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Meilensteine aus der Geschichte des IÖW

30 Jahre IÖW: Das sind mehr als 500 durchgeführte Projekte, weit über 1400 wissenschaftliche Publikationen, zahlreiche Tagungen, Workshops und Konferenzen.

Lesen Sie hier ausgewählte Meilensteine aus 30 Jahren ökologischer Wirtschaftsforschung.

1985

Im Mai gründet Reinhard Pfriem IÖW und VÖW. Unterstützung erhält er dabei von zwölf IÖW-Gründungs-Gesellschaftern. Pfriem wird erster IÖW-Geschäftsführer, das Büro richtet er in seiner Wohnung in der Berliner Niebuhrstraße ein.

Grüne Tinte auf Karopapier: Das Bild zeigt die erste Seite von Pfriems handgeschriebenem sechsseitigen Gründungsdokument, das auch ein Skribble des ersten IÖW-Logos enthält...

Die IÖW-Eröffnungstagung steht unter dem Titel „Auswege aus dem industriellen Wachstumsdilemma“. Unter gleichnamigem Titel veröffentlicht das IÖW seine erste Schriftenreihe. In den nächsten 30 Jahren folgen über 200 weitere Bände.

1986

Erste Ausgabe des IÖW/VÖW-Informationsdienstes, Vorläufer der Fachzeitschrift „Ökologisches Wirtschaften“.

Erstes großes IÖW-Gutachten über „Wirkungen eines Ausstiegs aus der Kernenergie“ im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft (gemeinsam mit dem Öko-Institut). Die Thesen des IÖW sind dem Auftraggeber allerdings zu forsch - im Gegensatz zu einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung zum gleichen Thema beachtete das Ministerium das IÖW/Öko-Papier kaum.

1987

IÖW-Jahrestagung „Wirtschaftsethik und ökologische Wirtschaftsforschung“.

1988

Da war die Welt noch weitgehend analog: IÖW-Selbstdarstellung aus dem Jahr 1988

Erste große Auszeichnung für das Institut: Die EG verleiht dem IÖW-Projekt „Sandoz und die Folgen“ das Zeichen des Europäischen Umweltjahres 1987/88.

November: IÖW-Jahrestagung „Ökologischer Konsum“.

Das IÖW-Gutachten Neuorientierung der bundesdeutschen Währungs- und Finanzpolitik im internationalen Rahmen – Anforderungen unter demokratischen, sozialen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten erscheint.

1990

Das IÖW erarbeitet das Gutachten „Umweltreport DDR“. Es erscheint als Fischer-Taschenbuch und ist bis heute die einzige Veröffentlichung des IÖW, die ins Japanische übersetzt wurde.

Das IÖW ist Gründungsmitglied des Ökoforums, einer Kooperation von sieben führenden ökologisch orientierten Forschungsinstituten im deutschsprachigen Raum.

Gründung des Büros Heidelberg mit dem Forschungsfeld „Ökologische Produktpolitik“ sowie Aufbau des Forschungsfelds „Ökologischer Konsum“.

November: IÖW-Jahrestagung „Die ökologische Herausforderung für die ökonomische Theorie“ und Erscheinen des Buches mit gleichem Titel.

1991

Das IÖW und die AG für Prozesssteuerungs- und Informationssysteme (PSI) präsentieren auf der Cebit einen Prototyp für das EDV-gestützte Umweltcontrolling.

1992

Das erste IÖW-Elbe-GutachtenÖkonomisch-ökologische Bewertung der Elbekanalisierung erscheint.

IÖW-Jahrestagung: „Umweltqualitätsziele von Unternehmen und ihre Durchsetzung“ in Hannover.

Mit seiner Studie „Evaluation of Eco-Balances“ bereitet das IÖW den Nährboden für die sprunghafte Entwicklung der internationalen Entwicklung von Ökobilanzen (Life Cycle Assessment).

1993

Der IÖW-Wissenschaftler Markus Hesse veröffentlicht das Buch „Verkehrswende - Ökologisch-ökonomische Perspektiven für Stadt und Region“ und zeigt erstmals ein konsistentes Leitbild für eine ökologisch nachhaltige Entwicklung im Verkehr auf, das auch den ökonomischen Rahmen umfasst.

IÖW-Jahrestagung „Ökologische Produktpolitik – Anforderungen, Instrumente, Akteure“.

