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Zur Praxis der Hausmüllvermeidung ausgewählter Kommunen Nordrhein-Westfalens Grenzen und Möglichkeiten sozial-ökologischer Innovationen in der Abfallwirtschaft

Wachsende Müllberge, ein hoher Schadstoffgehalt der Abfälle und knappe Entsorgungskapazitäten signalisieren die Dringlichkeit einer ökologischen Orientierung der Abfallwirtschaft. Eine Blickwende ist notwendig: Nicht mehr die Entsorgung der Reststoffe muss im Mittelpunkt abfallwirtschaftlicher Aktivitäten stehen, sondern die Maßnahmen zur Vermeidung und stofflichen Verwertung. In Bezug auf die zu beeinflussenden Stoffprozesse ist zu fragen, wie Reststoffe (Abfälle und Wertstoffe) auf allen Stufen des Produktions- und Konsumtionsprozesses vermieden und schadlos in natürliche Stoffkreisläufe reintegriert werden können. Dies ist eine Aufgabe für alle abfallwirtschaftlichen Akteure: die Unternehmen, die privaten Haushalte, die entsorgungspflichtigen Körperschaften und die privaten und öffentlichen Entsorgungsunternehmen. Im Rahmen der Aufgabenstellung dieses Gutachtens interessiert uns dabei vor allem die Frage, wie die Unternehmen und Haushalte durch neue Dienstleistungsangebote und eine sozial-ökologische Ausrichtung der technischen Infrastruktur zu einem abfallarmen Verhalten angeregt und hinsichtlich ihres Müllaufkommens stärker zur Verantwortung gezogen werden können.

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