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IÖW-Newsletter 3/2019   März


Sehr geehrte Damen und Herren,

morgen werden weltweit Schülerinnen und Schüler auf die Straße gehen, um für besseren Klimaschutz zu demonstrieren. In Deutschland sind in mehr als 150 Orten Demos angekündigt.

Unterstützung bekommen die #Fridays4Future-Streikenden nun aus der Wissenschaft: Diese Woche haben über 12.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unter dem Motto „Scientists for Future“ eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht und sagen darin klipp und klar:

Die Anliegen der demonstrierenden jungen Menschen sind berechtigt.

Das sehen wir am IÖW genauso und teilen den Aufruf. Bis morgen können Wissenschaftler/innen die Stellungnahme noch unterzeichnen.

Mit herzlichen Grüßen aus dem IÖW,

Ihr
Richard Harnisch

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Inhaltsverzeichnis

AKTUELL

BLOG POSTWACHSTUM

ÖKOLOGISCHES WIRTSCHAFTEN

TERMINE

AUS DEM IÖW

AUS DEM IÖW-NETZWERK

BELOHNUNG

Aktuell

CSR Reporting: Sechs Unternehmen für Transparenz ausgezeichnet

Für die beste Transparenz zum Thema Nachhaltigkeit wurden im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin am 21. Februar 2019 die drei Großunternehmen Rewe, BMW und Telekom sowie die Mittelständler Vaude, Lebensbaum und Memo ausgezeichnet. In einem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte haben das IÖW und die Unternehmensinitiative Future über einhundert Berichte deutscher Unternehmen ausgewertet. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium, gratulierte den Preisträgern: „Die prämierten Unternehmen gehen in Sachen Nachhaltigkeit voran. Durch ein transparentes Berichtswesen über ihre ökologische und soziale Verantwortung ermöglichen sie es ihren Kunden und Geschäftspartnern, ihre Leistungen klar einzuordnen und gegebenenfalls auch Verbesserungen einzufordern.“

Weiterlesen... I Ergebnisüberblick (PDF) | Ergebnisbericht (PDF)

#Scientists4Future: Wissenschaftler/innen unterstützen #Fridays4Future-Proteste für besseren Klimaschutz

In einer gemeinsamen Stellungnahme unterstützen über 12.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter dem Motto „Scientists for Future“ aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Anliegen der Freitags-Demonstrationen (Fridays4Future) von Schülerinnen und Schülern für besseren Klimaschutz. Die Liste der Unterzeichnenden ist offen für Wissenschaftlerinnen verschiedenster Fachdisziplinen, die sich mit dem Klimawandel befassen.

Die Unterzeichnenden, darunter mehrere IÖW-Wissenschaftler/innen, fordern die Politik auf, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen und klimaschädliches Handeln durch CO2-Preise, die Beendigung von klimaschädlichen Subventionen und anderen Maßnahmen unattraktiv zu machen.

Am Freitag, 15. März 2019, ist ein internationaler Schulstreik in zahlreichen Ländern weltweit geplant.

Weiterlesen... | Zur Stellungnahme

Ergebnisbericht: Auswertung von 439 Unternehmenserklärungen zur CSR-Berichtspflicht

Lange war es Unternehmen freigestellt offenzulegen, wie sie es mit Umweltschutz, den Interessen ihrer Angestellten oder den Arbeitsbedingungen ihrer Lieferanten halten. Für über 400 große deutsche Unternehmen gilt dies nicht mehr. Im vergangenen Jahr waren sie erstmals gesetzlich dazu verpflichtet, Rechenschaft zu ihrer Unternehmensverantwortung abzulegen, also dazu, wie sie mit Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen, Menschenrechten und Korruptionsbekämpfung umgehen. Das IÖW und Future haben nun die erste umfassende Auswertung von 439 Unternehmenserklärungen zur sogenannten CSR-Berichtspflicht vorgelegt. Fazit: Die Unternehmen kommen den Informationspflichten nach – viele bislang aber erst im Sinne von Mindestanforderungen. Hinsichtlich Tiefe und Konsistenz der Informationen, die Unternehmen preisgeben, gibt es große Unterschiede.