1994

IÖW und future führen das erste Ranking von Umweltberichten und Umwelterklärungen durch. Es folgen weitere Rankings in den Jahren 1996, 1998, 2000 sowie 2005, 2007, 2009 und 2011. Mit den regelmäßigen Rankings tragen IÖW und future erheblich zur Ausweitung der betrieblichen Berichterstattung über Umwelt und Nachhaltigkeit bei und fördern die Qualität der Berichterstattung.

November: IÖW-Jahrestagung „Ökologie und Innovation – Blockaden, Bedingungen, Ziele“

1995

Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) zeichnet das IÖW-„Handbuch Umwelt-Controlling“ als „Bestes Fachbuch des Jahres“ im Bereich Umweltmanagement aus.

Gutachten „Ordnungspolitische Grundfragen für eine nachhaltige zukunftsverträgliche Entwicklung“ im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft.

1996

IÖW und VÖW bauen ihren Informationsdienst zur Fachzeitschrift „Ökologisches Wirtschaften“ aus. Diese erscheint nun im Münchner oekom-Verlag.

Das IÖW wird Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute (ARGE-Institute).

Die von der EU geförderte Studie „Product Policy in Europe: New Environmental Perspectives“ entwickelt die Grundzüge eines neuen Politikfelds, das später unter dem Titel "Integrierte Produktpolitik" erhebliche Bedeutung erhält.

Für das vom IÖW eingerichtete Öko-Controlling erhält die Firma Wilkhahn (Wilkening & Hahne GmbH & Co.) mit dem Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) den höchst dotierten Umweltpreis Europas.

1999

1999 startete das BMBF den Förderschwerpunkt Sozial-ökologische Forschung (SÖF) unter maßgeblicher Beteiligung des IÖW. Dieser Forschungstyp legt den Schwerpunkt auf neuartige Akteurs- und Problemorientierung an der Schnittstelle zwischen Gesellschaft und Natur.

Das IÖW unterstützt die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 1999 mit seiner Expertise zur Integrierten Produktpolitik.

Wie Ökobilanzen im Zuge der Produktentwicklung angewendet werden können, untersucht die IÖW-Studie „Life Cycle Assessment in Business and Industry“ erstmals im breiten Kontext und zeigt die Möglichkeiten, welche Rolle Umweltpolitik dabei einnehmen könnte.

IÖW/VÖW-Jahrestagung Umweltschutz im globalen Wettbewerb – neue Spielregeln für den Unternehmenserfolg in Hannover.

2000

Mit dem Workshop „Neue Nutzungskonzepte für Produkte“ in Mannheim schließt das IÖW ein Projekt des BMBF zum Thema ökoeffiziente Dienstleistungen erfolgreich ab.

Jubiläumstagung 15 Jahre IÖW und VÖW „Regulative Ideen nachhaltigen Wirtschaftens“.

2001

Die EU in der Kritik: Zusammen mit den Ökoforum-Partnerinstituten fordert das IÖW mehr Nachhaltigkeit für das neue 6. Forschungsrahmenprogramm.

Oktober: Tagung „Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung: Inhalte, Formen, Nutzen“.

2002

Wie wirkt das EEG? Im ersten Bericht zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) analysiert das IÖW im Auftrag des BMWi die Markt- und Kostenentwicklung von Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien.

IÖW und imug veröffentlichen den Ratgeber „Nachhaltigkeitsberichterstattung – die Praxis glaubwürdiger Kommunikation zukunftsfähiger Unternehmen“.

Mit Dr. Martin Kohlhase wird ein langjähriger IÖW-Praxispartner zum „Ökomanager 2002“ ausgezeichnet. Das Vorstandsmitglied der Weleda AG wird von WWF und Capital geehrt.

Internationale IÖW-Tagung „Governance and Sustainability“ in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

Der Photovoltaik-Branchenreport erscheint. Das IÖW hat den Bericht im Auftrag der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft (UVS) erstellt.

2003

Zusammen mit der Vereinigung für ökologische Ökonomie (VÖÖ) veranstaltet die VÖW in Heidelberg die Tagung „Nationale Nachhaltigkeitsstrategien: Perspektiven der Umsetzung und Weiterentwicklung“. Kooperationspartner ist der Rat für Nachhaltige Entwicklung.

„Nachhaltige Elbe bis 2020“: Das IÖW bezieht Stellung.

2004

Das IÖW stellt die Ergebnisse der Studie Was kostet ein Schnitzel wirklich?vor.

Tagung des Projektes "Agrobiodiversität entwickeln": Handlungsstrategien und Impulse für eine nachhaltige Tier- und Pflanzenzucht

Die renewables 2004-Konferenz findet in Bonn statt. Mit mehreren Partnern veranstaltet das IÖW einen Side-Event.

