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Wertschöpfung und Beschäftigung durch erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern 2010 und 2030

Das IÖW entwickelt zusammen mit dem Zentrum für Technik und Gesellschaft (ZTG) der TU Berlin und dem Rostocker Energie-Umwelt-Beratung e.V./Institut (EUB) im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie ein Leitbild für „Mecklenburg-Vorpommern als Leitregion für wirtschaftliche Entwicklung durch den Ausbau erneuerbarer Energien“ und identifiziert Eckpunkte einer Umsetzungsstrategie im Auftrag der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern. Das IÖW schätzt im Rahmen einer Kurzstudie die Beschäftigungs- und Wertschöpfungseffekte für das Basisjahr 2010 und die entwickelten Szenarien in 2030 ab und steht darüber hinaus den Projektpartnern sowie dem Auftraggeber bei der Erstellung der Szenarien und des Leitbildes beratend zur Seite.

Grundlage für die Bestimmung der Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte bildet die Studie „Kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Kooperation mit dem Zentrum für Erneuerbare Energien (ZEE) der Universität Freiburg, die im September 2010 veröffentlicht wurde (IÖW/ZEE 2010). Darin wurde auf der Basis eines entwickelten Modells zum einen die Wertschöpfung quantifiziert, die im Jahr 2009 auf kommunaler Ebene generiert wurde, und zum anderen die Entwicklung der kommunalen Wertschöpfung bis 2020 für ausgewählte kommunalökonomische Indikatoren aufgezeigt.

Das Leitbild sowie die Ergebnisse der Studie wurden am 3.3.2011 auf einer Energiekonferenz durch den SPD-Ministerpräsidenten, den Fraktionsvorsitzenden sowie die Studienautoren vorgestellt.

IÖW-Projektteam

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