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Unsere Forschung in den Medien

Eine kleine Auswahl der Berichterstattung über unsere Forschungsarbeiten in Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen haben wir hier zusammengestellt.

 

Von der Kohle zur Sonne
(Klimareporter°, 21. November 2018)

Erneuerbare Energien und Power-to-X-Anlagen können in der Lausitz und den anderen Kohleregionen einen Beitrag zum erfolgreichen Strukturwandel leisten. Das ist das Ergebnis eines Berichts für das Bundeswirtschaftsministerium, der vom IÖW gemeinsam mit Partnern im Rahmen des Projektes „Erneuerbare Energien Vorhaben in den Tagebauregionen“ erarbeitet wurde.

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Wir brauchen eine sanfte Digitalisierung
(Deutschlandfunk Kultur, 19. November 2018)

IÖW-Fellow und Leiter der Nachwuchsgruppe „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“ Tilman Santarius spricht im Interview mit Deutschlandfunk Kultur im Rahmen der Konferenz „Bits und Bäume“ über Kosten und Nutzen der Digitalisierung und den Stromverbrauch durch das Internet.

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Was kostet ein Bit?
(Frankfurter Rundschau, 17. November 2018)

Das Internet verbraucht weltweit rund zehn Prozent des Stroms – Tendenz steigend. Mit den Folgen der zunehmenden Digitalisierung unseres Lebens beschäftigt sich die „Bits und Bäume“-Konferenz. Das IÖW war Mitveranstalter der Konferenz.

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Digital und nachhaltig leben
(SWR2, 16.November 2018)

Wie können Digitalisierung und Nachhaltigkeit miteinander vereinbart werden? Sophie König vom SWR2 im Gespräch mit der Sozialpsychologin Vivian Frick aus der Nachwuchsgruppe „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“ der TU Berlin und dem IÖW.

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Woran die Wachstumskritik krankt (Nur Print)
(FAZ, 5. November 2018)

Eine sich erwärmende Erde und steigender Leistungsdruck. Kritiker sehen die Ursache hierfür im „Wachstumszwang“ und sagen: So kann es nicht weitergehen. Kann es Wohlstand ohne Wachstum geben? Ressortleiter Wirtschaftsberichterstattung der FAZ Johannes Pennekamp über die gemeinsame Studie, von IÖW, RWI und Wuppertal Institut „Gesellschaftliches Wohlergehen innerhalb planetarer Grenzen“

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Viel Zeit bleibt nicht
(Frankfurter Rundschau, 5. November 2018)

Die Wirtschafssysteme müssen umgebaut werden um eine Klimakatastrophe zu verhindern. Eine Schrumpfung der Volkswirtschaften würde aber hohe gesellschaftliche Kosten nach sich ziehen. Was ist der Ausweg? FR-Autor Joachim Wille präsentiert Ergebnisse der Studie „Gesellschaftliches Wohlergehen innerhalb planetarer Grenzen: Der Ansatz einer vorsorgeorientierten Postwachstumsposition“, die das IÖW, gemeinsam mit dem RWI und dem Wuppertal Institut erarbeitet hat.

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Businessplan: Schrumpfen
(Frankfurter Rundschau, 24. August 2018)

Bei Postwachstum denken viele an Jutetaschen und Selbstversorgerbauernhöfe. Dabei könnten gerade kleine und mittelständische Unternehmen Pioniere einer Gesellschaft ohne Wachstum sein. Jana Gebauer, IÖW-Fellow, untersucht in ihrem Projekt Postwachstumsunternehmen und die Gründe die diese haben, nicht zu expandieren.

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Digitalisierung in der Energiewende
(RBB Inforadio, 22. August 2018)

Erneuerbare Energien liefern nicht konstant die gleiche Energiemenge. Um das auszugleichen, müssen die Stromnetze die schwankenden Mengen annehmen und weiterleiten können. Das ist nur mit digitalen Netzen möglich. Prof. Dr. Bernd Hirschl, der am IÖW zur Vulnerabilität und Resilienz des digitalen Stromsystems forscht, warnt vor der Gefahr durch Hackerangriffe und Blackouts.

