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Meldungen des IÖW

Die Deutschen nutzen für Heißgetränke jährlich 2,8 Milliarden Einwegbecher, das entspricht 34 Bechern pro Kopf. Oft landen die Becher und Deckel nach kurzer Zeit in der Umwelt, weil sie achtlos weggeworfen werden oder aus überquellenden Mülleimern fallen. Eine aktuelle Studie, die das IFEU und das IÖW gemeinsam mit Partnern im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) durchgeführt haben, schlägt nun vor, auf Mehrwegsysteme zu setzen und einen „Litteringfonds“ einzurichten, aus dessen Mitteln die Reinigung der vermüllten Umwelt finanziert wird. > mehr Informationen

 

Digitalisierung kann zu mehr Nachhaltigkeit beitragen, sie birgt aber auch Risiken: Zu diesem Fazit kamen Carsten Polenz, Vice President für das Sherpa Office Executive Board SAP, und Tilman Santarius von der Technischen Universität Berlin und dem IÖW als Sachverständige in einem öffentlichen Fachgespräch des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung am 15. Mai 2019. Santarius, Autor von „Smarte Grüne Welt?“, forderte, dass die Politik die Digitalisierung stärker gestalten müsse. > mehr Informationen

 

Eines der Schwerpunktthemen der größten Digitalkonferenz Europas Republica war in diesem Jahr Nachhaltigkeit. Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellte dort am 7. Mai 2019 ihr Eckpunktepapier für eine nachhaltige Digitalisierung vor. Tilman Santarius, IÖW-Nachwuchsgruppenleiter und Buchautor von „Smarte Grüne Welt?“, diskutierte die neue Agenda mit der Ministerin. > mehr Informationen

 

Zukunft ist keine Tatsache, die sich einstellt, sie wird imaginiert, ermöglicht, durchgesetzt. Doch während das Ringen um eine lebenswerte Zukunft die visionäre Verständigung der Vielfalt der Verschiedenen, mitunter Fremden braucht, drückt eine ökonomisch beförderte Fantasielosigkeit der Gegenwart zunehmend die Luft ab. Das Buch „Möglichkeitswissenschaften“ versammelt anlässlich des 70. Geburtstages von Reinhard Pfriem, Gründer des IÖW, fachübergreifende Erkundungen dazu, was es heißen kann, Ökonomie mit Möglichkeitssinn zu betreiben. > mehr Informationen

 

Zahlreiche Haushalte in Deutschland sind auf Ökostromanbieter umgestiegen oder erzeugen mit eigenen Erneuerbare-Energien-Anlagen selbst Strom oder Wärme. Das Forschungsprojekt „EE-Rebound“ untersucht, ob und wie sich der Wechsel auf erneuerbare Energien auf den Energieverbrauch auswirkt. Sinkt etwa durch das gute Gewissen – „ich beziehe ja umweltfreundlichen Strom“ – oder durch Einsparungen bei den laufenden Kosten die Bereitschaft zum Energiesparen? Oder beeinflusst der Umstieg den Energieverbrauch nicht oder führt sogar zu einer Reduktion? > mehr Informationen

 

Was passiert, wenn Saatgut nicht mehr verkauft, sondern verschenkt wird? Im philippinischen Reisbauernetzwerk Masipag züchten und tauschen Kleinbauern seit Mitte der 1980er Jahre gemeinsam Saaten und Sorten. Ein Beispiel auch für deutsche Landwirt/innen? Um das herauszufinden, besuchte Lea Kliem vom IÖW gemeinsam mit anderen Forscher/innen des Projekts „Right Seeds?“ den philippinischen Praxispartner. > mehr Informationen

 

Gemeinsam mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, der Leuphana Universität Lüneburg und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat das Ecological Research Network (Ecornet) am 9. April 2019 das „Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit“ gegründet. Das Netzwerk versteht sich als Plattform über und für Reallabore, die im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung forschen und handeln – und lädt zum Mitmachen ein. Das IÖW ist Mitglied im Ecornet und forscht in mehreren Projekten gemeinsam mit Praxisakteuren in Reallaboren. > mehr Informationen

 

Beim Einkauf von Lebensmitteln, Kleidung oder Kosmetik wächst die Zahl der Kunststoffverpackungen scheinbar unaufhaltsam und hat sich in zwei Jahrzehnten verdoppelt. Die Kundinnen und Kunden haben oft nicht einmal die Wahl, Produkte unverpackt zu kaufen. Das will das Forschungsprojekt Innoredux ändern und Wege aufzeigen, wie innovative Geschäftsmodelle im Handel Plastikmüll entlang der Wertschöpfungskette reduzieren können. > mehr Informationen

 

Der ländliche Raum steht vor großen Herausforderungen, Ansprüche an die Landnutzung und die Landnutzenden wandeln sich. Chancen für die Weiterentwicklung und Anpassungsfähigkeit ländlicher Regionen in Deutschland bietet die Bioökonomie: Die stoffliche und energetische Verwertung von Biomasse ermöglicht eine Vielfalt an Optionen für Wertschöpfung und Beschäftigung. Welche das sein können und wie sie in erfolgreiche Geschäftsmodelle umgesetzt werden können, zeigt die Broschüre „Ländliche Bioökonomie“ des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) und des IÖW. > mehr Informationen

 

In einer gemeinsamen Stellungnahme unterstützen über 12.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter dem Motto „Scientists for Future“ aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Anliegen der Freitags-Demonstrationen (Fridays4Future) von Schülerinnen und Schülern für besseren Klimaschutz. Die Liste der Unterzeichnenden ist offen für Wissenschaftlerinnen verschiedenster Fachdisziplinen, die sich mit dem Klimawandel befassen. > mehr Informationen

 
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