Liebe Leser*innen,

kurz vor Weihnachten noch ein Geschenk der scheidenden Bundesregierung: Das Bundeskabinett hat am 11. Dezember 2024 mit der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel erstmals messbare Ziele für die Vorsorge vor Klimafolgen verabschiedet. Die Strategie soll dazu beitragen, die Gesellschaft, Wirtschaft, Natur und Infrastruktur in Deutschland klimafest zu gestalten. Am IÖW hat uns dieses wichtige Vorhaben in den letzten zwei Jahren intensiv beschäftigt: Wir haben einen umfassenden Beteiligungsprozess begleitet und Empfehlungen aus Bürger- und Stakeholderdialogen sowie einer Onlinebeteiligung ausgewertet. 

Auch in unserer Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften behandeln wir das Thema Klimaanpassung in acht Beiträgen. Wie gelingt die Transformation für eine klimarobuste Welt? Lesetipp! Denn sicher ist, das Thema wird in den nächsten Jahren nichts an Dringlichkeit verlieren. Im Gegenteil. 

Wir hoffen, dass es nach den Weihnachtshochwassern im vergangenen Jahr dieses Mal einen Jahresausklang ohne Schrecken geben wird und wünschen Ihnen ruhige und kontemplative Tage.

Ihr
Richard Harnisch
Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

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AKTUELL

Jetzt unterschreiben: Open Letter – Strengthening Social Science in Energy Research

Der Europäische Green Deal erfordert mehr als nur technische Lösungen, um erfolgreich zu werden. Er braucht die Erkenntnisse und die Führungsrolle der Sozial- und Geisteswissenschaften. Herausforderungen wie öffentliches Vertrauen, politische Machbarkeit, gerechte Übergänge und ethische Erwägungen erfordern engagierte sozial- und geisteswissenschaftliche Forschung. 

Da die europäische Forschungsfinanzierung von Horizon Europe diese entscheidenden Perspektiven außen vor lässt, haben das ECPR Research Network, das Sustainability Transitions Research Network (STRN) und die ERSCP Society den offenen Brief „Strengthening Social Science-Focused Energy Research in Horizon Europe“ an EU-Kommissarin Ekaterina Zaharieva geschrieben, um die sozial- und geisteswissenschaftliche Energieforschung zu stärken. IÖW-Wissenschaftler Dr. Florian Kern engagiert sich als Chair von STRN und Dr. Frieder Rubik als Chair der ERSCP Society.

Sie können diese wichtige Initiative unterstützen!

Unterzeichen Sie hier den offenen Brief
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Bundeskabinett beschließt Anpassungsstrategie an den Klimawandel: Erstmals messbare Ziele für die Vorsorge vor Klimafolgen

Das Bundeskabinett hat am 11. Dezember 2024 die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024 verabschiedet. Übergreifendes Ziel ist es, Gesellschaft und Wirtschaft, Natur und Infrastruktur in Deutschland klimafest zu gestalten. Die Strategie benennt dafür 33 Ziele und über 180 Maßnahmen für die Vorsorge vor Extremereignissen wie Hitze, Dürre, Starkregen und Hochwasser. Dr. Esther Hoffmann und Johannes Rupp vom IÖW haben die Strategieentwicklung mit dem Beteiligungsprozess von Bürger*innen und Stakeholdern begleitet und die Empfehlungen aus Bürger- und Stakeholderdialogen sowie Onlinebeteiligung ausgewertet und in einem Bericht zusammengefasst. 

„An der Entwicklung der Strategie haben sich fast alle Bundesländer, etwa 140 weitere Stakeholder aus Verbänden und Wissenschaft sowie gut 2.300 Bürger*innen in unterschiedlichen Formaten beteiligt“, fasst Dr. Esther Hoffmann zusammen und betont: „Die Beiträge der Stakeholder und Bürger*innen zeigten insgesamt viel Unterstützung für die vorsorgende Klimaanpassungsstrategie. Dabei wurden vielfältige Änderungs- und Ergänzungsvorschläge zu den Zielen und Maßnahmen eingebracht, die zum Teil in der Weiterentwicklung der Strategie aufgegriffen wurden – zum Beispiel, indem der Zeitraum für die Erreichung einzelner Ziele verkürzt wurde.“

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Nachhaltiger Konsum: Repair Cafés, Foodsharing und Co. besser erforschen und fördern

Soziale Innovationen für nachhaltigen Konsum – etwa Umsonstläden, Wohnungstausch oder Carsharing – können zur Ressourcenschonung beitragen und soziale Teilhabe verbessern. Wie beliebt solche Ansätze in der Bevölkerung sind und welche von ihnen besonders effektiv Ressourcen sparen wird in Deutschland jedoch bislang nicht systematisch erfasst. IÖW-Wissenschaftlerinnen Dr. Julia Fülling und Carlotta Harms haben gemeinsam mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) und mit Förderung durch das Bundesforschungsministerium nun erstmals ein Monitoringkonzept entwickelt, das zeigt, wie die Wirkung und Verbreitung sozialer Innovationen für nachhaltigen Konsum erfasst werden könnten.