IÖW-Summer-Academy: Sustainable Corporate Governancein Potsdam.

2005

Tagung zum 20-jährigen IÖW- und VÖW-Jubiläum – „In guter Gesellschaft? Zur Neubestimmung gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen“.

Mit der Veröffentlichung „The Future of Eco-Labelling“ legt das IÖW die konzeptionellen Grundlagen für die Beurteilung und Fortentwicklung von Umweltzeichen in Europa.

Relaunch der IÖW/VÖW-Zeitschrift „Ökologisches Wirtschaften“ mit weiterentwickeltem Konzept und neuem Layout. Ökologisches Wirtschaften ist die führende Fachzeitschrift zum nachhaltigen Wirtschaften im deutschsprachigen Raum.

Die Ergebnisse des IÖW/future-Rankings der Nachhaltigkeitsberichte 2005 unter der Schirmherrschaft von Dr. Volker Hauff werden vorgestellt. Henkel siegt vor KarstadtQuelle und Otto.

2006

Start der BMBF-Fokusgruppe „Export von Umweltdienstleistungen“, koordiniert vom IÖW.

Dreitägige öffentliche Abschlussveranstaltung der ersten bundesdeutschen Verbraucherkonferenz zum Thema Nanotechnologie in Berlin gemeinsam mit dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU).

2007

Sustainability Lounge in Berlin: "Globale Märkte zwischen Klimapolitik und Innovation" mit Achim Steiner (Exekutiv-Direktor UNEP) und Sigmar Gabriel (Bundesumweltminister).

Das IÖW wird Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Evaluationsforschung (DeGeval)

Preisverleihung im Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2007 durch Dr. Volker Hauff (Vorsitzender des Rats für Nachhaltige Entwicklung und Schirmherr des Rankings). Otto auf Platz 1 vor RWE und BASF.

Das Nachwuchsgruppenprojekt "Global Governance & Klimawandel" nimmt bei der Tagung "Blind Spots of Global Climate Governance" gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung einen kritischen Blick auf die Klimapolitik.

2008

Im Projekt Waldzukünfte wird auf drei Konferenzen über die Zukunft des Waldes und Visionen für das Jahr 2100 diskutiert.

Dreitägige SummerSchool gemeinsam mit dem Ecologic Institut: Summer School on Methods and Tools for Impact Assessment.

Die IÖW-Studie „Klimawirkungen der Landwirtschaft in Deutschland" im Auftrag von Foodwatch löst großes Medienecho aus.

Das IÖW legt mit der Beteiligung in vier BMBF-Nachwuchsgruppen im Förderschwerpunkt sozial-ökologische Forschung einen neuen Fokus auf die wissenschaftliche Nachwuchsförderung. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Klima und Energie (Fair Fuels, EE-Regionen, Chamäleon) sowie Nachhaltige Unternehmensführung (GETIDOS).

2009

IÖW-Studie für Greenpeace zeigt die Blockade der Stromkonzerne beim Ausbau erneuerbarer Energien und löst großes Medienecho aus.

Das IÖW startet eine Reihe von Stakeholderdialogen zur Anpassung an den Klimawandel im Auftrag des Umweltbundesamtes. Themen sind unter anderem Küstenschutz, Energiewirtschaft und Verkehrsinfrastruktur.

IÖW im neuen Gewand: Das neue Corporate Design wird mit dem renommierten red-dot-Design-Award ausgezeichnet.

Das IÖW organisiert gemeinsam mit dem Ecologic Institute die internationale Konferenz „Sustainable Development in Policy Assessment - Methods, Challenges and Policy Impacts“ in Brüssel mit über 120 Teilnehmer/innen aus rund 20 Ländern.

Preisverleihung im IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte erstmals in zwei Kategorien (Großunternehmen und KMU). Auf der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung zeichnen Bundesarbeitsminister Dr. Franz-Josef Jung und Dr. Volker Hauff, Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung, die Preisträger aus. BASF und memo auf ersten Plätzen.

2010

Bionik fasziniert. Welchen potenziellen Beitrag sie für nachhaltige Gestaltungsansätze bietet, untersucht das IÖW etwa in den Feldern Wirtschafts- oder Organisationsbionik. Das im Jahr 2010 veröffentlichte Buch "Potentials and Trends in Biomimetics" wird zum Bestseller.

