Liebe Leser*innen,

wir freuen uns, dass wir mit einem IÖW-Projekt die Gründung des Verbunds Kooperatives Wirtschaften (VKW) initiieren konnten und ihn nun wissenschaftlich begleiten.

Der VKW verfolgt das Ziel, als Dachorganisation bestehende Netzwerke im Bereich des gemeinwohlorientierten Wirtschaftens zur gemeinsamen Interessenvertretung zusammenzubringen. Die Idee für den Verbund entstand auf der Abschlussveranstaltung des Projekts Teilgabe, das das IÖW gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geleitet hat. 

In diesem Newsletter lesen Sie, was IÖW-Unternehmensforscher Dr. Christian Lautermann der neuen Bundesregierung empfiehlt, um den „unerkannten Wirtschaftsfaktor“ kooperatives Wirtschaften zu fördern.

Und jetzt? Mai! Genießen Sie den Wonnemonat. 

Herzliche Grüße aus dem IÖW
Ihr
Richard Harnisch
Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

Save the Date: Jubiläumstagung und Sommerfest von IÖW & VÖW am 2. Juli 2025 – jetzt vormerken

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AKTUELLE MELDUNGEN

„Unerkannter Wirtschaftsfaktor“: Bundesregierung sollte zivilgesellschaftliche Unternehmen fördern

Solidarische Landwirtschaft, Energiegenossenschaften, Plattform-Kooperativen oder Seniorengemeinschaften leisten viel für die Gesellschaft: Als gemeinwohlorientierte Organisationen sorgen sie für sozialen Zusammenhalt, ermöglichen Bürgerbeteiligung, treiben die Energie- oder Ernährungswende voran oder bieten eine demokratische Alternative zu profitorientierten Plattformunternehmen.

Die Menschen engagieren sich hier oftmals ehrenamtlich und wirtschaften weniger sichtbar als große Unternehmen. Sie sind ein relevanter „unerkannter Wirtschaftsfaktor“ sagt IÖW-Unternehmensforscher Dr. Christian Lautermann. Er empfiehlt der Bundesregierung im Impulspapier „Kooperatives Wirtschaften: den unerkannten Wirtschaftsfaktor unterstützen“ den neu gegründeten Verbund Kooperatives Wirtschaften (VKW) zu fördern. Die Empfehlungen veröffentlichte das IÖW anlässlich des „Forums für Soziale Innovation und Gemeinwohlorientierte Unternehmen“, das das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 8. April 2025 gemeinsam in Berlin durchführten.

Weiterlesen… | ► Zum Impulspapier

Bürgerenergie: Warum und wie die Politik sie fördern sollte

Immer mehr Bürger*innen schließen sich zusammen, um vor Ort ihre eigene Energie zu erzeugen. Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD bestärkt dieses Engagement: Die Parteien wollen, dass Verbraucher*innen die Energiewende aktiv mitgestalten – etwa durch Bürgerenergie, Mieterstrom oder Energy Sharing. Mit welchen Hemmnissen die Bürgerenergie noch konfrontiert ist und wie diese abgebaut werden können, zeigen Forschende des IÖW und der Leuphana Universität Lüneburg im Impulspapier „Bürgerenergie fördern: Gemeinschaftlich die Energiewende beschleunigen“. Es entstand in der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Nachwuchsgruppe SteuerBoard Energie.

Dr. Astrid Aretz vom IÖW betont: „Bürgerenergie ermöglicht Menschen, an der Energiewende mitzuwirken und bindet sie in nachhaltige Wirtschaftsprozesse ein. Das schafft Akzeptanz und Wertschöpfung vor Ort und sorgt – etwa durch die Finanzierung – dafür, dass die Energiewende vorankommt.“ Am 7. Mai 2025 stellt das Projekt die Empfehlungen des Impulspapiers von 15:00–16:30 Uhr in der Online-Veranstaltung „Die Rolle der Energiegemeinschaften im zukünftigen Energiesystem“ bei den Berliner Energietagen vor. Hier können Sie sich kostenfrei anmelden.

