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Unsere Forschung in den Medien

Eine kleine Auswahl der Berichterstattung über unsere Forschungsarbeiten in Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen haben wir hier zusammengestellt.

Smarte grüne Welt: Darf die Digitalisierung gesellschaftliche Probleme noch verschärfen?
(Netzpolitik, 22. April 2018)

7,5 Milliarden Menschen ein gutes Leben auf der Erde ermöglichen und gleichzeitig die Umwelt schützen? Die IÖW-Autoren Tilman Santarius und Steffen Lange schlagen in ihrem Buch „Smarte Grüne Welt“ eine sanfte Digitalisierung als mögliche Lösung vor. Der Artikel befasst sich mit einem Auszug aus dem Buch, in dem sie dies genauer erläutern.

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Umstädter Solarsiedlung liefert Erkenntnisse
(Echo, 18. April 2018)

Der Ausstieg aus der Atomenergie ist nur vollständig möglich, wenn umweltfreundlichere Alternativen gefunden werden. Der Darmstädter Echo berichtet über das Projekt Esquire. 

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Geringeres Wirtschaftswachstum als angenommen
(Focus Online, 16. April 2018)

Stetiges exponentielles Wachstum von Volkswirtschaften wird in vielen ökonomischen Modellen nicht mehr hinterfragt. Eine Studie von IÖW-Wissenschaftler Steffen Lange und der Universität Göttingen zeigt, dass entwickelte Volkswirtschaften deutlich weniger wachsen als angenommen. Der Artikel beleuchtet die Studienergebnisse.

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Bücher mit Zukunft
(Taz Futurzwei, 13. April 2018)

„Technik ist nicht neutral und Digitalisierung nicht postmateriell und trotzdem unverzichtbar für die Energiemoderne. Die Wissenschaftler Lange und Santarius mit Bestandsaufnahme aller digitalen Streitfragen, Interventionsmöglichkeiten und dem Vorschlag eines politischen Programms.“ Smarte Grüne Welt auf der TAZ- Bücherliste: Literatur, die neue Gedanken in die Welt bringt.

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Wesermündung abdeichen
(Taz, 10. April 2018)

Der Artikel stellt das neue Forschungsprojekt „BREsilient“ vor, das das IÖW gemeinsam mit Partnern bearbeitet. Ziel ist, Bremen zu einer klimaresilienten Zukunftsstadt zu entwickeln.

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Grüne Berichterstattung zeigt Lücken
(Börsenzeitung, 30. März 2018)

Die Börsenzeitung über das Ranking der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und future: Ab diesem Jahr sind bestimmte große kapitalmarktorientierte Unternehmen sowie große Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen dazu verpflichtet, darüber zu berichten, welchen Beitrag sie zum Umwelt- und Klimaschutz leisten oder wie sie die die Achtung der Menschenrechte entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten sicherstellen.

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Auftakttreffen in Lissabon – Leuphana Wissenschaftler an EU Projekt zur Bürgerenergie beteiligt
(Focus Online, 21. März 2018)

Der Artikel berichtet über das Projekt „PROSEU“, das Anreizstrukturen entwickelt, um Prosuming in der Europäischen Union als wichtigen Bestandteil der Energiewende zu stärken.

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Forscher hoffen auf Sturmflut (Nur Print)
(Norddeutsche Neueste Nachrichten, 13. März 2018)

Das vom Bund geförderte Pado-Projekt soll die Prozesse und Auswirkungen von Dünenbrüchen an der deutschen Ostseeküste untersuchen. Im Herbst vergangenen Jahres wurde deshalb zwischen den Warnemünder Strand-Aufgängen 24 und 25 die rund 150 Meter lange und 1,50 Meter hohe Düne aufgeschüttet. Der Artikel berichtet über das Projekt „PADO – Prozesse und Auswirkungen von Dünendurchbrüchen an der deutschen Ostseeküste“, an dem das IÖW beteiligt ist. 

