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Extremereignisse und LebenszufriedenheitKlimaökonomie braucht erweiterte Bewertungsmaßstäbe

Kosten des Klimawandels und Nutzen der Klimaanpassung werden noch immer häufig an ihrem Einfluss auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gemessen. Für die klimapolitisch geforderte gesellschaftliche Transformation ist dieser Indikator jedoch weder ausreichend noch zielführend. Herkömmliche Kosten-Nutzen-Analysen sind in der Regel nicht in der Lage, die komplexen Wirkungen von Klimaanpassungsmaßnahmen adäquat abzubilden. Im Verbundprojekt „Ökonomie der Anpassung an den Klimawandel (econCCadapt)“ wurden nun mit dem Lebenszufriedenheits- (happiness) und Grundfähigkeiten-Ansatz (capabilities approach) zwei innovative Methoden in die Erweiterung der ökonomischen Bewertung von Klimaanpassungsmaßnahmen einbezogen.

Weitere Informationen zum Verbundprojekt econCCadapt unter: www.oekonomie-klimawandel.de

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