Das Projekt „Folgenabschätzung und Verbreitungspotenziale von Sozialen Innovationen für nachhaltigen Konsum (FoSInKo)“ erarbeitete ein Methoden-Set, um Formate wie Food Coops, Verleihstationen oder nachbarschaftliches Teilen besser zu erforschen: Zur Wirkungsmessung in den drei Nachhaltigkeitsdimensionen Ökologie, Soziales und Ökonomie entwickelte das Team eine Systematik aus Haupt- und Teilwirkungen sowie Indikatoren. Zur Erhebung der Verbreitung wurde zudem ein Fragebogen erstellt. 

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Klimaschutzrat des Berliner Senats warnt vor Gefährdung der Klimaschutzziele im Nachtragshaushalt

Der Klimaschutzrat des Berliner Senats übt scharfe Kritik am Nachtragshaushalt 2024/25, der essenzielle Klimaschutzmaßnahmen erheblich kürzt, während klimaschädliche Subventionen (wie das fast kostenlose Anwohnerparken) unangetastet bleiben. Geplant ist, Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz in einer Größenordnung von 70 bis 80 Millionen Euro zu streichen – das entspricht rund 20 Prozent der bislang vorgesehenen Mittel. 

Prof. Dr. Bernd Hirschl vom IÖW ist Sprecher des Klimaschutzrates und Co-Autor einer Machbarkeitsstudie zur Klimaneutralität Berlins.

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Essay: The value of nature for a sustainable economy and a just society

Im Essay „The socioeconomics of biodiversity. The value of nature for a sustainable economy and a just society“ auf der Plattform „Convivial Conservation“ geht IÖW-Vorstandsmitglied Dr. Reinhard Loske auf den Trend ein, dass viele Politiker Naturschutz und wirtschaftliche Ziele gegeneinander stellen – oft mit dem Argument, dass ökonomisches Wachstum Vorrang habe. Diese Haltung, so Loske, ignoriert jedoch die essenzielle Bedeutung von Natur für Wirtschaft und Gesellschaft. Denn die Zerstörung von Biodiversität gefährdet langfristig auch wirtschaftliche Grundlagen. Daher sollten natürliche Ressourcen stärker in politische und wirtschaftliche Entscheidungen einbezogen werden. Wichtig sind integrative Ansätze, Schutzgebiete und lokal verankerte Projekte, um Biodiversität zu sichern. 

Zum Essay

Pflanzenkohle als Bodensubstrat: Ökobilanz zeigt Potenzial für Klimaschutz

Pflanzenkohle aus dem Reststoff Stroh (Foto: Fachverband Pflanzenkohle)

Wie können Reststoffe wie Stroh oder Klärschlamm am umweltfreundlichsten verwendet werden? Eine Möglichkeit ist es, sie thermisch-chemisch in Pflanzenkohle umzuwandeln und landwirtschaftlichen Böden als Substrat beizugeben. Dort speichern sie Kohlenstoff langfristig und erzeugen auf diese Weise sogenannte Negativemissionen, die dazu beitragen, der Atmosphäre CO2 zu entziehen. Solche Verfahren des „Carbon Dioxide Removal“ können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, zeigen die IÖW-Wissenschaftler*innen Clara Lenk und Hannes Bluhm in einer aktuellen Ökobilanz.

Die Studie „Screening-Ökobilanz der pyrolytischen Herstellung und agrarischen Nutzung von Pflanzenkohle“ verglich die Herstellung von Pflanzenkohle mithilfe des Pyrolyseprozesses mit herkömmlichen energetischen Verwertungen wie der Verbrennung von Stroh in Heizkraftwerken oder von Klärschlamm in Monoverbrennungsanlagen.

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ÖKOLOGISCHES WIRTSCHAFTEN

Ökologisches Wirtschaften: Klimaanpassung als integratives Handlungsfeld

2024 gab es wieder bedrohliche Wetterextreme, etwa Hitzerekorde in Indien und Hochwasser in Osteuropa und Südspanien. Die Zeit für Anpassungsmaßnahmen drängt. Seit Juli 2024 gilt in Deutschland das neue Klimaanpassungsgesetz, sodass sich Kommunen regionalspezifisch an die Klimakrise anpassen müssen. Die aktuelle Ausgabe unserer Zeitschrift „Ökologisches Wirtschaften“ fragt, wie diese Anpassung aussehen sollte – von der notwendigen Reichweite und Geschwindigkeit der Maßnahmen über angemessene politische Verfahren bis hin zur Finanzierung und technischen Umsetzung.

