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IÖW-Newsletter 5/2017   Juli


Sehr geehrte Damen und Herren,

Smart Home, Industrie 4.0, Sharing Economy, virtuelle Kraftwerke – die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft. Hierin werden viele Chancen gesehen: Deutsche Unternehmen sollen wettbewerbsfähiger, industrielle Prozesse wie auch digitale Dienstleistungen ressourceneffizienter, Wachstum und ökologische Nachhaltigkeit versöhnt werden, so die Erwartung.

Doch es gibt drängende Fragen: Werden Arbeitsplätze in großer Zahl verschwinden? Steigen Ressourcen- und Energieverbräuche der Gesellschaft mit der Zahl digitaler Anwendungen, so dass Effizienzgewinne durch Rebound-Effekte vernichtet werden? Und welche Risiken – etwa für kritische Infrastrukturen der Daseinsvorsorge – entstehen dadurch, dass wir uns immer abhängiger davon machen, dass die beiden Leitinfrastrukturen Elektrizität und digitale Datenübertragung 24/7 verlässlich verfügbar sind?

Diese Fragen treiben uns am IÖW in verschiedenen Projekten um. In unserem druckfrischen Jahresbericht stellen wir sie Ihnen vor – selbstverständlich auch digital zum Download (zum PDF).

Kommen Sie gut durch den Sommer,
Ihr

Richard Harnisch
Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

PS: Bleiben Sie über tagesaktuelle Neuigkeiten aus dem IÖW immer auf dem Laufenden: Das IÖW auf Twitter @ioew_de.

Inhaltsverzeichnis

AKTUELL

ÖKOLOGISCHES WIRTSCHAFTEN

    TERMINE

    AUS DEM IÖW

    AUS DEM NETZWERK

    Aktuell

    Digitalisierung sozial und ökologisch gestalten: Neuer IÖW-Jahresbericht erschienen

    In unserem druckfrischen Jahresbericht 2016 stellen wir Ihnen unter anderem vor, welche Projekte wir im Themenfeld Digitaler Wandel bearbeiten. Die wissenschaftliche Nachwuchsgruppe „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“ erforscht etwa, ob durch die Digitalisierung mehr Ressourcen verbraucht werden oder sie zu einem suffizienten Lebensstil beitragen kann. In mehreren Projekten im Energiewendekontext erforschen wir, welche Smart Grids Nutzer/innen wollen oder wie verwundbar die Digitalisierung das Stromsystem macht. Und anhand der Phänomene offene Werkstätten und Sharing-Ökonomie untersuchen wir, welche sozial-ökologischen Potenziale die Digitalisierung für Produktion und Konsum bietet. 

    Weiterlesen und Download...

    Wie wir Verantwortung übernehmen – Nachhaltigkeit am IÖW

    Mit der Veröffentlichung des IÖW-Jahresberichts informieren wir zum sechsten Mal auch über die Nachhaltigkeitsaspekte unserer Arbeit. Für die Erfassung unserer Umweltwirkungen haben wir in einzelnen Bereichen die Erhebungsmethodik verfeinert, etwa bei der Ermittlung der Treibhausgasemissionen und des Papierverbrauchs. Außerdem berichten wir über Aspekte sozialer Nachhaltigkeit mit besonderem Fokus auf betrieblichem Gesundheitsmanagement sowie Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter/innen. Das neue Nachhaltigkeitsprogramm 2017-2018 gibt Auskunft über alle Maßnahmen.

    www.ioew.de/verantwortung

    Befragung: Junge Menschen wollen private Autos öfter teilen – auch um die Umwelt zu schonen

    Sharing statt Shopping ist im Internet immer häufiger die Devise: Immer mehr Internetplattformen ermöglichen es, Dinge von Privat zu Privat zu teilen, leihen oder verkaufen (Peer-to-Peer Sharing). Eine bundesweite Befragung, die das IÖW mit Förderung des Bundesforschungsministeriums im Projekt PeerSharing durchgeführt hat, zeigt, dass zwei Drittel der Deutschen diese Entwicklung positiv bewerten. Vor allem beim Auto finden die Befragten das Nutzen wichtiger als das Besitzen. In Zukunft könnte sich die Nachfrage nach privatem Carsharing verfünffachen.

