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Meldungen des IÖW

Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien ist möglich – so der Leitgedanke des Wissensforums „Ein Ziel – Viele Wege“, das am 24. und 25. März Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis zum Thema kommunale erneuerbare Energieerzeugung zusammenbrachte. Vernetzung von Akteuren und voneinander Lernen waren zentrale Ziele der Tagung, zu der die Universitäten Freiburg und Hohenheim sowie das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung im Rahmen des Forschungsprojektes „Erneuerbare Energien Regionen“ nach Wolpertshausen eingeladen hatten. > mehr Informationen

 

Produkte könnten viel erzählen – beispielsweise über umwelt- oder gesundheitsbezogene Wirkungen bestimmter Produkteigenschaften bei Herstellung, Gebrauch oder Entsorgung. Obwohl Produktkennzeichnungen zur Information der Verbraucher bereits eine lange Tradition haben, war ihre Wirksamkeit bislang nur in Ausschnitten erforscht. Eine IÖW-Studie im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) legt nun eine Bestandsaufnahme vorhandener Produktkennzeichnungen in Deutschland, Schweden und den USA sowie eine Auswertung von empirischen Studien zur Wirksamkeit der Produktkennzeichen vor. > mehr Informationen

 

Mit dem Projekt „Soziale Innovation und ihre Verbreitung: Social Marketing und Social Entrepreneurship“ sind das IÖW und die Universität Greifswald in den Mercator Forscherverbund zum Thema „Innovatives Soziales Handeln – Social Entrepreneurship“ aufgenommen worden. Die Stiftung Mercator verfolgt mit dem ersten nationalen Forscherverbund in diesem Themenfeld das Ziel herauszufinden, ob und inwieweit „Social Entrepreneurship“ in Deutschland als Modell für sozialunternehmerisches Handeln dienen kann. Der Mercator Forscherverbund besteht aus vier Projekten an acht deutschen Universitäten und Forschungsinstituten und vereinigt 25 Wissenschaftler. (...) > mehr Informationen

 

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu nachhaltigem Konsum zielgerichtet in politische Prozesse einzubringen und die Verbindung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik zu verbessern, ist zentrales Ziel des Projektes „CORPUS – Enhancing the Connectivity Between Research and Policy-Making in Sustainable Consumption“. In dem Vorhaben werden neue Ansätze für Wissenstransfer zwischen Forschung und Politik erarbeitet, die eine evidenzbasierte Politikgestaltung in dem komplexen und fragmentierten Politikfeld "nachhaltiger Konsum" ermöglichen sollen. Das IÖW koordiniert das Forschungskonsortium mit elf Partnern aus acht europäischen Ländern im Rahmen des Siebten EU-Forschungsrahmenprogramms... > mehr Informationen

 

25 Jahre frischer forschen – 111-mal frische Veröffentlichungen für nachhaltiges Wirtschaften. Die aktuelle Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften trägt nicht nur eine besondere Nummer, sondern erscheint zudem im Jubiläumsjahr des Instituts und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung. Die renommierte Fachzeitschrift startete einst als handgefalteter Informationsdienst… > mehr Informationen

 

Trotz steigender Energiepreise sind viele Hauseigentümer zurückhaltend bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude. So das Ergebnis einer Befragung von 1000 Ein- und Zweifamilienhausbesitzern des Forschungsprojektes "Energieeffiziente Sanierung von Eigenheimen" (Enef-Haus). Die aktivsten Sanierer befinden sich der Untersuchung zufolge in der Gruppe der 50-70-Jährigen... > mehr Informationen

 

Das Klima schützen und davon profitieren: der Ausbau erneuerbarer Energien vermindert nicht nur klimaschädliche Emissionen, sondern stärkt auch die kommunale Wirtschaft. Doch durch welche Wertschöpfungsstufen bei der Nutzung von Wind, Sonne und Co. profitiert eigentlich eine Kommune? Und welche wirtschaftlichen Potenziale stecken darin? Dies untersucht das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung nun gemeinsam mit dem Zentrum für Erneuerbare Energien der Universität Freiburg im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (Berlin). > mehr Informationen

 

Die Lösung gesellschaftlicher Probleme mithilfe unternehmerischen Engagements ist die Maxime von sogenannten «Social Entrepreneurs». Um zu untersuchen, wie der Status Quo dieser noch weitgehend unerforschten Akteursgruppe in Deutschland aussieht, brachte die Nachwuchsgruppe „Getting Things Done Sustainably“ (GETIDOS) der Universität Greifswald und des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung auf der zweitägigen Konferenz „Social Entrepreneurship – Status Quo 2009“ Akteur/innen unterschiedlichen Hintergrunds zusammen: Social Entrepreneurs, Wissenschaftler/innen, Vertrer/innen von Unternehmen und Stiftungen sowie von Beratungs- und Unterstützerorganisationen. Mit der Veröffentlichung der Konferenzbeiträge und Diskussionsergebnisse liegt nun ein facettenreicher Überblick über Social Entrepreneurship (SE) im deutschsprachigen Raum vor. > mehr Informationen

 

Während sich die Weltgemeinschaft in internationalen Verhandlungen darum bemüht, einen Fahrplan für den globalen Klimaschutz zu erarbeiten, ist bereits heute klar: der Klimawandel wird unvermeidliche Folgen mit sich bringen, die sich bis auf die Sicherung der Grundbedürfnisse auswirken können. Steigende Temperaturen, Veränderung der Niederschläge, Zunahme von Extremwetterereignissen – wie die Versorgung mit Energie und Mobilität an solche Klimaänderungen angepasst werden kann und muss, erforscht das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung nun gemeinsam mit der Universität Oldenburg in der wissenschaftlichen Nachwuchsgruppe „Chamäleon“. > mehr Informationen

 

Am 8. Dezember 2009 organisierte das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung den 3. Bund-Länder-Workshop unter dem Dach des Europäischen Aktionsplans für Umwelttechnologien (Environmental Technologies Action Plan - ETAP). Die Veranstaltung „Umweltinnovationen fördern und umsetzen“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit fand unter Mitwirkung von Experten der Europäischen Kommission sowie der Verwaltungen des Bundes und der Länder in Berlin statt. … > mehr Informationen

 

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