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Nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg Biobasierte Wertschöpfung – regional und innovativ

Das Land Brandenburg hat einiges zu bieten, wenn es um die Befassung mit einer nachhaltigen Bioökonomie geht. „Bauen mit Holz und Stroh, medizinische Schienen aus Biokunststoff, Verpackungen aus Pflanzenfasern: das ist spannende Bioökonomie ‚Made in Brandenburg', so Brandenburgs Klimaschutzminister Axel Vogel. Außerdem ist laut Brandenburgs Forschungsministerin Manja Schüle das Land ein wichtiger Standort für Forschung und Innovation: „Mehr als ein Drittel der außeruniversitären Forschungseinrichtungen und fünf der im Land ansässigen Hochschulen forschen zu Themen der Bioökonomie.“

In der Broschüre „Nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg“, gemeinsam herausgegeben durch die Häuser des Ministers und der Ministerin, werden neben der Vielzahl an Aktivitäten im Land, die mit der Bioökonomie in Verbindungen stehen, Nachhaltigkeitskriterien für eine nachhaltige Bioökonomie zusammengetragen und 23 Praxisbeispiele aus Brandenburg vorgestellt. Diese stehen stellvertretend für eine regionale und innovative biobasierte Wertschöpfung.

Die Konzeption und Umsetzung der Broschüre erfolgte federführend durch das IÖW in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB). Grundlage für die Erstellung der Broschüre war ein umfangreicher Beteiligungsprozess mit der Fachöffentlichkeit und den Ressorts der Landesregierung. Ziel dieses Prozesses war es, die Akteurinnen und Akteure interdisziplinär zu vernetzen, einen Wissenstransfer in die Praxis zu erreichen, die Chancen für regionale Wertschöpfung auszuschöpfen und Vorschläge für die dargestellten Praxisbeispiele zu generieren. Die 80-seitige farbige, mit Grafiken und Fotos versehene Publikation wendet sich neben Fachleuten auch an eine interessierte Öffentlichkeit.

Download (PDF, 16 MB)

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