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Der Antrag zu Schmetterlingswiesen soll mit dem Maßnahmenkatalog zum Bienenschutz in Leipzig verschmelzen
(Leipziger Internet Zeitung, 12. August 2018)

In Leipzig sollen neue Schmetterlingswiesen den Insektenschutz maßgeblich vorantreiben. Das IÖW arbeitet seit 2016 zusammen mit Partnern an dem Projekt „Stadtgrün wertschätzen – Bewertung, Management und Kommunikation als Schlüssel für eine klimaresiliente und naturnahe Grünflächenentwicklung“, welches der Stadt Leipzig helfen soll, das Wiesenmanagement zu verbessern.

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Siesta für alle
(Die Zeit, 08. August 2018)

In diesem Sommer hat Deutschland die Hitzewelle getroffen, bei über 30° Celsius schickten viele Firmen ihre Angestellten früher nach Hause oder ließen sie wann und wo sie wollten arbeiten. Die hohen Temperaturen haben Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit eines Menschen und damit auch auf die Arbeit, die er macht. In der Studie „Ökonomie der Anpassung an den Klimawandel“ errechneten Forscher des IÖW die Wertschöpfungsminderung bei zusätzlichen Hitzetagen. Sie warnen vor hohen Einbußen.

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Teilen heißt nicht immer teilhaben
(Umweltdialog, 24. Juli 2018)

Bei Teilen spricht man heutzutage gern von „Sharing“. Und das gilt in vielen Bereichen: Auto, Wohnung, Kleidung, Musik, allerlei Geräte. Praktisch alles, was besessen werden kann, kann man auch sharen. Doch ist das ökologisch und sozial auch immer sinnvoll? Umweltdialog sprach mit Dr. Gerd Scholl vom IÖW über das Projekt Peer Sharing.

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Warum Discounter ihr grünes Gewissen entdecken
(Handelsblatt, 11. Juni 2018)

Das Projekt „Ranking der Nachhaltigkeitsberichte“ von IÖW und future bewertet nichtfinanzielle Berichte großer sowie kleiner und mittelständischer Unternehmen. Das Handelsblatt berichtet über den Discounter Lidl, der nun als Nachzügler erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht über Leistungen, Maßnahmen und Ziele veröffentlicht. Denn: Immer mehr Kunden lassen sich beim Einkauf von ökologischen Gesichtspunkten leiten.

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Berlin Vorreiter beim Mieterstrom
(energate Messenger, 6. Juni 2018)

Etwa jedes dritte bereits umgesetzte Mieterstromprojekt befindet sich in Berlin. Das geht aus der Potenzialstudie „Zukunftsfeld Mieterstrommodell“ von der Universität Oldenburg, der Innova und dem IÖW hervor. Energate Messenger berichtet über die Studie.

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Trügerische Idylle
(Weser Kurier, 18. Mai 2018)

Bremen lässt prüfen, welche Gefahr für Anwohner der Blumenthaler Aue bei Hochwasser besteht – und was notwendig werden müsste, um das Risiko einzudämmen. Anlieger wissen das längst: mehr Schutz. Der Weser Kurier berichtet, wie das IÖW-Projekt „Bresilient“ in der Blumenthaler Aue die Fähigkeit erforscht, auf Krisen besser reagieren zu können.

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Runter von der Überholspur
(Der Tagesspiegel, 14. Mai 2018)

IÖW-Fellow und Nachwuchsgruppenleiter Prof. Dr. Tilman Santarius schreibt im Tagesspiegel über Chancen und Risiken der Digitalisierung. Er diskutiert Möglichkeiten und Gefahren, die im weiteren Verlauf der Digitalisierung zu erwarten sind und plädiert für eine nachhaltige und sanfte Digitalisierung.

