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Meldungen des IÖW

Transparenz herzustellen zu Menschenrechts-, Arbeits-, Sozial- und Umweltbelangen gewinnt in der Wirtschaft an Bedeutung. Doch wie viel Substanz steckt in den „Nachhaltigkeitsberichten“, die Unternehmen veröffentlichen? Heute haben das IÖW und future die Ergebnisse des Rankings der Nachhaltigkeitsberichte im Bundesarbeitsministerium in Berlin vorgestellt. Die Untersuchungen zeigen, dass sich zwar immer mehr Unternehmen um Nachhaltigkeit und Transparenz bemühen. Doch insbesondere die Bedingungen, unter denen zugelieferte Rohstoffe gefördert oder Vorprodukte hergestellt werden, liegen oft noch im Dunkeln. > mehr Informationen

 

Welche Potenziale für nachhaltiges Wirtschaften liegen in neuen gemeinschaftlichen Formen des Zusammenarbeitens, die durch die Digitalisierung ermöglicht werden? Diese und weitere Fragen über die zukünftige Gestaltung von Geschäftsmodellen, Produktion und Technologien beleuchtet die aktuelle Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften. Beispielsweise wird diskutiert, welchen Einfluss Innovation und Digitalisierung auf die Handlungsspielräume dezentraler Akteure oder auf Produktionsbedingungen haben und welche Mechanismen hilfreich sein könnten, die Zusammenarbeit unter Unbekannten zu gestalten. > mehr Informationen

 

Skandale in Zulieferbetrieben großer Konzerne etwa aus der Textil- oder der Elektronikindustrie haben zu einer steigenden Kritik an der Intransparenz globaler Lieferketten geführt, die auch deutsche Unternehmen zu spüren bekommen: In einer Befragung der größten deutschen Unternehmen gaben über 70 Prozent der Antwortenden an, dass sie eine vermehrte Nachfrage dazu wahrnehmen, wie sie Verantwortung für ihre Lieferkette übernehmen und mit Risiken aufseiten ihrer Lieferanten umgehen. An der Befragung „Nachhaltigkeitsberichterstattung in der Praxis“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Unternehmensvereinigung „future – verantwortung unternehmen“ haben sich 63 der größten deutschen Unternehmen beteiligt. > mehr Informationen

 

Suffizienz beschäftigt sich mit der Frage nach einem guten Leben bei verringertem Ressourcenverbrauch. Zivilgesellschaftliche und politische Akteure, die sich dafür einsetzen, dass aus der Theorie Praxis wird, erhalten ab sofort Unterstützung im Internet durch die „Landkarte Suffizienzpolitik“. Mit einem Leitfaden für die Erarbeitung von Strategien oder Inspirationen für die Kommunikation hilft das Online-Tool dabei, suffiziente Ansätze und Politikmaßnahmen praktisch umzusetzen. Dominik Zahrnt von (r)evolutionäre ideen und Angelika Zahrnt, Fellow am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und Ehrenvorsitzende des BUND, haben die Plattform anlässlich der 5. Internationalen Degrowth-Konferenz, die noch bis zum 3. September 2016 in Budapest stattfindet, auf dem Blog Postwachstum veröffentlicht. > mehr Informationen

 

Wie steht es um das Umweltbewusstsein der Deutschen? Und wie kann es zeitgemäß erfasst werden? Zwei Studien, die vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) gemeinsam mit Holzhauerei und sociodimensions im Rahmen der Umweltbewusstseinsstudie 2014 und im Auftrag von Umweltbundesamt (UBA) und Umweltministerium (BMUB) durchgeführt wurden, befassen sich damit, wie Bürgerinnen und Bürger Umweltschutz und Umweltprobleme wahrnehmen und mit welchen Kriterien Umweltbewusstsein noch adäquater erfasst werden kann. Der Generationswechsel führte zu einer pragmatischeren Sichtweise von Umweltschutz, so die Studienergebnisse, außerdem prägen komplexe globale Entwicklungen und mehr Skepsis gegenüber Wirtschaftswachstum heute das deutsche Umweltbewusstsein. Um dieses besser messen zu können, brauche es zukünftig subjektivere Indikatoren. Die ausführlichen Ergebnisse sind nun als Vertiefungs- beziehungsweise Machbarkeitsstudie veröffentlicht. > mehr Informationen

 

Eckart Hildebrandt, einer der Mitgründer des IÖW, ist tot. Er starb am 26. Juli 2016 im Alter von 73 Jahren in Berlin nach schwerer Krankheit. Der Wirtschafts-Ingenieur und habilitierte Politikwissenschaftler gehörte 1985 zum Kreis der Gründungsgesellschafter des Instituts um Reinhard Pfriem. Die Mitarbeiter/innen und Gesellschafter/innen des Instituts reagierten mit Trauer auf die Nachricht. "Das IÖW verliert mit Eckart Hildebrandt einen Wegbereiter, einen Impulsgeber und einen guten Freund. In die tiefe Trauer über seinen Tod mischt sich die Erleichterung, dass Eckarts Leiden nun ein Ende gefunden hat. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie", sagt Thomas Korbun, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des IÖW. > mehr Informationen

 

In der neusten IÖW-Schriftenreihe wird das Phänomen „offener Werkstätten“ vorgestellt und in breitere gesellschaftliche Transformationsprozesse wie der neuen Selbermachkultur (Do-It-Yourself) und der Öffnung von Produktions- und Innovationsprozessen (Open Innovation) eingeordnet. „Offene Werkstätten – nachhaltig innovativ? Potenziale gemeinsamen Arbeitens und Produzierens in der gesellschaftlichen Transformation“ ordnet verschiedene Begriffe wie etwa FabLabs, Makerspaces und Hackathons ein und setzt sie in Beziehung zueinander. > mehr Informationen

 

Das Forschungsteam im Projekt WohnMobil erweitert seine Öffentlichkeitsarbeit um eine eigene Internetpräsenz: www.wohnmobil-projekt.de präsentiert ab sofort neue Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Forschung zur sozial-ökologischen Transformation im Bereich Wohnen und Mobilität. > mehr Informationen

 

Der Klimawandel kann die Gesundheit beeinträchtigen – vor allem im beruflichen Kontext sind Menschen den Klimafolgen wie Hitzewellen, Temperaturschwankungen oder anderen Extremwetterereignissen ausgesetzt. Im Juli 2016 diskutierten verschiedene Stakeholder auf dem Dialog „Gesundheitliche Belastungen im Arbeitsalltag durch den Klimawandel“ Maßnahmen und Strategien wie man sich in der Arbeitszeit besser schützen kann. Wichtig sind Beratung und Sensibilisierung für das Thema, aber auch technische oder organisatorische Schutzmaßnahmen. Der Dialog wurde vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag des Kompetenzzentrums Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt (KomPass) und mit Unterstützung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) durchgeführt. > mehr Informationen

 

Folgen des Klimawandels werden spürbarer – beispielsweise durch sommerliche Hitzewellen in Großstädten. Auch Berlin sieht sich vor der Herausforderung, diesen Auswirkungen entgegenzutreten und sich klimaneutral und klimaangepasst zu entwickeln, um Einwohner/innen und Umwelt zu schützen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat nun die Maßnahmen und Strategien des „Berliner Konzepts zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ (AFOK) vorgestellt, an deren Entwicklung das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) beteiligt war. Die Veranstaltung „Berlin wächst - Klimaangepasst“ hat am 19. Juli 2016 die Projektergebnisse in Berlin öffentlich präsentiert. > mehr Informationen

 
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