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User acceptance of battery swapping in battery electric vehicles among private users in Germany

Der Markthochlauf von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEVs) stockt in Deutschland weiterhin. Ein Grund dafür ist die fehlende Nutzerakzeptanz für BEVs, was vor allem auf eine unzureichende Reichweite, unzureichende Ladeinfrastruktur und hohe Kosten zurückzuführen ist. Viele dieser Hindernisse könnten durch Wechselstationen verringert werden. Die Studie validiert bestehende Barrieren der Elektromobilität, untersucht, ob der Batteriewechsel bestehende Hürden verringern kann, und identifiziert potenzielle Bedenken im Zusammenhang mit Wechselakkus.

Die Analyse basiert auf einer Online-Befragung von 1.902 Personen, die repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ist. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Personen mit Interesse an BEVs Wechselakkus als Lösungsansatz für bestehende Probleme wahrnehmen. Auch BEV-Besitzer*innen erkennen das Potenzial der Technologie, äußern jedoch insgesamt geringere Bedenken gegenüber der Elektromobilität. Ein in die Umfrage eingebettetes Discrete-Choice-Experiment ergab eine Zahlungsbereitschaft von zusätzlich 56 Euro pro Monat für ein BEV mit Batteriewechseltechnologie im Vergleich zu einem BEV mit integrierter Batterie.

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