Liebe Leserinnen und Leser,

wenn eine Volkswirtschaft unabhängiger vom Wachstum würde, eröffnete dies nicht nur der Umweltpolitik, sondern vielen weiteren Politikfeldern neue Handlungsmöglichkeiten – für die Gestaltung des Arbeitsmarkts, der Sozialsysteme oder für Regionen im Strukturwandel. Mit diesem Fazit hat unser Bericht zur vorsorgeorientierten Postwachstumsposition eine große Debatte ausgelöst. Nun, in einer Zeit, in der Milliarden in Konjunkturprogramme gesteckt werden, ist der Bericht in englischer Sprache erschienen.

Wir möchten damit neue Forschung, politische Empfehlungen und eine breitere internationale Diskussion darüber anregen, wie wir mit Wachstumsunabhängigkeit die Resilienz und Nachhaltigkeit von Gesellschaften erhöhen können. Schauen Sie doch mal rein – zum Beispiel übermorgen, am Welttag der sozialen Gerechtigkeit.

Auf der Suche nach einer neuen Aufgabe? Am IÖW haben wir derzeit vier Stellen ausgeschrieben. Wir freuen uns auf Verstärkung in unserem Team!

Mit herzlichen Grüßen aus dem IÖW

Ihr

Richard Harnisch
Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

PS: Bleiben Sie über tagesaktuelle Neuigkeiten aus dem IÖW immer auf dem Laufenden: Wir twittern @ioew_de.

Inhaltsverzeichnis

Aktuell

Landmark report: Social well-being within planetary boundaries by reducing dependence on economic growth

The global environmental and climate crises call for systemic societal change. Strategies like the European Green New Deal and the recent Corona-related economic stimulus packages are trying to respond to the enormous challenges. German economists from the Institute for Ecological Economy Research (IÖW), RWI – Leibniz Institute for Economic Research and the Wuppertal Institute for Environment, Climate, Energy argue that there is a growing need to rethink the dependence on economic growth, because all too often ambitious environmental policies are not enacted due to the fact that they are seen to ‘interfere’ with economic growth. The researchers’ core recommendation is: If an economy became less dependent on growth, this would open up new opportunities not only for environmental policy, but also for many other policy areas. The landmark report ‘Social well-being within planetary boundaries: The precautionary post-growth approach’ on behalf of the Federal Environment Agency (UBA) has now been published in English language.

Continue reading and download report  | Learn more about the precautionary post-growth approach

Zivilgesellschaftliche Initiativen für nachhaltigen Konsum: Tipps für Reichweite, politische Teilhabe und Finanzierung

Plastik reduzieren, Lebensmittelabfälle vermeiden, regionale Produkte fördern, und vieles mehr – wenn es darum geht, nachhaltigen Konsum voranzubringen, spielen Initiativen aus der Zivilgesellschaft eine wichtige Rolle. Sie tragen zur Bildung und Sensibilisierung bei und bieten praktische Anwendungsmöglichkeiten. Sie stehen allerdings nicht selten vor großen Herausforderungen: Wie können sie auf sich aufmerksam machen? In politische Prozesse eingebunden werden? Ihr meist ehrenamtliches Engagement finanzieren? Im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamts hat das IÖW gemeinsam mit Initiativen Antworten auf diese Fragen gesucht. Drei Infografiken geben Tipps, was Initiativen bezüglich Reichweite, politischer Teilhabe und Finanzierung unternehmen können. Die Handreichungen wurden gemeinsam mit den Initiativen kartevonmorgen.org und wandelbaresdarmstadt.de, mit RENN.süd und dem Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum des UBA als Teil der BMU-Leuchtturm-Initiative „Wege und Bausteine einer digitalen Agenda für nachhaltigen Konsum“ erstellt.

Lassen Sie sich von den Infografiken inspirieren | Mehr zum Projekt

Forschungsprojekt: Bewertungstool zum Wert von Grünflächen entwickelt

Städtische Grünflächen sind nicht nur wichtig als Erholungsort für Menschen. Sie haben darüber hinaus viel zu bieten: Sie tragen zur Kühlung während Hitzewellen bei und puffern Überflutungen bei Starkregen ab – damit helfen sie, die Folgen des Klimawandels in Städten zu lindern. In dem Projekt „Stadtgrün wertschätzen“ hat das IÖW gemeinsam mit vier Partnerstädten ein Bewertungstool entwickelt, mit dem der Nutzen von Stadtgrün im Sinne einer urbanen „Ökosystemleistung“ abgebildet und in Geldwerten ausgedrückt werden kann. In dem erneut vom Bundesforschungsministerium geförderten Folgeprojekt „Stadtgrün wertschätzen II – Verstetigung und Transfer auf Bundes- und Quartiersebene“ wird das Bewertungstool nun für die Quartiersebene erweitert und für alle deutschen Großstädte angewendet.