Weiterlesen… | ► Zum Impulspapier

Erste Jahrestagung der Gesellschaft für Transdisziplinäre und Partizipative Forschung

GTPF-Vorstand Thomas Korbun, Prof. Christine Ahrend und Dr. Miriam Brand gemeinsam mit BMBF-Staatssekretär Dr. Karl Eugen Huthmacher (Foto: ISOE - Chantal Krumm)

Transdisziplinarität und partizipative Forschung als das Neue Normal? Die gegenwärtigen Probleme brauchen das Wissen verschiedener Disziplinen und aus der Praxis, damit Lösungen entstehen, die in der komplexen Realität auch funktionieren. Transdisziplinäre und partizipative Forschung binden diese Perspektiven aktiv ein, deshalb sind sie so wichtig, so argumentierte Dr. Karl Eugen Huthmacher, scheidender Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, in seiner ermutigenden Ansprache zur Eröffnung der ersten Jahrestagung der Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung am 2. April 2025. 

Der GTPF-Vorstand, in dem sich IÖW-Geschäftsführer Thomas Korbun engagiert, hat auf der Tagung einen Ausblick gegeben, wie die GTPF zur Vernetzung und Stärkung der partizipativen und transdisziplinären Forschung im deutschsprachigen Raum beitragen wird. 

Bericht zur ersten GTPF-Jahrestagung | ► Newsletter abonnieren

Wärmespeicher für ein klimaneutrales Berlin: Abwärme und erneuerbare Energien besser nutzen

Berlin muss seine Wärmeversorgung klimaneutral gestalten – so sieht es das Wärmeplanungsgesetz vor. Wärmespeicher spielen dabei eine zentrale Rolle. Das zeigt eine gemeinsame Untersuchung des Reiner Lemoine Instituts, des IÖW und des Instituts für Klimaschutz, Energie und Mobilität im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt.

Fazit des Abschlussberichts unter Beteiligung der IÖW-Wärmewendeexpert*innen Dr. Julika Weiß und Simon Richter: Wärmespeicher ermöglichen es, überschüssige Wärme zu nutzen, unabhängiger von fossilen Brennstoffen zu werden und das Stromnetz zu entlasten. Für Berlin sehen die Wissenschaftler*innen Handlungsbedarf bei der Flächenverfügbarkeit, Rechtsunsicherheiten im Genehmigungsverfahren und Informationsbedarf zu den geologischen Bedingungen.

Weiterlesen… | ► Abschlussbericht  | ► Weitere Informationen

Artenschutz: Kommunen ermuntern Bürger*innen zum naturnahen Gärtnern

Jeder Garten kann etwas für die Biodiversität tun – durch eine vielseitige Gestaltung, heimische Wildpflanzen und eine pestizidfreie Pflege. Die über 16 Millionen Privatgärten in Deutschland sind bereits jetzt wichtig für Insekten und Co. Doch die meisten von ihnen könnten noch deutlich mehr für den Artenschutz erreichen als bisher, wie das Projekt gARTENreich zeigt. Mit Förderung durch das Bundesforschungsministerium hat der Forschungsverbund unter Leitung von Dr. Alexandra Dehnhardt vom IÖW Materialien zu naturnahem Gärtnern erstellt, mit denen nun immer mehr Kommunen ihre Bürger*innen informieren.

Bad Salzuflen, Bad Dürkheim, Düren, Erfurt und Gütersloh zeigen, wie es geht: Auf ihren Internetseiten finden Bürger*innen Informationen zur insektenfreundlichen Gartengestaltung. Dort erfahren Interessierte etwa in einem Video, dass es in Deutschland rund 560 Wildbienenarten gibt, von denen mehr als die Hälfte gefährdet ist. Wie rettende Lebensräume im Garten entstehen, zeigen die Kommunen mithilfe des gARTENreich-Einsteigerpakets.

