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Ländliche BioökonomieStärkung des ländlichen Raums durch dezentrale bioökonomische Ansätze

Der ländliche Raum steht vor großen Herausforderungen, Ansprüche an die Landnutzung und die Landnutzenden wandeln sich. Chancen für die Weiterentwicklung und Anpassungsfähigkeit ländlicher Regionen in Deutschland bietet die Bioökonomie: Die stoffliche und energetische Verwertung von Biomasse ermöglicht eine Vielfalt an Optionen für Wertschöpfung und Beschäftigung. Welche das sein können und wie sie in erfolgreiche Geschäftsmodelle umgesetzt werden können, zeigt die Broschüre „Ländliche Bioökonomie – Stärkung des ländlichen Raumes durch eigene dezentrale bioökonomische Ansätze“ des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) und des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).

Mit der Broschüre erhalten Akteure aus Land- und Forstwirtschaft, Unternehmen sowie Vertreterinnen und Vertreter der öffentlichen Hand einen Einblick, wie ländliche Regionen stärker von Bioökonomie-Potenzialen profitieren können. Hierfür muss der ländliche Raum bei der Gestaltung von Wertschöpfungsketten mehr als nur Rohstofflieferant für die Bioökonomie sein. So entsteht eine ländliche Bioökonomie, die vorhandene und neue Wirtschaftsstrukturen im Bereich der Erst- und Weiterverarbeitung von regional verfügbarer Biomasse mit der land- und forstwirtschaftlichen Erzeugung verknüpft. Die Broschüre präsentiert erfolgreiche Praxisbeispiele etwa für Papier aus Heu, Holzersatzwerkstoffe aus Gärrestfasern sowie natürliche Dämmstoffe auf Basis von Hanf.

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