem, um die Transformation zu einer Nachhaltigen Entwicklung aktiv zu unterstützen.
Food is a fundamental necessity of life. It is also one of the consumption areas with the greatest environmental impacts. The debates over sustainable food production and consumption, both in academia and politics, have spurred over the last decade. Growth policies in the food and agriculture sector pay attention to increasing productivity and providing enough food for an increasing population in a globalized world.
Die Städte Stuttgart, Arnsberg und Wuppertal sowie die Münchener Wohnungsbaugenossenschaft WOGENO sind Gewinner des „Blauen Kompass 2011“. Der Preis prämiert die besten Ideen zur Anpassung an den Klimawandel in Deutschland. Er wird 2011 erstmals von Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) verliehen und ist Teil der Umsetzung des Aktionsplans Anpassung an den Klimawandel der Bundesregierung. Das IÖW organisierte am 12. Dezember 2011 die Preisverleihung des Wettbewerbs im Bundesumweltministerium in Bonn und erstellte hierfür vier Kurzfilme mit Porträts der Preisträger. IÖW-Forschungsfeldleiterin Dr. Esther Hoffmann moderierte die Preisverleihung.
Vor dem Hintergrund bereits spürbarer Klimaänderungen wird es immer wichtiger, sich mit den Folgen des Klimawandels auseinanderzusetzen. Zunehmende Extremwetterereignisse, steigende Temperaturen und ein Anstieg des Meeresspiegels erfordern Anpassungsmaßnahmen in Wirtschaft und Gesellschaft. Doch wie kommen Entscheidungsträger/innen prägnant und schnell an relevante Informationen über Klimafolgen und damit verbundene Risiken und Chancen? Welche Handlungsstrategien gibt es und welche Best-Practice-Beispiele sind nachahmenswerte Vorbilder? Zu diesen Fragen veranstaltet das Umweltbundesamt gemeinsam mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Dialoge mit Entscheidungsträger/innen zu verschiedenen Themen.
Die Selbsthilfegruppe Berlin des SHV – FORUM GEHIRN e.V. lädt Betroffene, Angehörige und Interessierte recht herzlich ein zum Thema:
„Mit Resilienz aus einer persönlichen Lebenskrise – mit allen Ressourcen für eine neue Lebensqualität"
The 1st European Dialogue in Berlin was the first in a series of events that serve as an arena for debate between policy makers and researchers across Europe. At the heart of the Dialogue was the co-creation of exemplary system maps that explore and visualise the contradictions and synergies of sustainable consumption and economic growth in an easily understandable way. This was done by exploring thematic policy questions related to sustainable housing, food consumption and transport.
The CORPUS Workshops on Mobility are face-to-face workshops that aim to enhance the connectivity between research and policy-making. They will facilitate community building and provide specifically tailored arenas for personal exchange, knowledge and sharing of experience among the involved scientific and policy communities. The upcoming Workshop II deals with policy instruments and strategies to promote sustainable mobility.
GETIDOS und iq consult laden ein zur Themenreihe Soziale Innovation: Mehr Demokratie durch Toiletten-Monumente?
Vortrag und Diskussion mit Dr. Rafael Ziegler und Norbert Kunz
Vor dem Hintergrund bereits spürbarer Klimaänderungen wird es immer wichtiger, sich mit den Folgen des Klimawandels auseinanderzusetzen. Zunehmende Extremwetterereignisse, steigende Temperaturen und ein Anstieg des Meeresspiegels erfordern Anpassungsmaßnahmen in Wirtschaft und Gesellschaft. Doch wie kommen Entscheidungsträger/innen prägnant und schnell an relevante Informationen über Klimafolgen und damit verbundene Risiken und Chancen? Welche Handlungsstrategien gibt es und welche Best-Practice-Beispiele sind nachahmenswerte Vorbilder? Zu diesen Fragen veranstaltet das Umweltbundesamt gemeinsam mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Dialoge mit Entscheidungsträger/innen zu verschiedenen Themen.
The transformation of the present energy system to a sustainable energy system is discussed worldwide. Self-sufficiency attained with the help of electricity, heat, and fuel from renewable energy (RE) in combination with energy saving behaviors is seen as the one way to establish a sustainable energy system.
Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung (CSR) und Social Entrepreneurship (SE) sind hoch gehandelte Ansätze, wenn es darum geht, gesellschaftlichen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit mit unternehmerischen Mitteln zu befördern. Beide Phänomene werden von zwei tendenziell unterschiedlichen Forschungsgemeinschaften mit Interesse verfolgt. Die Forschungsgruppe GETIDOS der Universität Greifswald und des IÖW bringt die Forscher/innen in einem „Forschungssommer“ zusammen.
Vor dem Hintergrund bereits spürbarer Klimaänderungen wird es immer wichtiger, sich mit den Folgen des Klimawandels auseinanderzusetzen. Zunehmende Extremwetterereignisse, steigende Temperaturen und ein Anstieg des Meeresspiegels erfordern Anpassungsmaßnahmen in Wirtschaft und Gesellschaft.
Nach fast zwei Jahren Projektlaufzeit werden Wissenschaftler und Koordinatoren des RADOST-Verbundes den bisherigen Stand der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungen sowie der sozio-ökonomischen Analyse der zu erwartenden Veränderungen in der regionalen Wirtschaftsstruktur präsentieren. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden mögliche Zukunftsszenarien und regionale Anpassungserfordernisse bezüglich des sich wandelnden Klimas diskutiert werden.
The "Policy meets research" Workshop on Sustainable Food Consumption III takes place on 12-13 May 2011 in Vienna (Austria) on the premises of the Austrian Ministry of Environment. This workshop is the final one in a series of three. Each of them providing a forum of intensive exchange, each with a different focus on sustainable food consumption.
The "Policy meets research" Workshop on Sustainable Mobility I takes place on 5-6 May 2011 inSzentendre (Hungary). This workshop is the first in series of three within the domain of mobility. Each one will be a forum of intensive exchange, each with a different focus on sustainable mobility. The follow-up workshop is scheduled October 2011 in Szentendre.
Unternehmen der Energiewirtschaft versorgen die Gesellschaft mit essenziellen Gütern und nutzen dabei langlebige und kritische Infrastruktur. Die Auswirkungen des fortschreitenden Klimawandels wie eine Zunahme der Durchschnittstemperaturen oder Extremwetterereignisse (z. B. Stürme und starke Niederschläge) stellen sie vor neue Herausforderungen. Neben der Energiewirtschaft sieht sich auch die Politik in der Verantwortung, die Funktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit von kritischen Infrastrukturen aufrechtzuerhalten und befasst sich daher mit Anpassungsstrategien für den Energiesektor. Vor diesem Hintergrund lädt die Forschungsgruppe „Chamäleon - Adaptation an den Klimawandel in Unternehmen der öffentlichen Versorgung“ von Universität Oldenburg und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) gemeinsam mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zu einem eintägigen Workshop ein.
Die Zuverlässigkeit und die Lebensdauer von Infrastruktur des Schienenverkehrs werden erheblich durch Witterungsereignisse beeinflusst. Durch den fortschreitenden Klimawandel ist mit einer Zunahme von extremwetterbedingten Schadensereignissen zu rechnen. So können beispielsweise zunehmende Starkregen oder Stürme durch Überschwemmungen, Unterspülungen oder Baumfall die Zuverlässigkeit des Schienenverkehrs gefährden. Zudem stellen tendenziell steigende Temperaturen erhöhte Anforderungen an Infrastruktur und Fahrzeuge dar.
Vor diesem Hintergrund lädt die Forschungsgruppe „Chamäleon“ gemeinsam mit dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der Deutsche Bahn AG (DB) am 8. Februar 2011 zu einem eintägigen Workshop nach Frankfurt ein.
The "Policy meets research" Workshop on Sustainable Food Consumption II takes place on 27-28 January 2011 in Vienna (Austria) on the premises of the Austrian Ministry of Environment. This workshop is the second in series of three. Each will be a forum of intensive exchange, each with a different focus on sustainable food consumption. The follow-up workshop is scheduled 12-13 May 2011 in Vienna.
20 Jahre nach dem Erdgipfel von Rio de Janeiro und der Agenda 21 steht sowohl auf der internationalen Ebene mit den Vorbereitungen zum Gipfel Rio+ 20 wie auch auf der nationalen Ebene mit dem Fortschrittsbericht der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie eine umfassende Revision der Nachhaltigkeitspolitik an. Im vergangenen Jahrzehnt wurde in Deutschland eine Reihe von Maßnahmen eingeführt, die vor allen Dingen Transparenz und Dialog in der Nachhaltigkeitspolitik gefördert haben. Gleichzeitig gibt es in der Privatwirtschaft zahlreiche Initiativen, um eine nachhaltige Wirtschaftsweise durch mehr Transparenz und den Dialog mit Staat und Zivilgesellschaft zu fördern.
