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Meldungen des IÖW

Wie passen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen? Welche Leitbilder für eine zukünftige Digitalisierungsstrategie braucht es? Kann Digitalisierung der Transformationsbewegung auf die Sprünge helfen? Am 7. März 2018 stellte Tilman Santarius das Buch „Smarte Grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ im Einstein Center Digital Future in Berlin vor. Auf dem Book Launch diskutierte er mit Ina Schieferdecker und Harald Welzer über Digitalisierung und welches Potenzial sie für eine bessere Gesellschaft bietet. Die Veranstaltung moderierte Maja Göpel. > mehr Informationen

 

Klimaschutz, Energieeffizienz, Korruptionsbekämpfung, Mitarbeiterzufriedenheit, soziales Engagement: Es gibt viele Gründe, Nachhaltigkeit im Unternehmen zu integrieren. Aktuelle Informationen und Impulse für das betriebliche Nachhaltigkeitsmanagement bietet das neue „Jahrbuch Nachhaltigkeit 2018“ des Metropolitan Verlags. Das IÖW und die Unternehmensinitiative Future stellen in dem Beitrag „Ein Wettbewerb um Transparenz – das Ranking der Nachhaltigkeitsberichte von kleinen und mittleren Unternehmen“ ihren etablierten Ansatz zur Bewertung unternehmerischen CSR-Reportings dar. > mehr Informationen

 

Die Studie „Do Mature Economies Grow Exponentially?“ von Volkswirten des IÖW und der Universität Göttingen zeigt, dass reife Volkswirtschaften deutlich weniger wachsen als angenommen. Mit neuen Datenauswertungen zeigen sie, dass viele Länder von Belgien bis USA eher linear wachsen als exponentiell und daher sinkende Wachstumsraten haben. Sie fordern, dass Wirtschaftspolitik und wirtschaftswissenschaftliche Modelle daran angepasst werden müssen. Die Untersuchung ist in der Fachzeitschrift „Ecological Economics“ erschienen. > mehr Informationen

 

Die Anzahl der Kooperationen zwischen Unternehmen und Umweltorganisationen ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich angestiegen. Angesichts dessen, dass Kooperationen heute einen festen Platz im Handlungsrepertoire vieler Umweltorganisationen einnehmen, gab es Forschungsbedarf zum Stand von Forschung und Praxis dieser Aktivitäten. Insbesondere die Fragen, welche Potenziale die Zusammenarbeit für die Partner haben und ob Kooperationen einen tatsächlichen Mehrwert für die Umwelt bringen, wurden in einem 14-monatigen Forschungsvorhaben bearbeitet. > mehr Informationen

 

Bioökonomie, also eine weitestgehend biobasierte Wirtschaft, bietet Handlungsmöglichkeiten, die Wirtschaft nachhaltig zu gestalten und planetare Grenzen einzuhalten. Biomasse als Nahrungs- und Futtermittel, für die Energieerzeugung oder als Ausgangsstoff für die Herstellung von Gebrauchsgütern – Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen effizient zu nutzen, bietet viele Chancen. Doch gibt es auch Risiken und Herausforderungen mit Blick auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. In der neuen Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften diskutieren die Autor/innen sowohl die Chancen als auch die Schwierigkeiten von Bioökonomie. > mehr Informationen

 

Klimaschutz, Digitalisierung und autonomes Fahren: Verschiedene Faktoren verändern die Automobilindustrie erheblich. Damit der Wandel sozial und ökologisch gestaltet wird, bedarf es einer Strategie für die Mobilitätswende. Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften müssen zusammenarbeiten und grundlegende Maßnahmen abstimmen und gemeinsam umsetzen. Die Studie „Mobilitätswende – Die deutsche Automobilindustrie im Umbruch“ zeigt einen Weg, wie die Transformation erfolgreich, sauber und bedarfsgerecht umgesetzt werden kann. Das IÖW hat die Studie im Auftrag von Denkwerk Demokratie durchgeführt. > mehr Informationen

 

In „Smarte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ untersuchen Steffen Lange und Tilman Santarius die Rolle der Digitalisierung für unsere Zukunftsfähigkeit. Denn dass die Digitalisierung ein gesellschaftlicher Megatrend ist – darin sind sich alle einig. Doch was bedeutet sie für Ökologie und Gerechtigkeit? Das Buch erscheint am 26. Februar 2018 und ist entstanden im Projekt „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“ von IÖW und TU Berlin. > mehr Informationen

 

Seit dem Wirtschaftswunder in der Nachkriegszeit ist das Credo „Nur was wächst, ist gut“ die weitgehend unangefochtene Standardmeinung in der Ökonomie. Doch werden Gegenstimmen lauter, die sich etwa auf Konzepte wie „Postwachstum“, „Steady-State-Ökonomien“ oder „Degrowth“ berufen. IÖW-Wissenschaftler und Volkswirt Steffen Lange hat nun in seiner Dissertation umfassend untersucht, wie aus makroökonomischer Sicht eine Wirtschaft ohne Wachstum funktionieren kann. > mehr Informationen

 

Welche Unterstützung benötigen Bundesländer, Kommunen, Unternehmen und Verbände, um sich auf den Klimawandel vorzubereiten? Das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium entwickeln einen neuen Informationsdienst zur Klimaanpassung. In dessen Vorbereitung befragen das IÖW, Ecolo und Torsten Grothmann im Auftrag des UBA Akteure aus den Bereichen Land und Wirtschaft. Die Umfrage läuft bis zum 8. März 2018. > mehr Informationen

 

CSR-Reporting erfolgte bislang freiwillig. Das hat sich geändert: Ab diesem Jahr sind insbesondere große kapitalmarktorientierte Unternehmen erstmals dazu verpflichtet, darüber zu informieren, wie sie Umwelt und Klima schützen oder wie sie darauf achten, dass ihre Zulieferfirmen Menschenrechte einhalten. Viele Unternehmen veröffentlichen solche Informationen bereits seit Langem in Nachhaltigkeits- oder CSR-Berichten. > mehr Informationen

 
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