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Mit Wettbewerben Bürgerinnen und Bürger zum Klimaschutz motivieren

Bürgerinnen und Bürger agieren in Klimaschutz und Energiewende in vielerlei Hinsicht. Sie sind Konsumentinnen und Konsumenten, Produzentinnen und Produzenten, Investorinnen und Investoren sowie politische Akteure. Wie und mit welchen Ergebnissen sie in der kommunalen Praxis angesprochen werden, um die gesetzten Klimaschutzziele einer Kommunen oder Region zu erreichen, war Gegenstand zweier Praxistests im Kreis Steinfurt und in der Stadt Heidelberg im Rahmen des vom BMBF geförderten Vorhabens „Klima-Citoyen“. Im Kreis Steinfurt und in Heidelberg sollten über die Initiierung von Wettbewerben Energieverbrauchseinsparungen erzielt werden, die monetäre mit nicht monetären Anreizen verbinden; einerseits Kosteneinsparungen und andererseits Sichtbarkeit.  

Der Beitrag ordnet die beiden Praxistests anhand des sogenannten 4-E-Modells („Enable“, „Encourage“, „Engage“, „Exemplify“) in den Stand des Wissens zu Wettbewerben als Instrument des Klimaschutzes ein. Abschließend wird auf die mögliche Relevanz und Reichweite von Wettbewerben für den kommunalen Klimaschutz vor dem Hintergrund des Pariser Klimaschutzabkommens 2015 kritisch untersucht.

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