Zum Ergebnisbericht

Broschüre: Wie dezentrale Bioökonomie den ländlichen Raum stärken kann

Der ländliche Raum steht vor großen Herausforderungen, Ansprüche an die Landnutzung und die Landnutzenden wandeln sich. Chancen für die Weiterentwicklung und Anpassungsfähigkeit ländlicher Regionen in Deutschland bietet die Bioökonomie: Die stoffliche und energetische Verwertung von Biomasse ermöglicht eine Vielfalt an Optionen für Wertschöpfung und Beschäftigung. Welche das sein können und wie sie in erfolgreiche Geschäftsmodelle umgesetzt werden können, zeigt die Broschüre „Ländliche Bioökonomie – Stärkung des ländlichen Raumes durch eigene dezentrale bioökonomische Ansätze“ des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) und des IÖW.

Weiterlesen... | Download der Broschüre

Publikation: Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation

Die Digitalisierung verändert Ökonomie und Gesellschaft grundlegend. Können diese Veränderungen zu einer sozial-ökologischen Transformation beitragen? In dem Artikel „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“ des Sammelbandes „Digitalisierung? Grundeinkommen!“ zeigen die IÖW-Forscher Tilmann Santarius und Steffen Lange, dass diese Hoffnung bisher nicht erfüllt wird. Aus ökologischer Perspektive werden Effizienzgewinne durch Rebound-Effekte und Wirtschaftswachstum wettgemacht. Aus sozialer Sicht überwiegen steigende Ungleichheiten und Prekarisierung gegenüber neuen Freiheiten.

Zum Sammelband

Wie Bioenergie zum Klimaschutz beitragen kann: Stellungnahme des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“

Als vielseitigster Energieträger unter den erneuerbaren Energien kann Bioenergie einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das setzt jedoch voraus, dass sie nachhaltiger als bisher hergestellt und genutzt wird. Zu diesem Ergebnis kommt die Stellungnahme „Biomasse im Spannungsfeld zwischen Energie- und Klimapolitik. Strategien für eine nachhaltige Bioenergienutzung“ des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS). Bernd Hirschl und Katharina Heinbach vom IÖW waren in den letzten zwei Jahren Mitglieder der ESYS-Arbeitsgruppe Bioenergie und sind Co-Autor/innen der Publikationen der Arbeitsgruppe.

Weiterlesen... l Download Stellungnahme

Ulrich Petschow in «Planet e»: Wie nachhaltig ist der 3D-Druck?

Der 3D-Druck wird als die neue Fertigungstechnik gehandelt – sie werde Produktion und Warenwelt verändern. Und sie verspricht: Lokal und flexibel produzieren und dabei enorme Mengen an Material, Abfall und Energie einsparen. Doch wie nachhaltig ist die „schöne neue Warenwelt“ wirklich? Dem geht das ZDF in einer Doku der Reihe «Planet e» in der Sendung „3D – Ich druck mir die Welt“ nach. IÖW-Forscher Ulrich Petschow zeigt auf: Der 3D-Druck kann unter bestimmten Bedingungen die Ökobilanz verbessern, in vielen Fällen drohen aber Rebound-Effekte. Petschows Fazit: „Umweltentlastungen können vielfach nur unter ganz bestimmten Bedingungen erzielt werden, die dann vor allem von dem Nutzungsverhalten abhängen. Allerdings stehen wir erst am Anfang der Entwicklung des 3D-Drucks. Das technische, wirtschaftliche und potenziell auch umweltentlastende Potenzial wird sich erst mittel- bis langfristig realisieren lassen.“

Weiterlesen... | Zur Sendung in der Mediathek

Deutsche Welle: Fünf Tipps, um im Alltag die Umwelt zu schonen

Jede/r von uns trifft täglich dutzende Konsumentscheidungen, die die Umwelt unterschiedlich stark belasten. Oft gibt es dabei Entscheidungsmöglichkeiten zwischen Online- und Offline-Varianten. Doch welche ist die nachhaltigere Alternative? IÖW-Umweltökonom Steffen Lange gibt in einem Beitrag der Sendereihe „Shift – Leben in der digitalen Welt“ der Deutschen Welle Orientierung: Cloud oder Aktenordner, Flohmarkt oder Ebay, Einkaufszentren oder Onlineshopping? Schauen Sie mal rein:

