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IÖW-Newsletter 4/2014   Juli


Sehr geehrte Damen und Herren,

Eine Welt ohne Internet? Nicht mehr vorzustellen. Die Vernetzung und Digitalisierung der Gesellschaft schreitet weiter voran. Welchen Einfluss dies auf Produktion und Konsum hat, haben wir in der jüngst erschienenen Studie "Dezentrale Produktion, 3D-Druck und Nachhaltigkeit" untersucht. Das Fazit: Für die Umwelt bietet der Trend ‚weg von zentraler Massenproduktion‘ Chancen, ein Selbstläufer wird es aber nicht. Die Studie ist als IÖW-Schriftenreihe veröffentlicht und kann kostenlos auf unserer Website heruntergeladen werden.

Auch aus dem Institut selbst gibt es Neuigkeiten: Aus zwei Forschungsfeldern wurde eines, das Forschungsfeld "Unternehmensführung und Konsum". Es verfolgt das Ziel, das Handeln von Unternehmen und Verbrauchern nicht mehr getrennt, sondern zunehmend gemeinsam zu betrachten. Es wird von dem langjährigen IÖW-Wissenschaftler Dr. Gerd Scholl geleitet.

Diese und weitere Nachrichten aus dem IÖW sowie Veranstaltungshinweise finden Sie auch diesmal wieder in unserem Newsletter.

Viel Spaß bei der Lektüre und einen schönen Sommer wünscht Ihnen Ihr

Richard Harnisch
Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

PS: Bleiben Sie über tagesaktuelle Neuigkeiten aus dem IÖW immer auf dem Laufenden: Das IÖW auf Twitter @ioew_de.

Inhaltsverzeichnis

AKTUELL
ÖKOLOGISCHES WIRTSCHAFTEN
TERMINE
AUS DEM IÖW
AUS DEM IÖW-NETZWERK 

Aktuell

3D-Druck: IÖW-Studie untersucht Potenziale dezentraler Produktion für Nachhaltigkeit

Welchen Einfluss die Digitalisierung und Vernetzung der Gesellschat auf Produktion und Konsum hat, untersuchte das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) gemeinsam mit Partnern in der Studie „Dezentrale Produktion, 3D-Druck und Nachhaltigkeit“. Ihr Fazit: Für die Umwelt bietet der Trend ‚weg von zentraler Massenproduktion‘ Chancen, die allerdings nicht überbewertet werden dürfen. Dezentralisierung der Technologie allein reicht nicht aus. Es braucht auch neue Protagonisten für Nachhaltigkeit, die die neuen Technologien so einsetzen, dass sie soziale und ökologische Vorteile erschließen.

Mehr Informationen und Download (PDF)

IÖW-Jahresbericht 2013: Gesellschaftliche Transformation aus sozial-ökologischer Perspektive

Warum fällt es den Industrienationen so schwer einen grundlegenden Pfadwechsel hin zu einer nachhaltigen Entwicklung einzuleiten? Die aktuellen Diskussionen um die Energiewende in Deutschland zeigen einmal mehr, wie sehr kurzfristige technisch-ökonomische Sichtweisen dominieren. Wie das IÖW sozial-ökologische Perspektiven in die Debatte einbringt, zeigt der neue Jahresbericht 2013. Die Forschungsthemen des IÖW sind weit gesteckt: Sie reichen von „Nachhaltige Unternehmensführung“ bis „Wasser- und Landmanagement“ oder von „Innovation und Technologien“ bis „Produkte und Konsum“. Der Jahresbericht 2013 stellt Ihnen Aktivitäten aus insgesamt acht Themen vor, die im IÖW abteilungsübergreifend bearbeitet werden.

Mehr Informationen und Download (PDF)

IÖW-Nachhaltigkeitsberichterstattung: Betriebliches Gesundheitsmanagement im Fokus

Bereits zum dritten Mal veröffentlichen wir in diesem Jahr Nachhaltigkeitsinformationen über das Institut und unsere Arbeit. Einen Schwerpunkt unserer derzeitigen Aktivitäten legen wir auf das betriebliche Gesundheitsmanagement. Welche Erfolge und Schwierigkeiten wir bei der Umsetzung unseres Nachhaltigkeitsprogramms haben, lesen sie in unserem Jahresbericht oder noch ausführlicher in der Online-Rubrik „Unsere Verantwortung“

