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Meldungen des IÖW

Mit jeder neu heranwachsenden Generation wandelt sich die Gesellschaft und damit auch der Rahmen, in dem Politik gestaltet wird. Jede Generation vertritt eigene Werte, Wahrnehmungen und Lebensstile und kombiniert dabei Traditionelles und Neues. Dies zeigt sich auch am Nachhaltigkeitsbewusstsein und nachhaltigem Verhalten der heutigen Jugend und ihrem Leben in der Stadt. > mehr Informationen

 

Wie misst man Umweltbewusstsein? Eine Delegation aus dem laotischen Umweltministerium besuchte das IÖW, um sich über die Umweltbewusstseinsstudie, die das IÖW im Auftrag des Bundesumweltministeriums durchführt, zu informieren. Dabei ging es um Methoden und Erkenntnisse der Studie in Deutschland. Der fachliche Austausch sollte auch dazu dienen, Anregungen zum deutsch-laotischen Projekt „Proceed“ beizusteuern. > mehr Informationen

 

Eine Bühne, sieben Slammer/innen, je zehn Minuten Zeit für Postwachstum. Am 14. Juni 2017 fand in den Kreuzberger Prinzessinnengärten der erste Postwachstums-Slam statt. Das Wachstumsparadigma als politisches Leitmotiv, Meditation als Ausweg aus der Konsumgesellschaft oder die Rolle konvivialer Technik in der Postwachstumsgesellschaft – viel Anregung für ein Leben nach dem Wachstum. Der Slam wurde organisiert von IÖW, Netzwerk n, Fairbindung und dem Förderverein Wachstumswende. (Foto: Nicolai Herzog) > mehr Informationen

 

Das IÖW hat im Auftrag der Grünen im Bundestag vorhandene Unternehmensdaten ausgewertet und eine Literaturstudie erstellt, um herauszufinden, wie sich Regulierung und Förderung in Richtung eines ökologischen Umbaus auf die Innovationsdynamik von Unternehmen auswirken. Ausgewertet wurden Unternehmensdaten aus den Bereichen Gründungen, Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) und Patentanmeldungen. > mehr Informationen

 

Vor einem Jahr forderten namenhafte Wissenschaftler/innen aus dem deutschsprachigen Raum in ÖkologischesWirtschaften einen Paradigmenwechsel der Wirtschaftswissenschaften. Sie sind sich einig: die ökonomische Forschung sollte die nachhaltige Entwicklung wissenschaftlich unterstützen. In der aktuellen Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften wird die Diskussion um eine transformative Wirtschaftsforschung weitergeführt. Die Autor/innen diskutieren ausgewählte blinde Flecken der Standard-Ökonomik sowie besondere Herausforderungen für eine transformative Wirtschaftswissenschaft. > mehr Informationen

 

In Bonn fanden vom 8.-18. Mai 2017 Zwischenverhandlungen für den diesjährigen Weltklimagipfel (Conference of the Parties, kurz COP) statt. Während bei der COP die großen politischen Entscheidungen getroffen werden, geht es bei den Zwischenverhandlungen vor allem darum, wie das Pariser Klimaabkommen von 2015 umgesetzt wird. Unsere studentische Mitarbeiterin Nora Schlagenwerth war als Jugendvertreterin mit von der Partie und setzte sich für ein breiteres Klimabewusstsein in der Öffentlichkeit und dafür ein, dass die Interessen von Jugendlichen in die Verhandlungen einfließen. Als Teil einer Klimadelegation begleitet sie gemeinsam mit 20 weiteren jungen Menschen die kommende Weltklimakonferenz in Bonn. > mehr Informationen

 

Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet ausreichendes Potenzial, um die Braunkohlearbeitsplätze in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen vollständig zu ersetzen. Dies belegt eine neue Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace Energy. > mehr Informationen

 

Um die Vision einer CO2-neutralen, ressourcenschonenden Stadt zu verwirklichen, muss die städtische Energieinfrastruktur so gestaltet werden, dass sie eine sozial-ökologische Transformation unterstützt und Mensch und Umwelt schützt. Hierbei spielen Aspekte der Wärmeversorgung eine herausgehobene Rolle. Im Kontext des BMBF-Forschungsprojekts „Urbane Wärmwende“ hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Kooperation mit dem Berliner ImpulsE-Programm des Landes Berlin auf den Berliner Energietagen 2017 am 4. Mai 2017 innovative Bausteine für eine umwelt- und klimaschonende Wärmeversorgung in urbanen Räumen diskutiert. > mehr Informationen

 

Am 26. April 2017 haben die vom Verein Agrecol ins Leben gerufene Initiative Open Source Seeds und ein Freiland-Tomatenprojekt der Universität Göttingen die Tomatenzüchtung Sunviva lizensiert. Die Besonderheit sind ihre Nutzungsbedingungen: Die Samen sind für jedermann frei verwendbar und dürfen nicht patentiert werden. Gemeinsam mit dem IÖW und den Universitäten Oldenburg und Göttingen engagiert sich Agrecol für gemeingüterbasierte Saatgutsysteme im BMBF-Forschungsprojekt „Right Seeds?“. Das Saatgut für Sunviva kann ab sofort erworben werden. > mehr Informationen

 

Ohne eine Reform des Abgabe- und Umlagesystem wird die Sektorkopplung in der Energiewende nicht gelingen. Ein vom IÖW im Auftrag des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft aktualisiertes Gutachten schlägt nun eine schrittweise Umverteilung der EEG-Umlage auf den Endenergieverbrauch für Wärme und Verkehr vor. > mehr Informationen

 
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