Zum Video

„Essen ist politisch“: Lea Kliem auf Wir-haben-es-satt-Demo

IÖW-Forscherin Lea Kliem hat auf der Wir-haben-es-satt-Demo im Januar 2019 die Arbeit des Ernährungsrates Berlin, den sie als Sprecherin vertritt, vorgestellt. In Ihrer Rede stellt Lea Kliem zahlreiche Forderungen an die Politik: Bioregionale Produktion müsse Ernährungsstandard werden und es brauche faire Einkommensperspektiven für Landwirte. Wir brauchen mehr Ernährungsdemokratie, denn „Essen ist politisch", so Kliem.

Der Ernährungsrat Berlin ist ein zivilgesellschaftlicher Zusammenschluss von Akteur/innen, die sich für die ökologisch nachhaltige, sozial gerechte Nahrungsproduktion und -verteilung im Raum Berlin einsetzen. Der Rat ist im IÖW-Lab aktiv.

Zum Video der Rede von Lea Kliem | Zum Ernährungsrat Berlin | Zum IÖW-Lab

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Blog Postwachstum

Blog Postwachstum: Blinde Flecken im IPCC-Sonderbericht

Wie steht es laut IPCC-Sonderbericht mit der Vereinbarkeit von Wirtschaftswachstum und Klimaschutz? Angelika Zahrnt begründet in ihrem Beitrag, warum die Annahmen der sozioökonomischen Entwicklungsszenarien des Berichts in ein Dilemma führen und die Auseinandersetzung mit dem Wachstumsparadigma unumgänglich ist.

Der Begriff „Degrowth“ hat in den letzten Jahren eine erstaunliche Karriere erlebt. Im Degrowth-Schwerpunktheft des „Forschungsjournals Soziale Bewegungen“ wird erörtert, wie der Stand der Diskussion und der Aktivitäten nach zehn Jahren aus bewegungspolitischer Perspektive einzuschätzen ist. Matthias Schmelzer, Dennis Eversberg und Gabriele Schmidt führen in unsere Artikel-Reihe ein, die in Zusammenarbeit mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie entstanden ist. Ulrich Brand und Mathias Krams beleuchten, wie sich das Konzept seither bewährt hat, wo Hürden und Potenziale liegen und welche Konsequenzen sich daraus für die kommenden Jahre ableiten lassen. Wie lässt es sich als gegen-hegemoniale Bewegung schwimmen ohne unterzugehen? Dorothea Schoppek untersucht, mithilfe welcher Strategien die Degrowth-Bewegung eine diskursive Vereinnahmung verhindern und dabei trotzdem anschlussfähig bleiben kann.

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Ökologisches Wirtschaften

Ökologisches Wirtschaften 1/2019: Vorsorge und Postwachstum

Wie kann eine Wirtschafts- und Lebensweise aussehen, in der sich der Einzelne frei entfalten kann und die gleichzeitig die Begrenztheit vorhandener Ressourcen respektiert? In der Ausgabe „Vorsorge und Postwachstum“ von ÖkologischesWirtschaften brechen die Autor/innen mit der klassischen Grundsatzdebatte Green Growth vs. Degrowth. Auf Grundlage der Studie „Gesellschaftliches Wohlergehen innerhalb planetarer Grenzen“ analysieren und bewerten Wissenschaftler/innen des IÖW, des RWI und des Wuppertal Instituts verschiedene Perspektiven auf das Wirtschaftswachstum und stellen eine Alternative vor: die vorsorgeorientierte Postwachstumsposition.

Weiterlesen... | Zum Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 1/2019

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Termine

18. März 2019 | Infoabend für Querköpfe: An der Cusanus Hochschule studieren und praktische Erfahrungen am IÖW sammeln

An der Cusanus Hochschule – der „Hochschule für Querköpfe“ (FAZ 2017) – werden auch 2019 wieder Menschen gesucht, die erfahren wollen, was Bildung bewirken kann, wie eine sozial-ökologische Gesellschaft aussehen kann, was Rechtspopulismus mit ökonomischem Denken zu tun hat oder was sich hinter Postwachstum und Gemeinwohl-Ökonomie verbirgt. Doch: Die beste Theorie ist nichts ohne Praxis. Daher kooperiert die Cusanus Hochschule mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Das Angebot: Cusanus-Studierende bearbeiten in einer studienbegleitenden Mitarbeit am IÖW sozial-ökologische Nachhaltigkeitsfragen vertieft und erwerben forschungspraktische Kompetenzen.

