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Meldungen des IÖW

Dem Energiekonzept der Bundesregierung fehlen bislang konkrete Aussagen, nach welchem Fahrplan Deutschlands Eigenheime energetisch auf den neuesten Stand gebracht werden sollen. Zwar nennt die Bundesregierung ambitionierte Energieeinsparziele, doch ohne kurz- und mittelfristige Vorgaben und Maßnahmen drohe das Konzept als Papiertiger zu enden, so Wissenschaftler von IÖW, Hochschule Lausitz und Institut für sozial-ökologische Forschung. Die Experten geben Politik und Praktikern im Bereich energetische Sanierung nun einen Handlungsleitfaden an die Hand, wie die Sanierungsquote im Ein- und Zweifamilienhausbereich erhöht werden kann. ... > mehr Informationen

 

Im Newsletter 2/2010 berichtet das IÖW unter anderem über die Tagung und Feierlichkeiten zum 25 jährigen Jubiläum. Außerdem: Open-Access-Service der Fachzeitschrift „Ökologisches Wirtschaften“ gestartet, IÖW-Alumni-Netzwerk gegründet und Symposion „Wachstumsspirale“ mit Hans-Christoph Binswanger. Zum Newsletter-Abonnement: http://www.ioew.de/service/newsletter > mehr Informationen

 

Am 06. Oktober 2010 war IÖW-Geschäftsführer Thomas Korbun in der Talkshow "Phoenix Runde" zu Gast. Das Thema der Sendung lautete „Deutschland boomt - Wie viel Wachstum brauchen wir?“ Zum Online-Stream: http://www.phoenix.de/content/329533# > mehr Informationen

 

Mit der Gründung eines Alumni-Netzwerkes stärkt das IÖW die Verbindungen zwischen und mit seinen ehemaligen wissenschaftlichen und studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dem Netzwerk, das auf der IÖW-Jubiläumsfeier am 24. September 2010 gegründet wurde, gehören knapp zwei Wochen nach dem Start bereits über 75 Ehemalige an. > mehr Informationen

 

Unter dem Titel „Transformationen – Auswege aus der Wachstums- und Klimakrise“ fand heute die Jubiläumstagung des Instituts und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW und VÖW) in Berlin statt. Rund 170 Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutierten in Berlin gemeinsam mit den Jubilaren Konzepte und Umsetzungsstrategien für einen nachhaltigen Wandel der Gesellschaft. > mehr Informationen

 

Unter dem Motto „Frischer Forschen“ feiern das Institut und die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung ab heute in Berlin ihr 25-jähriges Bestehen. Zu der Jubiläumstagung „Transformationen – Auswege aus der Wachstums- und Klimakrise“ und einem Empfang begrüßen die Jubilare Wegbegleiter und Partner aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Zum Jubiläum gratulieren u. a. Katrin Lompscher, Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Berlin, Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Angelika Zahrnt, Mitglied des Nachhaltigkeitsrates und Ehrenvorsitzende des BUND und Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminister und Leiter des Umweltprogramms der Vereinten Nationen. > mehr Informationen

 

Der dezentrale Ausbau Erneuerbarer Energien generiert in den deutschen Städten und Gemeinden eine Wertschöpfung von annähernd 6,8 Milliarden Euro. Dies hat das IÖW in der ersten systematischen und vergleichenden Analyse der Wertschöpfungseffekte regenerativer Energietechnologien untersucht. > mehr Informationen

 

Gemeinsam mit einem internationalen Konsortium arbeitet das IÖW im Projekt CORPUS an dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse zu nachhaltigen Produktions- und Konsummustern in politische Prozesse einzubringen und die Wissensschnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik zu verbessern. Heute wurde die dazugehörige Internetseite www.scp-knowledge.eu gestartet, die in Ergänzung zu einer Reihe von Workshops unter dem Motto „Politik trifft Forschung“ ein Hauptinstrument des angestrebten Wissenstransfers wird. Der erste Workshop findet am 21./22. Oktober 2010 in Wien statt. > mehr Informationen

 

Im Jahre 1985 gründeten sich IÖW und VÖW und luden zur Gründungstagung mit dem Thema „Auswege aus dem industriellen Wachstumsdilemma“. Zum Jubiläum 25 Jahre später ist es nun an der Zeit zu resümieren, inwieweit diese Auswege bereits gefunden wurden. Beziehungsweise wie sie gefunden werden können. Dieser Frage widmet sich die aktuelle Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften... > mehr Informationen

 

Trotz Wachstumskritik und -krisen hat sich an der Wachstumsorientierung in Politik und Gesellschaft wenig geändert. Dass und wie es auch anders gehen kann und muss, war Gegenstand des Symposions „Postwachstumsgesellschaft“ am 7. September in Berlin. Auf Einladung der Herausgeberinnen des jüngst erschienenen Buches „Postwachstumsgesellschaft. Konzepte für die Zukunft“ Irmi Seidl und Angelika Zahrnt sowie des Instituts und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung diskutierten rund 80 Teilnehmer/innen, wie die Zwänge der Wachstumsorientierung überwunden werden können. > mehr Informationen

 

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