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Workshop 2.2 | Alternative Wirtschaftsweisen: Beitrag zu regionaler und lokaler Resilienz?

In der Coronakrise gewinnen Versorgungssicherheit, Resilienz und Regionalität an Handlungsrelevanz. Alternative Ökonomieansätze haben den Anspruch, das Wirtschaften grundlegend zu verändern – nachhaltig, solidarisch, gemeinwohlorientiert und in demokratischer Verfasstheit. Dadurch, dass sie auf eine bedürfnis- und versorgungsorientierte Ökonomie hinwirken, können sie dezentral resilientere Wirtschaftsstrukturen schaffen. Bislang verharren sie allerdings vielfach in Nischen. Am Beispiel der Versorgung mit Lebensmitteln erörtert der Workshop die transformativen Potenziale alternativen Wirtschaftens und diskutiert generelle Prinzipien und Strategien, um die regionale Selbstversorgung zu stärken. 

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Mit Diskussionsbeiträgen von:

  • Zur Relevanz alternativer Ökonomieansätze für dezentrales und resilientes Wirtschaften
    Prof. Dr. Susanne Elsen, Universität Bozen
  • Neue Chancen für alternative Formen der Versorgung? – das Beispiel Landwirtschaft und Ernährung
    Dagmar Embshoff, Solidarische Ökonomie und Netzwerk Oekonomischer Wandel (NOW)

Chair: Dr. Christian Lautermann (IÖW)
 

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