Neugierig? Komm zum Infoabend am kommenden Montag am IÖW:

Datum: 18. März 2019, 18:30-20:00 Uhr
Ort: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Potsdamer Str. 105, 10785 Berlin
Veranstalter: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW); Cusanus Hochschule

Es wird um eine formlose Anmeldung bei florian.rommel@cusanus-hochschule.de gebeten.

Mehr zur Veranstaltung

26. März 2019 | Fachtagung: Mit wissenschaftlichen Methoden die Klimaanpassung unterstützen

Ist Deutschland bei der Anpassung an den Klimawandel auf dem richtigen Weg? Wie können geeignete Anpassungsmaßnahmen identifiziert und bewertet werden? Diese Fachtagung geht der Frage nach, wie mit wissenschaftlichen Methoden die Klimaanpassung unterstützt werden kann.

Datum: 26. März 2019
Ort: Umweltbundesamt, Dessau
Veranstalter: Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt (KomPass)
Beratung und Organisation: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung  

Der Anmeldeschluss zu dieser Veranstaltung endet am 14. März 2019.

Mehr zur Veranstaltung | Mehr zum Projekt

28. und 29. März 2019 | Webinare: CSR-Reporting in Zeiten der Berichtspflicht

Basierend auf der Analyse von über 100 Nachhaltigkeitsberichten deutscher Unternehmen bieten das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und die Unternehmensvereinigung future – verantwortung unternehmen zwei Webinare an, speziell für Unternehmen, die noch über keine (langjährige) Erfahrung im CSR-Reporting verfügen und die das Thema nun aktiv(er) angehen wollen.

Die Webinare geben Einblicke in aktuelle Trends der Berichterstattung. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die wichtigsten Schritte zu einem anspruchsvollen Nachhaltigkeitsbericht. Beispiele guter Praxis verschaffen Ihnen schließlich den Durchblick, worauf es bei einer guten Berichterstattung ankommt.

  • Termin für Mittelständler: 28. März 2019, 15.00-16.30 Uhr
  • Termin für Neuberichtspflichtige nach CSR-RUG: 29. März 2019, 10.30-12.00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos, Teilnahmeplätze sind begrenzt.

Mehr Infos | Anmeldung Mittelständler | Anmeldung Neuberichtspflichtige nach CSR-RUG

28. März 2019 | Welche Chancen bietet eine CO2-Bepreisung für Berlin?

Gemeinsam mit Berliner Abgeordneten und Energie- und Klimaschutz-Expertinnen und -Experten werden der Klimaschutzrat Berlin und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands über Chancen und Risiken einer CO2-Bepreisung sowie die Möglichkeiten einer politischen und sozialverträglichen Umsetzung mit dem Fokus auf Berlin diskutieren. IÖW-Forschungsfeldleiter Prof. Dr. Bernd Hirschl ist Sprecher des Klimaschutzrates Berlin.

Begrüßung und Keynote von:

  • Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin
  • Dr. Patrick Graichen, Direktor Agora Energiewende

Eine Einladung und das Programm erscheinen in Kürze; Anmeldung: baetz@energieagenturen.de.

Datum: 28.03.2019, 17.00 bis 19.30 Uhr
Ort:
IHK Berlin, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin
Veranstalter:
Klimaschutzrat Berlin in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) e. V.

Mehr zur Veranstaltung

4. April 2019 | Zweite Beteiligungsveranstaltung: Nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg

Die zweite Beteiligungsveranstaltung des Projekts „Nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg: Beispiele klima- und umweltschonender regionaler Wertschöpfungsketten" stellt gesammelte Best-Practice Beispiele für eine nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg vor. Auf der Veranstaltung gibt es unter anderem Beiträge zum Thema Bioökonomie aus der Sichtweise des Bundes, des Bioökonomierates und einer von Bürgerinnen und Bürgern getragenen Aktiengesellschaft in Berlin-Brandenburg.