Weiterlesen... | Mehr über das Projekt „Stadtgrün wertschätzen II“

Blackout-Risiken begrenzen – Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ gibt 15 Handlungsoptionen

Durch die Energiewende und die zunehmende Digitalisierung entstehen neue Risiken für die Stromversorgung – von technischen Defekten, über Softwarefehler bis hin zu Cyberkriminalität. Um diese Risiken beherrschbar zu machen und insbesondere langanhaltende, großflächige Blackouts mitsamt ihren Folgeschäden für die Gesellschaft zuverlässig zu verhindern, ist eine Resilienzstrategie erforderlich. Die Arbeitsgruppe „Resilienz digitalisierter Energiesysteme“ des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ von der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften legt nun 15 Handlungsoptionen für ein digitalisiertes Energiesystem vor. IÖW-Energieexperte Professor Bernd Hirschl hat seine Stromresilienzexpertise in das Vorhaben eingebracht. 

Erfahren Sie mehr zu den Handlungsoptionen

Jugendbeteiligung – wie gelingt‘s? Lessons learned aus der Jugendstudie von BMU und UBA

In der zweiten Jugendstudie von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt „Zukunft? Jugend fragen! 2019“ hat das Projektteam unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung einen Jugendprojektbeirat eng an dem Vorhaben beteiligt. Zehn junge Menschen zwischen 14 und 22 Jahren brachten sich ein bei der Entwicklung des Forschungsdesigns sowie in der Durchführung der empirischen Forschung. Sie haben gemeinsam mit weiteren Jugendlichen Forderungen an die Umweltpolitik entwickelt sowie eine Jugendveranstaltung mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze und UBA-Präsident Dirk Messner moderiert. Ein nun vom IÖW veröffentlichter Projektbericht zeigt, worauf es bei der erfolgreichen Einbindung junger Menschen ankommt. Dabei weit vorn: transparentes Erwartungsmanagement. Also klar aufzuzeigen, was die Beteiligung bewirken kann – und was nicht.

Mehr erfahren | Zum Download des Projektberichts | Weitere Informationen zum Projekt

Prof. Hirschl auf Berlin-for-Future-Konferenz: Wir brauchen eine neue „Klima-Governance“

Am 22. Januar 2021 veranstaltete die Berliner Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen eine Klimakonferenz mit dem Titel „Berlin for Future: Wie gelingt radikal-vernünftiger Klimaschutz?“. IÖW-Energieexperte Bernd Hirschl gab in seiner Keynote seine Sicht auf einen möglichen Weg Berlins zur Klimaneutralität mit einem Fokus auf eine neue Klima-Governance und die Adressierung von Zielkonflikten.

Die Vorschläge von Bernd HirschlKonferenz online zum Nachschauen

Plattformorganisationen in der digitalen Sharing Economy: Forschungsbericht von Jonas Pentzien

IÖW-Wissenschaftler Jonas Pentzien war 2019/2020 am neu gegründeten Institute for the Cooperative Digital Economy als Research Fellow engagiert und verfolgte das Ziel herauszufinden, wie Plattform-Kooperativen ihre politischen Rahmenbedingungen und Herausforderungen wahrnehmen. Dafür sprach Pentzien mit mehr als 15 Gründer/innen und Mitgliedern solcher Kooperativen in den USA, Deutschland und Frankreich und analysierte zudem die plattformspezifischen Regierungsaktivitäten in den drei Ländern in den Politikbereichen Arbeitsrecht, Genossenschaftsrecht, Wettbewerbsrecht, Unternehmenssteuerrecht und Finanzierung. Seine Studie zeigt die Hindernisse für demokratische Plattformen in unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Kontexten sowie mögliche Wege sie zu überwinden. Auch geht er darauf ein, inwieweit unterschiedliche politische Systeme den Plattform-Kooperativen verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Denn Plattform-Kooperativismus ist stets als Produkt seines besonderen gesellschaftspolitischen Kontexts zu analysieren, so Pentzien.

