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Ökologisches Wirtschaften 4/2017: Resilienz und Vulnerabilität von Infrastrukturen

Wie verändert sich Infrastruktur durch digital unterstütze Systeme? Und welchen Nutzen bringt uns die Digitalisierung in diesem Bereich des täglichen Lebens? Im neuen Heft des Ökologischen Wirtschaftens dreht sich alles um die Chancen und Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung von Infrastruktur.

Durch die neuen Dynamiken können zwar Ressourcen effizienter genutzt werden, sie machen das System aber auch komplexer. Wie sich das auf die Verwundbarkeit auswirkt, untersuchen Jens Libbe und Ulrich Petschow. Welche Trends uns im Verkehrssektor erwarten, erörtern Marc Schelewsky und Weert Canzler. Werden etwa verschiedene Verkehrsmittel nutzerfreundlich miteinander verknüpft, wirkt sich das auch auf die Sicherheit von Kundendaten aus. Neben den technischen Folgen geht es im Artikel von Marie Bartels und Daniel F. Lorenz aber auch um den sozialen Aspekt bei zunehmender Vernetzung von Infrastrukturen.

Internationale Zusammenarbeit in der Rohstoffpolitik? Welche ökologischen und wirtschaftlichen Chancen sich dahinter verbergen, erfahren Sie in unserer Rubrik „Neue Konzepte“. Lesen Sie hier auch, dass sich Teilen nicht immer positiv auf die Umwelt auswirkt und welche neuen Konzepte dazu beitragen können dies zu ändern.

Neugierig geworden? Im freien Online-Zugang erhalten Sie bereits eine Einführung über alle Artikel des Schwerpunkts. Zudem erwartet sie hier auch eine kritische Auseinandersetzung mit den Technologien des Geoengineerings (Christian Uhle).

Leseproben:

Astrid Aretz und Bernd Hirschl: Resilienz und Vulnerabilität von Infrastrukturen - Einführung in das Schwerpunktthema Artikel lesen (pdf, 115 kB)

Christian Uhle: Homo Faber zwischen Hoffnung und Hybris Artikel lesen (pdf, 75,3 kB)

Zum Inhaltsverzeichnis von Ökologisches Wirtschaften 4/2017

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Neu im freien Online-Zugang: Ausgabe 4/2015 "Zeitwohlstand"

Leiden Sie an Zeitknappkeit? Was wäre also, wenn man Zeit wie Geld in einem Sparbuch zurücklegen könnte? Würde sich die Knappheit in Wohlstand umwandeln oder würde die Zeit an Wert verlieren, je mehr wir davon haben? Diese und mehr solcher Fragen stellten sich die Autor/innen des Schwerpunktthemas vor zwei Jahren. Gerrit von Jorck und Jana Gebauer zeigen beispielweise, wie wir Zeitwohlstand produzieren und Sabine Reiner fragt sich, ob das Modell der kurzen Vollzeit für alle erstrebenswert ist. Lesen Sie ab sofort im freien Online-Zugang, wie die verschiedenen Facetten von Zeitwohlstand im Zusammenhang mit einem sozial-ökologischen Wandel diskutiert werden.

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