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Meldungen des IÖW

Der Berliner Klimaschutzrat hat ein Positionspapier zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin erarbeitet. Darin fordert der Rat, mit dem Gesetz nicht nur den sozialen, sondern auch den ökologischen Zielen und Herausforderungen gerecht zu werden. > mehr Informationen

 

Was bedeutet Wirtschaftswachstum für die Zukunft moderner Gesellschafen? Wie könnte eine Postwachstumsgesellschaft aussehen? Was trägt die aktuelle soziologische Forschung dazu bei? Diesen Fragen geht die Konferenz „Great Transformation: Die Zukunft moderner Gesellschaften“ nach, die vom 23.-27. September 2019 in Jena stattfindet. Das IÖW stellt Ergebnisse seiner Forschungen vor und begleitet die Konferenzdebatten auf dem Blog Postwachstum.de. > mehr Informationen

 

Amazonien brennt, der Permafrost taut, das Abschmelzen der Westantarktis ist wahrscheinlich nicht mehr aufzuhalten. Im Angesicht dieser Bedrohungen ertönt der Ruf nach einem Wandel aus immer mehr Richtungen. Diesen Freitag, 20. September 2019, streiken weltweit Menschen, um für einen schnellen und radikalen Schutz des Klimas und für eine lebenswerte Zukunft zu demonstrieren. Wir als Institut haben uns entschlossen, gemeinsam zum Klimastreik zu gehen. > mehr Informationen

 

Städtische Grünflächen sind nicht nur wichtig als Erholungsort für Menschen. Sie haben darüber hinaus viel zu bieten: Sie tragen zur Kühlung während Hitzewellen bei und puffern Überflutungen bei Starkregen ab – damit helfen sie, die Folgen des Klimawandels in Städten zu lindern. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IÖW haben berechnet, welcher ökonomische Nutzen durch Klimaschutz, Starkregenrückhalt, Luftverbesserung und positive Gesundheitswirkungen durch mehr Grün in der Stadt zu erreichen wären. Fazit: Die Ökosystemleistungen von Grünflächen für die Stadtgesellschaft sind Millionen wert – aber nicht immer wird auch nur annähernd so viel in Ausbau und Pflege investiert. > mehr Informationen

 

„Suffizienzorientiertes Marketing“ scheint paradox: Warum sollten Unternehmen die Reduktion von Konsum fördern? Mithilfe einer systematischen Literaturanalyse ging die IÖW-Wissenschaftlerin Maike Gossen gemeinsam mit Florence Ziesemer und Prof. Ulf Schrader der Frage nach, warum und wie Unternehmen suffiziente Konsumstile vermarkten. Ihre Ergebnisse wurden jetzt im Journal of Macromarketing veröffentlicht. (Bild: Avocadostore) > mehr Informationen

 

Im Interview mit dem ZDF zeigt sich der IÖW-Forscher Ulrich Petschow skeptisch, ob Wirtschaftswachstum mit einer CO2-Reduktion einhergehen kann. Kohlendioxidemissionen mit einem Preis zu versehen sei richtig, aber für eine klimafreundliche Zukunft müssten wir die Grundlagen unseres Wirtschaftens überdenken. > mehr Informationen

 

Drei von vier Deutschen wohnen in Städten. Diese bieten nicht nur ein großes soziales und kulturelles Angebot, sondern können auch zu Gestaltungsräumen einer nachhaltigen Zukunft werden. Dort, wo in der Stadtplanung moderne Konzepte für Mobilität, Wärme- und Stromversorgung zusammenlaufen, setzt das Quartiersmanagement an. Die neue Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften setzt sich mit den Potenzialen des Quartiersansatzes für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen auseinander und berichtet von Hemmnissen aus der Praxis. > mehr Informationen

 

Lösungen für komplexe Problemlagen wie die Anpassung an lange Trockenperioden erfordern eine Diskussion, die unterschiedliche Perspektiven und Lösungsansätze zusammenbringt. Dafür kann ein Planspiel wertvolle Impulse liefern. Beim Stakeholderdialog „Landnutzung und Flächenbewirtschaftung bei Trockenheit – Wie können Akteure in der Stadt und auf dem Land vorsorgen?“ hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung genau dies im Auftrag des Umweltbundesamtes umgesetzt. > mehr Informationen

 

Jugendliche zeigen eine hohe Bereitschaft, sich auch künftig für den Klimaschutz einzusetzen. Das ist eines der ersten Ergebnisse der Jugendstudie des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes, für die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gemeinsam mit Partnern mehr als 1.000 junge Menschen zwischen 14 und 22 Jahren befragt hat. Anlässlich des Tags der offenen Tür der Bundesregierung wurden dieses und weitere Ergebnisse vorgestellt. > mehr Informationen

 

IÖW-Wissenschaftlerin Dr. Swantje Gährs setzt sich in verschiedenen Projekten mit Energie-Prosumern auseinander, also Personen, die Energie aus erneuerbaren Quellen selbst erzeugen und verbrauchen. Bisher lag ihr Fokus auf Prosumern in Deutschland und Europa. Auf einer Reise nach China und Japan ging sie den Fragen nach, wie Prosuming dort funktioniert und welchen Stellenwert es einnimmt. Sie traf sich mit Vertreter/innen aus Wissenschaft, NGOs, Think Tanks, Politikberatungen und Bürgerinitiativen beider Länder und besuchte Solaranlagen in Ruicheng (China), Sendai und Ueda (Japan). Japan und China sind zwei der weltgrößten Solarstandorte. > mehr Informationen

 
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