Welchen Stand haben Energieeffizienzmaßnahmen in kleinen und mittleren Unternehmen und wie wirken sie sich auf die Beschäftigung in den jeweiligen Unternehmen aus? Gibt es Vorreiter und was kann man von ihnen lernen?
Der Workshop präsentiert erste Forschungsergebnisse des Forschungsvorhabens „Energieeffizienz und Beschäftigung“ der Hans-Böckler-Stiftung.
Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland liegen große Energieeinsparpotenziale brach. Mit den Meseberger Beschlüssen hat die Bundesregierung 2007 einen groß angelegten Versuch gestartet, auch die Potenziale im Gebäudebereich zu bergen. Dennoch werden weiterhin viele Sanierungsanlässe nicht zur Umsetzung von Maßnahmen zur Energieeinsparung genutzt. Angesichts aktueller Mittelkürzungen der Förderprogramme stellt sich die Frage, ob die ambitionierten Klimaschutzziele noch erreicht werden können.
The CORPUS "Policy Meets Research" Workshops aim to enhance the connectivity between research and policy-making. They facilitate community building and provide specifically tailored arenas for personal exchange and the sharing of knowledge and experience among the scientific and policy communities.
Die Konferenz "Ressourceneffizienz – Motor für Grünes Wachstum" von Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt und Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie befasst sich mit den noch nicht erschlossenen Potenzialen bezüglich der Ressourceneffizienz, wie man ihre Erschließung politisch anreizen kann und welche Vorteile sich dabei für Wirtschaft und Umwelt ergeben.
Den Schwerpunkt dieses Kongresses bilden mehrere Foren, die einen praktischen Erfahrungsaustausch von Kommunen und Landkreisen ermöglichen und Strategien und Instrumente auf dem Weg zu 100%-EE behandeln. Im Forum „Steigerung der Wertschöpfung in Kommunen: Möglichkeiten und Erfolge“ stellt das IÖW die im Sommer 2010 erscheinende Studie „Kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien“ vor.
25 Jahre VÖW und IÖW. 25 Jahre frischer forschen. Unseren Geburtstag möchten wir mit Ihnen feiern – auf der Jubiläumstagung des Instituts und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung.
Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums, Geschwister-Scholl-Straße 3, 10117 Berlin
Das Symposion lädt zu einer Diskussion ein, wie die Zwänge der Wachstumsorientierung überwunden und neue Perspektiven gewonnen werden können. Im Anschluss können Sie der Präsentation des Buches "Postwachstumsgesellschaft. Konzepte für die Zukunft", herausgegeben von Irmi Seidl und Angelika Zahmt, beiwohnen.
Die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) veranstalten am 30. Juli 2010 in Berlin ein Symposion über das Buch „Wachstumsspirale“ von Prof. Dr. Hans Christoph Binswanger (IWÖ, Universität St. Gallen) in Anwesenheit des Autors.
Am 11. Juli findet der Big Jump statt: In ganz Europa werden am Sonntag um 15 Uhr hundertausende Menschen an mehr als 300 Orten in mehr als 20 Ländern in ihre Flüsse springen – und wir springen im Museumshafen in den Ryck. Schirmherr der Aktion ist Prof. Dr. Konrad Ott, Universität Greifswald. Alle Greifswalder/innen sind eingeladen mit zu springen!
Die Fachtagung „Klimaschutz durch Moorschutz!“ ist das Abschluss-Symposium des BMBF-Verbundvorhabens: „Klimaschutz-Moornutzungsstrategien – Abschätzung des Klimaentlastungspotenzials, der betriebswirtschaftlichen Effekte und des volkswirtschaftlichen Nutzens von alternativen Moornutzungen“.
Das Umweltbundesamt lädt Vertreterinnen und Vertreter aus Verbänden, Unternehmen, Behörden und Wissenschaft nach Dessau ein, um den aktuellen Stand des Aktionsplans Anpassung in der Deutschen Anpassungsstrategie (DAS) vorzustellen und zu besprechen.
Berlin, Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie
Durch eine energieeffiziente Gebäudemodernisierung könnte der Energieverbrauch und die damit verbundenen CO2-Emissionen privater Haushalte, die für Raumwärme und die Warmwasserbereitstellung insgesamt mehr als ein Viertel des Energiebedarfs in Deutschland benötigen, deutlich reduziert werden.