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    Gemeinsam klimaresilient: Dialog zu Beteiligungsprozessen im Umweltbundesamt

    Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir klimaresilient“ diskutierten am 27. und 28. Juni 2017 im Umweltbundesamt in Dessau rund 90 Teilnehmende über kommunale und regionale Beteiligungsprozesse zur Anpassung an den Klimawandel. Als zentrale Erfolgsfaktoren für eine gelingende Beteiligung nannten die Teilnehmenden, dass Ziele, Rollen, Entscheidungsspielräume, Prozess und Ergebnisverwendung transparent sein müssen sowie, dass Klimaresilienz als positives Zukunftsthema und Beteiligung als Innovations- und Lernprozess betrachtet werden sollten. Das IÖW hat das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im Umweltbundesamt (UBA) bei der Konzeption des Dialogs beraten und ihn in dessen Auftrag durchgeführt.

    Weiterlesen...

    Ulrich Petschow in Bundestagsausschuss: „Gesellschaftliche Herausforderungen in den Fokus der Forschungs- und Innovationspolitik stellen“

    Damit die deutsche Forschungs- und Innovationsförderung einen wirkungsvollen Beitrag zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel leisten kann, ist es wichtig, dass sie sich solchen Aufgaben zukünftig noch expliziter stellt als bisher. Dies empfahl IÖW-Forschungsfeldleiter Ulrich Petschow bei einem öffentlichen Fachgespräch des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des deutschen Bundestags am 28. Juni 2017.

    Mehr Informationen, Download Stellungnahme und Link zur Dokumentation im Parlamentsfernsehen

    Was junge Menschen bewegt: Fragen für die Umwelt- und Stadtpolitik der Zukunft

    Mit jeder neu heranwachsenden Generation wandelt sich die Gesellschaft und damit auch der Rahmen, in dem Politik gestaltet wird. Dies zeigt sich auch am Nachhaltigkeitsbewusstsein der heutigen Jugend und ihrem Leben in der Stadt. In dem Diskussionspapier „Was junge Menschen bewegt“ haben die IÖW-Wissenschaftler/innen Maike Gossen und Gerd Scholl aktuelle Studien wie die Shell-Jugendstudie oder das Greenpeace-Nachhaltigkeitsbarometer zur Lage der jungen Generation in Deutschland zusammengefasst und mit Blick auf zukünftige Trends und Entwicklungen analysiert. Das Diskussionspapier wurde im Rahmen der Pilotstudie „Zukunft? Jugend fragen!“ im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) erstellt.

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    Studie Innovationsdynamik in der „Grünen Wirtschaft“

    Das IÖW hat im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vorhandene Unternehmensdaten ausgewertet und eine Literaturstudie erstellt, um herauszufinden, wie sich Regulierung und Förderung in Richtung eines ökologischen Umbaus auf die Innovationsdynamik von Unternehmen auswirken. Ausgewertet wurden Unternehmensdaten aus den Bereichen Gründungen, Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) und Patentanmeldungen.

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    NRW-Studie: Prosumer-Anlagen können bis 2030 auf das 17-fache steigen

    Rund 2,6 Millionen Prosumer-Anlagen auf und in Wohnhäusern könnten im Jahr 2030 in NRW zur Energieversorgung beitragen. Bisher decken hier rund 150.000 Haushalte einen Teil ihres Strombedarfs durch Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung. Durch starkes Wachstum in diesen Bereichen und das Hinzukommen von Mieterstromprojekten kann diese Zahl bis 2030 auf ungefähr das 17-fache steigen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des IÖW im Auftrag der Verbraucherzentrale NRW.

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    IÖW-Studie: Mieterstromgesetz verschenkt Potenzial

    Das Mieterstromgesetz bleibt deutlich hinter dem Machbaren zurück. In einer aktuellen Studie im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zeigt das IÖW, dass erheblich mehr Mieterstrom erschlossen werden könnte und entsprechend mehr Mieterinnen und Mieter von preiswertem Ökostrom profitieren könnten.

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    Umweltbewusstseinsstudie: Laotische Delegation am IÖW

    Wie misst man Umweltbewusstsein? Eine Delegation aus dem laotischen Umweltministerium besuchte das IÖW, um sich über die Umweltbewusstseinsstudie, die das IÖW bisher zweimal im Auftrag des Bundesumweltministeriums durchgeführt hat, zu informieren. Der fachliche Austausch sollte auch dazu dienen, Anregungen zum deutsch-laotischen Projekt „Proceed“ beizusteuern. Das laotische Umweltministerium führte in dem Projekt gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) eine Studie zum Umweltbewusstsein in Laos durch – erstmalig in 2012, dann ein weiteres Mal in 2016.

