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Wertschöpfung und Beschäftigung durch Windenergie in Baden-Württemberg in den Jahren 2010 und 2020

Greenpeace hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW, Berlin) beauftragt, im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie die Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte durch Windenergie (Onshore) in Baden-Württemberg für die Jahre 2010 und 2020 aufzuzeigen. Zudem werden die vermiedenen Emissionen und vermiedenen Kosten aus den eingesparten fossi-len Brennstoffimporten ermittelt.

Grundlage für die Bestimmung der Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte bildet die Studie „Kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Kooperation mit dem Zentrum für Erneuerbare Energien (ZEE) der Universität Freiburg, die im September 2010 veröffentlicht wurde (IÖW/ZEE 2010). Darin wurde auf der Basis eines entwickelten Modells zum einen die Wertschöpfung quantifiziert, die im Jahr 2009 auf kommunaler Ebene generiert wurde, und zum anderen die Entwicklung der kommunalen Wertschöpfung bis 2020 für ausgewählte kommunalökonomische Indikatoren aufgezeigt.

IÖW-Projektteam

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