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Pressemitteilungen des IÖW

23. September 2016

Luft nach oben: Unternehmen müssen Beziehungen zu Lieferanten transparenter machen

Transparenz herzustellen zu Menschenrechts-, Arbeits-, Sozial- und Umweltbelangen gewinnt in der Wirtschaft an Bedeutung. Doch wie viel Substanz steckt in den „Nachhaltigkeitsberichten“, die Unternehmen veröffentlichen?

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1. September 2016

Mit weniger Ressourcen gut leben: Landkarte Suffizienzpolitik unterstützt bei praktischer Umsetzung

Suffizienz beschäftigt sich mit der Frage nach einem guten Leben bei verringertem Ressourcenverbrauch. Zivilgesellschaftliche und politische Akteure, die sich dafür einsetzen, dass aus der Theorie Praxis wird, erhalten ab sofort Unterstützung im Internet durch die „Landkarte Suffizienzpolitik“ www.postwachstum.de/suffizienzpolitik. Mit einem Leitfaden für die Erarbeitung von Strategien oder Inspirationen für die Kommunikation hilft das Online-Tool dabei, suffiziente Ansätze und Politikmaßnahmen praktisch umzusetzen. Dominik Zahrnt von (r)evolutionäre ideen und Angelika Zahrnt, Fellow am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und Ehrenvorsitzende des BUND, haben die Plattform anlässlich der 5. Internationalen Degrowth-Konferenz, die noch bis zum 3. September 2016 in Budapest stattfindet, auf dem Blog Postwachstum veröffentlicht.

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6. Juli 2016

Energiewende: Wissenschaftler für mehr Bürgerbeteiligung

Die Energiewende ist ein Großprojekt mit vielen Baustellen. Sie wird nur gelingen, wenn sie von vielen Menschen mitgetragen und unterstützt wird. Aber wie können Bürgerinnen und Bürger dafür interessiert werden? Zwei Forschungsprojekte stellten letzte Woche in Berlin vor, wie Beteiligung und Kommunikation für diese Zukunftsaufgabe so gestaltet werden kann, dass sie die Menschen mitnimmt und Spaß macht.

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5. Juli 2016

Studie: „Graue Energie“ bei energetischer Sanierung von Altbauten vernachlässigbar

Energetische Sanierungen sind gut für das Klima, denn die Gebäude verbrauchen hinterher weniger Heizenergie und stoßen damit weniger Treibhausgase aus. Doch um Gebäude zu dämmen oder von fossilen auf erneuerbare Technologien der Wärmebereitstellung umzusteigen, ist zunächst der Einsatz von Energie nötig: Dämmmaterial und Heizsysteme müssen hergestellt, transportiert, gelagert, verkauft und montiert werden. Wie sinnvoll also sind energetische Sanierungen aus ökologischer Perspektive unterm Strich?

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21. Juni 2016

Aufruf zur Nachhaltigkeit: Für eine paradigmatische Wende der Wirtschaftswissenschaften

Über 30 namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fordern in einem gemeinsamen Aufruf eine paradigmatische Wende der Wirtschaftswissenschaften.

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16. Juni 2016

Befragung: Jeder Dritte ist bereit, Dinge übers Internet mit anderen zu teilen

Deutschlandweite repräsentative Befragung von 2000 Personen zeigt, dass sich das Online-Teilen zwischen Privatpersonen aus der Nische heraus entwickeln könnte. Bereits über einhundert Plattformen vermitteln zwischen Anbietern und Nutzern in Deutschland.

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8. Juni 2016

Neuerscheinung: Wie der 3D-Drucker Wertschöpfung dezentralisiert

Die Warenproduktion erlebt derzeit einen fundamentalen Wandel: von großen zentralen Fabriken hin zu kleinen dezentralen Orten der Herstellung. Als Schlüsseltechnologie für diesen Trend gilt der 3D-Drucker. Welche Auswirkungen diese Entwicklung für die Gesellschaft, die Industrie und eine nachhaltige Entwicklung hat, beschreibt das neue Buch „The Decentralized and Networked Future of Value Creation“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung.