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Film streamen statt DVD kaufen – ist das gut für die Umwelt?
(Spiegel Online, 5. März 2018)

Themen wie der Klimawandel und die Umweltverschmutzung sind immer präsenter in der Gesellschaft, doch kaum jemand ist sich der Auswirkungen durch die vorschreitende Digitalisierung bewusst. Tilman Santarius und Steffen Lange, beide Wissenschaftler am IÖW im Projekt „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“ befassen sich in ihrem Buch „Smarte Grüne Welt“ mit den entstehenden Umweltproblemen durch die Digitalisierung. Anna Gröhn hat das Buch rezensiert.

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Im Osten mehr Grünes
(Augsburger Allgemeine, 1. März 2018)

Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) […] wählte die Lechstadt jetzt neben Leipzig, Nürnberg und Karlsruhe für das Projekt „Stadtgrün wertschätzen“ aus. Seit 2016 wird erkundet, welche Auswirkungen der Klimawandel auf Leben und Arbeit in den Städten haben wird und wie sich das Bewusstsein in der Bevölkerung dafür schärfen lässt.
Der Beitrag befasst sich mit dem Projekt „Stadtgrün wertschätzen“, das das IÖW gemeinsam mit Partnern bearbeitet.

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Politik muss Mobilitätswende stärker vorantreiben
(Focus Online, 16. Februar 2018)

Erhöhte Abgaswerte und verschmutze Luft sind Umweltprobleme, die mit einer umfassenden Mobilitätswende verringert werden könnten. Doch die Politik treibt diesen notwendigen Prozess zu wenig voran. Die Studie des IÖW „Mobilitätswende – Die deutsche Automobilindustrie im Umbruch“  zeigt einen Weg, wie die Transformation erfolgreich, sauber und bedarfsgerecht umgesetzt werden kann.

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Institut erstellt Ranking (Nur Print)
(Börsen-Zeitung, 10. Februar 2018)

Der Artikel befasst sich mit dem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und Future. Jedes Jahr werden die Nachhaltigkeitsberichte von Unternehmen aufgrund von Kriterien wie Transparenz, Darstellung und Ausführlichkeit bewertet und die Ergebnisse veröffentlicht. Dabei gibt es unterschiedliche Wettbewerbe für Großunternehmen und für kleine und mittlere Unternehmen.

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Der Stromhunger wächst
(Die Zeit, 31. Januar 2018)

Digitalisierung scheint die Lösung für viele Probleme zu sein, egal ob in Landwirtschaft, Industrie oder bei der Energiewende. Aber handelt es sich wirklich um eine Lösung oder nur um einen weiteren Wachstumsmotor der Politik und Wirtschaft? Was sind die ökologischen Folgen dieses Trends besonders auf lange Sicht? IÖW-Wissenschaftler Tilman Santarius im Interview mit Christiane Grefe über die Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung.

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Genossenschaftliche Streaming-Dienste und Tauschmärkte: neue Formen der Sharing Economy
(Focus Online, 26. Januar 2018)

Die interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe platfoms2share geht der Frage nach, inwiefern neu entstehende Organisationsformen und Technologien wie WeChange oder Fairmondo neben ihren Konkurrenten Airbnb oder Uber einen positiveren Effekt auf die Sharing Economy haben können. Der Artikel gibt einen Einblick in die Arbeit der Nachwuchsforschergruppe.

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Umweltschutz? Im Prinzip ja, aber… (Nur Print)
(Berliner Morgenpost, 25. Januar 2018)

„Die Jugend ist unsere Zukunft“ ist ein allgegenwärtiger Spruch, aber wie steht die Jugend selbst zu zukunftsrelevanten Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit? Im Rahmen der Studie „Zukunft? Jugend fragen!“ hat das IÖW im Auftrag des BMUB über 1.000 junge Deutsche zu genau diesen Themen befragt. Die Antworten zeigen: ein Problembewusstsein ist genauso wie der Wille zu handeln bei der Mehrzahl der Jugendlichen vorhanden, aber es hapert an der Umsetzung.

