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Meldungen des IÖW

Bioenergie ist ein Multitalent – sie kann als flüssiger, gasförmiger und fester Brennstoff gespeichert, transportiert und für Wärme und Strom oder als Kraftstoff eingesetzt werden. Anders als beim Import von fossilen Brennstoffen profitiert von der Bioenergie die heimische Wirtschaft: Ernte und Verarbeitung der Rohstoffe sowie Handel und Vertrieb schaffen Wertschöpfung und Arbeitsplätze. In welchem Umfang dies bereits erfolgt, hat das IÖW für drei Regionen in Deutschland berechnet und stellt die Ergebnisse nun in der Schriftenreihe „Ermittlung der Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte in drei ausgewählten Bioenergie-Regionen“ vor. > mehr Informationen

 

Der Wandel zu einer ressourcenschonenden, klimafreundlichen Wirtschaftsweise erfordert viel Wissen und Fachkenntnisse im technologischen und naturwissenschaftlichen Bereich. Doch zählen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) bei vielen nicht zu den Lieblings-Unterrichtsfächern. Vor allem wenige Frauen entscheiden sich für entsprechende Berufe. Das IÖW hat gemeinsam mit der TU Berlin untersucht, ob Umweltschutz ein Anknüpfungspunkt sein kann, um junge Menschen und insbesondere junge Frauen erfolgreicher für MINT-Berufe zu motivieren. > mehr Informationen

 

Ist „grünes Wachstum“ eine Chance oder eine Mogelpackung? Hat die Realwirtschaft im materiellen Sinn nur noch eine Alibifunktion, da ihr ein entfesseltes und ihren Wert um ein Vielfaches übersteigendes Finanzkapital gegenübersteht? Und was ist dran am Totschlagargument „Wirtschaftswachstum ist alternativlos“? Im Interview mit dem Philosophischen Wirtschaftsmagazin Agora42 beantwortet IÖW-Wissenschaftler Steffen Lange diese Fragen rund um das Titelthema „Wirtschaft im Widerspruch“. > mehr Informationen

 

Welchen Beitrag zum Klimaschutz können Städte und Gemeinden leisten? Welche kommunalen Institutionen, Akteure und Verfahren spielen eine Rolle? Welche Handlungsfelder und Ansätze tun sich auf? Mit diesen Fragen befasst sich der Sammelband des Ecological Research Network (Ecornet), der von IÖW-Wissenschaftler Johannes Rupp mitherausgegeben wurde. 14 Beiträge beschreiben und analysieren darin, wie auf kommunaler Ebene die Umsetzung des Pariser UN-Klimaabkommens weiter vorangebracht werden kann. > mehr Informationen

 

Wie nachhaltig ist Peer-to-Peer Sharing? Darüber sprach Projektleiter Gerd Scholl am 22. Dezember 2017 mit dem Bayerischen Rundfunk in der Sendereihe „IQ – Wissenschaft und Forschung“. Er verwies dabei auf die Forschungsergebnisse des Projektes PeerSharing, die zeigen, dass die Wirkung nicht so positiv sei wie angenommen. So werde die Umwelt durch die untersuchten Sharingangebote in den Bereichen Kleidung, Mobilität und Reiseunterkunft oft nur wenig entlastet. > mehr Informationen

 

The International Association for the Study of the Commons and the Research Group Right Seeds invite researchers to participate in the international workshop “Conceptualizing the New Commons: The Examples of Knowledge Commons & Seed and Variety Commons” in Oldenburg, Germany from 6th to 8th June 2018. Abstract submission is now open. Interested researchers are invited to advance conceptual-theoretical and organizational perspectives on the new commons. Deadline for submission of abstracts is February 25th, 2018. IÖW is project partner in the project Right Seeds. > mehr Informationen

 

Welchen Stellenwert haben Wertschöpfung und Beschäftigung in ländlichen Regionen? Welche Auswirkungen hätte eine vollständige Transformation des Energiesystems auf Bevölkerung, Wirtschaft und Politik? IÖW-Wertschöpfungsexperte Dr. Steven Salecki hat diese Fragen in seiner Promotion untersucht. Seine Dissertation „Wertschöpfung vor Ort – Quantifizierung ökonomischer Faktoren der regionalen Nutzung Erneuerbarer Energien – Betriebs-, regional- und volkswirtschaftliche Perspektiven“ ist nun erschienen. > mehr Informationen

 

Die Digitalisierung ist einer der gesellschaftlichen Megatrends – darin sind sich alle einig. Doch was bedeutet sie für Ökologie und Gerechtigkeit? Dieser hochaktuellen Frage widmen sich Steffen Lange und Tilman Santarius in ihrem Buch „Smarte grüne Welt?“, das am 26. Februar 2018 im oekom verlag erscheinen wird. Es kann ab sofort vorbestellt werden. > mehr Informationen

 

Wie leicht wird es Verbraucherinnen und Verbrauchern gemacht, die im Internet nachhaltige Produkte einkaufen wollen? Ein Ranking der 100 umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland, das vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und dem Verbraucherschutzverein „Fo.KUS Konsum, Umwelt und Soziales“ gestern veröffentlicht wurde, zeigt nun, welche Anbieter in Deutschland am besten über die Umwelt- und Sozialverträglichkeit ihres Produktsortiments informieren. „Im Weihnachtsgeschäft erwarten viele Onlinehändler neue Umsatzrekorde. Schnell und komfortabel im größten Warenhaus der Welt einkaufen gehen, so lautet das Werbeversprechen des Onlineshoppings. Doch für Kunden, die online nachhaltige Produkte einkaufen wollen, gilt dies in vielen Shops nicht oder nur eingeschränkt“, kommentiert Studienautor Helmut Hagemann die Ergebnisse. > mehr Informationen

 

Um Städte und Regionen klimaresilient und nachhaltig zu gestalten, müssen viele Akteure kooperieren. Beteiligungsprozesse bieten viele Chancen: Sie schaffen ein Bewusstsein für die Folgen des Klimawandels, helfen Maßnahmen direkt vor Ort zu entwickeln und zu bewerten, bieten Raum zur Verständigung über gesellschaftliche Ziele für eine klimaangepasste Stadt oder Region und verhindern oder lösen mögliche Konflikte. Aber worauf sollten die Initiatoren und Beteiligten achten, damit Beteiligungsprozesse erfolgreich sind und Wirkungen entfalten? Die vom IÖW entwickelte Checkliste mit Erfolgsfaktoren „Wie Beteiligung zu Klimaanpassung gelingt“ gibt nun Hinweise. > mehr Informationen

 
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