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Meldungen des IÖW

Nach über zwanzig Jahren als Hochschullehrer für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensführung und betriebliche Umweltpolitik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg hat sich IÖW-Gründer Professor Reinhard Pfriem am 17. Januar 2017 in den Ruhestand verabschiedet. > mehr Informationen

 

Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft und das IÖW hatten im Herbst 2016 in einer Kurzstudie gezeigt, dass die EEG-Umlage auf den Strompreis deutlich sinken könnte, wenn der Ausbau der erneuerbaren Energien auch über den Verbrauch fossiler Energieträger in den Sektoren Wärme und Verkehr mitfinanziert wird. Die Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) hat ihre Leser/innen zu diesem Vorschlag befragt und teilt in ihrer Januar-Ausgabe mit, dass 55 Prozent der Umfrageteilnehmer eine solche Ausweitung begrüßen würden. > mehr Informationen

 

Können Mobilitäts-Apps die Umwelt entlasten oder erhöhen die durch sie entstandenen neuen Möglichkeiten am Ende den CO2-Ausstoß? Wird der Konsum von Waren durch Onlineshopping gesteigert oder verringert er sich, wenn Verbraucher Produkte über Sharing-Plattformen teilen? Und fördert das Internet, dass mehr Menschen in der Gesellschaft mitbestimmen und sich damit nachhaltige Produkte leichter am Markt durchsetzen können? Ob die Digitalisierung Ressourcen spart oder verschwendet, ob sie demokratische Prozesse fördert oder hindert, untersucht das Forschungsprojekt „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“. > mehr Informationen

 

Parks, Kleingärten und andere Grünflächen in Städten haben viel zu bieten: Sie dienen der Erholung, Bewegung, dem sozialen Austausch oder als Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten. Sie können außerdem dazu beitragen, die Folgen des Klimawandels zu dämpfen, indem sie Hitzewellen oder Starkregenereignisse abschwächen. Daher ist es wichtig, grüne Flächen so zu planen und zu pflegen, dass sie diese unterschiedlichen Aspekte berücksichtigen. Die kommunale Praxis zeigt jedoch, dass solch ein integrierter Ansatz in der Stadtplanung noch zu selten umgesetzt wird. > mehr Informationen

 

In Deutschland wird ein Drittel der Energie genutzt, um Raumwärme und Warmwasser zu erzeugen – bislang ganz überwiegend auf Basis fossiler Brennstoffe. Während die Energiewende in der Stromerzeugung bereits fortgeschritten ist, fehlen Ansätze für eine umwelt- und klimaschonende Wärmeversorgung bislang weitgehend. Das neue Forschungsprojekt „Urbane Wärmewende“ entwickelt nun am Beispiel der Stadt Berlin Empfehlungen für eine sozial-ökologische Transformation der Energieinfrastrukturen. > mehr Informationen

 

Ludwig Trepl, langjähriger Gesellschafter und ehemaliger Wissenschaftler am IÖW, ist tot. Er starb am 19. Dezember 2016 im Alter von 70 Jahren nach schwerer Krankheit in Berlin. Der habilitierte Biologe war von 1987 bis 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IÖW und arbeitete dort mit Arnim von Gleich, Otto Ullrich, Reinhard Pfriem und anderen zu Theorie und Geschichte der Ökologie. > mehr Informationen

 

IÖW-Postwachstumsexperte Steffen Lange zeigt in einem Vortrag, welche Erkenntnisse die makroökonomischen Theorien für Postwachstumsökonomien bieten. Was kann von Keynes, Marx und den Neoklassikern abgeleitet werden? Der Vortrag, den Lange im November 2016 an der Universität Hamburg im Arbeitskreis Plurale Ökonomik gehalten hat, ist als Zusammenschnitt nun online frei verfügbar. > mehr Informationen

 

Um Internetdienste, die das Teilen, Tauschen und Leihen zwischen Privatpersonen ermöglichen, zu unterstützen, wurde im Projekt PeerSharing ein Leitfaden für mögliche Geschäftsmodelle von Peer-to-Peer Sharing-Plattformen entwickelt. Mit praktischen Tipps anhand von Fallbeispielen und Tricks bei möglichen Herausforderungen sollen diese Geschäftsmodelle weiterentwickelt und optimiert und so die jungen Unternehmen vor allem in der Startphase unterstützt werden. > mehr Informationen

 

In München hat der Stadtrat ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung der Stadt an den Klimawandel beschlossen. Im Auftrag der bayrischen Landeshauptstadt hat das IÖW gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut das Konzept erarbeitet, das der Stadt helfen soll, sich an den Klimawandel anzupassen. Zu den geplanten Maßnahmen zählen der Erhalt und Ausbau von Grün in der Stadt und im Umland, die Renaturierung von Gewässern sowie die Integration der Klimaanpassung in die Stadtplanung und die Gesundheitsvorsorge. > mehr Informationen

 

Ob Wärme, Strom oder Kraftstoff – Biomasse kann auf verschiedenen Wegen zur Energieerzeugung genutzt werden. Wie die verschiedenen Regionen Deutschlands ihre vorhandenen Bioenergiepotenziale erschließen können, zeigt der Ratgeber „Bioenergie-Regionen – Effiziente Netzwerke und Prozesse als Beitrag zur Energiewende“, der unter Mitarbeit des IÖW erschienen ist. > mehr Informationen

 
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