Social Entrepreneurship in the Water Sector: GETIDOS-Buch erschienen

Welchen Beitrag kann Social Entrepreneurship für eine nachhaltige Nutzung von Wasser leisten? Das Buch „Social Entrepreneurship in the Water Sector“ präsentiert sechs Fallstudien zu Initiativen aus Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika, die untersuchten, wie das Motto „Getting Things Done Sustainably“ in der Praxis umgesetzt wird – in so verschiedenen Bereichen wie Trinkwasser, sanitäre Anlagen oder Wassernutzung in Landwirtschaft, Industrie und Ökosystemen. Das Buch entstand im Projekt GETIDOS der Universität Greifswald und des IÖW, das von 2009 bis 2013 im Programm Sozial-ökologische Forschung des Bundesforschungsministeriums gefördert wurde. Unter den sechs Autor/innen: die IÖW-Wissenschaftlerinnen Jana Gebauer und Franziska Mohaupt.

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Neues Buch: Elisa Dunkelberg untersucht indirekte Landnutzungseffekte von Biokraftstoffen

IÖW-Wissenschaftlerin Dr. Elisa Dunkelberg stellt in ihrer Dissertation einen neuen, fallstudienbasierten Ansatz vor, wie indirekte Landnutzungsänderungen (ILUC) quantifiziert werden können, die mit der Biokraftstoffproduktion einhergehen. Ihr Buch “A Case-Study Approach to Quantifying Indirect Land-Use Change due to Expanding Biofuels Feedstock Cultivation” entstand im Forschungsprojekt “Fair Fuels?“, einer wissenschaftlichen Nachwuchsgruppe, die im Programm Sozial-ökologische Forschung des Bundesforschungsministeriums gefördert wurde.

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Beitrag zur klimaökonomischen Debatte: Eugen Pissarskois Buch „Gesellschaftliche Wohlfahrt und Klimawandel“

Dr. Eugen Pissarskoi verteidigt in seiner Dissertation die These, dass wir trotz Unsicherheit über die Folgen des Klimawandels die Plicht haben, die Treibhausgaskonzentration möglichst schnell auf das vorindustrielle Niveau zu senken. In seinem jetzt erschienenen Buch „Gesellschaftliche Wohlfahrt und Klimawandel“ setzt er sich mit der klimaökonomischen Debatte über die Frage auseinander, welche Klimapolitik die Wohlfahrt der gesamten Gesellschaft erhöht. Hierzu diskutiert er die normative Annahme, die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt solle maximiert werden, und hinterfragt, was wir darüber wissen, wie der Klimawandel das zukünftige Wohlergehen beeinflussen wird.

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Buchbeitrag zu einem Emerging Topic: Jana Gebauer über Nachhaltigkeitsberichterstattung zivilgesellschaftlicher Organisationen

IÖW-CSR-Expertin Jana Gebauer weist in ihrem jüngst erschienenen Buchbeitrag darauf hin, dass auch zivilgesellschaftliche Organisationen im Rahmen ihrer organisationalen Verantwortung und Gemeinwohlorientierung eine Rechenschaftspflicht gegenüber der Gesellschaft haben. Der Beitrag „Nachhaltigkeitsberichterstattung zivilgesellschaftlicher Organisationen – Betrachtungen zu einem ,emerging topic'“ ist Teil des Buches „CSR und Reporting. Nachhaltigkeits- und CSR-Berichterstattung verstehen und erfolgreich umsetzen“, herausgegeben von Matthias S. Fifka in der Management-Reihe Corporate Social Responsibility bei Springer Gabler.

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IÖW auf Platz 35 im Climate-Think-Tank-Ranking

Das IÖW belegt beim Climate Think Tank Ranking 2013 des International Center for Climate Governance den 35. Platz. Die zweite Ausgabe des ICCG-Rankings wurde methodisch stark weiterentwickelt, so dass dieses Jahr über 200 internationale Think-Tanks in den Gebieten Aktivitäten, Publikationen und Dissemination bewertet wurden. Das IÖW belegt unter den deutschen Instituten den fünften Platz.

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Degrowth 2014! – Eine internationale Debatte auf dem Blog Postwachstum.de

Im Vorfeld der 4. Internationalen Degrowth-Konferenz vom 2.-6. September in Leipzig lassen wir auf unserem Blog Stimmen aus der ganzen Welt zu Wort kommen. Erik Assadourian vom World Watch Institute skizziert ein Postwachstumsszenario für die USA. Laut Kari McGregor aus Australien müsse der Postwachstumsdiskurs jedoch seinen Elfenbeinturm verlassen und anstatt wissenschaftliche Szenarioentwürfe zu verfassen, „Joe Public“ auf seiner Couch abholen. Kirstin Laufenberg aus Costa Rica erkennt Gemeinsamkeiten zwischen dem Postwachstums- und dem Post-Development-Diskurs, merkt aber zugleich kritisch an, dass es sich dabei um eine weitere westliche Idee für die Entwicklung des Globalen Südens handelt. Ashish Kothari beschäftigt sich dennoch mit der Frage, ob Postwachstum auch eine Perspektive für Indien sei und sieht Anknüpfungen an den dort geführten Diskurs um eine radikale ökologische Demokratie.