Tagungsort: Kalkscheune Berlin, Johannisstr. 2, 10117 Berlin
GLOKAL – das Kompetenzzentrum Nachhaltigkeit im Globalen Wandel der Hochschule Bremen und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung laden gemeinsam zur Fachtagung des Projektes „Soziale Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility in transnationalen Unternehmen – Arenen, Akteure, Prozesse“ ein.
Die Jahreskonferenz 2010 des Forschungs-Verbundprojektes RADOST ("Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste") steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern.
Zur Tagung waren neben den Partnerkommunen auch Experten und Expertinnen aus Wissenschaft und Praxis geladen. Auf dem Marktplatz Erneuerbare Energien kamen die Vertreter der unterschiedlichen Disziplinen ins Gespräch.
Auf der Konferenz sollen der Einfluss von Nachhaltigkeits-Evaluation bei politischen Entscheidungen, die Möglichkeiten, durch Evaluation die Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen zu verbessern, und die Herausforderungen bei der Qualitätssteigerung von Evaluations-Vorhaben diskutiert werden.
Die Ergebnisse des von IÖW, IES und SIFO durchgeführten Projekts ASCEE
(Assessing the potential of various instruments for sustainable
consumption practices and greening of the market) und des
SCOPE2-Projekts werden am 26. Mai in Brüssel vorgestellt.
Befindet sich das Konzept "Nachhaltigkeit" in der Krise? Wie bewährt es sich in der Krise? Kann mit "mehr Nachhaltigkeit" die Krise überwunden werden? Mit der gemeinsamen Tagung von VÖÖ, VÖW, IÖW und der Universität Oldenburg soll im Wahljahr 2009 der wissenschaftliche und politische Diskurs um Ziele und Wege einer nachhaltig(er)en Gesellschaft einer breiteren Öffentlichkeit nahe gebracht werden.
Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und future – verantwortung unternehmen diskutierten mit 24 Fachleuten aus berichterstattenden Unternehmen den Kriterienentwurf für das diesjährige Ranking der Nachhaltigkeitsberichte deutscher KMU.
In Zusammenarbeit mit der FH Ebererswalde möchten wir mit Ihnen unter der Überschrift "Klimaretter Ökolandbau?" Potenziale und Strategien diskutieren: Ist der Ökolandbau – und wenn ja, welche Form - tatsächlich die klimafreundlichere Wirtschaftsweise?
In einer kürzlich veröffentlichten Studie untersuchte das IÖW die Klimawirkungen von ökologischen und konventionellen Agrarbetrieben und zeigte auf, wie die Landwirtschaft durch veränderte Produktionsweisen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Auch der Schutz oder die Wiedervernässung von Feuchtgebieten sowie eine klimafreundliche Energiepflanzenproduktion können den Ausstoß an Klimagasen reduzieren.
Auf einer eintägigen Konferenz wurden gemeinsam mit Jugendlichen Visionen zur Zukunft des Waldes erarbeitet und zusammengetragen. In vier Arbeitsgruppen wurden mit Methoden der „Zukunftswerkstatt“ Fragen rund um den Wald diskutiert. Natürlich waren auch Experten anwesend, die ihre Vorstellungen von der Zukunft des Waldes dargestellt haben.
Es sollen Protagonisten von beiden Seiten des Atlantiks zusammengeführt werden, um Chancen für Nachhaltige Entwicklung zu diskutieren, Potenziale für strategische Allianzen auszuloten und zu erreichen, dass aus dem ökonomischen Trend „Going Green“ eine ökologische Erneuerung der Wirtschaft wird.
Im Rahmen des Workshops am 9. September werden Vertreter der EU, des Bundes, der Länder sowie der Wissenschaft und Wirtschaft aktuelle Initiativen und Maßnahmen vorstellen, die vorrangig kleinen und mittleren Umwelttechnik-Unternehmen den Zugang zu Forschung und Wissenschaft, zu Finanzierungshilfen der EU und des Bundes und zu den Märkten erleichtern. Von hoher Aktualität sind die Arbeiten an einem europäischen Verifizierungssystem für Umwelttechnologien.