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    Fragen eines alternativen Lebens: Erster Berliner Postwachstums-Slam

    Eine Bühne, sieben Slammer/innen, je zehn Minuten Zeit für Postwachstum. Am 14. Juni 2017 fand in den Kreuzberger Prinzessinnengärten der erste Postwachstums-Slam statt. Das Wachstumsparadigma als politisches Leitmotiv, Meditation als Ausweg aus der Konsumgesellschaft oder die Rolle konvivialer Technik in der Postwachstumsgesellschaft – viel Anregung für ein Leben nach dem Wachstum. Der Slam wurde organisiert von IÖW, Netzwerk n, Fairbindung und dem Förderverein Wachstumswende.

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    Blog Postwachstum: Durch Öko-Hedonismus in die Postwachstumsgesellschaft?

    Wie gelangen wir zu einem guten Leben? Ist Arbeitszeitverkürzung eine Antwort auf die multiplen Krisen der Gegenwart? Nina Prehm rezensiert auf dem Blog Michael Hirschs Buch „Die Überwindung der Arbeitsgesellschaft". Brauchen wir mehr Zeit für Müßiggang und soziale Beziehungen? Jochen Dallmer sieht im Öko-Hedonismus einen vielversprechenden Suffizienzansatz. Wie könnten öffentliche Räume gestaltet werden, die den Ansprüchen einer Postwachstumsgesellschaft gerecht werden? Viola Schulze Dieckhoff und Christian Lamker berichten vom ersten Ideen-Labor, bei dem mögliche Ansätze für eine Postwachstums-Stadtplanung erprobt wurden. Sie haben den ersten Postwachstums-Slam in Berlin verpasst? Judith Sievers gibt einen Einblick in die Vielfältigkeit der Fragen eines alternativen Lebens, die an dem Abend zur Sprache kamen. Marc Hieronimus stellt mit Pierre Fournier einen weiteren französischen Décroissance-Vordenker vor, der Hauptinitiator der ersten Anti-Atom-Demo Frankreichs war.

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    Ökologisches Wirtschaften

    Ökologisches Wirtschaften 2/2017: Transformative Wirtschaftswissenschaften?

    Vor einem Jahr forderten namhafte Wissenschaftler/innen aus dem deutschsprachigen Raum in ÖkologischesWirtschaften einen Paradigmenwechsel der Wirtschaftswissenschaften. Sie sind sich einig: die ökonomische Forschung sollte die nachhaltige Entwicklung wissenschaftlich unterstützen. In der aktuellen Ausgabe wird die Diskussion um eine transformative Wirtschaftsforschung weitergeführt. Die Autor/innen diskutieren ausgewählte blinde Flecken der Standard-Ökonomik sowie besondere Herausforderungen für eine transformative Wirtschaftswissenschaft.

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    Termine

    25. Oktober 2017: Tagung „Werkstätten des gesellschaftlichen Wandels“

    Technologien allein werden die sozial-ökologischen Krisen der Welt nicht lösen. Für einen nachhaltigen Wandel der Gesellschaft sind vor allem auch neue Ideen gefragt, wie Bildung, Produktion und Arbeit anders organisiert werden können. Um solche Innovationen zu entwickeln, werden geeignete Freiräume des Experimentierens und des Austausches benötigt. Offene Werkstätten wie Fab Labs, Makerspaces oder RepairCafés bieten diese Freiräume, in denen sich die Entwicklung von Technologien mit neuen sozialen Praktiken verbindet.  Die Tagung diskutiert, wie das transformative Potenzial offener Werkstätten erhöht und für eine nachhaltige Entwicklung erschlossen werden kann.

    Datum: Mittwoch, 25. Oktober 2017, 10.00-18:00 Uhr +++ SAVE THE DATE
    Ort:
    Open Innovation Space, Fablab Berlin
    Veranstalter:
    IÖW

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    6. November 2017: Tagung „Wirtschaftswissenschaften und sozial-ökologische Transformation“

    Welchen Beitrag können die Wirtschaftswissenschaften zur gesellschaftlichen Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft leisten? Auf der Tagung treten Ökonom/innen verschiedener Strömungen in einen produktiven Austausch: Vertreter/innen einer pluralen sowie heterodoxen Ökonomik, der Standard-Ökonomik in ihren verschiedenen Facetten, der Ökologischen Ökonomik sowie Forscher/innen aus dem Kontext der sozial-ökologischen Wirtschaftsforschung und transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung.