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Nachhaltigkeitsranking von Onlineshops zeigt große Unterschiede
(factory, 13. Dezember 2017)

Ökologisch und sozial bewusst einzukaufen ist zuletzt doch nicht so einfach wie gedacht, besonders im Internet. Die IÖW-Studie „Nachhaltigkeitsranking Onlineshops 2017“ bewertet die 100 umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland nach Ihrer Transparenz bezüglich der Umwelt- und Sozialverträglichkeit ihre Produkte.

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Die Zukunft der Sharing-Economy in Deutschland
(Wolfsburger Allgemeine, 30. November 2017)

Teilen statt Besitzen lautet der neue Trend, egal ob im Bereich Mobilität, Ernährung oder Kleidung. Das IÖW erforscht dieses Phänomen im Projekte PeerSharing gemeinsam mit Partnern. Der Artikel stellt einige Ergebnisse vor, die auf einer Konferenz im November 2017 in Berlin präsentiert wurden.

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Über das Projekt „Strom-Resilienz“
(Deutschlandfunk, 14. November 2017)

Das Zeitfragen Magazin hat anlässlich der Tagung „Wie wird die digitale Stromversorgung resilienter?“ von IÖW und Universität Bremen einen Beitrag darüber gesendet, welche Gefahren in der Energiewende für die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Stromsystems liegen und wie dieses resilienter werden kann.

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Lausitz: Zurück in die Zukunft
(Klimaretter, 19. Oktober 2017)

Das neue Konzept „Eine Zukunft für die Lausitz“ der Agora Energiewende befasst sich spezifisch mit dem umstrittenen Kohleausstieg der Region Lausitz. IÖW-Energieexperte Bernd Hirschl kritisiert in diesem Zusammenhang die Grundstrukturen der wiederaufkommenden Lausitz-Formel „Ein Gigawatt für ein Gigawatt“.

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Weniger CO2 durch Suchmaschinen?
(WDR, 13. Oktober 2017)

Im Rahmen der Toblacher Gespräche wurde über Nachhaltigkeit in Bezug auf Mobilität und Konsum diskutiert. IÖW-Fellow Tilman Santarius erläuterte in diesem Kontext, wie mit Digitalisierung mehr Nachhaltigkeit erreicht werden kann.

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Projekt Esquire entwickelt Dienstleistungen mit Großbatterien
(SolarServer, 6. September 2017)

Welche Dienstleistungen und Geschäftsmodelle eignen sich für die gemeinsame Nutzung von Batteriespeichern in Quartieren? Der Artikel berichtet über das neue Forschungsprojekt Esquire, das vom IÖW geleitet wird. 

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Beim Mieterstrom Potenzial verschenkt? (Nur Print)
(Tagesspiegel, 21. Juli 2017)

Der Beitrag diskutiert die Vorteile und bisherige Ausschöpfung von Photovoltaikanlagen und bezieht sich dabei auf die Ergebnisse der IÖW-Studie „Mieterstrom – Hindernisse und Potenziale“, die das IÖW im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion durchgeführt hat.

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Junge Menschen teilen gerne
(Südwestrundfunk, 10. Juli 2017)

Menschen teilen immer mehr egal ob Kleidung, Wohnung oder Autos. IÖW-Mitarbeiterin Maike Gossen spricht im Interview über die Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die im IÖW-Projekt PeerSharing durchgeführt wurde.

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Planet vor dem Burn-out (Nur Print)
(Tagesspiegel, 2. Juli 2017)

Nachhaltigkeit sowie speziell nachhaltiges Wirtschaften gewinnen immer mehr an Relevanz innerhalb der heutigen Gesellschaft. Der Artikel befasst sich 30 Jahre nach dem Erscheinen des Brundtland-Reportes mit dem Thema Nachhaltigkeit und bezieht sich auch auf das Ranking der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und future.