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Forst- und Holzwirtschaft diskutierte das Projektteam die Anforderungen an „innovative Produkte und Organisationslösungen von morgen“ aus der Sicht von Zukunftsmärkten. Im Rahmen der Abschlusstagung wurden aber nicht nur die Projekt-Ergebnisse vorgestellt und intensiv diskutiert. Es hatten auch namhafte Gastrednerinnen und -redner die Möglichkeit, ihre Gedanken zum Themenfeld zu präsentieren.
within the framework of the EU’s 6th Framework Programme funded project
“Assessing the potential of various instruments for sustainable
consumption practices and greening of the market” (ASCEE).
Im Rahmen des Experten-Workshops des ZUFO-Projekts wurden die Ergebnisse vorgestellt und intensiv diskutiert. Im Mittelpunkt standen vom Forschungsteam erarbeitete Vorschläge basierend auf den empirischen Ergebnissen für Gestaltungsoptionen für Zukunftsmärkte.
Beim Workshop werden Ergebnisse und Kriterien des "Rankings der Nachhaltigkeitsberichterstattung 2007" ausführlich erläutert und diskutiert. Das Bewertungsteam will den berichterstattenden Unternehmen Impulse vermitteln und sucht auch den Austausch über neue Entwicklungen und Verbesserungsmöglichkeiten beim Ranking.
Es diskutieren: Jana Gebauer, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Melanie Weber, Verbraucher Initiative e.V. Jürgen Schmidt, memo AG Moderation: Volkmar Lübke (Forum Zukunftsökonomie)
Wie kann diese Situation durch entsprechende Rahmenbedingungen verbessert werden? Welche Internationalisierungskonzepte sind für KMU-Dienstleister im Umweltbereich erfolgreich? Welche Leitmärkte spielen für Umwelt-Dienstleistungen eine Rolle?
Die Ergebnisse des Rankings der Nachhaltigkeitsberichte wurden am 21. November 2007 bei einer Abendveranstaltung im GTZ-Haus, Berlin, bekanntgegeben. Dr. Volker Hauff, Vorsitzender des Rats für Nachhaltige Entwicklung und Schirmherr des Rankings ehrte die TOP3 der transparenten Berichterstattung.
Seit dem Stern-Report und den neusten IPCC-Berichten ist eine Diskussion entbrannt, wie man möglichst schnell, effektiv und kosteneffizient zu einer Reduktion der Klimagase sowie der Energie- und Ressourcennutzung kommt. Der Schlüssel liegt im Umbau des Wirtschaftens. Diese Tagung wird Lösungen für die globalen, nationalen und lokalen Umweltprobleme sowie die Auswirkungen der Globalisierung anbieten und diskutieren.
Umwelt- und Klimaschutz erfordern neue, innovative Produkte und veränderte Konsumgewohnheiten. Wie können Unternehmen nachhaltige Produkte besser vermarkten? Wie können Verbraucher für nachhaltigen Konsum gewonnen werden? Welche Verantwortung tragen dafür Unternehmen, Verbände und Politik?
Die Forschungsergebnisse der Projektgruppe GELENA werden vorgestellt und vor dem Hintergrund der aktuellen wissenschaftlichen wie politischen Entwicklungen diskutiet.
mit: Michael Wimmer (Geschäftsführer FÖL), Dr. Gerd Scholl (Forschungsfeldleiter „Ökologischer Konsum“ am IÖW), Rita Neumann (Betriebsleiterin, Gut Schmerwitz), Bernd Raeuber (Geschäftsführer Frucht-Express Import Export GmbH) und Martina Walter (Inhaberin EDEKA neukauf in Schöneiche)
Mit dem Stern-Report ist der Klimaschutz wieder auf die politische Agenda getreten. Welche Herausforderungen werden von Seiten der UNEP gesehen, wie können die globalen Institutionen reagieren? Wie will die Regierung der Bundesrepublik das Thema Klimaschutz in der Zeit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2007 vorantreiben? Und: Was bedeutet beides für global agierende Unternehmen?
Das Projekt EXPEED hat die Analyse des Dienstleistungsspektrums in den verschiedenen Bereichen der Erneuerbaren Energien sowie die Gewinnung von anwendungsrelevantem Wissen über die Exportfähigkeit und Internationalisierungsmöglichkeiten von Dienstleistungen zum Ziel.
Auf dem Fachdialog werden Zwischenergebnisse des Projektes vorgestellt, u. a. die Resultate einer Befragung selbständiger Kaufleute aus der Region Berlin-Brandenburg. Ergänzend dazu sollen Berichte aus der Praxis das Bild vervollständigen. Ziel ist es, in der Diskussion mit regionalen Akteuren mögliche Strategien für eine Ausweitung der regionalen Biovermarktung zu ermitteln.