    Datum: Montag, 6. November 2017 +++ SAVE THE DATE
    Ort: Berlin
    Veranstalter:
    IÖW und Partner

    Mehr zur Veranstaltung

    30. November 2017: Tagung „Mit Sharing nachhaltiger wirtschaften?“

    Innovative Onlineplattformen ermöglichen eine neue Form der Sharing Economy. Sie reichen von sozial orientierten Nachbarschaftsbörsen bis hin zu global agierenden und kommerziell ausgerichteten Vermittlungsunternehmen. Die neuen Geschäftsmodelle verändern traditionelle Branchen und stimulieren Service-Innovationen in konventionellen Industrien. Auf der Konferenz stellt das Projekt PeerSharing neue empirische Erkenntnisse im Kontext aktueller Entwicklungen der Sharing Economy vor – etwa zu Nutzermotiven, wirtschaftlichen Entwicklungspotenzialen und zu Umweltwirkungen. Gemeinsam mit Stakeholdern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft werden die sozial-ökologischen Potenziale der digitalen Kultur des Teilens ausgelotet und Entwicklungspfade zu einer nachhaltigen Ökonomie des Teilens skizziert.

    Datum: Donnerstag, 30. November 2017, 9:00-17:00 Uhr +++ SAVE THE DATE
    Ort: Almodóvar Hotel, Berlin
    Veranstalter: IÖW, IZT, IFEU

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    Aus dem IÖW

    Neu am IÖW: Jonas Pentzien

    Der Politik- und Sozialwissenschaftler Jonas Pentzien ist seit Juli 2017 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im IÖW-Forschungsfeld „Unternehmensführung und Konsum“ tätig. Er ist Teil der Nachwuchsgruppe Platforms2Share, die am IÖW, der Universität Mannheim sowie dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik angesiedelt ist. Er arbeitet unter anderem zu den Themen Digitalisierung, Plattform-Kooperativen sowie dem Einfluss von Individuen auf die Ausgestaltung digitaler Plattformorganisationen.

    Mehr über Jonas Pentzien

    Neu am IÖW: Santje Kludas

    Ebenfalls Teil der Nachwuchsgruppe Platforms2Share ist Santje Kludas. Sie studierte Political Economy of European Integration an der HWR Berlin und war währendessen Praktikantin und Studentische Mitarbeiterin am IÖW. Seit Juli 2017 ist sie nun als Forschungsassistenz am IÖW tätig.


    Mehr über Santje Kludas

    Stellenausschreibung: Leiter/in der Forschungsabteilung Unternehmensführung und Konsum

    Für die Leitung der IÖW-Forschungsabteilung Unternehmens­führung und Konsum suchen wir zum 01.01.2018 in Berlin eine/n Wirtschafts- oder Sozialwissenschaftler/in als Forschungsfeldleiter/in (75-100 %-Stelle, TVöD Bund EG 14, unbefristet). Das Forschungs­feld besteht aktuell aus sieben wissenschaftlichen Mitarbei­ter/­innen und Forschungs­assistent/innen, die innovative Methoden und Instrumente zur nachhaltigen Unternehmensführung, Strategien zur Förderung nachhaltiger Konsummuster sowie praxistaugliche Konzepte an der Schnittstelle von Produktion und Konsum entwickeln und erproben.

    Zur Ausschreibung

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    Aus dem IÖW-Netzwerk

    BBE: „Partizipationsverfahren im Rahmen des Agenda-Settings in der Forschungs- und Innovationspolitik“

    Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) stellt in einem Arbeitspapier eine Studie zu Partizipationsverfahren im Bereich Forschung und Innovation in Deutschland und der Europäischen Union vor. Die Autoren haben auf Basis dieser Studie Handlungsempfehlungen an die Politik formuliert.

    Zur Website des BBE

    Download Arbeitspapier

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    Impressum

    Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig)
    Potsdamer Str. 105 | D-10785 Berlin
    Telefon: +49-(0)30 - 884 59 4-0 | Fax: +49-(0)30 - 882 54 39
    E-Mail: mailbox@ioew.de
    Das IÖW bei Twitter: www.twitter.com/ioew_de

    Redaktion: Richard Harnisch, Nina Prehm, Judith Sievers

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