Datum: 04.04.2019, 10:00-14:00 Uhr
Ort: IHK-Potsdam, Breite Straße 2 a-c, 14467 Potsdam
Veranstalter: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL)
Durchführung und Organisation: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB)

Anmeldeschluss ist der 28. März 2019

Zur Anmeldung

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Aus dem IÖW

Neu am IÖW: Sarah Wutz

Sarah Wutz arbeitet seit März 2019 im IÖW-Forschungsfeld Nachhaltige Energiewirtschaft und Klimaschutz. Sie hat an der Technischen Universität Berlin Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung studiert und Ausbildungen zur Mediatorin und in lösungsfokussierter Gesprächsführung absolviert. Ihre Schwerpunkte sind qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung und nutzerzentrierte Gestaltung, vorrangig in den Bereichen Erneuerbare Energien, Mobilität und lebenswerte Stadt. Am IÖW arbeitet sie in den Projekten „Grüne Stadt der Zukunft – klimaresiliente Quartiere in einer wachsenden Stadt“ und „Designetz: Baukasten Energiewende“ mit.

Mehr zu Sarah Wutz | E-Mail an Sarah Wutz

Fellowship: Jonas Pentzien am Institute for the Cooperative Digital Economy der New School

IÖW-Wissenschaftler Jonas Pentzien wurde zum Fellow am Institute for the Cooperative Digital Economy der New School in New York City (USA) berufen. Der Politikwissenschaftler und IÖW-Forscher beschäftigt sich insbesondere mit Plattform-Kooperativen, kollaborativer Ökonomie, Commons und  Regulationstheorie. In dem Fellowship wird er eng mit Prof. Trebor Scholz zum Plattform-Kooperativismus zusammenarbeiten und im April und im November 2019 die Ergebnisse seiner Arbeit in der Nachwuchsgruppe platforms2share am Institut in New York City vorstellen. Das Fellowship läuft von Februar bis Dezember 2019.

Zur Nachwuchsgruppe: www.platforms2share.org

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Aus dem IÖW-Netzwerk

Verlagsjubiläum: Oekom wird 30

Wir gratulieren sehr herzlich dem Oekom-Verlag zu seinem 30-jährigen Jubiläum! Oekom, in dem wir unter anderem die Fachzeitschrift ÖkologischesWirtschaften veröffentlichen, ist einer der führenden Verlage für Nachhaltigkeit und Ökologie im deutschsprachigen Raum. Das IÖW wünscht Oekom weiterhin viel Erfolg mit neuen ökologischen und alternativen Ideen, die die Publikationen des Verlags auch in Zukunft ausmachen werden.

www.oekom.de

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BELOHNUNG

Smartopia – Wir verschenken drei Ausgaben der Politischen Ökologie

Puh, das war ein langer Newsletter. Wer es bis hier geschafft hat, wird belohnt!

Gemeinsam mit dem Oekom-Verlag verschenken wir drei Smartopia-Ausgaben des Oekom-Flaggschiffs Politische Ökologie.

Darin: Der Beitrag „Digitalisierung und Nachhaltigkeit – Triebkräfte für den Wandel?“ der IÖW-Wissenschaftler Tilman Santarius und Steffen Lange. Ihr Fazit: Der Megatrend Digitalisierung birgt einige Chancen für eine sozial-ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Doch zwischen Möglichkeiten und Realität klafft eine tiefe Schlucht.

Schreiben Sie uns an kommunikation@ioew.de – wir verlosen drei „PÖs“ unter allen Zuschriften, die uns bis Sonntag, 17. März 2019, erreichen.

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Impressum

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig)
Potsdamer Str. 105 | D-10785 Berlin
Telefon: +49-(0)30 - 884 59 4-0 | Fax: +49-(0)30 - 882 54 39
E-Mail: mailbox@ioew.de
Das IÖW bei Twitter: www.twitter.com/ioew_de

Redaktion: Richard Harnisch, Kathrin Remus, Zoe Rose

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