Leseprobe:

Zur Online-Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften 4/2024

BLOG POSTWACHSTUM

Suffizienz, Satisfaktion und eine Ökonomie der Fülle

Wohlergehen und Zufriedenheit lassen sich nicht mit zusätzlichen Gütern beliebig steigern. Warum das Satisfaktionsprinzip das Glück des Einzelnen sowie das Wohlergehen einer ganzen Gesellschaft steigern kann, beschreibt Julian Nida-Rümelin im Blog Postwachstum.

Kirsten Dohmwirth und Liska Beulshausen diskutieren, wie das Wohlergehen durch eine Care-Zentrierung unserer Gesellschaft gesteigert werden kann. Carina Zell-Ziegler, Johannes Thema und Frauke Wiese stellen ihre Studie zur Bedeutung von Suffizienz für ein klimaneutrales Europa vor.

www.postwachstum.de

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TERMINE

21. Januar 2025: Zukunftsforum Ecornet – Impulse für eine zeitgemäße Ernährung

Das Ecological Research Network (Ecornet) lädt Sie herzlich zum zwölften Zukunftsforum Ecornet „Vom Hof bis auf den Tisch: Impulse für eine zeitgemäße Ernährung“ ein.

Freuen Sie sich auf Impulse u. a. von:

  • Anja Köchermann (Leiterin der Küchenbetriebe der Stadt Göttingen)
  • Christian Klaußner (Leiter Consult Gemeinschaftsverpflegung bei der apetito AG)
  • Dr. Michael Scharp (Forschungsleiter am IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung)
  • Nils Rettenmaier (Stellvertretender Fachbereichsleiter am ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg)
  • Moderation: Sabine Flores Trần (Geschäftsführerin des IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung)

Beim anschließenden Get-together möchten wir mit Ihnen zum Thema ins Gespräch kommen und die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen nutzen. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns.

Datum: 21. Januar 2025
Ort: Berlin
Veranstalter: Ecological Research Network (Ecornet)

Zur Anmeldung

2.–3. April 2025: GTPF-Jahrestagung – Neue Horizonte in der transdisziplinären Forschung

Die GTPF – Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung lädt zu ihrer ersten Jahrestagung „Neue Horizonte in der transdisziplinären Forschung“ ein. Das Projekt tdAcademy zeigt, wie das Zusammenspiel zwischen Kontexten, Formaten sowie gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Wirkungen in der transdisziplinären Forschung besser verstanden werden kann. Diese Impulse werden aufgenommen in der Diskussion von gemeinsamen Herausforderungen von transdisziplinär und partizipativ Forschenden. Die Konferenz richtet sich an alle, die an der Weiterentwicklung exzellenter transdisziplinärer und partizipativer Forschung arbeiten. Das IÖW ist Gründungsmitglied der Fachgesellschaft GTPF.

Datum: 2.–3. April 2025
Ort: Frankfurt/Main
Veranstalter: ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung, KIT – Karlsruher Institut für Technologie, Öko-Institut e. V., Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der Technischen Universität Berlin, Leuphana Universität Lüneburg und GTPF

Weitere Informationen in Kürze hier 

DAS IÖW IN DEN MEDIEN

++ Sharing-Plattformen ++ Ökobilanz der Digitalisierung ++

Gemeinsam wertvoll – Kollaboratives Wirtschaften und der Konsum von morgen

IÖW-Forschungsfeldleiter Jonas Pentzien betont im Podcast Kunz+Kompliz:innen von der Plattform für Soziale Innovationen und Gemeinwohlorientierte Unternehmen mit Norbert Kunz: „Nicht alles, was sich ,Sharing‘ nennt, ist auch wirklich Teilen im engeren Sinne. Immer mehr Unternehmen vereinnahmen den Begriff der Sharing Economy, obwohl sie eigentlich nur klassische Dienstleistungen anbieten. Das kann man als eine Form des Sharing-Washings bezeichnen.“ Sharing-Plattformen seien vor allem dann nachhaltig, wenn sie keine Anreize für einen Mehrkonsum schaffen, so Pentzien.

Kunz+Kompliz:innen, 11.12.2024 | ► Zum Podcast  

Hilft oder schadet die Digitalisierung der Umwelt?

Die Ökobilanz digitaler Geräte hängt stark von Herstellung, Transport und dem Einsatz erneuerbarer Energien aber auch von Effizienz und Langlebigkeit der Geräte ab, erklärt Dr. Christian Lautermann beim Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er empfiehlt Nutzer*innen, besonders auf Reparierbarkeit der Geräte und die Nachhaltigkeit der Anbieter zu achten. Eine weitaus größere Verantwortung sieht Lautermann jedoch bei der Gesetzgebung: „Was beispielsweise die Reparierbarkeit von digitalen Geräten angeht, wären entsprechende Gesetze effektiver“, so der IÖW-Forschungsfeldleiter.

