HUB Berlin
Donnerstag, 16. Juli 2009
08:30
Ankunft und Anmeldung
09:10
Eröffnung und Einführung Rafael Ziegler (GETIDOS)
09:15
Keynote: Prof. Johanna Mair (IESE Business School, Universität Navarra): „Schlüsselthemen und Zukunftsfragen der Social Entrepreneurship“
09:45
World Café Anmoderation: Wiebke-Anka Koch (Geschäftsführerin self eG)
10:40 - Teepause -
11:00
Parallele Panels, Session IPanel A: GOVERNANCE
Stefan Hielscher, Markus Beckmann (Universität Halle-Wittenberg): „Social Entrepreneurship und Ordnungspolitik: Zur Rolle gesellschaftlicher Change Agents am Beispiel des Kruppschen Wohlfahrtsprogramms“
Petra Jähnke, Karsten Balgar (Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung e.V.): „Social Entrenpreneurship und Raumentwicklung“
Evelin Rosenfeld (Rosenfeld WMB): „Warum ist der Begriff ,Social Entrepreneurship’ in den vergangenen Monaten so wichtig geworden? Was steckt hinter dem Begriff – ist SE wirklich neu? Was bedeutet diese Bewegung für bestehende Wirtschafts- und Politiksysteme?“
Corinna Vosse: „Social Entrepreneurship und politische Koordinierung“
Moderation und Kommentar: Lena Partzsch, Marianne Henkel
Panel B: TYPEN
Maria Anastasiadis, Andrea Mayr (Universität Graz): „ECO-WISEs: Work Integration Socio-Economic Eco-Enterprises – Ihre Potenziale und Bedarfe in der Umsetzung von sozialen, ökonomischen und ökologischen Zielsetzungen“
Christian Lautermann (Universität Oldenburg): „Werte und Tugenden von Social Entrepreneurs"
Giordano Koch, Thomas Martin Fojcik (Zeppelin University): „Social Entrepreneurs – Fakt oder Fiktion? Eine kritische Untersuchung“
Markus Strauch (Universität Heidelberg): „Selbstbilder von Social Entrepreneurs – die Innenansicht eines Phänomens“
Sina Schahram-Nia (Carbonnix/BISS e.V.): „Social Entrepreneurship, Erfolg und Misserfolg gehören dazu: Ein Praxisbericht"
Moderation und Kommentar: Rafael Ziegler, Justus Lodemann
13 :00 - Mittagspause -14 :30
Parallele Panels, Session IIPanel C: IMPACT
Heather Cameron, Jasper Nicolaisen (Freie Universität Berlin): „Wer entscheidet, wann Social Entrepreneurs erfolgreich sind?“
Thomas Martin Fojcik (Zeppelin University): „Erfolgsnachweis bei Social Entrepreneurs – Status Quo“
Barbara Roder (Universität Hamburg), Lena Lütjens (Ashoka): “Reporting in Social Entrepreneurship: A conceptual framework”
Johannes D. Hengstenberg (CO2online): „Beratung als Empowerment”
Moderation und Kommentar: Jana Gebauer, Franziska Mohaupt
Panel D: BILDUNG (Workshop)
Input und Moderation: Carolin Gebel und Claudia Neusüß (compassorange), Wolfgang Stark (Universität Duisburg-Essen): „Unternehmen Learning Journey: Neue Schlüsselkompetenz im Rahmen von Social Entrepreneurship – eine zeitgemäße Herausforderung für Führungskräfte“
Martin Herrndorf (oikos international)
Markus Strauch (Universität Heidelberg)
N.N. (Phorms Management AG)
16:30 - Teepause -
17:00
Keynote: Prof. Konrad Ott (Lehrstuhl für Umweltethik, Universität Greifswald): „Social, environmental and economic impacts – Was ist Nachhaltigkeit?“
18:00 Tagesabschluss
19:00 Gemeinsames Abendessen, Restaurant „Van Loon “
(Fleischhaltige und vegetarische Gerichte à la carte; Teilnahme offen, nicht in Teilnehmerbeitrag enthalten)
Freitag, 17. Juli 2009
ab 09:00
Keynote: Felix Oldenburg (Ashoka) „Was in der Praxis funktioniert, kann in der Theorie nicht falsch sein: Social Entrepreneurship heute“
09:30
„Quo Vadis? Forschen und Machen verbinden“ Open SpaceBegrüßung und Eröffnung Rafael Ziegler
Einführung (Vorstellung der Methode, Themenfindung, Ablauf), Jutta Weimar (berliner open space cooperative, boscop eG)
10:30 | 12:00 | 14:00 Open Space-Kleingruppen
- Mittagessen während des Open Space -
15:30
Ausblick und HandlungsplanungReflexion, Vorhaben, Verabredungen
16:50
Abschlussrunde
17:00 Abschluss der Veranstaltung
Zur Open Space-KonferenzDer zweite Tag soll einem intensiven Austausch im Rahmen einer Open Space-Konferenz dienen. Im Open Space gibt es kein vorgegebenes Programm, keine Podiumsdiskussionen unter Fachleuten, keine Folien oder langes Stillsitzen. Es gibt lediglich ein Oberthema, das Thema und Motivation der Veranstaltung aufgreift:
„Quo Vadis? Forschen und Machen verbinden“In diesem inhaltlichen Rahmen haben alle TeilnehmerInnen die Möglichkeit, ihre Anliegen zu benennen und mit anderen Interessierten daran zu arbeiten.
Die gesamte Arbeits- und Zeitplanung gestalten die TeilnehmerInnen unter Anleitung des Open Space-Teams eigenverantwortlich. Gearbeitet wird in Kleingruppen, deren Größe, Zusammensetzung, Vorgehensweise und Dauer die Teilnehmer selbst bestimmen.
Die Ergebnisse aus den Kleingruppen werden laufend festgehalten und im Nachgang der Konferenz allen TeilnehmerInnen zur Verfügung gestellt.
Mehr zum Thema open space unter
www.boscop.org