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Meldungen des IÖW

Ludwig Trepl, langjähriger Gesellschafter und ehemaliger Wissenschaftler am IÖW, ist tot. Er starb am 19. Dezember 2016 im Alter von 70 Jahren nach schwerer Krankheit in Berlin. Der habilitierte Biologe war von 1987 bis 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IÖW und arbeitete dort mit Arnim von Gleich, Otto Ullrich, Reinhard Pfriem und anderen zu Theorie und Geschichte der Ökologie. > mehr Informationen

 

IÖW-Postwachstumsexperte Steffen Lange zeigt in einem Vortrag, welche Erkenntnisse die makroökonomischen Theorien für Postwachstumsökonomien bieten. Was kann von Keynes, Marx und den Neoklassikern abgeleitet werden? Der Vortrag, den Lange im November 2016 an der Universität Hamburg im Arbeitskreis Plurale Ökonomik gehalten hat, ist als Zusammenschnitt nun online frei verfügbar. > mehr Informationen

 

Um Internetdienste, die das Teilen, Tauschen und Leihen zwischen Privatpersonen ermöglichen, zu unterstützen, wurde im Projekt PeerSharing ein Leitfaden für mögliche Geschäftsmodelle von Peer-to-Peer Sharing-Plattformen entwickelt. Mit praktischen Tipps anhand von Fallbeispielen und Tricks bei möglichen Herausforderungen sollen diese Geschäftsmodelle weiterentwickelt und optimiert und so die jungen Unternehmen vor allem in der Startphase unterstützt werden. > mehr Informationen

 

In München hat der Stadtrat ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung der Stadt an den Klimawandel beschlossen. Im Auftrag der bayrischen Landeshauptstadt hat das IÖW gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut das Konzept erarbeitet, das der Stadt helfen soll, sich an den Klimawandel anzupassen. Zu den geplanten Maßnahmen zählen der Erhalt und Ausbau von Grün in der Stadt und im Umland, die Renaturierung von Gewässern sowie die Integration der Klimaanpassung in die Stadtplanung und die Gesundheitsvorsorge. > mehr Informationen

 

Ob Wärme, Strom oder Kraftstoff – Biomasse kann auf verschiedenen Wegen zur Energieerzeugung genutzt werden. Wie die verschiedenen Regionen Deutschlands ihre vorhandenen Bioenergiepotenziale erschließen können, zeigt der Ratgeber „Bioenergie-Regionen – Effiziente Netzwerke und Prozesse als Beitrag zur Energiewende“, der unter Mitarbeit des IÖW erschienen ist. > mehr Informationen

 

Wie Bürgerinnen und Bürger konsumieren und leben, ist maßgeblich dafür, wie klimaneutral eine Gesellschaft ist – oder eben nicht. Welche Rolle Städte, Gemeinden und Regionen im Wandel hin zu nachhaltigen Lebensstilen einnehmen können, ist noch wenig bekannt. Wie können Kommunen und Regionen aktiv werden, um nachhaltigen Konsum zu fördern? Diese Frage untersucht das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). > mehr Informationen

 

Zum zwanzigjährigen Jubiläum der Umweltbewusstseinsstudie von BMUB und Umweltbundesamt beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften mit dem Umweltbewusstsein und legt neue Ansätze aus der anwendungsorientierten Bewusstseins- und Verhaltensforschung vor. Wie haben sich Fragestellungen und Kenngrößen gewandelt? Wie können Umweltbewusstsein und -verhalten zeitgemäß erfasst werden? Und warum ist es so schwer Denken und Handeln in Einklang zu bringen? Sechs Artikel berichten über neueste Forschungsergebnisse. Außerdem: Erkenntnisse aus dem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und future für die kommende CSR-Berichtspflicht. > mehr Informationen

 

In der strategischen Unternehmensplanung und in der Umgangssprache hat sich seit den 1990er Jahren der Begriff „Geschäftsmodell“ etabliert, um die Funktionsweise eines Unternehmens zu beschreiben. Auch in der Nachhaltigkeitsforschung hat der Begriff mittlerweile Einzug gehalten. Doch was genau macht ein „Geschäftsmodell“ aus? > mehr Informationen

 

Im November 2016 haben die Stadtwerke Heidelberg einen einjährigen Stromsparwettbewerb ausgelobt. Die drei Top-Sparer mit den prozentual höchsten Einsparungen werden prämiert, weiterhin gibt es Sonderpreise für die einfachste, kreativste und spaßigste Stromsparidee. > mehr Informationen

 

Gebäude energetisch zu sanieren, spart nicht nur Energie und ist gut für das Klima, sondern schafft auch Arbeitsplätze und trägt zur Wertschöpfung bei. Kommunen können ab sofort mit einem Online-Wertschöpfungsrechner den Umfang solcher regionalökonomischen Effekte selbst ermitteln. Der Rechner steht kostenfrei unter https://wertschöpfungsrechner.difu.de zur Verfügung. > mehr Informationen

 
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