Mehr über den Bericht | Am 12. März 2021 präsentiert Jonas Pentzien seine Ergebnisse, mehr Infos

Wrap-up: Prosumer Inspiration Event – empowering citizens in the energy transition

The focus of PROSEU is the research into, as well as the design of, incentive structures for mainstreaming prosumerism in the European Union, thereby encouraging and safeguarding citizen participation, inclusiveness and transparency. The event raised awareness on the potential of prosumerism and energy communities on a larger scale, provided fact-based arguments in favour of a citizen-driven energy transition and presented the most up-to-date information on energy communities. It highlighted the possibilities of prosumerism and the main outcomes of the PROSEU project to enhance the impact of citizens engaged in the energy transition. IÖW-researcher Dr. Swantje Gährs gave a talk on how to make that work.

Watch the video of the complete event | More about the PROSEU project

Nachklapp: Plastik und Verpackungen – Kommunale Handlungsmöglichkeiten zur Plastikvermeidung, -substitution und -reduktion

Littering im öffentlichen Raum und die Plastikflut beim Einkaufen sind für viele Städte und Kommunen ein Problem. Im Projekt „Geschäftsmodelle zur Reduktion von Plastikmüll entlang der Wertschöpfungskette: Wege zu innovativen Trends im Handel (Innoredux)“ luden IÖW und ifeu am 30. November 2020 zu einem virtuellen Workshop zu kommunalen Handlungsmöglichkeiten der Plastikvermeidung, -substitution und -reduktion ein. Welche guten Beispiele gibt es bereits in Kommunen? Wo lohnt es sich weiterzudenken? Als vielversprechende Maßnahmen wurden unter anderem die Einführung eines standardisierten, flächendeckenden Mehrwegsystems im To-Go-Bereich und die Etablierung einer Wissensplattform „Verpackungsfrei“ für die Vernetzung der verschiedenen Stakeholder innerhalb einer Kommune entwickelt.

Zur Veranstaltungsdokumentation | Mehr über das Projekt

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Blog Postwachstum

Commoning als neues Wirtschaften?

Wie gelingt anderes Wirtschaften konkret? Silke Helfrich stellt im Interview Leitsätze und Konzepte vor, um denken und handeln zu lernen wie Commoners. Als Beispiele funktionierender Commons nennt sie unter anderem Solidarische Landwirtschaften. 

Eine Trendwende hin zu ressourcen- und umweltbewusster Ernährung erscheint längst überfällig. Heiner Putzier geht in einem zweiteiligen Artikel zurück zu den Anfängen der Allmenden, die auch heute noch der Entfremdung von Natur und Lebensgrundlagen entgegensteuern. SlowFood-Initiativen bilden dabei einen Startpunkt, um sich fern der Massenindustrie nachhaltiger zu ernähren. 

Wie können wir flächensparender wohnen? In einem 10-Punkte-Plan ergänzen Wissenschaftler/innen die 1,5°-Studie des Wuppertal Instituts, die von Fridays for Future in Auftrag gegeben wurde. Unter den Vorschlägen sind Clusterwohnungen ebenso wie die soziale Wohnraumvermittlung. 

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Termine

23. Februar 2021 | Onlinetagung: Wie kann Energie- und Umweltpolitik Reboundeffekte reduzieren?

Viele klima- und energiepolitische Szenarien gehen davon aus, dass der Verbrauch an Energie und Ressourcen deutlich gesenkt werden kann. Der Schlüssel: Effizienz. Trotz vieler Fortschritte ist die deutsche Bilanz nicht zufriedenstellend. Ein Grund dafür sind Reboundeffekte. Auf einer Online-Fachkonferenz des IÖW, der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung und der Georg-August-Universität Göttingen möchten wir Forschungsergebnisse sowie Empfehlungen für einen geeigneten Policy-Mix zur Begrenzung von Reboundeffekten vorstellen. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung mit Wissenschaftler/innen sowie Akteur/innen aus Politik und Verwaltung Raum für gemeinsamen Austausch.

