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Meldungen des IÖW

IÖW-Wissenschaftler Dr. Steffen Lange wurde für einen der drei Kapp-Forschungspreise für die wissenschaftliche Nachwuchsförderung ausgewählt. Er erhielt den Preis für seine an der Universität Hamburg geschriebene Dissertation zum Thema „Macroeconomics Without Growth: Sustainable Economies in Neoclassical, Keynesian and Marxian Theories“. Die Studie geht der Frage nach, welche makroökonomischen Rahmenbedingungen zu nachhaltigen Ökonomien ohne Wachstum führen würden. > mehr Informationen

 

Klimawandel, Verlust der Artenvielfalt, Luftverschmutzung, aber auch soziale Polarisierung und anhaltende internationale Ungerechtigkeiten – die Liste der Herausforderungen der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit ist lang. Gleichzeitig erleben wir weltweit eine immer schneller werdende Digitalisierung. Doch ist sie digitaler Wachstumsmotor, der Ressourcen verschlingt und einigen wenigen Informationen und Macht sichert? Oder echte Chance für eine nachhaltige und faire Zukunft? Welche Gemeinsamkeiten haben Nachhaltigkeit und eine demokratische Digitalisierung? Die Konferenz Bits & Bäume findet am 17. und 18. November 2018 an der Technischen Universität Berlin statt, eine Anmeldung ist jetzt möglich. > mehr Informationen

 

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Informations- und Anpassungsdiensten, die Kommunen, Unternehmen und Bürger bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Bisher fiel es jedoch schwer, einen Überblick über die vielzähligen Dienste zu gewinnen. Hier soll das neue Klimavorsorgeportal (KLiVO, www.klivo.de) Abhilfe schaffen, das Umweltministerin Svenja Schulze heute in Berlin vorstellte: Es bündelt die Angebote des Bundes und der Länder und vereinfacht so den Zugang zu wichtigen Informationen. Bei der Konzeption des Klimavorsorgeportals haben auch die IÖW-Forscher/innen Dr. Esther Hoffmann und Johannes Rupp das Umweltbundesamt beraten. (Bild: BMU, Suradech14) > mehr Informationen

 

Hauptsache billig? Zumindest was die Wahl der Energieversorger angeht, stimmt das nicht. Eine neue Studie unter Beteiligung von 2.000 deutschen Haushalten zeigt, dass auch Transparenz, Beteiligungsmöglichkeiten und eine Aufteilung der Profite für Kundinnen und Kunden wichtige Faktoren sind. Dafür sind sie bereit, Preisaufschläge von bis zu fünf Cent pro Kilowattstunde zu zahlen. Die Studie, an der der Energieexperte Jan Knoefel vom IÖW maßgeblich beteiligt war, liefert wichtige Hinweise für Politik und Wirtschaft. > mehr Informationen

 

Mit einem eigenen Diskussionspapier beteiligt sich die VÖW an der Diskussion um den Agendaprozess der Sozial-ökologischen Forschung (SÖF). IÖW-Mitarbeiterin Helen Sharp und IÖW-Fellow Gerrit von Jorck haben an dem Papier mitgewirkt, in welchem die Autor/innen für eine eigenständige Forschungsagenda zu sozial-ökologischer Arbeitspolitik plädieren. > mehr Informationen

 

Für die Energiewende wird es immer wichtiger, erneuerbaren Strom dezentral zu speichern. Er kann dadurch flexibel verbraucht werden und entlastet die Stromnetze. Einen wichtigen Baustein bilden Batteriespeicher, die mehrere Haushalte gemeinsam nutzen. Das Projekt Esquire untersucht, wie solche „Quartierspeicher“ eingeführt werden können. > mehr Informationen

 

Genderaspekte sind in Politik und Forschung zu Nachhaltigkeit noch vernachlässigt. Der Schwerpunkt der neuen Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften beleuchtet nachhaltiges Wirtschaften aus einer feministischen Perspektive. Die Autorinnen der Schwerpunktausgabe zeigen auf, wie bestehende Geschlechterungerechtigkeit und Herrschaftsverhältnisse zwischen Frau und Mann die gegenwärtigen sozial-ökologischen Krisen bestärken. Sie untersuchen alternative Wirtschaftsmodelle und ergänzen wissenschaftliche Transformationsansätze um wichtige Genderaspekte. Die verschiedenen Artikel bieten einen Einblick in die Querschnittsthemen Gender und Nachhaltigkeit und zeigen, warum die beiden Themen zusammengedacht werden müssen. > mehr Informationen

 

Wie können Städte den Übergang hin zu erneuerbaren Energien schaffen? Dem geht der Sammelband „Urban Energy Transition – 2nd Edition – Strategies for Cities and Regions“ nach. Dabei deckt er die ganze Bandbreite von technischen, finanziellen bis soziologischen Fragestellungen ab. Auch IÖW-Forscher/innen haben mit drei Artikeln dazu beigetragen. > mehr Informationen

 

Wie kann das gesamte Energiesystem als komplexes System so gestaltet und gemanagt werden, dass es seine Dienstleistungen nachhaltig, sicher und ökonomisch effizient erbringen kann? Wie soll der Transformationsprozess der Energiewende gestaltet und die Gesellschaft eingebunden werden? Das Energiesystem muss sowohl im Transformationsprozess als auch im Zielzustand resilient gestaltet werden, so das Resystra-Projektteam. Wie das gehen kann, haben IÖW-Forscher/innen gemeinsam mit der Universität Bremen im Projekt Resystra untersucht und im Abschlussbericht Handlungsempfehlungen zur zukünftigen Struktur eines Resilienten Energiesystems formuliert. Die Arbeiten des IÖW fokussierten auf Innovationsanalysen und die regionalen Fallstudien mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Analyse von Wertschöpfungseffekten der regionalen Energiewende. > mehr Informationen

 

Warum müssen unsere Stromnetze digitalisiert werden? Welche Geschäftsmodelle verbinden sich damit? Wie angreifbar wird das System dadurch und wie können wir die Daten schützen? „Die größte Gefahr sind großflächige, langanhaltende Blackouts“, warnte IÖW-Energieexperte Prof. Dr. Bernd Hirschl am 22.8.2018 in einem Interview mit rbb Inforadio. In der Sendung sprach er mit anderen Energieexperten über den Stand der Digitalisierung in Deutschland. > mehr Informationen

 
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