Redaktionsnetzwerk Deutschland, 28.11.2024 | ► Zum Beitrag

AUS DEM IÖW

Neu am IÖW: Michelle Biallowons

Wie können Klimaschutz und Klimaanpassung sozial gerecht gestaltet werden? Dieser Frage geht Michelle Biallowons in ihrer Forschung am IÖW nach. Dabei legt sie Wert auf eine interdisziplinäre Perspektive: Sie verbindet die Analyse räumlicher Daten mit sozialwissenschaftlichen Fragestellungen, um Themen wie soziale Gerechtigkeit und Klimagerechtigkeit im lokalen und globalen Kontext zu betrachten. Im Fokus ihrer Arbeit steht aktuell die Energiewende: Michelle Biallowons bewertet unter anderem, inwiefern Eigenversorgungsmodelle für Bürger*innen technisch umsetzbar und wirtschaftlich sind.

Mehr zu Michelle Biallowons | ► E-Mail an Michelle Biallowons

Wir stellen ein: Aktuelle Ausschreibungen für Studentische Mitarbeit und Praktika

Wir freuen uns über neue Kolleg*innen im IÖW-Team. Unsere Stellenangebote:

AUS DEM IÖW-NETZWERK

Professur Wertbasierte Waldökonomie: Daniel Johnson an HNEE berufen

Der IÖW-Wissenschaftler Prof. Dr. Daniel Johnson wurde zum 1. Dezember 2024 auf die Stiftungsprofessur für Wertbasierte Waldökonomie an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde berufen. Gleichzeitig wurden weitere Stiftungsprofessuren für die Sozialökologie der Waldökosysteme und für Sozialökologische Waldgovernance für den von Prof. Dr. Pierre Ibisch, Förster und Autor Peter Wohlleben und „GEO“-Magazin initiierten B.Sc. Sozialökologisches Waldmanagement eingerichtet. Gemeinsam mit Praxisakteur*innen wird der „gute Umgang“ mit Wäldern erarbeitet und gelehrt.

IÖW-Alumnus Johnson arbeitete von 2022 bis 2024 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IÖW zu den Themen ökonomische Bewertung von Ökosystemleistungen, naturbasierte Lösungen sowie Wasser- und Landmanagement.

Mehr Informationen zum Start des Studiengangs Sozialökologisches Waldmanagement

Donut Berlin: Neue Initiative im IÖW-Lab

Plakatkampagne #lassgutmachen möchte negativ gestimmte Glaubenssätze überschreiben (Foto: Torben Reimer)

Wir freuen uns, seit Dezember eine neue Initiative im Lab begrüßen zu dürfen: Donut Berlin. Der Verein versteht sich als Botschafter der Donut-Ökonomie in Berlin. Als Ort des Engagements unterschiedlicher Menschen macht er dieses neue Wirtschaften spielerisch und humorvoll erfahrbar. Mit der aktuellen Plakatkampagne #lassgutmachen, die etwa an Berliner U-Bahnhöfen zu sehen ist, zielt er darauf ab, negativ gestimmte Glaubenssätze zu überschreiben, die von Enttäuschung und Resignation geprägt sind. Die Plakate sind als Weihnachtsgeschenk im bUm (Paul-Lincke-Ufer 21, 10999 Berlin) am Empfang gratis erhältlich. Idee ist, die Plakate privat zu nutzen oder ihre Botschaften an öffentlichen Orten wie Cafés, Läden, Stadtteilzentren oder Co-Working-Spaces sichtbar werden zu lassen.

Das Konzept der Donut Ökonomie wurde von Kate Raworth entwickelt. Es steht für eine Gesellschaft, die ökologisch und sozial gerecht ist, die kollaborativ und verteilungsgerecht organisiert wird und auf Regeneration von Mensch und Natur zielt. Zentral dabei ist eine Wirtschaft, die nach Gemeinwohl statt nach Wachstum strebt.

Mehr Infos ► Donut Berlin bei Instagram und LinkedIn 

Ins IÖW-Lab laden wir Initiativen und Vereine zur langfristigen Zusammenarbeit ein: Das Lab bietet Raum für Arbeitstreffen, Workshops und den Austausch mit dem IÖW.

Impressum

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig)
Potsdamer Str. 105 | D-10785 Berlin
Telefon: +49-(0)30 - 884 59 4-0 | Fax: +49-(0)30 - 882 54 39
E-Mail: mailbox@ioew.de 

Redaktion: Richard Harnisch

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