Datum: 23. Februar 2021, 9:00-13:00 Uhr
Veranstalter: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS), Georg-August-Universität Göttingen

Weitere Informationen zur Veranstaltung | Mehr zum Projekt

23. Februar bis 18. März 2021 | Workshops: „Gemeinsam Parks noch lebenswerter machen“ – Reallabore in Berliner Parks

Unter dem Motto „Gemeinsam Parks noch lebenswerter machen“ startet am Dienstag, 23. Februar 2021, das erste „Reallabor“ im Kienbergpark. Das neue Beteiligungsformat findet im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes GartenLeistungen statt. Ziel des Forschungsverbundes unter Leitung des IÖW ist es, zu erfassen, was Parks als Ökosysteme leisten, und Wissen für eine nachhaltige Flächennutzung in Städten zu generieren. Im ersten Quartal führt Grün Berlin im Kienbergpark und im Park am Gleisdreieck Workshops durch. Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmer/innen Mitmachaktionen in den Bereichen „Naturschutz und -beobachtung sowie gesunde und lokale Ernährung“ (Kienbergpark) und „Steigender Nutzungsdruck sowie Auswirkungen des Klimawandels“ (Gleisdreieck). Pandemiebedingt finden die jeweils ersten beiden Workshops in digitaler Form statt.

Datum: Kienbergpark 23.2. und 9.3.2021 // Park am Gleisdreieck: 4.3. und 18.3.2021 // jeweils 17.00 bis 20.00 Uhr
Veranstalter: Grün Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart

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2. März 2021 | Online-Workshop: Perspektivwechsel Bioökonomie – Was sind Herausforderungen und gute Ansätze in Berlin-Brandenburg?

Die Bioökonomie hat die Erzeugung biologischer Ressourcen zu Produkten und deren Nutzung in verschiedensten Wirtschaftsbereichen zum Ziel. Durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und durch technologische Innovationen sollen fossile Rohstoffe eingespart und Treibhausgasemissionen vermieden werden. Die Bioökonomie ist aber nicht per se nachhaltig. Dies wird im Vorhaben „Perspektivwechsel Bioökonomie“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs Bioökonomie, kritisch betrachtet. Bei dem Workshop wollen wir die Region Berlin-Brandenburg in den Blick nehmen und mit zivilgesellschaftlichen Akteuren vor Ort ins Gespräch kommen. Außerdem möchten wir einzelne Aktivitäten aus der Region sichtbar machen und die Vernetzung untereinander fördern. Über Impulsreferate durch Referierende aus der Region sollen Anknüpfungspunkte zu Aktivitäten im Bereich der Bioökonomie vor Ort hergestellt werden.

Datum: 2. März 2021
Veranstalter: IÖW in Kooperation mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Zur Veranstaltungsseite | Mehr zum Projekt

9. März 2021 | Konferenz: Bremen auf dem Weg in eine klimaresiliente Zukunft – Ergebnisse aus dem Verbundprojekt BREsilient

In drei Jahren hat das Bremer Umweltressort gemeinsam mit drei Forschungsinstituten und weiteren Partnern im anwendungsorientierten BMBF-Forschungsprojekt „BREsilient – Klimaresiliente Zukunftsstadt Bremen“ vielfältige Beteiligungsprozesse zum Thema Klimaanpassung umgesetzt. So wurden konkrete Maßnahmenvorschläge und neue Erkenntnisse gesammelt, mit denen das Projekt jetzt in eine Umsetzungs- und Verstetigungsphase startet. Zeit für Bilanz und Ausblick: Wo steht BREsilient, wie sind die Beteiligungsformate abgelaufen, welche Ergebnisse kann das Projekt vorweisen und vor allem: wie kann mit Ihrem Beitrag eine klimaresiliente Zukunft erreicht werden? Die Online-Konferenz lässt die Projektpartner und die teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger, Vereinsvertreter/innen sowie Politik-, Verwaltungs- und Wirtschaftsakteure zu Wort kommen und bietet Gelegenheit zu Information und Austausch.

Datum: 9. März 2021
Veranstalter: Freie Hansestadt Bremen, Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung | Mehr zum Projekt

12. März 2021 | Online conversation with Jonas Pentzien: The Politics of Platform Cooperativism

In this online conversation, Jonas Pentzien will present his research report The Politics of Platform Cooperativism. This study identifies political and legislative drivers and obstacles for platform co-ops (i.e. the politics of platform cooperativism) in three heterogeneous political contexts – the United States (U.S.), Germany, and France. It addresses questions as: What are the political and legislative drivers and obstacles for platform cooperativism in the U.S., Germany, and France? Which governmental activities are more or less beneficial for the emergence and proliferation of platform cooperativism? Jonas Pentzien will give a summary of his research work, followed by a Q&A, both in English.

