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Aktiv werden für EnergieeffizienzEin Leitfaden für Betriebsräte und Beschäftigte

Unternehmen, die beim Thema Reduktion des Energieverbrauchs aktiv ihre Beschäftigten mit einbeziehen, können davon deutlich profitieren und gleichzeitig oft die Situation ihrer Beschäftigten verbessern. Der vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung erstellte Leitfaden „Aktiv werden für Energieeffizienz“ zeigt, wie sich Betriebsräte und Beschäftigte einbringen können, wenn es darum geht, ihr Unternehmen energieeffizienter zu machen.

Anhand der drei Branchen Chemieindustrie, Maschinenbau und Transport & Logistik haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersucht, wie Energieeffizienz in der Praxis auf die Beschäftigungssituation von Unternehmen wirkt. Werden Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz erfolgreich umgesetzt, nützt das dem Unternehmen in der Regel mehrfach: Kosten können reduziert, Wettbewerbsfähigkeit erhalten und die Beschäftigung gesichert werden.

Der Leitfaden zeigt, mit welchen Maßnahmen Betriebsräte und Beschäftigte in Unternehmen aktiv werden können, um Energieeffizienzmaßnahmen voranzubringen und dabei auf eine positive Beschäftigungswirkung hinzuwirken. Dazu können beispielsweise Betriebsvereinbarungen, Weiterbildung oder die Mitarbeit an einer „Unternehmensstrategie Energieeffizienz“ dienen. Es wird gezeigt, wo Potenziale für mehr Energieeffizienz in Unternehmen liegen und welche Maßnahmen besonders erfolgversprechend sind. Ein Serviceteil gibt einen Überblick über aktuelle Fördermöglichkeiten, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, sowie Kontakte und weitere Informationsmöglichkeiten auch speziell für Betriebsräte und Beschäftigte.

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