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Mobilisierung endogener Entwicklungspotenziale für den Strukturwandel – Dekarbonisierung in einer BraunkohleregionDecarbLau

Wie können in einer strukturschwachen Region der Braunkohleausstieg proaktiv begleitet und endogene Entwicklungspotenziale erschlossen werden? Dieser Frage geht das Forschungsvorhaben am Beispiel der Lausitz nach. Das IÖW untersucht darin gemeinsam mit dem Fachgebiet Management regionaler Energieversorgungsstrukturen der BTU Cottbus-Senftenberg, welche endogenen Entwicklungspotenziale die Lausitz im Bereich der Energiewendewirtschaft hat und mit welchen regionalökonomischen Effekten diese einhergehen. Analysiert werden dafür die bereits vorhandenen Strukturen und Kompetenzen der Energiewendewirtschaft in der Region, die Potenziale in den verschiedenen Bereichen der Energiewende (Strom, Wärme, Sektorkopplung und Effizienz) und die damit verbundenen Wertschöpfungs- und Beschäftigungspotenziale in der Region. Dies geschieht auf der Grundlage ausgewählter Wertschöpfungsketten und definierten Szenarien für eine zukünftige Entwicklung bei der Erschließung der Potenziale. Gleichzeitig leitet das Projektteam Maßnahmen und Instrumente ab, um die endogenen Energiewendepotenziale so zu erschließen, dass sie zu möglichst hohen regionalökonomischen Effekten vor Ort führen. Damit soll eine ökonomische Perspektive aufgezeigt werden, die eine Transformation zu einer Energiewenderegion der Lausitz bieten kann.

IÖW-Projektteam

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