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Meldungen des IÖW

Wie kaum eine Disziplin stehen die Wirtschaftswissenschaften in der Kritik. Die Entwicklung tragfähiger und anschlussfähiger Lösungen für Klimawandel, Finanzkrisen und Strukturwandel kommt in der Forschung zu kurz. Auch eine grundlegende Reform der universitären Lehre nach der Finanzkrise steht noch aus. Um dies zu ändern, debattierten am 6. November 2017 in Berlin auf der Tagung „Wirtschaftswissenschaften und sozial-ökologische Transformation“ rund 200 Teilnehmende aus verschiedenen Strömungen der Ökonomik, Sozial- und Nachhaltigkeitswissenschaften sowie aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik, wie die Wirtschaftswissenschaften deutlich stärker als bisher zu einem nachhaltigen Wandel der Gesellschaft beitragen können. > mehr Informationen

 

Was macht unsere Stromversorgung verwundbar? Und wie kann das künftige Stromsystem so gestaltet werden, dass es besser auf digitale Störfälle vorbereitet ist und sich zuverlässig davon erholen kann? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Abschlusstagung „Wie wird die digitale Stromversorgung resilienter?“ des Projekts Strom-Resilienz am 10. November 2017 in Berlin. > mehr Informationen

 

Ab sofort können sich Unternehmen und Selbständige aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung für den baden-württembergischen Umweltpreis bewerben. Mit dem Preis zeichnet die Landesregierung im kommenden Jahr erneut außergewöhnliche Leistungen im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes aus. Über die Vergabe entscheidet eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaftsorganisationen, Instituten, Gewerkschaften, Umwelt- und Naturschutzverbänden und Landesministerien, der auch IÖW-Wissenschaftler Dr. Frieder Rubik angehört. > mehr Informationen

 

Wie können Nutzerinnen und Nutzer in Innovationsprozesse integriert werden? In einem Beitrag im zweiten Kursbuch Bürgerbeteiligung des Berlin Instituts für Partizipation erläutern die IÖW-Wissenschaftlerinnen Dr. Esther Hoffmann und Franziska Mohaupt sowie Wilfried Konrad von Dialogik die Grundlagen, Ziele, Herausforderungen und Anwendungsformen von Nutzerintegration am Beispiel der Produktentwicklung bei drei Energieversorgungsunternehmen. > mehr Informationen

 

Am 25. Oktober 2017 traf sich die Maker-Szene in Berlin, um auf der Tagung „Werkstätten des Wandels“ über die Zukunft dezentraler Produktion zu diskutieren. In sogenannten „offenen Werkstätten“ wie FabLabs, Makerspaces oder RepairCafés experimentieren und produzieren neben Tüftlern auch immer mehr interessierte Bürgerinnen und Bürger mit dezentralen Produktionstechnologien, vom traditionellen Handwerk bis zu innovativem 3D-Druck. „Offene Innovationsprozesse sind gesellschaftlich höchst relevant, gerade auch für eine nachhaltige Entwicklung“, sagte der Berliner Innovationsforscher Ulrich Petschow vom IÖW. (Bild: Gordon Welters/ IÖW). > mehr Informationen

 

Das „Innovationsprinzip“, von der Industrie ausgedacht, hat es als Begründung bis in den Novellierungsentwurf des Gentechnikgesetzes geschafft und findet sich im aktuellen politischen Diskurs wieder. Als Diskussionsbeitrag über die Zukunft der Forschungs- und Innovationspolitik in Deutschland hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung heute die Studie „Aktuelle Diskussion um die Einführung eines Innovationsprinzips und das Verhältnis zum Vorsorgeprinzip“ vorgestellt, die es im Auftrag des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) erstellt hat. > mehr Informationen

 

Das Buch „Transformative Wirtschaftswissenschaft im Kontext Nachhaltiger Entwicklung“ greift den von 30 namhaften Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern unterzeichneten Impuls für eine transformative Wirtschaftswissenschaft auf, der im Jahr 2016 im „Ökologischen Wirtschaften“ veröffentlicht wurde. Er wurde von Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts, und IÖW-Gründer Reinhard Pfriem initiiert und bildete den Ausgangspunkt für die 8. Spiekerooger Klimagespräche im November 2016. > mehr Informationen

 

Zum 1. Oktober 2017 hat die Technische Universität Berlin Alexandra Dehnhardt und Jesko Hirschfeld für zwei Jahre die Gastprofessur für Landschaftsökonomie am Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung übertragen. Das IÖW und die TU Berlin verstärken mit dieser Neubesetzung ihre seit vielen Jahren bestehende enge Kooperation im Bereich Landschaftsökonomie. > mehr Informationen

 

IÖW-Energieexperte Prof. Dr. Bernd Hirschl und BUND-Vorsitzende Dr. Christine Kühnel sind Sprecher und Sprecherin des neu berufenen Berliner Klimaschutzrates. Der Klimaschutzrat wird als unabhängiges Expertengremium den Berliner Senat und das Abgeordnetenhaus auf dem Gebiet der Klimaschutz- und Energiepolitik umfassend beraten. Er soll auf die Einhaltung der Klimaschutzziele und die Umsetzung und Fortschreibung des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) achten. (Bild: Ralf Rühmeier) > mehr Informationen

 

Für die Energiewende wird es immer wichtiger, erneuerbaren Strom auch dezentral zu speichern. Er kann dadurch flexibel verbraucht werden und entlastet die Stromnetze. Einen wichtigen Baustein könnten zukünftig Batteriespeicher bilden, die mehrere Haushalte gemeinsam nutzen. Das dreijährige Forschungsprojekt „Energiespeicherdienste für smarte Quartiere (Esquire)“ entwickelt nun Dienstleistungen und Geschäftsmodelle für solche Speicher mit einem besonderen Fokus auf die Akzeptanz der Nutzer vor Ort. Das Projekt unter Leitung des IÖW stellt sich unter www.esquire-projekt.de vor. > mehr Informationen

 
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