Verbraucher wollen sich heutzutage vor dem Kauf immer öfter darüber informieren, ob der Teppich ohne Kinderarbeit gefertigt wurde oder das Spielzeug keine giftigen Stoffe enthält. Unterschiedliche Label und Siegel helfen dabei, hier eine gute Wahl zu treffen. Doch bisher gibt es kein Label, das ökologische und ökonomische Kriterien sowie soziale Aspekte gleichermaßen abdeckt. Die Studie geht der Frage nach, inwieweit ein einheitliches „Nachhaltigkeitslabel“ über alle Produktgruppen hinweg sinnvoll ist oder ob stattdessen die bestehenden Umwelt- und Sozialsiegel in Richtung Nachhaltigkeit weiterentwickelt werden sollten.