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Workshop 2.4 | Erneuerbare Energien: Allheilmittel für grünes Wachstum oder knappes Gut?

Die Energiewende ist elementar, um die Klimaziele zu erreichen. Insbesondere erneuerbare Energien gelten als „Allheilmittel“ – etwa in (Green-)Growth-Strategien, die eine hinreichende globale und regionale Verfügbarkeit annehmen. Allerdings zeigen sich bereits heute Knappheiten – ökologische Restriktionen, Ressourcen, Akzeptanz und Flächen. In Politik und Gesellschaft überwiegt jedoch weiter das Bild der vermeintlich unendlichen Verfügbarkeit erneuerbarer Energien. Der Workshop diskutiert dieses Spannungsfeld und eine zusätzliche Komponente: das Element Wasserstoff, das ein wichtiger Lösungsansatz für die Dekarbonisierung in schwierigen Bereichen ist. Es wirft viele neue Fragen der nationalen und internationalen Verfügbarkeit und zum Trade-off mit Effizienzstrategien und Umwelteffekten auf. 

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Mit Diskussionsbeiträgen von:

  • Energiewende im Spannungsfeld zwischen Unendlichkeit und fundamentalen Knappheiten
    Prof. Dr. Bernd Hirschl, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
  • Wie viel Wasserstoff brauchen, wie viel bekommen wir? Die internationale und intersektorale Dimension deutscher Wasserstoffpolitik
    Dr. Jens Perner, Frontier Economics
  • Wege in eine ressourcenschonende Treibhausgasneutralität – unter Berücksichtigung von Suffizienz
    Dr. Katja Purr, Umweltbundesamt


Chair: Dr. Steven Salecki, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
 

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