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Smarte grüne Welt: Darf die Digitalisierung gesellschaftliche Probleme noch verschärfen?
(Netzpolitik, 22. April 2018)

7,5 Milliarden Menschen ein gutes Leben auf der Erde ermöglichen und gleichzeitig die Umwelt schützen? Die IÖW-Autoren Tilman Santarius und Steffen Lange schlagen in ihrem Buch „Smarte Grüne Welt“ eine sanfte Digitalisierung als mögliche Lösung vor. Der Artikel befasst sich mit einem Auszug aus dem Buch, in dem sie dies genauer erläutern.

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Umstädter Solarsiedlung liefert Erkenntnisse
(Echo, 18. April 2018)

Der Ausstieg aus der Atomenergie ist nur vollständig möglich, wenn umweltfreundlichere Alternativen gefunden werden. Der Darmstädter Echo berichtet über das Projekt Esquire. 

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Geringeres Wirtschaftswachstum als angenommen
(Focus Online, 16. April 2018)

Stetiges exponentielles Wachstum von Volkswirtschaften wird in vielen ökonomischen Modellen nicht mehr hinterfragt. Eine Studie von IÖW-Wissenschaftler Steffen Lange und der Universität Göttingen zeigt, dass entwickelte Volkswirtschaften deutlich weniger wachsen als angenommen. Der Artikel beleuchtet die Studienergebnisse.

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Bücher mit Zukunft
(Taz Futurzwei, 13. April 2018)

„Technik ist nicht neutral und Digitalisierung nicht postmateriell und trotzdem unverzichtbar für die Energiemoderne. Die Wissenschaftler Lange und Santarius mit Bestandsaufnahme aller digitalen Streitfragen, Interventionsmöglichkeiten und dem Vorschlag eines politischen Programms.“ Smarte Grüne Welt auf der TAZ- Bücherliste: Literatur, die neue Gedanken in die Welt bringt.

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Wesermündung abdeichen
(Taz, 10. April 2018)

Der Artikel stellt das neue Forschungsprojekt „BREsilient“ vor, das das IÖW gemeinsam mit Partnern bearbeitet. Ziel ist, Bremen zu einer klimaresilienten Zukunftsstadt zu entwickeln.

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Grüne Berichterstattung zeigt Lücken
(Börsenzeitung, 30. März 2018)

Die Börsenzeitung über das Ranking der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und future: Ab diesem Jahr sind bestimmte große kapitalmarktorientierte Unternehmen sowie große Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen dazu verpflichtet, darüber zu berichten, welchen Beitrag sie zum Umwelt- und Klimaschutz leisten oder wie sie die die Achtung der Menschenrechte entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten sicherstellen.

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Auftakttreffen in Lissabon – Leuphana Wissenschaftler an EU Projekt zur Bürgerenergie beteiligt
(Focus Online, 21. März 2018)

Der Artikel berichtet über das Projekt „PROSEU“, das Anreizstrukturen entwickelt, um Prosuming in der Europäischen Union als wichtigen Bestandteil der Energiewende zu stärken.

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Forscher hoffen auf Sturmflut (Nur Print)
(Norddeutsche Neueste Nachrichten, 13. März 2018)

Das vom Bund geförderte Pado-Projekt soll die Prozesse und Auswirkungen von Dünenbrüchen an der deutschen Ostseeküste untersuchen. Im Herbst vergangenen Jahres wurde deshalb zwischen den Warnemünder Strand-Aufgängen 24 und 25 die rund 150 Meter lange und 1,50 Meter hohe Düne aufgeschüttet. Der Artikel berichtet über das Projekt „PADO – Prozesse und Auswirkungen von Dünendurchbrüchen an der deutschen Ostseeküste“, an dem das IÖW beteiligt ist. 

