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Leben und Arbeiten

Die Wissenschaft und insbesondere die transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung ist ein dynamisches Arbeitsumfeld. Es bietet uns die Möglichkeit, unseren individuellen Forschungsinteressen nachzugehen und an gesellschaftlichen Veränderungen mitzuwirken. Gleichzeitig bestehen hohe Anforderungen an unsere Flexibilität und Belastbarkeit. Einige der Herausforderungen bestehen beispielsweise darin, die Projektakquise regelmäßig parallel zu laufenden Projekten durchführen zu müssen oder in häufigen Reisen zu Projektveranstaltungen und Konferenzen.

Der Anstieg der Arbeitszufriedenheit (siehe Arbeitszufriedenheit) geht mit einer unverändert hohen Arbeitsbelastung einher: Der überwiegende Teil der Mitarbeiter/innen (67 Prozent) gibt an, die eigene Arbeitsbelastung als sehr hoch oder hoch zu empfinden. Die hohe Arbeitsbelastung führen wir auf den hohen Akquisedruck im Jahr 2015 zurück. Diese Situation entstand in Folge der bereits im Sommer 2014 erkennbaren Lücken in der Projektauslastung für das Folgejahr und führte zu der institutsweiten Einführung von Kurzarbeit im ersten Halbjahr 2015. Doch die Anstrengungen aller Mitarbeiter/innen haben sich gelohnt: seit dem zweiten Halbjahr 2015 ist die Auslastung des Instituts wieder gesichert und durch das Instrument Kurzarbeit konnte eine hohe Kontinuität der Beschäftigung und der Erhalt von Kompetenzen am Institut gewahrt werden.

Wir nehmen die Ergebnisse der Mitarbeiter/innen-Befragung sehr ernst. In Zeiten, in denen dem Institut oder einzelnen Arbeitsbereichen eine erhebliche Unterauslastung an Drittmitteln droht, sind Überlastungsphasen durch intensive Akquisearbeit besonders häufig. Als Gegenstrategien setzen wir auf eine strategische Auswahl von aussichtsreichen Gelegenheiten für die Projektakquise, verbessertes Projektmanagement sowie auf Elemente des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

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