Weiterlesen… | ► Mehr zum Projekt gARTENreich

BLOG POSTWACHSTUM

Eine Landkarte der Degrowth-Forschung

In einem zweiteiligen Artikel liefern die Autoren John-Oliver Engler, Max-Friedemann Kretschmer, Julius Rathgens und Henrik von Wehrden einen Überblick über die diversen Forschungsfelder zu Degrowth der letzten 15 Jahre. Sie zeigen, welche Netzwerke es in der Forschung gibt und präsentieren eine wissenschaftliche Landkarte der Degrowth-Forschung.

Außerdem: In einem Vortrag zeigt Walther Zeug, wie er kybernetische Ansätze aus der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung in aktuelle Debatten demokratischer Wirtschaftsplanung integriert.

► www.postwachstum.de

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TERMINE

7. + 26. Mai 2025 | Berliner Energietage 2025 ++ Stärkung der regionalen Wertschöpfung ++ Rolle der Energiegemeinschaften ++ Wärmewende optimieren

Unsere Veranstaltungen auf den Berliner Energietagen am 7. Mai 2025:

Stärkung der regionalen Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien

Der Hochlauf erneuerbarer Energien ist nicht nur für die Transformation der Wirtschaft hin zu Klimaneutralität von zentraler Bedeutung, sondern geht auch mit großen Potenzialen für die regionale Wirtschaftsentwicklung einher. Auf diesem Event werden die Ergebnisse des Gutachtens „Stärkung der regionalen Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien“ vorgestellt und diskutiert – mit IÖW-Wissenschaftler Dr. Steven Salecki.

Datum: 7. Mai 2025, 13:00–14:30 Uhr
Ort: online
Veranstalter: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Die Rolle der Energiegemeinschaften im zukünftigen Energiesystem 

Bürger*innen und ihr gemeinschaftliches Engagement sind bedeutsame Teile der Energiewende: Durch finanzielle Beteiligung in Bürgerenergiegesellschaften tragen sie zum Ausbau der erneuerbaren Energien bei. Angesichts der dringlichen Energiewende, steigender Energiekosten und dem Wunsch nach mehr Unabhängigkeit wollen Bürger*innen allerdings nicht mehr nur finanziell beitragen, sondern mit lokal erzeugter Energie selbst vor Ort aktiv werden. Dadurch wandeln sich Energiegemeinschaften von Pionierinnen des Ausbaus von Erneuerbaren zu Transformationsakteuren in lokalen Energiesystemen. 

Datum: 7. Mai 2025, 15:00–16:30 Uhr
Ort: online 
Veranstalter: IÖW, ECOLOG-Institut 

Weitere Informationen zur Veranstaltung 

Roadmap 2029: Wie wir die Kommunikation und Förderung der Wärmewende optimieren können

Der Erfolg der Wärmewende hängt maßgeblich von der Kommunikation und Förderung von Sanierungsmaßnahmen ab. Denn beide Faktoren zahlen auf die Akzeptanz der Wärmewende in der Bevölkerung ein. Neben den finanziellen Rahmenbedingungen ist hier wichtig, diese zielgruppenorientiert zu kommunizieren. Bei dem Event geht IÖW-Expertin Dr. Julika Weiß darauf ein, welche Bedarfe es bei Hauseigentümer*innen an Förderung, Information und Beratung gibt.  

Datum: 26. Mai 2025, 14:30–16:00 Uhr 
Ort: online
Veranstalter: co2online 

Weitere Informationen zur Veranstaltung

14. Mai, 22. Mai und 24. Juni 2025 | Webinare zur Artenvielfalt in Gärten

Die Biodiversität, also die Vielfalt der Lebensräume, Arten und deren genetische Vielfalt, nimmt in Deutschland immer weiter ab. Gärten können eine wichtige Rolle beim Schutz der Artenvielfalt spielen. Bundesweit gibt es 16,6 Millionen Privatgärten. Wenn sie naturnah gestaltet sind, dienen sie Tieren als Zufluchtsort, auch um den Weg zu größeren Lebensräumen zu überbrücken.

Wie Kommunen ihre Bürger*innen bei einer naturnahen Gartengestaltung unterstützen können, zeigen wir in einem Webinar für Kommunen: Artenvielfalt in Gärten fördern – die gARTENreich-Toolbox.