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Film streamen statt DVD kaufen – ist das gut für die Umwelt?
(Spiegel Online, 5. März 2018)

Themen wie der Klimawandel und die Umweltverschmutzung sind immer präsenter in der Gesellschaft, doch kaum jemand ist sich der Auswirkungen durch die vorschreitende Digitalisierung bewusst. Tilman Santarius und Steffen Lange, beide Wissenschaftler am IÖW im Projekt „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“ befassen sich in ihrem Buch „Smarte Grüne Welt“ mit den entstehenden Umweltproblemen durch die Digitalisierung. Anna Gröhn hat das Buch rezensiert.

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Im Osten mehr Grünes
(Augsburger Allgemeine, 1. März 2018)

Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) […] wählte die Lechstadt jetzt neben Leipzig, Nürnberg und Karlsruhe für das Projekt „Stadtgrün wertschätzen“ aus. Seit 2016 wird erkundet, welche Auswirkungen der Klimawandel auf Leben und Arbeit in den Städten haben wird und wie sich das Bewusstsein in der Bevölkerung dafür schärfen lässt.
Der Beitrag befasst sich mit dem Projekt „Stadtgrün wertschätzen“, das das IÖW gemeinsam mit Partnern bearbeitet.

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Politik muss Mobilitätswende stärker vorantreiben
(Focus Online, 16. Februar 2018)

Erhöhte Abgaswerte und verschmutze Luft sind Umweltprobleme, die mit einer umfassenden Mobilitätswende verringert werden könnten. Doch die Politik treibt diesen notwendigen Prozess zu wenig voran. Die Studie des IÖW „Mobilitätswende – Die deutsche Automobilindustrie im Umbruch“  zeigt einen Weg, wie die Transformation erfolgreich, sauber und bedarfsgerecht umgesetzt werden kann.

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Institut erstellt Ranking (Nur Print)
(Börsen-Zeitung, 10. Februar 2018)

Der Artikel befasst sich mit dem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und Future. Jedes Jahr werden die Nachhaltigkeitsberichte von Unternehmen aufgrund von Kriterien wie Transparenz, Darstellung und Ausführlichkeit bewertet und die Ergebnisse veröffentlicht. Dabei gibt es unterschiedliche Wettbewerbe für Großunternehmen und für kleine und mittlere Unternehmen.

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Der Stromhunger wächst
(Die Zeit, 31. Januar 2018)

Digitalisierung scheint die Lösung für viele Probleme zu sein, egal ob in Landwirtschaft, Industrie oder bei der Energiewende. Aber handelt es sich wirklich um eine Lösung oder nur um einen weiteren Wachstumsmotor der Politik und Wirtschaft? Was sind die ökologischen Folgen dieses Trends besonders auf lange Sicht? IÖW-Wissenschaftler Tilman Santarius im Interview mit Christiane Grefe über die Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung.

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Genossenschaftliche Streaming-Dienste und Tauschmärkte: neue Formen der Sharing Economy
(Focus Online, 26. Januar 2018)

Die interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe platfoms2share geht der Frage nach, inwiefern neu entstehende Organisationsformen und Technologien wie WeChange oder Fairmondo neben ihren Konkurrenten Airbnb oder Uber einen positiveren Effekt auf die Sharing Economy haben können. Der Artikel gibt einen Einblick in die Arbeit der Nachwuchsforschergruppe.

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Umweltschutz? Im Prinzip ja, aber… (Nur Print)
(Berliner Morgenpost, 25. Januar 2018)

„Die Jugend ist unsere Zukunft“ ist ein allgegenwärtiger Spruch, aber wie steht die Jugend selbst zu zukunftsrelevanten Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit? Im Rahmen der Studie „Zukunft? Jugend fragen!“ hat das IÖW im Auftrag des BMUB über 1.000 junge Deutsche zu genau diesen Themen befragt. Die Antworten zeigen: ein Problembewusstsein ist genauso wie der Wille zu handeln bei der Mehrzahl der Jugendlichen vorhanden, aber es hapert an der Umsetzung.