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20. Januar 2016

Welche Unternehmen berichten am besten über Nachhaltigkeit? IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2015 gestartet

Über die Nachhaltigkeit ihres Wirtschaftens zu berichten, gehört für viele Unternehmen seit Langem zum guten Ton. Doch wie viel Substanz steckt in diesen Berichten? In einem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte bewerten das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Unternehmensverband „future – verantwortung unternehmen“ die Berichte deutscher Großunternehmen und des Mittelstands. Auf Basis eines wissenschaftlichen Kriteriensets ermitteln die Experten, welche Unternehmen am besten Rechenschaft über ihre soziale und ökologische Verantwortung ablegen. Das IÖW/future-Ranking 2015 wird unterstützt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Die Ergebnisse werden Mitte dieses Jahres bekanntgegeben.

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5. November 2015

Konferenz: Wie Unternehmen Nachhaltigkeit zum Kerngeschäft machen

Auf der Konferenz „Kern-Geschäfte – Wie Unternehmen sozial-ökologischen Wandel gestalten können“ diskutierten am 3. November 2015 in Berlin rund 180 Teilnehmende aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, welche Rolle Unternehmen einnehmen können und sollten, um einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Das Institut und die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung hatten anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums zu der Veranstaltung eingeladen. Vor Ort stellte das IÖW Thesen vor, wie Unternehmen eine sozial-ökologische Transformation mitgestalten können: So können sie etwa durch innovative Produkte oder Dienstleistungen Branchen nachhaltig verändern, durch eine aktive Gestaltung ihrer Lieferketten auch global Verantwortung übernehmen oder mit neuen Kooperationskulturen Partnerschaften für den Wandel eingehen.

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12. Oktober 2015

Befragung: Größenwachstum für Mehrheit kleiner und mittlerer Unternehmen kein Ziel

Eine Onlinebefragung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zum Thema Wachstum ergab: Für die Mehrheit der befragten Unternehmen steht die Frage, wie sie Umsätze oder Mitarbeiterzahlen steigern können, nicht im Mittelpunkt. Deutlich wichtiger sei es für viele der Befragten, unabhängig vom Größenwachstum langfristig erfolgreich zu wirtschaften. Dies ist eine der Schlussfolgerungen, die das IÖW aus den Antworten von knapp 700 KMU aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihren Wachstumsorientierungen zieht.

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21. August 2015

Firmengelände naturnah gestalten: Broschüre und Film zeigen, wie es funktioniert

Unternehmen, die ihre Betriebsgelände naturnäher gestalten möchten, können jetzt auf neue praktische Unterstützung zurückgreifen: Die Broschüre „Wege zum naturnahen Firmengelände“ präsentiert 21 verschiedene Maßnahmen, wie Unternehmen ihre Flächen attraktiver für Flora und Fauna gestalten können.

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4. März 2015

IÖW stellt elf Unternehmen vor, die sich vom Wachstumspfad lösen

Unternehmen brauchen Wachstum. Oder? Dass diese weit verbreitete Annahme in der Praxis von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) auch anders aussehen kann, zeigt das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in der Broschüre „Wir sind so frei. Elf Unternehmen lösen sich vom Wachstumspfad.“

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27. Februar 2015

Presseeinladung 4. März 2015, Berlin: Tagung "Alternativen denken. Wirtschaften für Wohlstand und Lebensqualität. Ohne Wachstum – oder mit?

"Tagung vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Heinrich-Böll-Stiftung

Zeit:     Mittwoch, 4. März 2015, 11:00 – 21:00 Uhr
Ort:      Heinrich-Böll-Stiftung e. V. | Schumannstraße 8 | 10117 Berlin

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Telefon: +49 30-884 594-16
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