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„Studie: Jeder dritte Haushalt könnte Strom selbst erzeugen“
(RuhrNachrichten, 29. Juni 2017)

Der Beitrag bezieht sich auf eine Studie des IÖW, die belegt, dass bis 2030 jeder dritte Haushalt in Nordrhein-Westfalen seinen Strom selbst erzeugen könnte.

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„Greenpeace-Studie: Jobs in erneuerbaren Energien können Braunkohle-Arbeitsplätze ersetzen“
(Epoch Times, 9. Mai 2017)

In der Lausitz und in den Braunkohlerevieren in NRW befürchten viele Jobverluste durch den Ausstieg aus der Braunkohle. Dabei kann der Ausbau erneuerbarer Energien genauso viele Jobs schaffen, wie eine Studie des IÖW im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt.

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„Auf der Suche nach dem Saatgut für die Zukunft“
(Nordwest Zeitung, 19. April 2017)

Der Artikel befasst sich mit dem Projekt „Right Seeds“, in dessen Rahmen die Universität Oldenburg und das IÖW gemeinsam nach einem Weg forschen, den Pflanzenbau sozial und ökologisch zu gestalten.

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„Grüner Strom vom Nachbarn“
(Süddeutsche Zeitung, 15. April 2017)

Der Artikel beschäftigt sich mit dem Umstieg auf erneuerbare Energien im Gebäudebereich und wie man diesen optimal gestalten kann. Das IÖW forscht zur einer nachhaltigen Wärmeversorgung von Quartieren in Berlin im Projekt „Urbane Wärmewende“.

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„Wenn Warenwelt und wahre Welt verschmelzen“
(Deutschlandradio Kultur, Zeitfragen, 4. April 2017)

Digitaler Kaufrausch durch Onlineshopping – Wie verändern E-Commerce-Riesen unser Einkaufsverhalten und den Einzelhandel? IÖW-Fellow und Leiter der Nachwuchsgruppe Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation Dr. Tilman Santarius sprach mit dem Deutschlandradio Kultur darüber, wie Shopping von zuhause mit Smartphone oder Tablet zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beitragen kann – oder genau das Gegenteil bewirkt.

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„Nur noch kurz die Welt retten“
(Der Freitag, 2. April 2017)

Marius Hasenheit schreibt über die Möglichkeiten von Selbermachen und 3-D-Druck, wie sie das IÖW-Projekt Cowerk erforscht.

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„Weit entfernt von klimaneutral“
(Frankfurter Rundschau, 1. März 2017)

Im Gebäudebereich werden die Klimaschutzziele der Bundesregierung nicht erfüllt. Es gibt großen Nachholbedarf bei der Gebäudesanierung. IÖW-Sanierungsexpertin Julika Weiß fordert neue Konzepte. 

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„Rosinenpickerei darf es nicht geben“
(Berliner Wirtschaft, Januar 2017)

Bernd Hirschl berichtet in einem Interview mit Berliner Wirtschaft über Berlins Vorbildfunktion im Klimaschutz, ökonomische Potenziale und Auszubildende als Energiescouts in KMUs. In dem Projekt Urbane Wärmewende forscht er über Berliner Potenziale für eine nachhaltige Wärmeversorgung.

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„Konferenz: ‘Die transformative Kraft der Maker‘ in Berlin“
(Make, Heise online, 07. Februar, 2017)

Das Make Magazin über die Konferenz des IÖW/ aus dem Projekt Cowerk. Vorgestellt wird unter anderem die Fab City Barcelona.

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„Wärmewende nach Berliner Art“
(Energiespektrum, 16. Januar 2017)

Wie kann die Wärmeversorgung in Berlin nachhaltiger gestaltet werden? Energiespektrum berichtet über das neue Forschungsprojekt „Urbane Wärmewende“, das das IÖW leitet.

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