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Meldungen des IÖW

Der Nanotechnologie werden große Innovationspotenziale zugeschrieben. Doch hat sie auch das Potenzial, durch ihren Einsatz die Umwelt merkbar zu entlasten? Zur Beantwortung dieser Frage wurde von der Universität Bremen (Projektleitung) und dem IÖW im Auftrag des Umweltbundesamtes die Studie „Entlastungseffekte für die Umwelt durch nanotechnische Verfahren und Produkte“ durchgeführt, die die umweltbezogenen Chancen und Risiken dieser sich entwickelnden Techniklinie anhand ausgewählter Beispiele spezifiziert und soweit wie möglich quantifiziert. > mehr Informationen

 

Dass die energetische Sanierung des Wohngebäudebestandes erhebliche Energieeinsparpotenziale birgt, ist bekannt – und war dennoch bislang nicht hinreichend untersucht. Welche Einsparpotenziale bei Berücksichtigung bereits energetisch sanierter Ein- und Zweifamilienhäuser weiterhin brachliegen, haben Wissenschaftlerinnen des IÖW nun im Rahmen des Enef-Haus-Projekts analysiert und dazu den Bericht „Erschließbare Energieeinsparpotenziale im Ein- und Zweifamilienhausbestand“ vorgelegt. ... > mehr Informationen

 

Klettverschluss, Lotus-Effekt, Schwarmintelligenz – alles Begriffe, die dem Forschungsgebiet der Bionik (Biomimetik) entspringen. Zu diesem Thema ist unter Beteiligung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung nun das englischsprachige Buch „Potentials and Trends in Biomimetics“ erschienen. Hierin werden die Trends und Potenziale der Bionik basierend auf den neuesten wissenschaftlichen und technischen Erkenntnissen aufgezeigt und der aktuelle Stand bionischer Forschung in Deutschland und der Welt erörtert. Die Autoren legen dabei ein besonderes Augenmerk auf das „bionische Versprechen“, das beinhaltet, ökologisch verträgliche und risikoarme Lösungen zu entwickeln. ... > mehr Informationen

 

Auf der Fachtagung "Gewerkschaften, NGOs und CSR: Zwangsehe oder friedliche Koexistenz" der Hochschule Bremen und des IÖW stellten Experten eine Annäherung von Interessensgruppen und Fortschritte in der Debatte um soziale und ökologische Anforderungen fest. ... > mehr Informationen

 

Chinas Aufstieg zu einer der wachstumsstärksten und größten Volkswirtschaften der Welt ist verbunden mit enormen Umweltproblemen, die von dem Land nicht alleine gelöst werden können. Der hohe Nachholbedarf Chinas im Umweltbereich ist eine große Chance für exportorientierte deutsche Unternehmen aus dem Umweltbereich. Dies gilt nicht nur für Produzenten von Umwelttechnologien, sondern in zunehmendem Maße auch für Anbieter umweltbezogener Dienstleistungen. Eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Studie, an der neben dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) und InterTraining beteiligt waren, hat die Chancen und Risiken des China-Exports von Umweltdienstleistungen im Bereich der Wasserwirtschaft untersucht. ... > mehr Informationen

 
Ergebnisbericht des IÖW/future-Rankings der Nachhaltigkeitsberichte 2009

Frisch veröffentlicht: Der Ergebnisbericht des IÖW/Future-Rankings der Nachhaltigkeitsberichte. Die Studie bescheinigt zwar einerseits insgesamt substanziellere Unternehmensberichterstattung zu ökologischen und sozialen Aspekten, konstatiert aber auch Mängel. So gebe es noch wenig Transparenz zum Umgang mit Mitarbeiterinteressen in den Nachhaltigkeitsberichten deutscher Großunternehmen. Außerdem problematisch: ein Viertel der deutschen Großunternehmen veröffentlicht weiterhin keine oder lediglich geringfügige Informationen zu den gesellschaftlichen Wirkungen ihres Handelns. > mehr Informationen

 

Sind Heizgutachten ein wirkungsvolles Instrument, um zu einem nachhaltigeren Umgang mit Energie im Bereich der Raumwärme beizutragen? Können sie Hauseigentümer/innen sowie Wohnungsbaugesellschaften Impulse für eine energetische Sanierung geben? Diesen Fragen geht das IÖW-Projekt „Evaluation der Heizgutachten aus der Heizspiegelkampagne von CO2online“ im Auftrag von Senercon nach. Basierend auf einer Befragung von Mietern und Vermietern erforschen die Wissenschaftler/innen die Wirksamkeit dieser Gutachten. > mehr Informationen

 

Bisher gibt es kein allgemeines Nachhaltigkeitslabel für Produkte. Dies solle auch so bleiben, meinen Experten vom Öko-Institut und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung. Stattdessen schlagen sie in einer neuen Studie im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung vor, allgemeine Gütekriterien für die Weiterentwicklung bestehender Siegel zu erarbeiten. > mehr Informationen

 

Wohin entwickelt sich der Forst-Holz-Sektor? Seine Zukunftsfähigkeit hängt davon ab, inwieweit er sich als organisatorisch innovationsfähig erweist: Angesichts der ökologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen sind kreative und flexible Innovationen notwendig, die weit über rein technische Lösungen hinausgehen. Ausgehend von der Projektregion Allgäu analysiert das Buch die organisatorischen Innovationshemmnisse, die es zu überwinden gilt, um die Zukunftsfähigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette Forst-Holz sicherzustellen. Die Neuerscheinung fasst die Forschungsergebnisse des Projektes "Zukunftsmärkte der Forst-Holz-Kette" (ZUFO) der Universität Freiburg und des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung zusammen und ist im oekom-Verlag erschienen. (...) > mehr Informationen

 

Am 1. April 2000 trat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft. Anlässlich des zehnten Geburtstages der Erfolgsgeschichte EEG erklärt Dr. Bernd Hirschl, Leiter des Forschungsfeldes Nachhaltige Energiewirtschaft und Klimaschutz am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW): „Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist ein Hoffnungsschimmer am klimapolitischen Horizont, der sich angesichts scheiternder internationaler Verhandlungen weiter verdüstert. Denn: Die Strahlkraft des EEG reicht in alle Welt. Zahlreiche Länder haben erkannt, wie gut das EEG-Prinzip des bevorzugten Netzzugangs und der gesicherten Einspeisevergütung für erneuerbare Energien funktioniert und haben eigene Gesetze nach dem deutschen Vorbild erlassen. Dies ist aus globaler Klimaschutzperspektive die noch größere Errungenschaft des EEG als der beispiellose Erneuerbaren-Boom in Deutschland. (...) > mehr Informationen

 

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