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Nachhaltigkeitsranking von Onlineshops zeigt große Unterschiede
(factory, 13. Dezember 2017)

Ökologisch und sozial bewusst einzukaufen ist zuletzt doch nicht so einfach wie gedacht, besonders im Internet. Die IÖW-Studie „Nachhaltigkeitsranking Onlineshops 2017“ bewertet die 100 umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland nach Ihrer Transparenz bezüglich der Umwelt- und Sozialverträglichkeit ihre Produkte.

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Die Zukunft der Sharing-Economy in Deutschland
(Wolfsburger Allgemeine, 30. November 2017)

Teilen statt Besitzen lautet der neue Trend, egal ob im Bereich Mobilität, Ernährung oder Kleidung. Das IÖW erforscht dieses Phänomen im Projekte PeerSharing gemeinsam mit Partnern. Der Artikel stellt einige Ergebnisse vor, die auf einer Konferenz im November 2017 in Berlin präsentiert wurden.

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Über das Projekt „Strom-Resilienz“
(Deutschlandfunk, 14. November 2017)

Das Zeitfragen Magazin hat anlässlich der Tagung „Wie wird die digitale Stromversorgung resilienter?“ von IÖW und Universität Bremen einen Beitrag darüber gesendet, welche Gefahren in der Energiewende für die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Stromsystems liegen und wie dieses resilienter werden kann.

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Lausitz: Zurück in die Zukunft
(Klimaretter, 19. Oktober 2017)

Das neue Konzept „Eine Zukunft für die Lausitz“ der Agora Energiewende befasst sich spezifisch mit dem umstrittenen Kohleausstieg der Region Lausitz. IÖW-Energieexperte Bernd Hirschl kritisiert in diesem Zusammenhang die Grundstrukturen der wiederaufkommenden Lausitz-Formel „Ein Gigawatt für ein Gigawatt“.

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Weniger CO2 durch Suchmaschinen?
(WDR, 13. Oktober 2017)

Im Rahmen der Toblacher Gespräche wurde über Nachhaltigkeit in Bezug auf Mobilität und Konsum diskutiert. IÖW-Fellow Tilman Santarius erläuterte in diesem Kontext, wie mit Digitalisierung mehr Nachhaltigkeit erreicht werden kann.

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Projekt Esquire entwickelt Dienstleistungen mit Großbatterien
(SolarServer, 6. September 2017)

Welche Dienstleistungen und Geschäftsmodelle eignen sich für die gemeinsame Nutzung von Batteriespeichern in Quartieren? Der Artikel berichtet über das neue Forschungsprojekt Esquire, das vom IÖW geleitet wird. 

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Beim Mieterstrom Potenzial verschenkt? (Nur Print)
(Tagesspiegel, 21. Juli 2017)

Der Beitrag diskutiert die Vorteile und bisherige Ausschöpfung von Photovoltaikanlagen und bezieht sich dabei auf die Ergebnisse der IÖW-Studie „Mieterstrom – Hindernisse und Potenziale“, die das IÖW im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion durchgeführt hat.

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Junge Menschen teilen gerne
(Südwestrundfunk, 10. Juli 2017)

Menschen teilen immer mehr egal ob Kleidung, Wohnung oder Autos. IÖW-Mitarbeiterin Maike Gossen spricht im Interview über die Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die im IÖW-Projekt PeerSharing durchgeführt wurde.

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Planet vor dem Burn-out (Nur Print)
(Tagesspiegel, 2. Juli 2017)

Nachhaltigkeit sowie speziell nachhaltiges Wirtschaften gewinnen immer mehr an Relevanz innerhalb der heutigen Gesellschaft. Der Artikel befasst sich 30 Jahre nach dem Erscheinen des Brundtland-Reportes mit dem Thema Nachhaltigkeit und bezieht sich auch auf das Ranking der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und future.