25 Jahre frischer forschen – IÖW/VÖW-Jubiläumstagung im September 2010: „Transformationen – Auswege aus der Wachstums- und Klimakrise“. Wie kann es gelingen, zu dauerhaft tragfähigen sozialökologischen Lebensweisen zu gelangen, wie entsteht nachhaltiger Wandel?

In der Studie „Kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien“ entwickelt das IÖW ein Modell zur Ermittlung von Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekten durch Erneuerbare Energien (WEBEE-Modell), das in den Folgejahren kontinuierlich weiterentwickelt und in einer Vielzahl von Forschungs- und Beratungsprojekten eingesetzt wird.

"Ökologisches Wirtschaften" goes Open Access: Alle Fachartikel seit Gründung stehen online für Recherchen und zum Download bereit: www.oekologisches-wirtschaften.de 

Gründung des IÖW-Alumninetzwerks: Mehr als 200 Mitglieder machen das Netzwerk zu einem Forum für vielfältiges Wissen und umfangreiche Kompetenzen aus Forschung und Praxis für nachhaltiges Wirtschaften.

Das IÖW startet den Blog Postwachstum: Welche alternativen Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für eine Gesellschaft, die nicht auf Wachstum angewiesen ist? Diskutieren Sie mit! www.postwachstum.de

2011

Das IÖW ist im Juli 2011 Gründungsmitglied des Ecological Research Network (Ecornet), des Netzwerks der außeruniversitären, gemeinnützigen Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschungsinstitute in Deutschland. Die sieben Forschungseinrichtungen wollen ihre her­vorragende wissenschaftliche Kompetenz gemeinsam weiterent­wickeln und für eine Stärkung der sozial-ökologischen Forschung eintreten.

Das IÖW veröffentlicht mit dem Jahresbericht 2011 erstmals Informationen zur Nachhaltigkeit am IÖW. Und wir setzen uns Ziele, wie wir in unserer Arbeit noch nachhaltiger werden können.

2012

Bei 16 Veranstaltungen der Reihe „Transformatives Wissen schaffen“, die das Ecological Research Network (Ecornet) im BMBF-Wissenschaftsjahr "Zukunftsprojekt Erde" initiiert, diskutieren mehr als 1.500 Teilnehmer/innen darüber, wie die Wissenschaft die Herausforderung Nachhaltigkeit stärker annehmen kann.

Bernd Hirschl, Leiter des IÖW-Forschungsfelds Nachhaltige Energiewirtschaft und Klimaschutz, wird im Frühjahr 2012 zusätzlich zu seinen Aufgaben am Institut zum Professor für das Management regionaler Energieversorgungsstrukturen an der Hochschule Lausitz, heute BTU Cottbus-Senftenberg, berufen. Die BTU und das IÖW schließen eine strategische Kooperation für zukunftsorientierte Forschung und Lehre.

2013

Die IÖW-Schriftenreihe „Wachstumsneutrale Unternehmen“ richtet den Blick auf die Unternehmensebene, um Wege zu erkunden und aufzuzeigen, wie dort mit Wachstumsbegrenzungen umgegangen werden kann.

Auf dieses Pilotprojekt folgt das von der DBU geförderte Projekt „Postwachstumspioniere“, das das Ziel verfolgt, verstärkt die Rolle kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) in die Debatte einzubringen.

2014

Metropolen haben eine besondere Bedeutung für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel. Der Senat von Berlin hat das erkannt. Gemeinsam mit weiteren Partnern hat er uns damit betraut, eine Machbarkeitsstudie Klimaneutrales Berlin 2050 durchzuführen. Das Ergebnis: Berlin kann klimaneutral werden! Um die Theorie in die Praxis zu überführen, beauftragt der Senat in der Folge einen Projektverbund unter Leitung des IÖW mit der Entwicklung eines Energie- und Klimaschutzprogramms für die Hauptstadt.

3D-Druck: IÖW-Studie untersucht Potenziale dezentraler Produktion für Nachhaltigkeit: "Dezentrale Produktion, 3D-Druck und Nachhaltigkeit".

Wasserflüsse in Deutschland: IÖW veröffentlicht multimediale Plattform www.bmbf.wasserfluesse.de

2015

In diesem Jahr beginnen drei Projekte zum Nachhaltigen Wirtschaften in der Sozial-ökologischen Forschung (SÖF) des BMBF: PeerSharing, COWERK und WohnMobil analysieren soziale Innovationen in den Bereichen Konsum, Produktion und Wohnen und untersuchen ihre Auswirkungen auf Dimensionen der nachhaltigen Entwicklung.

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