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Meldungen des IÖW

Für die Energiewende wird es immer wichtiger, erneuerbaren Strom auch dezentral zu speichern. Er kann dadurch flexibel verbraucht werden und entlastet die Stromnetze. Einen wichtigen Baustein könnten zukünftig Batteriespeicher bilden, die mehrere Haushalte gemeinsam nutzen. Das dreijährige Forschungsprojekt „Energiespeicherdienste für smarte Quartiere (Esquire)“ entwickelt nun Dienstleistungen und Geschäftsmodelle für solche Speicher mit einem besonderen Fokus auf die Akzeptanz der Nutzer vor Ort. Das Projekt unter Leitung des IÖW stellt sich unter www.esquire-projekt.de vor. > mehr Informationen

 

Ersetzen bald digitale Simultanübersetzer/innen das Vokabel-Büffeln und intelligente Roboter dringend benötigte Pflegeleistungen? Die Digitalisierung durchdringt längst alle Bereiche des Zusammenlebens. Die Autor/innen der aktuellen Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften diskutieren den Begriff im ökonomischen und nachhaltigen Diskurs. Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten die Beiträge Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Ökonomie und Nachhaltigkeit. > mehr Informationen

 

Deutschland braucht eine Gebäude-Energiewende. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, müssen Energieverbrauch und CO2-Emissionen deutlich reduziert werden. Ein- und Zweifamilienhäuser sowie kleinere Mehrfamilienhäuser spielen hierfür eine wichtige Rolle. Die jetzt erschienene Broschüre „Eigentümerinnen und Eigentümer bei der energetischen Gebäudesanierung unterstützen“ liefert Empfehlungen für Kommunen und Regionen, wie private Eigentümer/innen als wichtige Zielgruppe bei der Sanierung unterstützt werden können. Sie entstand im BMBF-Projekt Gebäude-Energiewende unter Leitung des IÖW. > mehr Informationen

 

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Doch welche Auswirkungen sie auf Gesellschaft und Umwelt hat, ist weitgehend unklar. In unserem Jahresbericht 2016 stellen wir Ihnen vor, welche Projekte wir im neuen Themenfeld Digitaler Wandel bearbeiten. Wir berichten über unsere Arbeit des vergangenen Jahres, unsere Themenschwerpunkte und wie wir Verantwortung für die Mitarbeiter/innen und die Umwelt übernehmen. > mehr Informationen

 

Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir klimaresilient“ diskutierten am 27. und 28. Juni 2017 im Umweltbundesamt in Dessau rund 90 Teilnehmende über Erfolgsfaktoren und Handlungsempfehlungen für kommunale und regionale Beteiligungsprozesse zur Anpassung an den Klimawandel. Das IÖW hat das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im Umweltbundesamt (UBA) bei der Konzeption des Dialogs beraten und ihn in dessen Auftrag durchgeführt. > mehr Informationen

 

Sharing statt Shopping ist im Internet immer häufiger die Devise: Immer mehr Internetplattformen ermöglichen es, Dinge von Privat zu Privat zu teilen, leihen oder verkaufen (Peer-to-Peer Sharing). Eine bundesweite Befragung des IÖW zeigt, dass zwei Drittel der Deutschen diese Entwicklung positiv bewerten. Vor allem beim Auto finden die Befragten das Nutzen wichtiger als das Besitzen: In Zukunft könnte sich die Nachfrage nach privatem Carsharing verfünffachen. > mehr Informationen

 

Damit die deutsche Forschungs- und Innovationsförderung einen wirkungsvollen Beitrag zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel leisten kann, ist es wichtig, dass sie sich solchen Aufgaben zukünftig noch expliziter stellt als bisher. Dies empfahl IÖW-Forschungsfeldleiter Ulrich Petschow bei einem öffentlichen Fachgespräch des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des deutschen Bundestags am 28. Juni 2017. > mehr Informationen

 

Anderen das eigene Auto oder die Wohnung zur Verfügung zu stellen, wird immer üblicher. Onlineplattformen vermitteln Angebote von privat zu privat. Ob und wie sich die neuen Praktiken des Teilens in der Gesellschaft verbreiten, hängt von einer Reihe kultureller, regulativer und ökonomischer Faktoren ab, die eine Studie des IÖW-Projekts PeerSharing betrachtet. > mehr Informationen

 

Rund 2,6 Millionen Prosumer-Anlagen auf und in Wohnhäusern könnten im Jahr 2030 in NRW zur Energieversorgung beitragen. Bisher decken hier rund 150.000 Haushalte einen Teil ihres Strombedarfs durch Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung. Durch starkes Wachstum in diesen Bereichen und das Hinzukommen von Mieterstromprojekten kann diese Zahl bis 2030 auf ungefähr das 17-Fache steigen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des IÖW im Auftrag der Verbraucherzentrale NRW. > mehr Informationen

 

Das Mieterstromgesetz bleibt deutlich hinter dem Machbaren zurück. In einer aktuellen Studie im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zeigt das IÖW, dass erheblich mehr Mieterstrom erschlossen werden könnte und entsprechend mehr Mieterinnen und Mieter von preiswertem Ökostrom profitieren könnten. > mehr Informationen

 
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