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„Studie: Jeder dritte Haushalt könnte Strom selbst erzeugen“
(RuhrNachrichten, 29. Juni 2017)

Der Beitrag bezieht sich auf eine Studie des IÖW, die belegt, dass bis 2030 jeder dritte Haushalt in Nordrhein-Westfalen seinen Strom selbst erzeugen könnte.

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„Greenpeace-Studie: Jobs in erneuerbaren Energien können Braunkohle-Arbeitsplätze ersetzen“
(Epoch Times, 9. Mai 2017)

In der Lausitz und in den Braunkohlerevieren in NRW befürchten viele Jobverluste durch den Ausstieg aus der Braunkohle. Dabei kann der Ausbau erneuerbarer Energien genauso viele Jobs schaffen, wie eine Studie des IÖW im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt.

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„Auf der Suche nach dem Saatgut für die Zukunft“
(Nordwest Zeitung, 19. April 2017)

Der Artikel befasst sich mit dem Projekt „Right Seeds“, in dessen Rahmen die Universität Oldenburg und das IÖW gemeinsam nach einem Weg forschen, den Pflanzenbau sozial und ökologisch zu gestalten.

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„Grüner Strom vom Nachbarn“
(Süddeutsche Zeitung, 15. April 2017)

Der Artikel beschäftigt sich mit dem Umstieg auf erneuerbare Energien im Gebäudebereich und wie man diesen optimal gestalten kann. Das IÖW forscht zur einer nachhaltigen Wärmeversorgung von Quartieren in Berlin im Projekt „Urbane Wärmewende“.

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„Wenn Warenwelt und wahre Welt verschmelzen“
(Deutschlandradio Kultur, Zeitfragen, 4. April 2017)

Digitaler Kaufrausch durch Onlineshopping – Wie verändern E-Commerce-Riesen unser Einkaufsverhalten und den Einzelhandel? IÖW-Fellow und Leiter der Nachwuchsgruppe Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation Dr. Tilman Santarius sprach mit dem Deutschlandradio Kultur darüber, wie Shopping von zuhause mit Smartphone oder Tablet zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beitragen kann – oder genau das Gegenteil bewirkt.

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„Nur noch kurz die Welt retten“
(Der Freitag, 2. April 2017)

Marius Hasenheit schreibt über die Möglichkeiten von Selbermachen und 3-D-Druck, wie sie das IÖW-Projekt Cowerk erforscht.

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„Weit entfernt von klimaneutral“
(Frankfurter Rundschau, 1. März 2017)

Im Gebäudebereich werden die Klimaschutzziele der Bundesregierung nicht erfüllt. Es gibt großen Nachholbedarf bei der Gebäudesanierung. IÖW-Sanierungsexpertin Julika Weiß fordert neue Konzepte. 

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„Rosinenpickerei darf es nicht geben“
(Berliner Wirtschaft, Januar 2017)

Bernd Hirschl berichtet in einem Interview mit Berliner Wirtschaft über Berlins Vorbildfunktion im Klimaschutz, ökonomische Potenziale und Auszubildende als Energiescouts in KMUs. In dem Projekt Urbane Wärmewende forscht er über Berliner Potenziale für eine nachhaltige Wärmeversorgung.

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„Konferenz: ‘Die transformative Kraft der Maker‘ in Berlin“
(Make, Heise online, 07. Februar, 2017)

Das Make Magazin über die Konferenz des IÖW/ aus dem Projekt Cowerk. Vorgestellt wird unter anderem die Fab City Barcelona.

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„Wärmewende nach Berliner Art“
(Energiespektrum, 16. Januar 2017)

Wie kann die Wärmeversorgung in Berlin nachhaltiger gestaltet werden? Energiespektrum berichtet über das neue Forschungsprojekt „Urbane Wärmewende“, das das IÖW leitet.

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