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#Scientists4Future: Wissenschaftler/innen unterstützen #Fridays4Future-Proteste für besseren Klimaschutz

Die #Scientists4Future-Stellungnahme wurde am 12. März 2019 in Berlin vorgestellt. Von links: Jakob Blasel (Fridays for Future), Detlev Ganten (ehem. Charité-Chef), Luisa Neubauer (Fridays for Future), Eckart von Hirschhausen (Arzt, Wissenschaftsjournalist), Maja Göpel (Generalsekretärin des WBGU), Gregor Hagedorn (Initiator Scientists4Future-Stellungnahme), Karen Helen Wiltshire (stellv. Direktorin des AWI), Volker Quaschning (Professor an der HTW Berlin), Holger Michel (Agentur Laut und Deutlich).

In einer gemeinsamen Stellungnahme unterstützen über 12.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter dem Motto „Scientists for Future“ aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Anliegen der Freitags-Demonstrationen (Fridays4Future) von Schülerinnen und Schülern für besseren Klimaschutz. Die Liste der Unterzeichnenden ist offen für Wissenschaftlerinnen verschiedenster Fachdisziplinen, die sich mit dem Klimawandel befassen. Interessierte können die Forderungen hier unterschreiben: www.scientists4future.org.

15. März 2019: Internationaler Schulstreik in mehr als 40 Ländern geplant

Seit August 2018 protestiert die 16-jährige Greta Thunberg jeden Freitag vor dem Schwedischen Reichstag für die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommen. Weltweit folgen immer mehr ihrem Beispiel. Auch in Deutschland bestreiken Schüler/innen in verschiedenen Städten den Unterricht. Am 15. März 2019 soll es einen internationalen Schulstreik in mehr als 40 Ländern geben.

Die Anliegen der Streikenden „sind berechtigt und gut begründet. Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Meeres- und Bodenschutz reichen bei weitem nicht aus“, heißt es in der Stellungnahme. Die Unterzeichnenden, darunter mehrere IÖW-Wissenschaftler/innen, fordern die Politik auf, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen und klimaschädliches Handeln durch CO2-Preise, die Beendigung von klimaschädlichen Subventionen und anderen Maßnahmen unattraktiv zu machen. Die Forderungen können Sie hier nachlesen und unterschreiben.

www.scientists4future.org

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