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Wasserverbrauch am IÖW

Im Bereich Wasser sind unter ökologischen Gesichtspunkten die Auswirkungen durch den Verbrauch sowie die Abwasserbelastung relevant.

Bei Dienstleistungs- und Informationsunternehmen wie dem IÖW entsteht der Wasserverbrauch vor allem in den Toiletten und in den Küchen. Neben dem Bestreben möglichst wenig Wasser zu verbrauchen, achten wir zudem darauf, die Abwasserbelastung etwa durch Reinigungsmittel möglichst gering zu halten. Zur Verringerung der Wasserbelastung verwenden wir ausschließlich ökologische Putz- und Reinigungsmittel, die ein entsprechendes Siegel tragen (z. B. EU-Ecolabel).

Der Wasserverbrauch des IÖW ist in der Berliner Geschäftsstelle nicht genau zu bestimmen, da eine gesonderte Wasseruhr fehlt. Der Verbrauch wird gemäß der Fläche auf alle Mietparteien umgelegt. Ein Einbau entsprechender Wasseruhren ist von unserer Hausverwaltung vorerst nicht vorgesehen. Für die zwischen 2012 und 2014 zusätzlich angemieteten Büroräume in der unmittelbaren Nachbarschaft des Berliner Standorts kann der Wasserverbrauch aufgrund fehlender Angaben des Vermieters bzw. des Versorgers überhaupt nicht bestimmt und daher in der Verbrauchsbilanz auch nicht berücksichtigt werden. Für das Heidelberger Büro kann dank einer Wasseruhr der spezifische Wasserverbrauch ausgewiesen werden.

Insgesamt betrug der Wasserverbrauch im Jahr 2014 439 Kubikmeter (1 m³ = 1.000 Liter) und ist damit um etwa acht Prozent gegenüber 2013 gesunken. Ebenfalls gesunken ist der Wasserverbrauch, der im selben Zeitraum pro Vollzeitäquivalent angefallen ist, und zwar von 9,2 auf 8,5 Kubikmeter. Die Schwankungen im Dreijahresvergleich sind aufgrund fehlender gesonderter Wasseruhren in Berlin nur begrenzt zu interpretieren.

Vermutlich wird sich der Wasserverbrauch in den kommenden Jahren auf dem Niveau von 2014 einpendeln – vorausgesetzt es werden keine räumlichen Veränderungen vorgenommen, in dessen Zuge weitere wasserverbrauchsrelevante Geräte oder WCs in Betrieb genommen werden. Sollten die spezifischen Verbrauchszahlen in den kommenden Jahren signifikant zunehmen, werden wir mit geeigneten Einsparmaßnahmen reagieren.

 

 

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