Das IÖW und der NABU stellen das gARTENreich-Medienpaket vor. Dort werden auch technische, praktische und inhaltliche Fragen zur Nutzung der Materialien beantwortet. Vertreter*innen aus der Kommunalverwaltung können sich hier für einen der folgenden Termine anmelden:

  • 14. Mai 2025, 14:00–15:30 Uhr
  • 24. Juni 2025, 10:30–12:00 Uhr

Zusätzlich findet am 22. Mai 2025 18:00–19:30 Uhr ein Webinar für Gartenbesitzer*innen statt. Dort bekommen Interessierte Tipps für mehr biologische Vielfalt im Garten und können Fragen stellen.

Weitere Informationen

19. Mai 2025 | Borderstep Impact Forum mit IÖW-Speakerin Dr. Julika Weiß

Das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit, das von IÖW-Alumnus Prof. Klaus Fichter gegründet wurde, feiert seinen 20. Geburtstag. Aus diesem Anlass steht das Borderstep Impact Forum 2025 ganz im Zeichen der Zukunft: Welche entscheidenden Hebel braucht es, um Deutschland bis 2045 nachhaltig zu transformieren? In interaktiven Workshops und Diskussionen kommen führende Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammen.

Auf der Tagung veranstaltet das IÖW gemeinsam mit Borderstep einen Workshop zur Wärmewende für Berlin. IÖW-Forschungsfeldleiterin Dr. Julika Weiß: „Berlin klimaneutral mit Wärme zu versorgen, ist herausfordernd: Es gleicht einem Puzzle, das viele dezentrale Quellen von Abwärme und erneuerbarer Wärme mit einer gleichzeitigen Reduktion des Verbrauchs und einer Elektrifizierung der Versorgung verbindet.“

Die Teilnahme an dem Forum ist kostenfrei, Anmeldung erforderlich.

Datum: 19. Mai 2025
Ort: Harnack-Haus, Berlin-Dahlem
Veranstalter: Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit

Mehr zum Impact Forum 2025 | ► Zur Anmeldung

22. Mai 2025 | Online-Meetup: Wie können wir Regionen stärken?

Soziale Innovationen entstehen dort, wo Menschen Dinge anders machen – mutig, kooperativ und ortsverbunden. In der ersten Veranstaltung einer dreiteiligen Dialogreihe zeigt das Projekt WIRinREGIONEN, welche Transformationsfähigkeit durch soziale Innovationen in ländlichen Regionen steckt – und wie sie aktiv beeinflusst werden kann. Das Projektteam beleuchtet überraschende Entwicklungspfade, stellt zentrale Elemente zur Veränderung vor und diskutiert mit den Teilnehmenden, was Regionen heute tun können, um wandlungsfähig und innovativ zu sein.

Dafür werden verschiedene Praxis-Expert*innen zu Wissenschaft, Kommunen und dem regionalen Wirken vor Ort zusammengebracht. Neben kurzweiligen Impulsen nimmt sich das Projekt Raum für offenen Austausch – und die Frage an die Teilnehmenden: Was sind Eure Erfolgsfaktoren für eine zukunftsfähige Region?

Datum: 22. Mai 2025, 13:3015:00 Uhr
Ort: Online via Zoom
Veranstalter: Netzwerk Zukunftsorte e.V.

Mehr zum Projekt | ► Zur Anmeldung

16.-17. Juni 2025 | Soziale Innovationen in ländlichen Räumen auf Bundeskongress „Tag der Regionen“

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt zum 3. Bundeskongress „Tag der Regionen“ vom 16. bis 17. Juni 2025 nach Bremerhaven ein. Dort richten das IÖW, das Thünen-Institut und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg gemeinsam eine interaktive Veranstaltung zu sozialen Innovationen in ländlichen Räumen aus:

„Der Erfolg von Regionen wird meist daran gemessen, wie sich ihre Wettbewerbsfähigkeit, ihre Beschäftigung und ihr Wachstum entwickeln sowie daran, ob es ihnen gelingt, innovative Unternehmen anzusiedeln. Wir verfolgen jedoch ein erweitertes Innovationsverständnis. Unser Beitrag zeigt, wie vielfältige, lokale Akteure durch soziale Innovationen Herausforderungen bewältigen und so einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung ländlicher Regionen leisten können. Durch Erkenntnisse aus unserer Forschung und interaktive Formate wollen wir Praxisakteuren dabei helfen, ihr Wirken besser einzuordnen, Handlungsmöglichkeiten zu verstehen und ihnen Praxiswerkzeuge an die Hand geben, um Herausforderungen in ihren eigenen Regionen bearbeiten zu können.“

Datum: 16.-17. Juni 2025
Ort: Bremerhaven

Mehr zu dem Bundeskongress und zur Anmeldung

AUS DEM IÖW NETZWERK

Politische Ökologie: Feldversuche – Wege zu nachhaltiger Landnutzung

Die Ressource Land ist begrenzt und die Begehrlichkeiten sind groß. Landwirtschaft, Städtebau, Energiegewinnung: Der Druck auf Flächen wächst, während fruchtbare Böden schwinden. Kein Wunder, dass es vermehrt zu Landnutzungskonflikten kommt. Um sie zu lösen und gleichzeitig Natur, Klima und Artenvielfalt besser zu schützen, braucht es neue Ideen und Formen der Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Und die sind bereits im Entstehen und zeigen: Nachhaltige Landnutzung ist möglich.

Den Schwerpunkt der Ausgabe der Zeitschrift Politische Ökologie hat ein Team der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) im Nachgang einer VÖW-Sommerakademie zum Thema: „Nachhaltige Landnutzung: Zwischen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, agrarpolitischen Vorgaben und gesellschaftlichen Ansprüchen“ konzipiert und umgesetzt.

Zur Ausgabe Politische Ökologie 1/2025

Zehn Jahre HfGG ++ 17. Mai 2025: Tag der offenen Tür

Vor zehn Jahren haben sich in einem kleinen Weindorf an der Mosel Studierende und Professor*innen zusammengetan und eine Hochschule gegründet. Seitdem schafft die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG) jeden Tag aufs Neue eine Bildungsutopie:

  • einen Ort, der die Kraft, das Wissen und die Skills gibt, Gesellschaft mitzugestalten.
  • einen Ort, an dem Studium Persönlichkeitsentwicklung, Zukünftebildung und echte Mitbestimmung bedeutet.
  • einen Ort, an dem Hoffnung und Gemeinschaft entsteht.

Am 17. Mai öffnet die HfGG zum 10-jährigen Jubiläum Tür und Tor seines Transformationscampus und Studierendenhauses im Herzen von Koblenz. 

Die HfGG und das IÖW eint die Idee, eine auf Gemeinsinn und Nachhaltigkeit orientierte Wirtschaftswissenschaft zu stärken. Dafür arbeiten sie in Forschung und Lehre zusammen.

► Zum Campustag 
► Zur Kooperation von IÖW und HfGG

3-6. Juli 2025: CREATE Convention 2025

IÖW-Alumna Cathérine Lehmann hat die CREATE Convention ins Leben gerufen: 

„Die CREATE Convention bringt Menschen zusammen, die Wandel leben möchten. Egal, ob du nach Inspiration für deine persönliche Entwicklung suchst, ein Herzensprojekt weiter voranbringen willst oder dir Impulse für gesellschaftliche Veränderung wünschst: Hier findest du Raum, Unterstützung und eine Gemeinschaft, die dich wirklich weiterbringt.“

Datum: Vom 3.-6. Juli 2025
Ort: Holzkruger Str. 1 19258 Gallin, Ortsteil Nieklitz

Weitere Informationen zu der CREATE Convention 2025

Impressum

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig)
Potsdamer Str. 105 | D-10785 Berlin
Telefon: +49-(0)30 - 884 59 4-0 | Fax: +49-(0)30 - 882 54 39
E-Mail: mailbox@ioew.de 

Redaktion: Richard Harnisch

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