Date: 12 March 2021 
Organized by: IÖW and Supermarkt Berlin

More about the event | About the report

23. März 2021 | 5. Symposium „Nachhaltigkeit in der Wissenschaft“ (SISI)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit der Initiative „Nachhaltigkeit in der Wissenschaft“ (SISI = Sustainability in Science Initiative) die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit im Wissenschaftssystem. Beim diesjährigen Symposium sollen Gestaltungsoptionen für Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen diskutiert und gemeinsam erarbeitet werden. Im Workshop von IÖW-Forscher und TU-Berlin-Professor Dr. Tilman Santarius wird es um Transformationspfade zu nachhaltigen und zukunftsfähigen Hochschulen entlang der Digitalisierung gehen.

Datum: 23. März 2021
Veranstalter: Bundesministerium für Forschung und Entwicklung (BMBF)

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung

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Aus dem IÖW

Neu am IÖW: Lisa Brandt

Seit Februar 2021 ist Lisa Brandt neue Mitarbeiterin im Team der Öffentlichkeitsarbeit des IÖW und gemeinsam mit Anne Steuer für Veranstaltungsplanung und -durchführung zuständig. Zuvor unterstützte sie das Team bereits als studentische Mitarbeiterin.

Mehr zu Lisa Brandt | E-Mail an Lisa Brandt

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiter/in Nachhaltige Energiewirtschaft und Klimaschutz (m/w/d)

Für die Bearbeitung und Akquisition von drittmittelfinanzierten Forschungs­projekten suchen wir in Berlin im Forschungsfeld Nachhaltige Energiewirtschaft und Klimaschutz zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d). Aufgabenschwerpunkt ist die wissenschaftliche Bearbeitung von laufenden inter- und trans­disziplinären Forschungs- und Beratungsprojekten zu aktuellen
Energiethemen in den Bereichen dezentrale Strom- und Flexibilitätsmärkte und -systeme, Digitalisierung im Energiesystem, individuelles und gemeinschaftliches Prosuming, sowie Mitwirkung an der Konzeption und Akquise neuer Projekte. Bewerbungsschluss ist der 9. März 2021.

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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Social Entrepreneurship und Sustainable Business Models (m/w/d)

Für die Bearbeitung und Akquisition von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten suchen wir in Berlin im Forschungsfeld Unternehmensführung und Konsum zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d). Aufgabenschwerpunkt ist die wissenschaftliche Bearbeitung von laufenden inter- und trans­disziplinären Forschungs- und Beratungsprojekten im Bereich nachhaltigkeitsorientierte Unternehmensforschung sowie die Mitwirkung an der Konzeption und Akquise neuer Projekte. Bewerbungsschluss ist der 9. März 2021.

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Stellenausschreibung: Personalsachbearbeiter/in (m/w/d) Lohnabrechnung/Personalbetreuung

Zur Verstärkung unseres Verwaltungsteams suchen wir in Berlin zum nächstmöglichen Termin eine/n Personalsachbearbeiter/in (m/w/d) mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung. Bewerbungsschluss ist der 3. März 2021.

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Stellenausschreibung: Volontär/in Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation (m/w/d)

Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation am IÖW in Berlin suchen wir zum 1. Juni 2021 eine/n Volontär/in (m/w/d) in Vollzeit. Das Volontariat dauert 18 Monate. Sie werden in alle Bereiche der Wissenschaftskommunikation eingeführt und lernen die typischen Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit kennen. Bewerbungsschluss ist der 9. März 2021.

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Aus dem IÖW-Netzwerk

Call for Applications: Forschungspreis „Transformative Wissenschaft“

Das Wuppertal Institut, unser Partner im Ecological Research Network (Ecornet), vergibt den Forschungspreis „Transformative Wissenschaft“ gefördert durch die Zempelin-Stiftung im Stifterverband. Im Jahr 2021 stehen Beiträge zu dem Themenfeld „Transformative Innovationen“ im Fokus der Ausschreibung. Zentrales Merkmal von Transformativen Innovationen ist, dass sie ein besonders hohes Potenzial haben, den Gesamtprozess einer Großen Transformation zur Nachhaltigkeit voranzubringen. Der Preis spricht in diesem Jahr einzelne Forschende sowie Forscherteams an, die sich in ihrer Forschung mit Transformativen Innovationen beschäftigten und dabei eng mit relevanten Akteuren im Feld zusammenarbeiten. Bewerben kann man sich noch bis 31. März 2021.

Weitere Informationen zum Forschungspreis und der Bewerbung

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Redaktion: Luise Tönhardt, Richard Harnisch

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