Postwachstum – wo geht es hin? Diskutieren Sie mit!

Vortrag bei Kinderuni: Bernd Hirschl begeistert 140 Kinder

Am 21. Juni 2014 begeisterte Professor Bernd Hirschl 140 interessierte Jungen und Mädchen bei der Kinderuni in Senftenberg. Mit einer Vorlesung zum Thema „Wo kommt unserer Strom eigentlich her?“ erklärte der IÖW-Forschungsfeldleiter und BTU-Professor wie das mit dem Strom funktioniert. Mit einem Stift, der durch die Reihen der Kinder weitergereicht wurde, veranschaulichte er bildlich, wie Elektronen durch ein Kabel fließen. Am Ende rundete Bernd Hirschl die Vorlesung mit Tipps zum Energiesparen ab. Im Anschluss an die Vorlesung wurde den Kindern, die an sieben der neun Vorlesungen teilgenommen haben, das Kinderuni-Diplom überreicht. (Foto: Steffi Zimmermann, BTU Cottbus-Senftenberg)

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ÖKOLOGISCHES WIRTSCHAFTEN

Ökologisches Wirtschaften 2/2014: Ökosystemleistungen

In der neuesten Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften lesen Sie, welche Chancen und Herausforderungen mit der ökonomisch-ökologischen Bewertung der Natur und dem Konzept der Ökosystemleistungen verknüpft sind. Trotz der wachsenden Bedeutung der genannten Konzepte, steht die ökonomische Bewertung von Ökosystemdienstleistungen nach wie vor am Anfang ihrer Entwicklung: Dies betrifft die angewandten Methoden genauso wie die systematische Erfassung der Ökosystemdienstleistungen. Der Schwerpunkt dieser von den IÖW-Wissenschaftlern Ulrich Petschow, Jesko Hirschfeld und Julian Sagebiel herausgegebenen Ausgabe setzt zwei Fokusse: zum einen auf die Kritik am Konzept der Ökosystemleistungen und der Ökonomisierung insbesondere im internationalen Kontext, zum anderen auf die Herausforderungen an Methodik und Praxis der ökologischen Umweltbewertungen.

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Termine

Spreading Degrowth: Ergebnissdiskussion der Sommerakademie 2014 von VÖW und netzwerk n

Für Kurzentschlossene: Zum Abschluss der Sommerakademie "Spreading Degrowth" der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und des netzwerk n findet am kommenden Samstag eine öffentliche Abschlussveranstaltung in Berlin statt.

2. August 2014 von 14.00 bis 16.00 Uhr in den Räumen der GLS Bank, Schumannstr. 10, Berlin

Anmeldung: sommerakademie@voew.de

Dialog zur Klimaanpassung – Grundwasser zwischen Nutzung und Klimawandel

Der "Dialog zur Klimaanpassung – Grundwasser zwischen Nutzung und Klimawandel" setzt sich mit den Herausforderungen auseinander, die ein sich änderndes Grundwasserdargebot infolge des Klimawandels für die Wasserwirtschaft und verschiedene Gruppen von Wassernutzern bedeutet. Die Veranstaltung richtet sich an Wasserver- und -entsorger und deren Verbände, öffentliche Verwaltung, Wissenschaftler/innen aus anwendungsorientierten Forschungsprojekten, Verbände der Land- und Forstwirtschaft sowie des Naturschutzes und Verbände der Industrie und des wasserintensiven Gewerbes.

16. September 2014, Berlin

Für weitere Informationen: Sabine.Fritz@ioew.de 

Dialog zur Klimaanpassung – Multiplikatorenarbeit zur Unterstützung des Klimafolgenmanagements von KMU

Der "Dialog zur Klimaanpassung – Multiplikatorenarbeit zur Unterstützung des Klimafolgenmanagements von KMU" setzt sich mit der Relevanz, den Schwierigkeiten und Optionen für die Anpassung an zunehmende Extremwetterereignisse und schleichende Klimaänderungen insbesondere in KMU auseinander. Diskutiert werden geeignete Leitfäden und Instrumente der betrieblichen Anpassung sowie die Möglichkeiten, die Anpassung an Klimafolgen in KMU zu befördern. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Kammern, Verbände, Stiftungen und andere Multiplikatoren, die mit Informations-, Qualifizierungs- und weiteren Serviceangeboten die Arbeit von KMU unterstützen.

