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Meldungen des IÖW

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Doch welche Auswirkungen sie auf Gesellschaft und Umwelt hat, ist weitgehend unklar. In unserem Jahresbericht 2016 stellen wir Ihnen vor, welche Projekte wir im neuen Themenfeld Digitaler Wandel bearbeiten. Wir berichten über unsere Arbeit des vergangenen Jahres, unsere Themenschwerpunkte und wie wir Verantwortung für die Mitarbeiter/innen und die Umwelt übernehmen. > mehr Informationen

 

Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir klimaresilient“ diskutierten am 27. und 28. Juni 2017 im Umweltbundesamt in Dessau rund 90 Teilnehmende über Erfolgsfaktoren und Handlungsempfehlungen für kommunale und regionale Beteiligungsprozesse zur Anpassung an den Klimawandel. Das IÖW hat das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im Umweltbundesamt (UBA) bei der Konzeption des Dialogs beraten und ihn in dessen Auftrag durchgeführt. > mehr Informationen

 

Sharing statt Shopping ist im Internet immer häufiger die Devise: Immer mehr Internetplattformen ermöglichen es, Dinge von Privat zu Privat zu teilen, leihen oder verkaufen (Peer-to-Peer Sharing). Eine bundesweite Befragung des IÖW zeigt, dass zwei Drittel der Deutschen diese Entwicklung positiv bewerten. Vor allem beim Auto finden die Befragten das Nutzen wichtiger als das Besitzen: In Zukunft könnte sich die Nachfrage nach privatem Carsharing verfünffachen. > mehr Informationen

 

Damit die deutsche Forschungs- und Innovationsförderung einen wirkungsvollen Beitrag zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel leisten kann, ist es wichtig, dass sie sich solchen Aufgaben zukünftig noch expliziter stellt als bisher. Dies empfahl IÖW-Forschungsfeldleiter Ulrich Petschow bei einem öffentlichen Fachgespräch des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des deutschen Bundestags am 28. Juni 2017. > mehr Informationen

 

Anderen das eigene Auto oder die Wohnung zur Verfügung zu stellen, wird immer üblicher. Onlineplattformen vermitteln Angebote von privat zu privat. Ob und wie sich die neuen Praktiken des Teilens in der Gesellschaft verbreiten, hängt von einer Reihe kultureller, regulativer und ökonomischer Faktoren ab, die eine Studie des IÖW-Projekts PeerSharing betrachtet. > mehr Informationen

 

Rund 2,6 Millionen Prosumer-Anlagen auf und in Wohnhäusern könnten im Jahr 2030 in NRW zur Energieversorgung beitragen. Bisher decken hier rund 150.000 Haushalte einen Teil ihres Strombedarfs durch Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung. Durch starkes Wachstum in diesen Bereichen und das Hinzukommen von Mieterstromprojekten kann diese Zahl bis 2030 auf ungefähr das 17-Fache steigen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des IÖW im Auftrag der Verbraucherzentrale NRW. > mehr Informationen

 

Das Mieterstromgesetz bleibt deutlich hinter dem Machbaren zurück. In einer aktuellen Studie im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zeigt das IÖW, dass erheblich mehr Mieterstrom erschlossen werden könnte und entsprechend mehr Mieterinnen und Mieter von preiswertem Ökostrom profitieren könnten. > mehr Informationen

 

Mit jeder neu heranwachsenden Generation wandelt sich die Gesellschaft und damit auch der Rahmen, in dem Politik gestaltet wird. Jede Generation vertritt eigene Werte, Wahrnehmungen und Lebensstile und kombiniert dabei Traditionelles und Neues. Dies zeigt sich auch am Nachhaltigkeitsbewusstsein und nachhaltigem Verhalten der heutigen Jugend und ihrem Leben in der Stadt. > mehr Informationen

 

Wie misst man Umweltbewusstsein? Eine Delegation aus dem laotischen Umweltministerium besuchte das IÖW, um sich über die Umweltbewusstseinsstudie, die das IÖW im Auftrag des Bundesumweltministeriums durchführt, zu informieren. Dabei ging es um Methoden und Erkenntnisse der Studie in Deutschland. Der fachliche Austausch sollte auch dazu dienen, Anregungen zum deutsch-laotischen Projekt „Proceed“ beizusteuern. > mehr Informationen

 

Eine Bühne, sieben Slammer/innen, je zehn Minuten Zeit für Postwachstum. Am 14. Juni 2017 fand in den Kreuzberger Prinzessinnengärten der erste Postwachstums-Slam statt. Das Wachstumsparadigma als politisches Leitmotiv, Meditation als Ausweg aus der Konsumgesellschaft oder die Rolle konvivialer Technik in der Postwachstumsgesellschaft – viel Anregung für ein Leben nach dem Wachstum. Der Slam wurde organisiert von IÖW, Netzwerk n, Fairbindung und dem Förderverein Wachstumswende. (Foto: Nicolai Herzog) > mehr Informationen

 
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