Menü image/svg+xml
IÖW Logo

Meldungen des IÖW

Die Konferenz „Bits & Bäume“ (November 2018) bot rund 2000 Teilnehmer/innen in rund 130 Veranstaltungen auf zwölf Bühnen das bis dato größte Debattenforum für Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Nach erfolgreichem Crowdfunding erscheint nun »Was Bits und Bäume verbindet«. Über 50 Autor/innen aus Tech-Szene, Nachhaltigkeitsbewegung und Entwicklungszusammenarbeit zeigen in diesem Buch zur Konferenz, wie die Digitalisierung den sozial-ökologischen Wandel voranbringen kann. > mehr Informationen

 

Rund um die Uhr und (von) überall einkaufen – der Onlinehandel macht es möglich. Als Folge werden Waren vielfach wieder zurückgesandt und dann zu oft vernichtet. Außerdem gelangen Produkte aus Ländern außerhalb der EU (Drittländer) nach Deutschland, die nicht immer konform mit EU-Regelungen im Umwelt- und Gesundheitsbereich sind. Am 18. Juni 2019 diskutierten rund 160 Fachleute auf einer Konferenz in Berlin die Herausforderungen des Onlinehandels für den Umwelt- und den Verbraucherschutz. Das IÖW hat die gemeinsame Konferenz von Bundesumweltministerium und Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz im Auftrag des Umweltbundesamtes organisiert. > mehr Informationen

 

In unserem aktuellen Jahresbericht stellen wir Ihnen vor, wie wir mit unserer Forschung der sozial-ökologischen Transformation den Weg bereiten, neue Kooperationen für den Wandel schließen und wie wir weiter daran arbeiten, auch selbst umweltfreundlich und verantwortungsbewusst zu handeln. > mehr Informationen

 

Eine Gruppe Parlamentarier aus Brasilien besuchte am 3. Juni 2019 das IÖW und diskutierte mit Energieexperten Prof. Bernd Hirschl über die Erkenntnisse aus langjähriger Forschung am IÖW zur Energiewende sowie darüber, welche Empfehlungen sich daraus für die Gestaltung eines umweltfreundlichen und klimaschonenden Energiesystems ergeben. Jonas Pentzien stellte Ergebnisse aus dem Projekt Konsumwende vor, in dem das IÖW im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz unter anderem untersucht, wie die deutsche Nachfrage nach Soja die Biodiversität der Savanne Cerrados in Brasilien bedroht > mehr Informationen

 

Sie ist unternehmerisches Aushängeschild, soll einen kritischen Blick hinter die Fassade ermöglichen und mehr Transparenz für nachhaltige Konsum- und Investitionsentscheidungen schaffen: Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. Zum zehnten Jubiläum des Rankings der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und Future ziehen die Autor/innen in der neuen Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften ein Resumé über die Bedeutung und Entwicklung von Nachhaltigkeitsberichten. > mehr Informationen

 

Um die wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Lehre für eine nachhaltige Entwicklung zu stärken, haben die Cusanus Hochschule und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gestern eine strategische Kooperation geschlossen. Ihr Ziel: gemeinsam den Ansatz einer pluralen und nachhaltigen Wirtschaftswissenschaft voranbringen. > mehr Informationen

 

Der Stellenwert von Umwelt- und Klimaschutz ist in der Bevölkerung in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Das ist ein Ergebnis der Umweltbewusstseinsstudie, die Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA) Maria Krautzberger heute vorgestellt haben. Die Bevölkerung ist mehrheitlich der Ansicht, dass relevante Akteure (Industrie, Bund, Kommunen) noch nicht genug für den Umwelt- und Klimaschutz tun – und sieht dabei auch ihr eigenes Engagement als Bürger*innen kritisch. Die aktuelle Studie hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung federführend zum dritten Mal in Folge gemeinsam mit Partnern im Auftrag von BMU und UBA durchgeführt. > mehr Informationen

 

In einem gemeinsamen Plädoyer sprechen sich 30 Ökonominnen und Ökonomen aus ganz Deutschland, darunter IÖW-Energieexperte Prof. Bernd Hirschl, für die Einführung einer Städte-Maut in Deutschland aus. Sie wäre eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Antwort auf die vielfältigen Probleme, die mit dem zunehmenden Autoverkehr in deutschen Städten einhergehen. > mehr Informationen

 

Die Deutschen nutzen für Heißgetränke jährlich 2,8 Milliarden Einwegbecher, das entspricht 34 Bechern pro Kopf. Oft landen die Becher und Deckel nach kurzer Zeit in der Umwelt, weil sie achtlos weggeworfen werden oder aus überquellenden Mülleimern fallen. Eine aktuelle Studie, die das IFEU und das IÖW gemeinsam mit Partnern im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) durchgeführt haben, schlägt nun vor, auf Mehrwegsysteme zu setzen und einen „Litteringfonds“ einzurichten, aus dessen Mitteln die Reinigung der vermüllten Umwelt finanziert wird. > mehr Informationen

 

Digitalisierung kann zu mehr Nachhaltigkeit beitragen, sie birgt aber auch Risiken: Zu diesem Fazit kamen Carsten Polenz, Vice President für das Sherpa Office Executive Board SAP, und Tilman Santarius von der Technischen Universität Berlin und dem IÖW als Sachverständige in einem öffentlichen Fachgespräch des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung am 15. Mai 2019. Santarius, Autor von „Smarte Grüne Welt?“, forderte, dass die Politik die Digitalisierung stärker gestalten müsse. > mehr Informationen

 

Hauptnavigation

Servicenavigation