23. September 2014, Berlin

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Preisverleihung des CSR-Preises der Bundesregierung 2014

Die Preisverleihung des CSR-Preis der Bundesregierung findet am 17. September 2014 in Berlin statt. Wie schon im letzten Jahr ist das IÖW auch 2014 wieder Methodik-Partner des CSR-Preises und führt die Bewertungen der Unternehmen durch. Für die 21 nominierten Unternehmen schließt sich nun eine Stakeholderbefragung an: 72 Qualitative Interviews mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren ergänzen die Selbsteinschätzungen der Unternehmen. Auf Grundlage der Informationen aus der Management- und der Stakeholderbefragung wird die Jury über die Preisträgerinnen und Preisträger entscheiden. Die Auszeichnungen werden in Anwesenheit von Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Schirmherrin des CSR-Preises der Bundesregierung, überreicht.

17. September 2014, Berlin

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Aus dem IÖW

Gerd Scholl leitet neues IÖW-Forschungsfeld „Unternehmensführung und Konsum“

Dr. Gerd Scholl ist der neue Leiter des Forschungsfeldes „Unternehmensführung und Konsum“ am IÖW. Der Bereich ist zum Jahresbeginn aus den früheren IÖW-Forschungsfeldern „Ökologische Unternehmenspolitik“ und „Ökologischer Konsum“ hervorgegangen und bündelt deren inhaltliche und organisatorische Potenziale. Das Team aus sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untersucht in anwendungsorientierten Projekten, mit welchen Geschäftsmodellen und Lebensstilen eine zukunftsfähige Entwicklung erreicht werden kann.

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Neu am IÖW: Leonie Tillmann-Mihm

Die bisherige Assistentin der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, Stefanie Freier (rechts im Bild), ist seit Juli 2014 als Referentin für Personalentwicklung und Finanzen im IÖW tätig. Die Assistenzstelle der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation wird seit Juli 2014 von Leonie Tillmann-Mihm besetzt. Die Literaturwissenschaftlerin war zuvor im Veranstaltungsmanagement für Evangelische Kirchentage und das Diakonische Werk tätig und arbeitete als Assistentin der Geschäftsführung der Heinrich-Böll-Stiftung.

Mehr zu Leonie Tillmann-Mihm I Mehr zu Stefanie Freier

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Aus dem IÖW-Netzwerk

Ehrenpreis für Prof. Dr. Angelika Zahrnt

Das IÖW gratuliert ihrer Fellow Prof. Dr. Angelika Zahrnt zum Ehrenpreis des Lammsbräuer Nachhaltigkeitspreises 2014, dem „goldenen Lamm“. Damit wurde die Herausgeberin des Buches „Postwachstumsgesellschaft“ für ihre Verdienste um bessere Umwelt- und Lebensbedingungen ausgezeichnet. Die langjährige BUND-Vorsitzende hat den Naturschutzverein professionalisiert, der Frage nachhaltigen Lebensstils politisches Gehör verschafft und setzt sich ein für den Wertewandel in Industrienationen und eine nachhaltige Postwachstumsgesellschaft.

Vierte internationale Degrowth-Konferenz

Die Veranstalter der 4. Internationalen Degrowth-Konferenz in Leipzig sind gemeinsam der Überzeugung, dass eine auf Wachstum basierende Gesellschaft keine Zukunft hat: Trotz technologischer Lösungsversuche für ein „Grünes Wachstum“ steigen Ungleichheit und Umweltverbrauch weiter an. Es sei an der Zeit, Formen von Wirtschaft und Gesellschaft aufzubauen, die unabhängig von Wirtschaftswachstum ein gutes Leben für alle ermöglichen. Das IÖW wird gemeinsam mit der Zeitschrift Ökologisches Wirtschaften und dem Blog Postwachstum mit einem Stand auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten sein, das Redaktionsteam des Blogs wird von der Konferenz live bloggen.

2. bis 6. September 2014, Leipzig

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Impressum

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig)
Potsdamer Str. 105 | D-10785 Berlin
Telefon: +49-(0)30 - 884 59 4-0 | Fax: +49-(0)30 - 882 54 39
E-Mail: mailbox@ioew.de
Das IÖW bei Twitter: www.twitter.com/ioew_de

Redaktion: Richard Harnisch, Thomas Korbun

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