Auf dem Workshop sind die Zwischenergebnisse des Projektes vorgestellt und mit Experten diskutiert worden. Das Ziel des Workshops bestand in der Einbeziehung von extern vorhandenem Wissen in die Schlussphase der Projektarbeit.
IÖW und VÖW diskutierten auf ihrer Jubiläumstagung zum 20-jährigen Bestehen gemeinsam mit Vertreter/innen aus Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, welche Potenziale das Konzept CSR hat und unter welchen Bedingungen es zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise führen kann.
Gut drei Wochen nach Beginn des Schuljahres fragten das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin: Wer kann und wer muss Schule bei der wichtigen Aufgabe unterstützen, gesunde Lebensstile zu vermitteln und vorzuleben und wie kann in unseren Schulen mehr Akzeptanz für eine zeitgemäße Schulverpflegung geschaffen werden?
Auf der Tagung „Appetit auf Schule“ wurde angesichts von Handlungsdruck und wirtschaftlichen Zwängen einerseits und hohen Ansprüchen andererseits nach Wegen zu einer nachhaltigen Verpflegung an Schulen gesucht.
Gemeinsam mit den Praxispartnern des Projektes wurden von IÖW und econcept der konzeptionelle Ansatz des Projektes, die Innovationsmethodik und die im Projekt entwickelten Systeminnovationen vorgestellt.
Die Herbstakademie war Teil des IÖW-Projektes "Governance and Sustainability", das im Rahmen des Förderschwerpunktes "Sozial-ökologische Forschung" vom Bundesminisiterium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde.
Ziel des Side-events ist es, mit Politikern und Experten aus Wissenschaft, NGO´s und Unternehmen bestehende und neue Instrumente zur Förderung von Erneuerbarer Wärme zu diskutieren und Empfehlungen für eine europäische Perspektive zu erarbeiten.
Workshop im Rahmen der Vertiefungsstudie "Innovationen im Bereich Wärme in Gebäuden" des BMBF-Projektes "SUSTIME - Innovation, Zeit und Nachhaltigkeit: Zeitstrategien ökologischer Innovationspolitik"
Im Rahmen der Fachtagung soll der Bogen zwischen dem wissenschaftlichen Konzept von Corporate Citizenship und seiner praxisorientierten Umsetzung gespannt werden.
Tagung im Rahmen des Forschungsvorhabens
"Ernährungswende - Strategien für sozial-ökologische
Transformationen im gesellschaftlichen Handlungsfeld Umwelt-Ernährung-Gesundheit"
Veranstalter sind: GDW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen e.V., IZT Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gGmbH, muk Universität Hannover, Lehrstuhl Marketing 1: Markt und Konsum und das IÖW
Abschlussworkshop im Rahmen des Forschungsvorhabens "REGIONET – Strategies for Regional Sustainable Development: An Integrated Approach beyond Best Practices"
Workshop im Rahmen der Vertiefungsstudie "Innovationen im Bereich Wärme in Gebäuden" des BMBF-Projektes "SUSTIME - Innovation, Zeit und Nachhaltigkeit: Zeitstrategien ökologischer Innovationspolitik"
inaugural conference of the GELENA Project (Social Learning and Sustainability, www.gelena.net) of Oldenburg University and the Institute for Ecological Economy Research (IÖW), Germany
Workshop im Rahmen des Forschungsprojektes "Nachhaltigkeitseffekte durch Herstellung und Anwendung nanotechnologischer Produkte", gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Die Summer Academy ist Bestandteil des IÖW-Projektes "Governance and Sustainability". Es wird im Rahmen des Programmes "Sozial-ökologische Forschung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Veranstalter sind das IÖW, das Öko-Institut, imug Institut für Markt-Umwelt-Gesellschaft, das Institut für Energie und Umweltforschung (ifeu), econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung sowie die Henkel KGaA
Wie können Produktbezogene Umweltinformationssysteme (PUIS) sinnvoll in die Unternehmensorganisation eingebunden werden? Auf dem Forum diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim
Auf dem Abschlussworkshop werden die Ergebnisse des IÖW-Projekts Experten aus Forschung und Praxis präsentiert und im Dialog Perspektiven neuer Nutzungsstrategien für Produkte entwickelt.